Autos 1:87
Flexible Transportlösungen für authentische Gespanne Wer ein attraktives Rungentransportgespann zusammenstellen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit: WIKING stellt einen dreiachsigen Rungenpritschen-Anhänger vor, der vielfältige Einsatzzwecke finden wird. Der Plateauanhänger mit seitlichen Rungen gilt seit jeher als spezialisiertes Transportmittel, das statt geschlossener Seitenwände über senkrechte, massive Stützen – die sogenannten Rungen – verfügt. Diese Konstruktion ist essenziell für den Transport von Gütern, die aufgrund ihrer Form, Überlänge oder ihres Gewichts nicht in einem Standard-Lkw Platz finden. Die primäre Funktion dieser Rungen besteht darin, der Ladung seitlichen Halt zu bieten und einen sogenannten Formschluss herzustellen, der ein Verrutschen oder Herunterrollen der Fracht verhindert. Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Pritschenanhängern liegt in der enormen Flexibilität bei der Beladung: Da keine festen Bordwände im Weg stehen, können Krananlagen oder Gabelstapler schwere Lasten wie Stahlträger, Betonrohre oder Bauelemente bequem von der Seite oder von oben platzieren. In der modernen Logistik sind diese Rungen oft steck- oder klappbar ausgeführt, wodurch sich das Fahrzeug schnell an unterschiedliche Frachtarten anpassen lässt. Für Sammler von WIKING-Modellen ist der Rungenanhänger ein Klassiker, der oft als authentisches Gespann mit Beladung wie Baumstämmen oder Rohren die Miniaturbaustellen und Forstbetriebe im Maßstab 1:87 bereichert. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel karminrot. Aufbau maigrün. Ketten schwarz. Rücklichter rot bedruckt.
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Wie der Speditionstanker von Tress zu Jani kam Die Spedition Josef Tress blickt schon auf eine besondere Geschichte zurück, die eng mit Wiking-Modellbau verknüpft ist. 1983 verkaufte Josef Tress sein Unternehmen mit dem Schwerpunkt von Lebensmitteltransporten an die Firma Jani. WIKING-Freunde horchen gleich auf und werden sich gut daran erinnern, als 1984 der Tress-Pritschensattelzug mit Scania-Zugmaschine 111 ins Programm fuhr. Kein Wunder, dass nahezu zeitgleich auch der Jani-Gastransporter bei WIKING ins Programm fuhr. Die Logistikhistorie ist ein gutes Beispiel für die Integrationsfähigkeit von Unternehmen, denn nach seiner Pensionierung hatte Paul Jani im Jahr 1967 die Firma Jani gegründet. In der Folge kaufte Jani Gastransport kontinuierlich andere Firmen, um die eigene Expansion fortzuschreiben. Firma Betzold machte den Anfang, dann folgte die Spedition von Josef Tress. Es fügte sich zusammen, was späterhin zusammengehören sollte. Nun gibt es ein Wiedersehen mit der Spedition Josef Tress, diesmal mit einem Tanksattelzug, der mit den Hinweisen auf die damaligen Speditionsziele zwischen Stuttgart, München und Bozen unterwegs war. Fahrerhaus mit grauweißem Ober- und Unterteil. Fahrerhausstoßstange mit Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügeln und Felgen karminrot. Inneneinrichtung schwarzgrau. Scania-Schriftzug und Typenzeichen 111 vorn silbern bedruckt. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit karminrotem Tress-Schriftzug sowie gesilbertem Türgriffen. Tankauflieger grauweiß. Fahrgestell mit Doppelkotflügel, Stützbein und Felgen karminrot. Seitlich karminrote Bedruckung mit Schriftzug Josef Tress Int. Spedition, darunter karminrote Ortsangaben Stuttgart, München und Bozen. Heckseitig karminroter Tress-Schriftzug. Rückleuchten braunrot bedruckt.
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In den Sechzigerjahren hatte Esso seine rote Dominanz abgelegt Schon früh in den Sechzigerjahren hatte die deutsche Esso AG das Erscheinungsbild ihrer Tankzüge umgestellt und den anfangs unternehmenseigenen Fuhrpark in die Hände privater Spediteure gegeben. So fuhr die legendäre Frontlenker-Generation der Youngtimerjahre viele Jahre im weißen Auftritt, um die Kraftstoff- und Heizölversorgung in der Bundesrepublik sicherzustellen. Damit reiht sich der Esso-Tanksattelzug nahtlos in das umfangreiche Kabinett von zeitgenössischen WIKING-Tankfahrzeugen ein. Möglich wurde das, nachdem WIKING diese MAN-Baureihe mit der Nahverkehrskabine auch als zweiachsige Zugmaschine ins Programm fahren ließ. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer ein neues Stoßstangenbauteil und einen separaten Kühlergrill für die erste Epoche bereitgestellt. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle mausgrau. Inneneinrichtung kieselgrau. Motorblock mit Fahrhausunterplatte schwarz. Trilex-Felgen mausgrau. Sattelplatte silber. Lüftungsschlitzte gesilbert, Blinker gelborange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und „MAN Diesel“-Schriftzug. Tankauflieger mit weißem Kesseloberteil und mausgrauem Kesselunterteil. Mausgraues Fahrgestell mit Doppelkotflügeln, Stützbein und Trilex-Felgen. Seitliche Kesselbedruckung mit verkehrsrotem Esso-Schriftzug sowie signalblauem Streifen. Rückleuchten jeweils verkehrsrot bedruckt
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Henschel garantierte Raab Karchers Heizölversorgung Raab Karcher galt jahrzehntelang als Garant für eine reibungslose Heizölversorgung in allen Teilen der Bundesrepublik. Die imposanten Tanksattelzüge der Sechzigerjahre, die das Straßenbild der jungen Bundesrepublik entscheidend prägten, fielen im Straßenbild schon deshalb auf, weil der schwarze Schriftzug Raab Karcher mit unübersehbaren Lettern von der Herkunft kündete. In der Kombination mit der Henschel-Frontlenker-Zugmaschine entsteht ein vorbildgerechtes Gespann. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte genau diese zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die Sechzigerjahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Nun bringt WIKING den Klassiker im Maßstab 1:87 in den markanten Unternehmensfarben von Raab Karcher zurück auf die Miniaturstraßen. Als Henschel einst in Kassel seine kubischen Fahrerhäuser vom Band laufen ließ, gingen zahlreiche Zugmaschinen sogleich zu den verschiedenen Tankwagen-Aufbauherstellern. Der Bedarf erwies sich in jenen Jahren, als das Tankstellennetz der Bundesrepublik von Jahr zu Jahr wuchs, als enorm. Gerade Tanksattelzüge sorgten dafür, dass der Sprit an den Zapfsäulen niemals versiegte und die rasant wachsende Wirtschaft verlässlich mit Treibstoff versorgt wurde. WIKING revitalisiert die historischen Formen von Zugmaschine und Auflieger in der typischen Bauweise jener Jahre, als der Pumpenstand noch am Heck des Aufliegers unter einer großen Klappe verborgen war. In den typischen Farben von Raab Karcher gehalten, spiegelt der Tanksattelzug die ausgeprägte Markenidentität eines der damals führenden Mineralöl- und Brennstoffhändler wider. Für Sammler historischer Nutzfahrzeuge schließt dieser Henschel-Klassiker eine zeitgenössische Lücke und erinnert eindrucksvoll an die große Ära der Heizöl- und Treibstofflogistik im Deutschland des Wirtschaftswunders. Fahrerhausober- und -unterteil rot, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle, hinteren Kotflügeln und Trilex-Felgen rot. Fahrerhausfront mit gesilbertem Henschel-Stern und -Schriftzug. Blinker orange bedruckt, Türgriffe gesilbert. Auflieger mit weißem Tankoberteil und rotem Tankunterteil. Rote Kotflügel und Achshalterung sowie Trilex-Felgen. Seitlich schwarzer Schriftzug Raab Karcher. Heckseitig rotes Gelsenberg-Logo und schwarzer Schriftzug Raab Karcher.
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Der Tanksattelzug rüstet Feuerwehr für Spezialeinsätze Mit dem Mercedes-Benz-Pullman Tanksattelzug fährt ein Feuerwehr-Spezialist ins Programm, dessen Vorbild über viele Jahre für Sondereinsätze der Brandschützer im Einsatz war. Tanksattelzüge wurden bei Feuerwehren in den Sechzigerjahren europaweit vermehrt in Dienst gestellt, um für besondere Anforderungen gerüstet zu sein. Dabei ging es um die Bereitstellung für Transportkapazitäten im Gefahrgutbereich oder für Sonderlöschmittel. Meist wurden dazu außer Dienst gestellte Tanksattelzüge umgewidmet, einer Revision unterzogen und dann in entsprechender Feuerwehrlackierung einsatzbereit gemacht. Fahrerhaus und Kühlergrill karminrot, Inneneinrichtung rehbraun. Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Fahrerhausstirn mit Mercedes-Benz-Stern und Zierlinien in silber. Fahrerhausseiten mit silbernem Zierrat. Aufliegerfahrgestell mit Achshalterung, Doppelkotflügeln und Felgen in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Unterteil in schwarz gehalten
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Kasseler Hauber garantierte imposanten Aral-Auftritt Was ein imposanter Auftritt für den Henschel! Der mächtige Hauber zieht den zweiachsigen Aral-Tankauflieger und erinnerte an die beginnenden Boomjahre der Kraftstoffversorgung in der Bundesrepublik. WIKING miniaturisiert nach dem Henschel-Frontlenker einen weiteren großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte. Schon in den Fünfzigerjahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, zugleich aber in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Mit diesem Henschel schickten die Lkw-Bauer aus Kassel damit auch ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf deutsche Straßen. Zugmaschine mit Fahrerhaus verkehrsblau, Dachfläche weiß bedruckt. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Stoßstangen, Kardanteil, hinteren Kotflügeln sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufendem Zierstreifen und Türgriff in silbern, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit verkehrsblauem Tankkessel. Trittleiste mit Riffelblech und Einfüllstutzen silbern. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit weißem Aral BV-Logo. Heckseitig weißes Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.
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Zweifarbigkeit gibt französischer „Göttin“ ihren edlen Auftritt Es kommt eben auf die richtige Wahl der Farben an – WIKING ist das gelungen. Die weiße Karosserie mit passend weinrotem Interieur, dazu das im satten Rubinrot kontrastierende Dach, machen den Citroën ID 19 zu einem zeitgenössischen Klassiker. So wünschte man sich damals in Frankreich, aber auch den benachbarten Ländern wie Deutschland oder den Niederlanden jene Limousine französischer Designkunst, die bis heute eine Alleinstellung genießt. WIKING miniaturisiert die „Göttin“ der automobilen Geschichte Frankreichs in zeitgenössischer Eleganz. Das Vorbild sollte europäische Fahrzeuggeschichte schreiben. So wurde ein für die damalige Zeit gigantischer cw-Wert von 0,38 realisiert, ein Vorreiter aerodynamischen Fahrzeugbaus. Erst 1975 endete die Produktion dieses Citroëns, dessen Baureihen 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Straße bringen sollten. Karosserie weiß mit Klarlackfinishing, Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad weinrot. Felgen und Stoßstangen erscheinen aluminiumsilbern. Dach rubinrot abgesetzt. Fensterumrandungen, betonte C-Säulen und Türgriffe gesilbert. Front- und Heckscheinscheinwerfer transparent bzw. rottransparent eingesetzt. Heckseitig silbernes Citroën-Logo.
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Der 814er gab der leichten Klasse von Mercedes-Benz Modernität Er ist wieder da! Der Mercedes-Benz 814 gehört vor vier Jahrzehnten zu den WIKING-Newcomern. Sein Vorbild prägte die sogenannte leichte Klasse (LK), die Daimler-Benz von 1984 bis 1998 produzierte. Diese Baureihe, intern als LN2 bezeichnet, löste die älteren LP-Modelle ab und brachte eine komplett neue Konstruktion auf den Markt. Ziel war es, moderne Technik und mehr Komfort auch in die leichten Lkw-Klassen einzuführen. Der 814er war das populärste Modell der Reihe und wurde vor allem als 7,5-Tonner im Speditionseinsatz eingesetzt – gern in der von WIKING miniaturisierten und damals werkseitig erhältlichen Türkis-Lackierung. Das Design der Kabine war modern und glattflächig und fiel durch die charakteristisch schräge Fensterlinie auf. Es war der Mercedes-Benz 814, der in den Achtziger- und Neunzigerjahren für vielfältige Aufgaben genutzt wurde, vornehmlich für den klassischen Verteilerverkehr. 1998 endete die Ära der LK-Baureihe, als der Mercedes-Benz Atego die Nachfolge antrat und die nächste Generation leichter Lkw einläutete. Fahrerhaus und Pritsche türkis. Oxidrotes Fahrgestell mit Kardanteil. Inneneinrichtung braun. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Vordere Stoßstange und hinterer Kotflügel schwarzgrau. Plane silber. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker orange und Rückleuchten karminrot bedruckt. Türgriffe schwarz, vordere Kotflügelflanken schwarzgrau bedruckt.
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Der Tanker für die süddeutschen Agip-Stationen Der Magirus-Tankwagen nach Mannheimer Aurepa-Vorbild präsentiert bei WIKING erstmals die gelben Agip-Markenfarben. Agip steht für das Tankstellennetz des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, das sich seit den Sechzigerjahren vor allem in Süddeutschland engagiert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1926 gegründet und 1953 in die neu gegründete Eni integriert. Eni Deutschland GmbH ist heute eine 100%ige Tochtergesellschaft von Eni und eine der großen Mineralölgesellschaften in Deutschland. Eni Deutschland verantwortet die Bereiche Einkauf und Verarbeitung von Rohölen sowie den Vertrieb von Mineralölprodukten und betreibt unter der Marke Agip und Eni ein Netz von rund 480 Service-Stationen. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Felgen und Tankaufbau in gelb, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill mit gelber Bedruckung. Fahrerhaus mit gesilbertem Magirus-Logo, auf den Fahrerhaustüren schwarzer Agip-Schriftzug. Seitliche Tankbedruckung mit schwarz-rotem Agip-Logo sowie schwarzem Schriftzug. Heckseitig schwarz-rotes Agip-Logo. Rückleuchten rot. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange.
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Der leuchtende Heizöl-Lieferant von Klöckner Im leuchtenden Orange mit den fetten Klöckner-Lettern kennen WIKING-Freunde den Magirus-Tankwagen seit Jahrzehnten, wurde er doch einstmals als Werbemodell des Heizöllieferanten in den Modellbauwerkstätten beauftragt. Jetzt gesellt sich ein zweites, ebenfalls vorbildgerechtes Fahrzeug hinzu. In gleicher Farbgebung und aus demselben Haus fährt der Magirus-Frontlenker ins Programm und trägt auf der Pritsche einen vorbildgerechten in den Sechziger- und Siebzigerjahren durchaus üblichen Aufsetztank. Nun wird die Frontlenker-Flachpritsche bei WIKING zum Heizöltankwagen. Und selbstverständlich prangt das Ulmer-Münster als Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. Fahrerhaus, Pritsche, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen sowie Aufsetztank reinorange. Einlegboden der Pritsche schwarzgrau. Kühlergrill mit hellelfenbeinfarbig bedruckten Rahmen und Grillstegen. Sitze basaltgrau. Magirus-Logo sowie Deutz-Schriftzug silbern bedruckt. Fahrerhausblinker rotorange, Rückleuchten karminrot. Öltankbedruckung mit schwarzem Klöckner-Logo und Schriftzug „Klöckner Heizöl“. Scheinwerfer per Hand koloriert.
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Fuchsfelgen stehen selbst dem Käfer gut zu Gesicht Ganz schön sportlich, aber den Käfer-Liebhabern kommen die Fuchsfelgen gerade recht. WIKING gestaltet den Käfer in der authentischen Farbgestaltung der 60er Jahre. Der Wolfsburger Dauerläufer, der seit 75 Jahren das Programm der WIKING-Verkehrsmodelle begleitet, ist auch als 1200er nicht aus dem Klassiker-Sortiment wegzudenken. Karosserie tunisgelb lackiert, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz. Schwarze Zierleisten und Türgriffe. Fuchs-Felgen schwarz/silber. Rückleuchten rot bedruckt.
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Sogar die Jaguar-Figur blitzt auf der Kühlerspitze Viel Silberzierrat ist bei einem britischen Pkw-Klassiker nicht wegzudenken. WIKING miniaturisiert den Jaguar MK II und spendiert der edlen Limousine sogar die silbern blitzende Jaguar-Figur auf dem Kühlergrill. Beim Vorbild wurde sie später wegen des Fußgängerschutzes abgeschafft. Soviel Detailfeinheit und Rückbesinnung auf den MK II entfaltet schon besondere modellbauerische Bedeutung. Kaum eine britische Alltagslimousine der mittleren Oberklasse besitzt bis heute eine solche Aura wie der Jaguar Mark II. Die viertürige Limousine wirkte allein schon im Design sportlich, ohne an britischem Understatement vermissen zu lassen – typisch Jaguar. Immerhin 155 km/h brachte die 2,4 Liter-Maschine auf die Straße, während dem 3,4 Liter Aggregat sogar rasante 195 km/h Höchstgeschwindigkeit gelingen sollte. Karosserie perlweiß mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung hellgrün, Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz. Felgen, Kühlergrill, Jaguar-Figur sowie Stoßstangen vorn und hinten aluminium-silbern lackiert. Zierleisten und Scheinwerferringe sowie Fensterumrandungen mit Türgriffen und Türschlössern gesilbert. Vordere Blinker orange. Heckseitiger Typenschriftzug „Jaguar MK II“ und Kofferraumgriff silbern bedruckt. Rücklichter karminrot.
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Der moosgrüne TR4 als britischer Evergreen Moosgrün – ein britischer Evergreen! Der TR4 zählt zu den Top 5-Klassikern aus britischer Produktion. Und tatsächlich ist und bleibt dieser Triumph ein britischer Roadster-Klassiker, der die klassischen Farbkontraste sucht. So kennt man ihn, so lieben ihn seine Fans. Der Triumph TR4, einst auch auf britischen Rennstrecken durchaus erfolgreich, erscheint mit moosgrüner Karosserie und beigem Interieur und erinnert an das junge, britische Open-Air-Feeling der Sechzigerjahre. Karosserie moosgrün, Verdeck sowie Inneneinrichtung und Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Kühlergrill ebenso. Moosgrüne Felgen. Frontseitiges Triumph-Logo und -Schriftzug gesilbert. Heckseitig ebenfalls Triumph-Logo sowie Typenzeichen „TR4“ und Kofferraumgriff sowie Scharniere und Tankdeckel gesilbert. Rücklichter verkehrsrot mit silbernem Rahmen bedruckt. Türgriffe silber.
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Das britische Racing-Cabrio Über 60 Jahre gibt es ihn – den Jaguar E-Type. Er wurde in dieser Zeit unsterblich und gilt heute als Autolegende der britischen Nobelmarke Jaguar, die sich nicht umsonst auch heute noch zahlreicher Liebhaber erfreut. Denn sowohl als klassisches Coupé als auch als Cabrio darf der E-Type von sich behaupten, ein wirklich untadeliges wie eigenständiges Fahrzeugdesign zu besitzen, das bislang von niemandem erreicht wurde. Und der Vorbildblick unter die mächtige Haube zeigt, woher der Jaguar seine Kraft nimmt. Karosserie und Motorhaube blau. Lenkrad, Sitz und Armaturenbrett beige, Verdeck kobaltblau. Stoßstange vorne und hinten sowie Rücklichterplatte und Felgen silbern lackiert. Motorblock silbern, Motorhaube mit Scheinwerfern silbern bedruckt. Heckseitiger Schriftzug „Jaguar E-Type“ silbern bedruckt. Rücklichter karminrot per Hand bemalt.
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Traum der Corvette: So schön kann der American Dream sein Perlweißer Lack, himmelblaue Flanken und passendes Interieur – der Traum eines US-Cabrios! Die Corvette steht unverändert für den „American Dream“ der 1950er-Jahre – in Form, Farbe und Chrom. WIKING nahm sich eines historischen Vorbilds an, so dass ein unverwechselbar stilvoller Auftritt entstanden ist. Nach dem Debütjahr 1953 wurde mit dem Modelljahr 1956 das WIKING-Vorbild mit einem neuen „Gesicht“ und seitlichen Buchten eingeführt, die anfänglichen Heckflossen waren fortan verschwunden. Damit wurde die zweite Reihe der C1-Generation gefälliger und mit 283 PS auch sportlich kraftvoll. Karosserie perlweiß, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad himmelblau. Fahrgestell schwarz, chromsilberne Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Felgen perlweiß, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Scheinwerfer mit silbernem Hintergrund und Chromringen verziert. Seitliche Karosseriefläche himmelblau mit silbernem Rahmen bedruckt. Motorhaube mit silbernem Emblem sowie himmelblauen Rallyestreifen.
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Der Ford Capri I im Sundowner-Look In der Werbung tauchte immer wieder dieses Kupferbraun-Metallic auf. Meist präsentierte sich der Ford Capri I passend dazu im Licht des Sonnenuntergangs. Tatsächlich prägte der Capri I das Coupé-Verständnis der 1970er-Jahre: Ein sportliches Ambiente und dennoch Platz genug für die Passagiere auf der Rückbank Das Vorbild wurde von 1969 bis 1972 produziert und kann zweifellos in die sehr individuelle Sparte jener sportlichen Coupés eingeordnet werden, die an der Wende der 60er/70er-Jahre die „neue Sportlichkeit“ im europäischen Automobilbau definierten. Karosserie kuperbraun-metallic, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell mit Lenkrad und Kühlergrill schwarz, sandgelbe Inneneinrichtung mit schwarzem Lenkrad. Silberne Felgen, Stoßstangen silber lackiert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt. Rundumlaufende silberne Zierratbedruckung. Karosse frontseitig mit silbernen „Ford“-Schriftzug, heckseitig „Ford“ & „Capri“ in silber.
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König der Pariser Straßen: Der Citroën 15 SIX Wer an die Meilensteine der Automobilgeschichte denkt, kommt an ihm nicht vorbei: dem Citroën 15 SIX. Vorgestellt im Jahr 1938, krönte dieses Modell die berühmte „Traction Avant“-Baureihe der französischen Traditionsmarke. Die bahnbrechende Kombination aus Frontantrieb, selbsttragender Ganzstahlkarosserie und einem tiefen Schwerpunkt revolutionierte den Fahrzeugbau und bescherte dem Wagen eine für damalige Verhältnisse konkurrenzlose Straßenlage. Gerade deshalb nahm ihn WIKING 1983 in die Reihe der Klassiker auf, die bereits zu Lebzeiten von Gründer Fritz Peltzer seiner Wertschätzung sicher waren. Das Herzstück und der Namensgeber des „15 SIX“ war sein bulliger Sechszylinder-Reihenmotor mit knapp 2,9 Litern Hubraum. Mit rund 77 PS beschleunigte das Triebwerk die repräsentative Limousine auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Wegen seiner Souveränität und der enormen Spurtreue erhielt das Auto in Frankreich ehrfürchtig den Spitznamen „Reine de la Route“ („Königin der Straße“). Doch der Wagen hatte zwei Gesichter: Einerseits schätzten ihn Regierungsbeamte und die Pariser Prominenz als komfortable Staatskarosse, andererseits wurde er in den Vierziger- und Fünfzigerjahren zum Lieblingsfahrzeug von Gangsterbanden und Polizei gleichermaßen – als perfektes Flucht- und Verfolgerauto. Karosserie schwarz mit weiß bedruckten Türflanken. Fahrgestell mit Kühlergrill aluminiumsilber lackiert, Inneneinrichtung kupferbraun. Vordererer Fensterrahmen und Türgriffe gesilbert. Kühlergrill schwarz bedruckt, Trittflächen sowie Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter rot bedruckt.
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Trendiger Lack des Wirtschaftswunders für Heckflosse Die Peilstege am Heck machten beim Mercedes-Benz 220 S den Unterschied und waren zugleich eine Abrechnung der Konstrukteure mit der Pontonform der Nachkriegsjahre. Im Volksmund war eher von den später namensgebenden Heckflossen die Rede, wenn es um das WIKING-Vorbild der Untertürkheimer Nobel-Limousine ging. Wer damals hinter ihrem Steuer Platz genommen hatte, sollte es geschafft haben. Dass das Pastelltürkis seinerzeit für Modernität stand, wusste jeder auf den ersten Blick – das war purer Zeitgeist. Alle anderen fuhren die mächtige Chromkarosse lieber in schwarzem Lack. Fahrgestell schwarz, Karosserie pastelltürkis. Inneneinrichtung ist schwarz gehalten. Vordere Stoßstange und Kühlergrill sowie heckseitige Chrom-Stoßfänger. Reifenwände weiß bedruckt, pastelltürkise Felgen mit Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Zierleisten und Griffe an den Türen sowie Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum samt Typenschriftzug „220S“ gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt.
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Horch 850 in 1:87 mit viel Geschichte in 1:200 Für WIKING-Gründer war der Horch 850 mehr als ein Klassiker, dem er einst ein modellbauerisches Denkmal setzen wollte. Es war eine automobile Schönheit der Dreißigerjahre! Der Horch 850 war ein luxuriöser Oberklassewagen der Marke Horch, die seinerzeit zur Auto Union AG gehörte. Er wurde 1935 als Nachfolger des Typs 500 B vorgestellt und bis 1940 im Werk Zwickau produziert. Insgesamt entstanden rund 2.200 Fahrzeuge, bevor die Fertigung kriegsbedingt eingestellt wurde. Der Wagen war ein Symbol für Eleganz und technische Raffinesse in den 1930er Jahren und konkurrierte mit Marken wie Mercedes-Benz, Maybach und Rolls-Royce. Technisch beeindruckte der Horch 850 mit einem Reihen-Achtzylinder-Motor von 5,0 Litern Hubraum, der zunächst 100 PS und später bis zu 120 PS leistete. Das Fahrzeug verfügte über ein Vierganggetriebe mit optionalem Schnellgang (Overdrive), hydraulische Trommelbremsen mit Servounterstützung und ein robustes Leiterrahmen-Fahrwerk. Der Horch 850 lief damit als veritabler Personenwagen vom Band – für die meisten blieb er unerschwinglich. Für WIKING-Gründer Friedrich Peltzer besaß aber gerade der Horch Klassikercharakter und symbolische Bedeutung zugleich. Bereits in den Dreißigerjahren miniaturisierte er einen Horch für die erste Reihe von Automodellen im Maßstab 1:200. In den Siebzigerjahren stand der Horch 850 dann am Beginn der Reihe von Klassikern in der 87-fachen Miniaturisierung. Karosserie grüngrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill aluminium-silbern lackiert. Felgen grüngrau. Inneneinrichtung schokobraun, Lenkrad hell-elfenbein. Faltdachfläche farblich grau abgesetzt. Karosseriefront mit silberner Fensterumrandung. Seitliche Türgriffe gesilbert. Horch-Logo heckseitig silbern bedruckt.
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Der Roadster als „Traum von der Isar“ gehuldigt Der BMW 507 galt weltweit als einer der schönsten Sportwagen der 1950er-Jahre, viele halten ihn bis heute für das schönste Automobil aller Zeiten. Als der Wagen im September 1955 auf der IAA in Frankfurt erstmals vorgestellt wurde, feierte ihn die Presse als „Traum von der Isar“. Seine Form besitzt ikonischen Charakter und gilt bis heute als zeitlos. Vorgestellt wurde der BMW 507 bereits 1955 auf der Frankfurter IAA, ging damals mit einem 150 PS starken V8-Motor mit 3.168 cm³ Hubraum an den Start, um dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer Paroli zu bieten. Tatsächlich ist der BMW 507 deutlich kompakter und auch im Hinblick auf die erreichten Stückzahlen und erhalten gebliebener Exemplare deutlich seltener als der 300 SL. Lediglich 252 Einheiten wurden zwischen 1956 und 1959 ausgeliefert – der Preis lag damals bei rund 26.000 Mark. Bis heute stieg der Sammelwert auf über 700.000 Euro. Bei WIKING zählt der BMW 507 inzwischen zu den Klassikern aus neuen Formen und damit zu den Meilensteinen der deutschen Automobilhistorie. Karosserie in rot, rote Einrichtung mit weißem Lenkrad und Verdeckeinsatz in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarzgrau. Stoßstangen und Felgen chromsilber eingesteckt. Zierleisten und Kühlergrillrahmen sind vorbildgerecht gesilbert, ebenso die Lufteinlässe vorn. Rückleuchten rot bemalt.
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Farbenfroher Brezelkäfer zum Sieper-Jubiläum So farbenfroh hat man den Brezelkäfer bei WIKING noch nie gesehen! Aber der Anlass ist Grund genug für das leuchtende Orange des Wolfsburger Dauerläufers: 100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Seit 1984 findet nach der damaligen Übernahme von Wiking-Modellbau durch die Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nach dem VW T1 Kastenwagen nun auch den VW Brezelkäfer zur denkwürdigen Erinnerung. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann man bei VW im Mai 1945 mit der ersten Produktion, ehe bis zum Jahresende 1.785 Wagen gebaut waren. Im Folgejahr liefen schon 10.020 Fahrzeuge vom Band. Der Brezelkäfer wurde bis Februar 1953 produziert. Im Produktionszeitraum von fast acht Jahren wurden 402.921 Brezelkäfer gebaut. 1953 wurde die Rundumsicht am Wagenheck verbessert und der entfallende Mittelsteg, macht aus dem Brezelkäfer den sogenannten Ovali. Karosserie orange, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell mit Stoßstange und Felgen perlweiß. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten karminrot gedruckt. Felgen mit oranger Buckelkappe.
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Der Brezelkäfer hielt sich mit seiner Farbe dezent zurück 1946 war nicht die Zeit der hellen Farben, stattdessen prägten dunkle La-ckierungen die Auslieferungen der ersten Nachkriegsgeneration des VW Käfers. Das schmale Brezelfenster über der heckseitigen Motorhaube gab dem ersten Käfer seinen vielsagenden Namen. Der Blick nach hinten war für die Insassen zwar deutlich eingeschränkt, dennoch begründete der „Brezelkäfer“ eine ungeahnte Erfolgsstory, die letztlich mit den weiteren Käfer-Baureihen die Mobilisierung Deutschlands meint. Karosserie sowie Fahrgestell mit Stoßstange dunkelmattgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad orangebraun. Buckelfelge lachsrot mit dunkelgrüner Radkappe, Zierstreifen an der Stoßstange ebenfalls lachsrot.
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Ihn gab es tatsächlich: Mercedes-Benz 300 SL im hellen Gelb Ja, das Vorbild gab es wirklich! Lange war ein Streit darüber entbrannt, ob es den Mercedes-Benz 300 SL tatsächlich im ungewöhnlich leuchtenden Gelb gegeben hat. Inzwischen sind sich die Experten sicher, dass bei diesem Original alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Besondere Autos hatten schon in den Fünfzigerjahren besondere Bestellwünsche. Der Mercedes-Benz 300 SL gilt als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend attraktive Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Was heute nur allzu oft vergessen wird, bedeutete bei der seinerzeitigen Modellvorstellung eine viel beachtete Innovation: Bei WIKING besitzt der Mercedes-Benz 300 SL Roadster seither besonderen Charakter, immerhin zählt er zu den wenigen Modellen, deren geöffnete Motorhaube den Blick auf den Motorblock frei gibt. Und der ist auch diesmal silberglänzend! Karosserie mit Motorhaube zinkgelb mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Stoßstangen sowie Fahrgestell und Motorblock silber lackiert. Heckseitig gesilberter Mercedes-Benz-Stern und Schriftzug „300 SL“. Seitliche Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen zinkgelb mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern.
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Als die Tempo-Werke auf Opel Blitz setzten Zwar bauten die Hamburger Tempo-Werke pro Woche Hunderte ihrer begehrten Transporter. Doch im Werksverkehr musste es der Opel Blitz richten. Er galt als Lieferfahrzeug für Beschaffung von Werkzeugen und Einzelteilen. Damit wurde der Rüsselsheimer Nachkriegstransporter seiner Bestimmung gerecht. Der Blitz-Hauber galt als Allzweck-Lkw nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch danach. Ohne den Opel Blitz aus Kriegsjahren wäre der Wiederaufbau nach dem Krieg mühseliger geworden. Der Pritschen-Lkw galt als zuverlässig, zumal es seinerzeit noch genügend Ersatzteile gab. Fahrerhaus mit Felgen, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Kotflügel schwarzgrau. Pritsche basaltgrau. Kühlergrill mit Blitz-Logo gesilbert. Frontseitige Grillstege schwarz gehalten. Rücklichter heckseitig karminrot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Tür- und Pritschenheckbedruckung mit perlweißem Schriftzug „Tempo Werk“.
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