Autos 1:87
Schnelllaster mit frischer Fische-Fracht Dieses ist ein wirklicher WIKING-Klassiker! Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die sich auf mehreren Modellen fand. Dass der Tempo Matador Kastenwagen nun den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Neue WIKING-Formen machen es möglich – die Traditionsmodellbauer konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren. Auch hier konnte sich WIKING in der eigenen Historie bedienen, denn den Tempo Matador gab’s gleich zum Beginn der Verkehrsmodelle als Drahtachser mit Hochpritsche, danach mit Tiefpritsche als Rollachser. Und natürlich leuchtet in der WIKING-Geschichte noch heute das 1:50-Modell, das einst als Industriemodell für das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg geliefert wurde. Kabine mit Kühlergrill himmelblau, Fahrgestell saphirblau, Inneneinrichtung schwarz mit saphirblauem Lenkrad. Dreiteiliger Kastenaufbau mit himmelblauem Unterteil und Dach sowie saphirblauem Oberteil. Felgen saphirblau. Kabine mit seitlicher Regenrinne und Türgriffen gesilbert. Motorhaube mit Zierleisten sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern bedruckt. Rücklichter rot, seitlich weißer Schriftzug „Seefische“ mit Traditionslogo. Türgriff am Heck gesilbert.
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Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.
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Flensburger Spedition machte mit dem Matador richtig Tempo Er war so etwas wie der Flensburger Allrounder für die kleinen Fälle – so flink wie ein Stadtwiesel. Heute gilt der Schnelllaster als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo Matador auf dem Weg ins Wirtschaftswunder. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 3111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine und hoher Pritsche als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade in dieser Ausführung erfreute sich der Tempo Matador in Flensburg hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Kabine mit Motorhaube enzianblau, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz, Fahrgestell schwarz. Ladefläche blau. Felgen karminrot mit silbernen Radkappen. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ auf der Pritsche sowie Logo mit Rufnummer „3111“ auf den Fahrerhaustüren. Weißer Firmenschriftzug auf blauem Untergrund auf der Planenstirn. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „3111“.
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Der Kleinbus mit der Lloyd-Handschrift Der Lloyd LT 500 erinnert daran, dass ein Kleinbus wenige Jahre nach der Währungsreform durchaus spartanisch ausgestattet sein durfte. Hauptsache es ging voran. WIKING stellt als Formenneuheit den Lloyd LT 500 als rund herum vorbildgerecht verglasten Kleinbus vor. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten ebenso bescheiden wie der Komfort. Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Kleinbus ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie pastellblau, Inneneinrichtung achatgrau mit Lenkrad in hellelfenbein. Dach und Motorhaube hellelfenbein bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Zierleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Bremer Transporter für kleine und große Frachten Dieser Transporter prägte die Borgward-Ära bis zum letzten Tag. WIKING stellt den Lloyd LT aus neuen Formen vor und ergänzt damit die Reihe Epoche prägender Fahrzeuge der Wirtschaftswunderjahre. So reiht sich der LT nahtlos in die Reihe von VW T1 und Ford FK 1000 ein. Der „große“ Lloyd wurde sowohl als Bus als auch als ausgemachter Transporter gebaut – anfangs noch mit Sperrholz beplankt, erst in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre wurde am Bremer Produktionsort Stahlblech genutzt. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten wahrlich bescheiden: Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Transporter ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie blau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Seitliche Bedruckung mit Lloyd-Logo auf den Türen und weißem Schriftzug Lloyd Kundendienst auf den Flanken. Scheinwerfer silber, Zierleisten silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Auf Niedersachsen-Schnell-Laster war im Feuerwehrdienst Verlass In Feuerwehrdiensten war auf den Niedersachsen stets Verlass. Kein Wunder, dass der Hanomag L 28 vielerorts als Hintergrundfahrzeug den Fuhrpark der Brandschützer ergänzte. Oft fand er dort ein zweites Leben, nachdem der kommunale Bauhof den beliebten und wendigen Schnell-Laster ausgemustert hatte. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu 3 Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Meistverkaufter Hanomag Diesel war natürlich der Pritschenwagen, der sich dann seinen Platz in den Feuerwehrhäusern sichern konnte. Fahrerhaus sowie Pritsche rot, vordere Kotflügel flächig schwarz bedruckt. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarz. Plane zeltgrau. Blaulicht in roten Sockel dachmittig eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe, Frontscheinwerfer und Schriftzug Hanomag sowie Fensterrahmen gesilbert.
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Neue Plane für den Opel Blitz Langhauber WIKING spendiert dem altgedienten Opel Blitz der Fünfzigerjahre eine neue Plane. Damit erscheint der Langhauber authentischer denn je. Denn der Faltenwurf der neuen Plane lässt den Klassiker wesentlich zeitgenössischer erscheinen, zumal er in den Farben des traditionsreichen Reifenherstellers erscheint. Die Rüsselsheimer Automobilbauer ließen den Opel Blitz mit frischer Langhaube und chromblitzendem Kühlgrilldekor schon 1952 vom Band laufen – er kam gerade richtig, so dass die Stückzahlen innerhalb weniger Monate in die Höhe schnellten. Fahrerhaus und Pritsche, Plane und Felgen signalgelb. Inneneinrichtung und Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Seitlich mehrfarbige Planenbedruckung mit Motiv „Dunlop Tubeless“. Heckseitig schwarzer Dunlop-Schriftzug.
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Endlich mit Plane: Der Bedford in der Blitz-Chronologie Als 1975 der letzte deutsche Opel Blitz vom Band lief, ging eine vier Jahrzehnte lange Epoche im Bau von leichten Lastwagen zu Ende. Von nun an sollte ein Bedford Blitz die Lücke im Transporterangebot schließen. Selbst WIKING folgte der Initiative, nachdem der Mutterkonzern General Motors auch für Opel beschlossen hatte, die Aufgaben seiner europäischen Tochtermarken klarer zu verteilen. Das britische Bedford-Werk bekam die Zuständigkeit für Nutzfahrzeuge, Opel in Deutschland sollte fortan nur noch Pkw bauen. Der Name sollte an die Opel Deutschland-Tradition anknüpfen, allerdings sollte der wenig deutschen Optik des Bedford Blitz nicht der erwünschte Erfolg beschieden sein. VW Bulli und Ford Transit galten eben in den Siebzigerjahren als die unangefochtenen Platzhirsche im Transportergeschäft. Karosserie und Pritsche und Fahrgestell blutorange, Plane hellelfenbein. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Türgriffe sowie vordere Stoßstange silbern bedruckt. Kühlergrill mittels Druck farblich abgesetzt. Scheinwerfer gesilbert.
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Opel Blitz als flinker Saubermann und Diener der Hausfrau Wieder ein flinker Saubermann: Nach der kubischen Baureihe folgt nun auch das Verteilerfahrzeug nach Vorbild der Wäscherei und Reinigung Mollerus. Der Opel Blitz Langhauber mit kompaktem Kofferaufbau – natürlich auch in den frischen Mollerus-Farben – sorgt bei WIKING nun für das Wäscherei-Duo. In den 1940er-Jahren gegründet, wuchs das Unternehmen nach dem Krieg rasch, verstand sich aber nach dem Werbespruch als „Diener der Hausfrau“. Kreativ wurde das „M“ grafisch in eine Pagenfigur hineinstilisiert – typisch für die Werbung jener Jahre. Mollerus galt am Standort Gelsenkirchen als Großwäscherei, die schon zur Mitte der 1950er-Jahre über 200 Mitarbeiter beschäftigte. Fahrerhaus perlweiß, Kühlerfront und Kotflügel lichtblau. Fahrgestell lichtblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Aufbauoberteil und Dach perlweiß, Aufbauunterteil lichtblau. Seitlicher „Mollerus“-Schriftzug in kobaltblau auf Aufbauoberteil, Aufbauunterteil mit Streifenoptik. Front mit silbernem Opel-Schriftzug und Scheinwerfern sowie Kühlerstegen. Rücklichter rot bedruckt.
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Ein kleiner, feiner Opel-Sattelzug unter Kurzhauber-Führung Opel hatte das WIKING-Vorbild schon bei der Kurzhauer-Vorstellung im Programm präsentiert. Ganz nach Vorbild der Karosserie-Schmiede „Dinkel“ war der „kleine“ Sattelzug im damaligen Opel-Prospekt zu sehen. WIKING-Gründer Fritz Peltzer entschied sich, den Opel Blitz in gleich mehreren Varianten zu bauen. So fand der von Opel 1960 vorgestellte Blitz-Kurzhauber als Pritschensattelzug wenig später seine WIKING-Programmpräsenz. Heute sind Auflieger mit Opel Blitz-Zugmaschine eine wirkliche Seltenheit in der breiten Schar der Klassiker. Laubgrünes Fahrerhaus. Getönte Verglasung, frontseitig gesilberter Zierrat sowie Opel-Logo und Scheinwerfer gesilbert. Türgriffe silber. Fahrgestell mit Sattelplatte und Kotflügel in schwarzgrau. Felgen in laubgrün. Laubgrüne Aufliegerpritsche mit mausgrauem Einlegeboden. Aufliegerfahrgestell und hintere Kotflügel in schwarzgrau. Heckleuchten an Zugmaschine und Auflieger rot bedruckt. Pritsche mit Logo „Dinkel“ in schwarz.
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Frontlader schafft beim John Deere neue Flexibilität Der voll bewegliche Frontlader macht deutlich, was landwirtschaftlicher Modellbau bei WIKING heute in der Baugröße 1:87 zu leisten vermag. Mehr Beweglichkeit geht nicht – WIKING beweist mit dem John Deere 7260R ein Höchstmaß an miniaturisierter Funktionalität. Belebt wird das Spektrum detailfeiner Schlepper nach Vorbildern von John Deere mit der Traktorserie 7R. WIKING miniaturisiert damit die erfolgreiche Baureihe, die vor allem durch die prägnante Haubengestaltung und die sichtbar transparenter wirkende Kabine auffällt. Das wertet auch die modellbauerische Wirkung der Miniatur auf, denn hinter der Kabinenverglasung ist ein noch tieferer Blick auf die filigrane Gestaltung des Interieurs möglich. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dach grün. Kabinenfrontrahmen mit silbernen Zusatzscheinwerfern mattschwarz. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Inneneinrichtung mit Steuerkonsole und Lenkrad braun. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent. Blinker orange bedruckt, Seitliche Typenkennzeichnung „7260R“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Gelbe Felgen. GPS-Empfänger dachmittig orange angeordnet. Frontlader mit grünem Gestänge und Schaufel, seitliche Bedruckung mit John Deere-Logo.
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Mächtiger Auspuff stärkt imposanten Fendt-Auftritt Auf das Feintuning kommt es an! Beim Fendt 1050 Vario folgt WIKING der Aufwertung des Vorbilds – der Betrachter erkennt es auf den ersten Blick. So erfährt der Fendt 1050 Vario eine signifikante Aktualisierung, nachdem sich die markante Optik durch den beifahrerseitigen Auspuff mit der Lochblechabdeckung und den deutlich dynamischeren Markenauftritt verändert hat. Damit erscheint der Marktoberdorfer Schlepper noch dominanter, während der feine Markenzierrat für einen gestalterischen Kontrapunkt beim Fendt 1050 Vario sorgt. Und noch ein Detail wartet, um es in den Blick zu nehmen: Das Cockpit wird ergonomisch angepasst und durch das FendtONE-Upgrade ergänzt. Damit spiegelt sich die Digitalisierung des Arbeitsplatzes des Schlepperfahrers auch in 1:87 wieder. Den WIKING-Konstrukteuren gelingt mit der modellbauerischen Akzentuierung ganz nah am Vorbilddesign ein harmonisches Bild des gesamten Interieurs. Somit bereichert ein imposantes Landwirtschaftsmodell die 1:87-Szenerie, das schon in der Miniaturisierung die mächtigen Dimensionen seines Vorbilds eindrucksvoll vor Augen führt. Mit dem Fendt 1050 Vario lässt WIKING den Marktoberdorfer Leistungsprimus des Großtraktors in 1:87 an den Start gehen. In der Leistungsklasse zwischen 380 bis 500 PS gilt die Baureihe mit dem Spitzentraktor 1050 Vario als neue Zugkraft für den Schlepper-Weltmarkt. WIKING miniaturisiert das evolutionäre Fendt-Design und kann mit der kompakten Bauweise von Chassis und neuer „x5 S“-Kabine überzeugen. Die Traditionsmodellbauer nehmen sich damit erneut eines Fendt-Schleppers an, dessen Vorbild mit einer maximalen Höhe von 3,60 Meter und einem Leergewicht von 14 Tonnen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten in der 500 PS Leistungsklasse wesentlich leichter, wendiger und damit deutlich vielseitiger ist. Dank der Konstruktionserfahrung von WIKING schafft auch die miniaturisierte „x5 S“-Kabine durch noch mehr Glas einen faszinierenden modellbauerischen Durchblick – die Seiten- und Frontscheiben wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals abgesenkt. So macht die Aufwertung des Interieurs mit dem FendtONE-Upgrade die modellbauerische Aktualität perfekt. Fahrerkabine und Motorhaube in Fendt-grün, eingesetzter Kühlergrill mit silbernem Fendt-Schriftzug in schwarzgrau. Fahrgestell sowie Heckaggregate in schwarzgrau. Lenkrad, Inneneinrichtung und Konsole in hell gehalten. Kabinendach in weiß, Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesteckt. Auspuffrohr schwarz, Felgen in karminrot. Motorhaube mit beidseitiger Bedruckung des Schriftzuges Fendt 1050 in aluminium, Lüftungsgitter in schiefergrau. Scheinwerfer vorn und hinten gesilbert.
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FendtOne-Upgrade wertet 1:87-Schlepper vorbildgerecht auf Die digitale Zukunft macht auch vor dem Maßstab 1:87 nicht halt! Die Landmaschinenexperten von WIKING statten den Fendt 942 Vario mit neuem Interieur aus – der Arbeitsplatz erfährt mit FendtONE eine sichtbare Aufwertung. Die wenige Millimeter großen, aber unübersehbaren Details bedeuten in Wirklichkeit eine effiziente Onboard-Feldarbeit. Gesammelte Daten werden beim Vorbild vom Fahrersitz aus gesteuert und für die weitere Datennutzung im späteren Offboard-Modus bereitgestellt. Der Blick in die Kabine des Fendt 942 Vario aus den WIKING-Modellbauwerkstätten zeigt den fein modellierten Kabinenraum, der in Wirklichkeit zum mobilen Office geworden ist. WIKING folgt dieser Weiterentwicklung des Marktoberdorfer Großschleppers und selbstverständlich erscheint der Fendt 942 Vario im neuen Flottendesign – das Corporate-Design hat deutlich an Dynamik und Modernität zugelegt. Mit seinen 400 PS ist der 942 Vario als Premieren-Vorbild das neue Flaggschiff der Serie. Er gilt als Topmodell der neuen 900er-Vario-Baureihe. Die neue Serie mit fünf Modellen zwischen 296 und 415 PS wurde von Grund auf neu entwickelt. Der neue 900er ist größer als sein Vorgänger, aber kompakter als sein großer Bruder. Mit knapp 11,8 Tonnen hat er um rund 900 Kilogramm zugelegt, der Radstand ist um 10 Zentimeter gewachsen. Diese Dimensionen werden auch beim mächtigen 1:87-Modell deutlich, das sich über die bewährte Detailfeinheit der WIKING-Landwirtschaftsmodelle freuen kann. Auch beim Exterieur erfreut sich Fahrerkabine der WIKING-Detailkraft – sorgfältig ausgearbeitete front- und heckseitige Scheibenwischer, aber auch gesilberte Scheinwerfer sind obligatorisch. Kabine Fendt-grün mit weißem Dach, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad beige. Motorhaube mit Chassis und Kardanteil sowie Anhängerkupplung und Kühlergrill Fendt-grau. Auspuffrohr sowie Tank und vordere Kotflügel schwarz. Felgen rot gehalten. Kühlergrill mit gesilberten Fendt-Schriftzug und grauem Typenzeichen 942. Frontleuchten transparent, Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Dritte Rückleuchte rot bedruckt. Vordere Zusatzscheinwerfer sowie Markenlogo vorn silbern bedruckt.
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Hof-Allrounder: Claas Arion rüstet mit dem Frontlader auf WIKING macht den Harsewinkeler Schlepper zum Hof-Allrounder und rüstet den schwarzen Claas Arion 640 mit dem Frontlader vom Typ „FL 150“ aus – ein Kraftmeister, der auch dank perfekter Funktionalität modellbauerischen Spaß verspricht. Kompakt und leistungsstark trumpft die 600er-Typenreihe seit ihrer Einführung auf. Die Traditionsmodellbauer begleiten die Entwicklung des Harsewinkeler Unternehmens inzwischen seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Modell frohlockt mit zahlreichen Details und präzise nachgebildeter Fahrerkabine. Für den 1:87-Schlepper stehen zahlreiche Landmaschinen für attraktive Gespanne bereit, die den Hofeinsatz mit Frontlader noch authentischer machen. Fahrgestell mit Motorblock, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik in dunkelgrau gehalten. Haube und hintere Kotflügel schwarz. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Hellgraues Dachoberteil. Kühlergrill vorn und seitlich in schwarzgrau mit mehrfarbiger Logo- und Typenbedruckung. Hellgraue Inneneinrichtung, rote Felgen. Typenbezeichnung mit rotem Claas-Schriftzug sowie schwarzem Schriftzug „Arion“ an den Seiten, dazu der Hinweis „640“ in dunkelgrau. Frontlader mit rotem Claas-Schriftzug sowie Typenbezeichnung „FL 150“ in schwarz und dunkelgrau.
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Der Harsewinkeler Systemschlepper Es ist konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas in Harsewinkel. Mit dem Claas Xerion erfreut WIKING die Sammler mit einer filigranen 1:87-Miniatur, das keine Details vermissen lässt. Zugleich sind wieder mächtige landwirtschaftliche Gespanne möglich, die sich inzwischen allerorts in der Großlandwirtschaft der Gegenwart finden. Wie alle Modelle der Harsewinkeler Xerion-Reihe hat auch der Xerion 4500 vier gleich große Räder sowie zwei gelenkte Achsen und verfügt über drei An- und Aufbauräume, die ihn zum Systemschlepper mit Allroundfähigkeiten auf einem hohen Leistungsniveau machen. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Heckhydraulik dunkelgrau. Kabineneinrichtung sowie Armaturenbrett mit Lenkrad grau. Kabinenboden dunkelgrau. Kabinenhalterung sowie Rückspiegel und Kabinenrückseite schwarz. Kühlergrill schwarz in claasgrüne Haube eingesteckt. Auspuffrohre gesilbert. Felgen rot. Kabinenkonturen schwarz bedruckt. Seitlicher Claas-Schriftzug rot, Typenzeichen 4500 lichtgrau, Xerion-Schriftzug schwarz. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Heckseitig schwarzweißer Hinweis auf Geschwindigkeitsbeschränkung „50“. Kühlergrill mit silbernem Claas-Schriftzug bedruckt. Feuerlöscher rot eingesteckt.
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Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten. Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.
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Der kompakte Leicht-Unimog im Forsteinsatz Schon am 23. Oktober 2007 lief der Unimog U 20, der schon auf der IAA 2006 als „Leichter-Unimog-Geräteträger“ (LUG) vorgestellt worden war, vom Band. Es sollte ein ungewöhnlicher Unimog werden und auch auf Dauer bleiben. Denn das Fahrzeug basierte auf einem verkürzten Fahrgestell des damaligen U 300, während das Import-Fahrerhaus des Accelo, eines Verteiler-Lkw aus brasilianischer Fertigung, aufgesetzt wurde. Die Fahrerhäuser wurden gleich zu Produktionsbeginn in Brasilien komplett, inklusive Innenausstattung, gefertigt und zur Montage nach Wörth geliefert. Das WIKING-Modell zeigt seit seiner Modellpremiere auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2009 den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U 20 erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, eben ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins bewährte Fahrzeugkonzept. Fahrerhaus und Pritsche moosgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Felge ebenfalls schwarz. Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln, Zwischenrahmen und Ladekran verkehrsgrau. Mercedes Benz-Stern und Schriftzug Unimog silber. Seitlicher Schriftzug „U 20“ auf den Türen. Blinker orange.
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Toense-Unimog löste vielfältige Rangieraufgaben Kaum ein Transportunternehmen knallte buchstäblich seine tiefschwarzen Firmenlettern so prominent auf die grellgelben Fahrzeugflanken wie Toense. So fährt der Unimog U 411 in der geschlossenen Ausführung ins Programm und erweitert damit das Toense-Thema, bei dem jedes Modell eine eigene Geschichte erzählt. Der Unimog mit Westfalia-Kabine galt im Toense-Fuhrpark als dankbarer Helfer für vielfältige Rangieraufgaben. Mit der Neuauflage der sage und schreibe 65 Jahre alten Modellformen erreicht der Traditionsmodellbauer ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich. Fahrerhaus mit Pritsche zinkgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad, Fahrgestell und Felgen schwarz. Kühlergrill mit Zierleisten, Unimog-Schriftzug und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Schwarzer Toense-Schriftzug auf Motorhaube und auf den Kabinentüren.
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Polizei-Unimog als Allrounder der Bereitschaftspolizei Die Bereitschaftspolizei wollte und konnte nicht auf ihn verzichten. In nahezu allen Bundesländern wurde der Unimog U 1700 für das vielfältige Einsatzgeschehen fernab des Streifendienstes beschafft. Der Polizei-Unimog zählte viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen in Einheiten der Bereitschaftspolizeien der Bundesländer. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds hatte WIKING eine neue Plane gebaut, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der Einsatzfahrzeuge fahren lässt. Fahrerhaus und Pritsche mit Plane minzgrün. Fahrgestell mit Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Blaulichter blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert, Blinker orange. Rücklichter rot bedruckt. Weißer Polizei-Schriftzug auf der Motorhaube.
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Unimog ist auf Piepers Speditionshof unverzichtbar Für den Alltagsbetrieb am Dortmunder Standort war er unerlässlich – der Schwertransport-Spezialist Pieper wusste den Unimog U 1300 als verlässliches Zugpferd zumeist auf dem Speditionshof einzusetzen. Erste Wahl dabei war der Unimog schon deshalb, weil er im Rangierbetrieb dankbare Dienste leistete. Pieper besitzt eine lange Speditionstradition, wurde das Unternehmen doch schon 1901 in Dortmund gegründet. Bis in die Fünfzigerjahre hinein wuchs Pieper mit den vielfältigen Aufgaben, die der Wiederaufbau im Ruhrgebiet der Spedition abverlangte. So wurde das Unternehmen eines der ganz Großen der Branche. Fahrerhaus mit Warnlichtsockel sowie Pritsche grünbeige, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und Stoßstangenelement feuerrot. Stoßstange mit weißer Warnschraffur bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Unimog-Schriftzug. Motorhaube mit Pieper-Schriftzug. Seitliche Türbedruckung mit rotem Pieper und schwarzem Schriftzug Spedition auf den Fahrerhausseiten.
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Lemken-Pflug steht für verlässliche Bodenvorbereitung Der EurOpal7 ist der beste Beweis, dass Landmaschinenbau in sechster und siebter Familientradition in besten Händen ist. Der Pflug steht im Mittelpunkt des Lemken-Programms, das vornehmlich landwirtschaftliche Geräte für die Bodenbearbeitung, die Aussaat und den Pflanzenschutz bereithält. Grundrahmen mit Drehwerk, Achse und Radstrebe in hellblau, Pflugscharen ebenfalls. Felgen in karminrot gehalten. Grundrahmen mit Schriftzug „EurOpal 7“ sowie Streifen und „Lemken“-Schriftzug in weiß
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Kreiselegge für die perfekte Saatbettbereitung Es ist der große Landmaschinenklassiker – die Egge. WIKING schließt nun auch diese Landmaschinenlücke. Die Bodenbearbeitungsexperten von Lemken, die bereits das Vorbild für den WIKING-Pflug bereitstellten, kennen sich aus und wissen, wie die optimale Saatbettbereitung dank der Kreiselegge Zirkon funktioniert. In Wirklichkeit geht es um die intensive Misch- und Krümelwirkung, die notwendig ist, um den Boden für die Aussaat vorzubereiten. Das Vorbild für die filigrane Kreiselegge Zirkon 12 verfügt über eine Arbeitsbreite von drei oder vier Metern. WIKING komplettiert damit das Sortiment topaktueller Landmaschinen und schafft für die zahlreichen Schlepper attraktive Gespannoptionen. Front- und Rückrahmen himmelblau, die detaillierten Kreiselzinken ebenfalls himmelblau. Frontrahmen mit Lemken-Schriftzug in weiß, Rückrahmen mit weißem Typenschriftzug „Zirkon“.
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Wenn der Landwirt den Acker mit Lemken bestellt Auf die Effizienz kommt es in der Landwirtschaft mehr denn je an. Und das ist auch der Grund, warum sich marktführende Spezialisten in einzelnen Landmaschinensegmenten herausgebildet haben. Lemken steht in der Bodenbearbeitung weit vorn und hat das Bestellen der Äcker durch neueste Erkenntnisse in die Landmaschinen eingebracht. Die Bestellkombination Solitair 25 mit der angefügten Kreiselegge Zirkon 12 sorgt für günstige Rahmenbedingungen beim Einbringen der Saat - in der 87-fachen Miniaturisierung ergibt sich in der Kombination mit einem topaktuellen WIKING-Schlepper eine spannende Landmaschinen-Kombination. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung Lemken & Solitair 25 in weiß. Zirkon mit vorderem und hinterem Rahmen mit Transmission sowie dritte Laufräder himmelblau, seitliche Bedruckung mit weißem Lemken-Schriftzug und heckseitige Bedruckung mit weißem Lemken- und Zirkon 12-Schriftzug.
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Lemken Kombi mit Solitair und Heliodor Mit der Lemken Bestellkombination knüpft WIKING an eine verlässliche Zusammenarbeit mit dem renommierten Landmaschinenunternehmen Lemken an. Die Niederrheiner gelten als profilierter Anbieter, der sich seit langem auf den Pflanzenanbau spezialisiert hat. Insgesamt 12.809 Lemken-Geräte wurden allein im abgelaufenen Jahr produziert. Den größten Anteil daran hatte die Produktgruppe Pflüge, die gegenüber dem Vorjahr am stärksten gewachsen ist und bereits im WIKING-Programm 87-fach miniaturisiert präsent sind. Zu den neuen Lemken-Geräten, die 2017 an den Start gingen, gehört die pneumatische Sämaschinen-Generation Solitair 25. Und genau diese präsentiert WIKING in der Bestellkombination mit Heliodor. Das Flaggschiff der Lemken Sämaschinen wird künftig die landwirtschaftlichen Äcker erobern, um für die präzise und schlagkräftige Aussaat zu sorgen. Äußerlich ist die Solitair 25 vor allem am neuen Kunststoffbehälter zu erkennen, der 3.000 Liter fasst. Tatsächlich geht es Lemken um Flexibilität und Effizienz. So kann die Solitair 25 in der Kombination mit verschiedenen Bodenbearbeitungsgeräten betrieben werden - und das sowohl aufgesetzt als auch solo. All diese Funktionen lassen sich auch im Maßstab 1:87 nachahmen. Dazu steht die Kurzscheibenegge Heliodor 9 bereit. In Wirklichkeit hilft ein Wechsel des Anbauverfahrens je nach Vorfrucht, Fruchtfolge, Witterung und Erntebedingungen von konventioneller zu konservierender Bestellung, um Kosteneinsparungen zu erzielen - die neuesten landwirtschaftlichen Erkenntnisse sind eingeflossen. Solitair mit Halterungsrahmen und Frontabdeckung grau, Behälter und rückwärtiger Rahmen himmelblau, Abdeckung rot, erste und zweite Rollen schwarz, seitliche Bedruckung mit Schriftzügen Lemken und Solitair 25 in weiß. Heliodor mit Rahmen sowie ersten und zweiten Laufrädern himmelblau, dritte Laufräder schwarz. Rückwärtige Rahmenbedruckung Lemken und Heliodor 9 weiß gehalten.
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