Autos 1:87
Berlinetta – „die exklusivste Art, Manta zu fahren“ Opel behauptete es vollmundig und sollte auch den Beweis nicht schuldig bleiben. Denn wer die Berlinetta-Ausführung des Manta B wählte, gehörte zu denjenigen Manta-Fahrern, die die exklusivste Ausstattung erhielten. Zumeist Ton in Ton war das Interieur auf den Lack abgestimmt. Die von WIKING gewählte Farbvariante Orange zählte in jenen Flowerpower-Jahren zu den beliebtesten Gestaltungen des Manta B. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bürgerlich, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung erhält ein separates Lenkrad. Karosserie orange, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Silberne Fensterumrandungen und Türgriffe, Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt. Berlinetta-Schriftzug seitlich silbern bedruckt.
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Der „kleine“ Roadster im Schatten des großen 300 SL Schon zu Programmzeiten war das Mercedes-Benz 190 SL Cabrio bei WIKING ziemlich beliebt – die jungen Käufer griffen bei diesem Traumauto gerne zu. Mit dem 190 SL rückte Mercedes-Benz in den Fünfzigerjahren nahe an seinen „großen Bruder“ heran – der 300 SL Flügeltürer war selbstverständlich imposanter und schneller. Auf der „International Motor Sports Show“ in New York präsentierte Mercedes-Benz beide der bis heute ebenso mythenreichen wie auch legendären SL-Modelle. So bezeichnete Mercedes-Benz den 190 SL in den Prospekten gern als „Touren-Sportwagen“. Das seinerzeitige Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Daimler-Benz und wurde später zurückgenommen. WIKING revitalisiert die historischen Formen des Mercedes-Benz 190 SL und stellt das sommerliche Cabrio im zeitgenössischem Hellblau vor. Hellblaue Karosserie mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung und Cabrio-Verdeck schwarz, Lenkrad perlweiß, Fahrgestell silbern. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker in orange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Grillrahmen mit Mittelsteg. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenbezeichnung „190 SL“ mit Unterstrich in silber. Seitliche Türgriffe, Zierleisten und Steinschlagschutz sowie Fensterrahmen gesilbert. Räder mit Weißwandgestaltung
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Mit dem 264 GLE hatten die Schweden ihre Oberklasse Dieser Schwede hat sich den Youngtimer-Status wirklich verdient. Als die Volvo-Limousinen der neuesten Generation 1975 vorgestellt wurden, erhielten sie auch noch aktualisierte Typenziffern. So wurde aus dem bis dahin durchaus erfolgreichen 164 der 264, der fortan Maßstäbe im Hinblick auf passive Sicherheit setzte. So gelang es Volvo, dass die schwedischen Automobilbauer ihre eigene Oberklasse-Familie gründeten – der 264 GLE blitzte nur so vor lauter Zierrat und verchromtem Kühlergrill. Außerdem verfügte das Vorbild über ein mächtiges V6-Triebwerk. Die Rechteckscheinwerfer, deutlich größere Rückleuchten und eine luxuriöse Innenausstattung werteten den 264 GLE auf. WIKING hat dem Youngtimer aufwendigen Bedruckungskomfort zuteilwerden lassen, so dass die ausdrucksstarken Gestaltungselemente auch in der 87-fachen Miniaturisierung sichtbar werden. Karosserie weißblau mit Klarlackfinishing veredelt, Fahrgestell in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad brillantblau. Gesilberter Kühlergrill und Scheinwerfer. Seitlich silberne Fensterbegrenzungen sowie Zierleisten. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt, darüber Typenschriftzug „Volvo 264 GLE“
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Schweizer Post wusste den Bulli-Heckmotor zu schätzen Ohne den VW Transporter bewegte sich in der Alpenrepublik in den Nachkriegsjahrzehnten kaum ein Paket – die Zusteller in den Bergen waren auf die unterschiedlichen Fahrzeuggenerationen eingeschworen und wussten gerade im Winter den Heckmotor auf der Hinterachse als Garant für reibungslose Traktion zu schätzen. Der VW T3 in PTT-Diensten, den WIKING jetzt mit Hochdach miniaturisiert, sollte allerdings auch die letzte Generation des VW-Baukonzeptes sein. Die automobile Nachkriegsgeschichte der Schweizer Post ist eng mit der WIKING-Modellhistorie verbunden. Immer wieder wurden die Postmodelle entsprechend der eidgenössischen Vorbilder mit dem PTT-Logo versehen und in den hoheitlichen Postdienst erhoben. Karosserie postgelb, Hochdach und seitliche Bedruckung weiß. Inneneinrichtung mit Lenkrad und hinterer Sitzbank lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Felgen silber. Schwarz bedruckte Scheibenwischer. Blinker verkehrsorange. Seitlicher Zierstreifen verkehrsrot, PTT-Logo sowie Posthorn, hintere Lüftungsgitter und Türgriffe schwarz bedruckt. Heckseitig verkehrsroter Zierstreifen und rote Rücklichter.
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Bei Clark machte der Service den Unterschied Was ein Originalfoto aus den exzellenten Konstruktionsunterlagen aus dem WIKING-Archiv nicht alles zu Tage fördert! Beim Sichten der Vorbildunterlagen des historischen Clark-Gabelstaplers tauchte neben einem authentischen roten Farbblech auch die Abbildung des Service-Fahrzeuges auf: Der Mercedes-Benz L 319 hatte es dem Clark-Lizenznehmer im Ruhrgebiet angetan und wurde für vielfältige Aufgaben von Ruhr Intrans eingesetzt. Vom Revier aus fuhr der Clark-Transporter durch die ganze Bundesrepublik, um auf den Speditionshöfen die Stapler-Flotte am Laufen zu halten. Die WIKING-Historie ist gerade in Sachen Clark eine besondere. Denn Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte gleich zu Beginn der Fünfzigerjahre den Clark Gabelstapler in 1:25 geschaffen. Gut 65 Jahre später war daraus ein Filigran-Stapler in 1:87 entstanden, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Inzwischen ist das Trio komplettiert: Zum Clark-Stapler gab es bei WIKING den Mercedes-Benz Pullman mit Auslieferungstieflader und eben jetzt auch das zugehörige Service-Fahrzeug. Das Trio ist voller modellbauerischer Zeitgeschichte! Karosserie korallenrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle weiß, schwarze Felgen. Schwarze Kühlergrillbedruckung mit gesilberten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Umlaufende Zierleisten. Weiße Türbedruckung mit Logo und Schriftzug Ruhr-Intrans. Seitliche Bedruckung mit weißem Clark-Schriftzug und Kundendienst-Hinweis sowie Stapler-Silhouettenzeichnung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Erinnerungen an die Glanzzeiten der Westfalia-Wohnmobile Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestellt entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden. Karosserie und Hochdach weiß, Campingeinrichtung hellelfenbein, Sitze schiefergrau. Fahrgestell mit Grill und Anhängerkupplung schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter und Reflektoren rot bedruckt. Seitliche Westfalia-Gestaltung mit Streifenoptik und königsblauem „James Cook“-Schriftzug mit goldener Verzierung. Hochdach vorn und hinten mit schwarzem Westfalia-Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert, Gardinen seitlich und hinten bedruckt. Handbemalte Frontscheinwerfer und –blinker, silbergraue Felgen.
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Westfalia machte den VW LT zum Alltagscamper Es musste in den Siebziger- und Achtzigerjahren nicht immer ein formvollendetes Wohnmobil sein, um für Begeisterung zu sorgen. Manchmal tat es eben auch ein klassischer Transporter wie der VW LT mit Hochdach, den WIKING sich in der Westfalia-Ausstattung zum Vorbild nahm. Das Platzangebot des Originals überzeugte, wenngleich die Camper den klassischen Transportercharakter nicht ablegen konnten. Das Modell steht hingegen für die zeitgenössische Bandbreite von Wohnmobilen in jenen Jahren und die wirtschaftlichen Überlegungen ihrer Besitzer, die lieber ein Serienfahrzeug ohne kostspieligen Karosserieumbau präferierten. Karosserie hellgrün, Hochdach weiß. Sitzreihe mit Lenkrad dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Vorderes VW-Logo silbern bedruckt, Blinker orange. Türgriffe und seitliche Streifen schwarz. Rückleuchten rot, Rückfahrlichtern silbern bedruckt. Vorne und hinten schwarzer Westfalia-Aufdruck.
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Düsseldorfer Transporter in Diensten von Union Transport Der L 406 als zweite Generation des Düsseldorfer Transporters sollte bei Union Transport das wendige Fahrzeug für den schnellen Verteilerverkehr werden. Ganz in der roten Gestaltungslinie von Union Transport rundete er in den Sechzigerjahren den Fuhrpark nach unten ab. 1967 hatte Mercedes-Benz den L 406 als neue Baureihe vorgestellt und die Optik damit der kubischen Generation angepasst. Bis weit in die Achtzigerjahre hinein sollte der Transporter als Brot-und-Butter-Auto weite Verbreitung finden. Union-Transport sorgte einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. Karosserie karminrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern und Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Heckleuchten rot bedruckt. Seitlich mit weißem Schriftzug „Union-Transport“ sowie schwarzweißem Firmenlogo
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Marken-Rhombus gibt der Borgward-Front ein Gesicht Warum eigentlich nicht? Der Borgward Pritschenwagen darf gern auch das auffällige Rosé tragen, denn der Bremer Transporter hat sich dank wunderschöner Neuauflagen längst im Kreis seiner Klassengenossen emanzipiert. In den 1950er-Jahren zählte Borgward noch zu den großen Transporterproduzenten der Republik, verfügte dabei über ein dichtes Servicenetz. Der Borgward trägt natürlich den markanten Marken-Rhombus in der Mitte des Kühlergrills. WIKING erinnert mit der Miniaturisierung des Borgward-Pritschenwagen an den Bremer Kleintransporter, der als Frontlenker die weiteren Haubertypen ergänzen sollte. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgward, der von 1957 bis 1961 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Karosserie mit Pritsche rosé, Inneneinrichtung olivgrau. Fahrgestell, Felgen und Stoßstangen zinkgelb. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt. Blinker orange. Fahrerhausstirn mit Ziergrill und Borgward-Rhombus silber und schwarz bedruckt.
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Einsatz für die THW-Bergungstaucher Das Technische Hilfswerk hatte die zweite, komplett neu entwickelte Generation des T2 von Mercedes-Benz von Beginn an beschafft, um zwischen 1986 und 1996 eine Ablösung für die bei den Hilfsorganisationen beliebte Vorgängerbaureihe zu haben. Dementsprechend wurde der alltagstaugliche Mercedes-Benz-Transporter für vielfältige Aufgaben eingesetzt. 1991/92 war die Fertigung des T2 aus Düsseldorfer Produktion ins Werk Ludwigsfelde verlagert worden. WIKING miniaturisiert das Vorbild des für Bergungstaucher eingesetzten 507 D. Fahrgestell weiß, Kühlergrill schwarz, Karosserie ultramarinblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen und Dachgepäckträger silber. THW-Schriftzug auf der Motorhaube. Seitliche THW-Streifen sowie -Schriftzüge, aber auch weißes Bergungstaucher-Logo. Türgriffe schwarz. Blautransparent eingesetzte Warnlichter, Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern vorn gesilbert. Blinker orange bedruckt.
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Der „Düdo“ mit Kühlkoffer fährt für WIKING Seefische Der Mercedes-Benz L 608 – liebevoll der „Düsseldorfer Transporter“-Reihe zugerechnet oder einfach „Düdo“ genannt – besitzt Youngtimer-Wertschätzung. Eingeführt in den späten Sechzigerjahren, prägte dieser unverwüstliche Leicht-Lkw über Jahrzehnte das Straßenbild. Besonders in der Ausführung als Kühlwagen zeigte der L 608 was in ihm steckt und wurde zum unentbehrlichen Partner für den innerstädtischen Frischetransport. Heute ist der L 608 als Kühlwagen im gewerblichen Alltag so gut wie verschwunden. Rost und Umweltzonen haben die Bestände dezimiert. In der Oldtimer-Szene sind gut erhaltene Exemplare jedoch heiß begehrt – oft werden die alten Kühlkoffer aufgrund ihrer exzellenten Isolierung heute zu robusten Expeditions- und Wohnmobilen umgebaut. In der WIKING-Modellpflege verschafft sich der „Düdo“ in der hauseigenen Seefische-Gestaltung reichlich Sympathie. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern inzwischen des Öfteren begegnete. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der „Düdo“ als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke auf dem Kühlkoffer trägt, lässt den Transporter dessen typische WIKING-Aura versprühen. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau himmelblau. Fahrgestell, Kühlergrill und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung schwarz. Frontseitiger Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo.
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Schon WIKING-Chef Peltzer wollte das kurze G-Modell WIKING gibt dem legendären G-Modell der ersten Stunde nun auch in der Kurzversion eine modellbauerische Zukunft! Ebenso erfreulich wie zufällig fanden sich im WIKING-Archiv die vollständigen Konstruktionsvorlagen von damals und zwar nicht nur für den 1979 vorgestellten MB G in der langen, sondern auch in der kurzen Version. WIKING-Chef Friedrich Pelzer dachte eben immer einen Schritt weiter, wenn er sein Programm um sinnfällige Neuheiten erweitern wollte. Offenbar hatten mehr als 40 Jahre zurück auch Gespräche mit Mercedes-Benz über einen Industrieauftrag eine Rolle gespielt, denn schon 1980 stellte WIKING das allseits bekannte G-Modell vor. Jetzt also betritt das kurze G-Modell der Traditionsmodellbauer endlich die 1:87-Bühne! Karosserie grün, Inneneinrichtung beige mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung schwarz. Felgen silber. Blinker auf den Kotflügeln orange bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Mercedes-Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill silbern bedruckt. Seitliche Schutzleisten und Türgriffe schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Déjà-vu: Aachener Reifenhersteller Englebert kehrt zurück Nach dem Krieg kamen die Englebert-Reifen des vormals belgischen Herstellers aus Aachen Rothe Erde – an unzähligen bundesdeutschen Tankstellen prangten noch in den Siebzigerjahren die blauen Emailleschilder. Jetzt erinnert WIKING an den großen, längst verschwundenen Reifenhersteller der Wirtschaftswunderjahre, der einst eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Goodrich eingegangen war und kurze Zeit unter dem Markenname Uniroyal-Englebert firmierte. Als es 1967 nur noch Uniroyal hieß und 1979 der europäische Teil von Uniroyal in den Continental-Konzern integriert wurde, war es endgültig um die Marke Englebert geschehen – sie fiel der Marktkonzentration zum Opfer. Rückblick: In den Fünfzigerjahren zeigten die Einkäufer bei Englebert in Aachen patriotische Treue zur rheinischen Heimat. Sie bestellten den FK 1000, der als erster Transporter im nahe gelegenen Köln vom Band gelaufen war. WIKING-Kenner erleben mit dem Englebert-Transporter ein Déjà-vu: Damals entstand in Zusammenarbeit mit WIKING ein unverglastes Lkw-Gespann – ebenfalls ein Ford, damals vom Typ 3500. Später folgte noch ein zweites Werbemodell auf Basis des Mercedes-Benz Pullmann-Kofferaufliegers. Karosserieoberteil hellblau, Karosserieunterteil hellgrau. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Front- und heckseitiger Typenschriftzug sowie Logo vorne in silber. Fensterzierleisten sowie Türgriffe und Kühlergrill in silber. Seitlich mehrfarbiges Englebert Werbemotiv.
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Wenn’s um den Ausblick ging, kam der Ford FK 1000 gerade recht Das Vorbild sorgt auf Klassikertreffen immer wieder für Bewunderung. Vor allem die saphirblaue, organisch geformte Flankengestaltung gibt dem Ford FK 1000 eine ungewöhnliche Optik, zumal in der Bicolorgestaltung zumeist schlichte Bauchbinden den edlen Panoramabus aus einstiger Kölner Produktion zieren. Der Ford Transit Panoramabus sollte seinerzeit eine wettbewerbskonforme Antwort auf den VW T1 in der Sambabus-Version sein. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, erkennt beim Panoramabus die Typenbezeichnung „Taunus Transit“. Übrigens eine durchaus plausible Bezeichnung, profitierte der Transporter doch seit 1958 vom 55 PS-Motor aus dem Taunus 15M. Bis zum Ende der ersten Transitgeneration 1965 konnten die nach Bequemlichkeit suchenden Kleinbuskäufer die „Panorama“-Ausführung ordern und wurden auch beim optisch ansprechenden Exterieur nicht enttäuscht. Karosserie weiß, Unterteil saphirblau. Unterer Bereich flächendeckend saphirblau abgesetzt. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen gesilbert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen. Frontseitiger Kühlergrill mit Schriftzug „Taunus Transit“ gesilbert, Blinker in orange bedruckt. Fensterrahmen frontseitig in schwarz, Scheibenwischer in silber. Seitliche Türgriffe gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug „Taunus Transit“ sowie silberner Türgriff.
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Das gekühlte Pülleken mit dem T2 als passenden Sympathieträger Gerade zwei Jahre ist das Pülleken im deutschen Biermarkt unterwegs und sorgt allerorts für eine Sympathiekundgebung. Dass dieser Auftritt auch auf Veranstaltungen gelingt, dafür sorgt seit 2021 ein eigens umgebauter VW T2, der im Pülleken-Design für den Ausschank auf Veranstaltungen und Events sorgt. Damit genügend Vorrat an Bord ist, bringt der Bulli der zweiten Generation auf einem Anhänger gleich das Pülleken in ausreichender Menge mit – richtig gekühlt versteht sich. Karosserie und Fahrgestell weiß, Inneneinrichtung mit Drei-Speichen-Lenkrad schwarz. Anhängerkupplung ebenfalls schwarz. Felgen weiß. Umlaufende Karosseriegestaltung im unteren Bereich Veltins-grün. Frontseitig weißes VW-Logo aufgedruckt. Gesilberte Türgriffe. Mehrfarbiges Pülleken-Logo auf den Türen, weißer Pülleken-Schriftzug auf den Flanken. Heckseitig rote Rücklichter und Klappengriffe silbern bedruckt. Anhängerunterteil Veltins-grün, Anhängerdeckel weiß. Felgen ebenfalls weiß.
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Der Amarok besitzt beim THW einen guten Ruf Der Amarok der ersten Generation hat sich einen guten Ruf erworben und ist inzwischen bei zahlreichen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks zu finden. Die einsatztypische Pritschenversion mit Überrollbügel hat WIKING diesmal miniaturisiert – die Geschichte des Amarok geht weiter. Die Resonanz auf den Allradler ist überall positiv. Das liegt vor allem an den Vorteilen eines typischen Pick-ups mit Doppelkabine. Denn der geländetaugliche Amarok kann sowohl Einsatzkräfte als auch erstes Hilfsgerät oder Versorgungsgüter mit zur Einsatzstelle bringen. Dementsprechend rüstete WIKING die 1:87-Miniatur mit aktuellem Leuchtbalken aus. Karosserie von Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau, Fahrgestell, Seitenspiegel und Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Sitzen und Armaturenbrett in schwarz. Überrollbügel ebenfalls schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen in schwarz. Heckstoßstange schwarz. Heckseitig dritte Bremsleuchte in rot aufgedruckt, außerdem VW-Logo. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und VW-Logo. Verglasung vorne und hinten mit schwarzer Scheibenumrandung. Seitliche Scheibenbegrenzung sowie B-Holme und hintere Scheibenabtrennung in schwarz. Blaulichtbalken blautransparent eingesteckt. Motorhaube mit Logo „THW“, Türbedruckung mit Hinweis auf Technisches Hilfswerk in Schriftzug und Logo, heckseitige Verglasung ebenfalls.
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Der Pick-up mit viel Understatement Rund 20.000 Pick-up fanden zwischenzeitlich alljährlich den Weg auf deutsche Straßen – der VW Amarok GP in der Highline-Ausführung zählte dazu. Sowohl als Handwerkerfahrzeug als auch als Dienstwagen von Forst- und Rettungsorganisationen ist er vielerorts oft schon seit Jahren im Einsatz. WIKING spendiert dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit. Karosserie mit Pritsche und Außenspiegeln starlight blue metallic. Heckstoßstange gesilbert, Radabdeckungen vorne und hinten sowie Kühlergrill und Fahrgestell schwarz. Seitenschweller silber. Inneneinrichtung mit Sitzen vorne und Rücksitzbank sowie Lenkrad und Armaturenbrett anthrazitgrau. Scheinwerferleiste glasklar eingesetzt, heckseitig rottransparente Rückleuchten. Frontseitig untere Lufteinlässe schwarz bedruckt, Nebelscheinwerfer gesilbert. Türgriffe sowie Seitenblinker silbern. Dritte Bremsleuchte rot bedruckt. Kühlergrill mit silbernem VW-Logo sowie zwei Zierleisten. Schwarze Scheibenumrandung, heckseitig silbernes VW-Logo sowie Schriftzug Amarok V6 TDI.
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Polizei hegte und pflegte ihre „Doka“ Die Polizei hegte und pflegte die VW Doka auf dem Hof der Bereitschaftspolizei für ihre speziellen Einsätze. Auch der T2 mit seiner Doppelkabine verfügte über die hellgrüne Bauchbinde. Der VW T2 in seiner Pritschenversion ist bei WIKING ein wirklicher Transporterklassiker, der bereits das Programm der siebziger Jahre prägte. Dass er sich gerade in der jüngsten Vergangenheit großer Beliebtheit erfreut, veranlasste die WIKING-Macher, der angestammten Pritschenversion die authentische Doppelkabine aus neuen Formen zur Seite zu stellen. Karosserie weiß, Fahrgestell und Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Rücklichter rottransparent, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen vorne und heckseitig weiß eingesteckt. Frontseitig VW-Logo weiß, Blinkerflächen orange gehalten. Scheinwerfereinfassung in Aluminium-Optik. Seitliche Türgriffe silbern gehalten. Umlaufend hellgrüne „Bauchbinde“ mit Polizei-Schriftzug front- und heckseitig.
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Leuchtende Bosch-Farben und Werbung für Zündkerzen 13 Jahre nach dem VW T1 lässt WIKING der bildschönen Bosch-Doka auch die zweite Generation folgen: Die T2-Doka des schwäbischen Autozulieferers zelebriert mit ihrer neuen Plane die ganze Bedruckungskunst, die aus dem Vorbild ein zeitgenössisches Vorzeigemodell macht. Die farbliche Grundharmonie hatten die Bosch-Werbefachleute schon frühzeitig erkannt, als zur leuchtend gelben Grundlackierung feine rote Baubinden hinzugekommen sind. Sowohl durch die Stoßstangen, als auch durch den sympathisch kontrastierenden Verglasungsbereich, der über den Pritschenrand weitergeführt wird, erreicht der T2 diese unnachahmliche Blickfangwirkung. Während die Planenflanken mit vorbildgerechtem Faltenwurf für die legendären Zündkerzen werben, weisen die hinteren Türen der Doka auf die zweite Bosch-Kernkompetenz, die Autobatterien, hin. Nach 1967 wurde das Vorbild der Doppelkabine von VW in Hannover-Stöcken gebaut – schon für sich genommen eine Erfolgsgeschichte. Die lange Historie von VW Bus und Transporter dokumentierte WIKING im Maßstab 1:87 über all die Jahrzehnte so engagiert wie keine zweite Automodellmarke. Und mit jeder Miniatur geht die modellbauerische Geschichte weiter. Verkehrsrotes Karosserieoberteil mit verkehrsgelber Dachfläche, Karosserieunterteil in verkehrsgelb. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen in verkehrsrot, Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in cremebeige. Verkehrsrote Felgen mit silberner Radkappe. Scheinwerfer silbern unterlegt, Rückleuchten rot. Pritschenbegrenzung verkehrsrot bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Bulli-Stirn mit silbernem VW-Logo. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug und mehrfarbigem Bosch-Batteriefoto. Türgriffe gesilbert. Planenbedruckung mit Bosch-Schriftzug und mehrfarbigem Zündkerzenfoto.
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Lückenschluss perfektioniert WIKINGs Bulli-Chronologie Die Flower-Power-Jahre sind bis heute untrennbar mit dem VW T2 verbunden – diesmal aus neuen Formen als T2b mit typisch hohen Blinkern und großen Rückleuchten. Die zweite Generation lädt WIKING passend dazu mit viel Geschick und Liebe zum Zeitgeist auf. So erscheint der VW T2b in der Transporter-Version als zeitgenössisches Lieferfahrzeug. An das oft in Himmelblau bestellte Bulli-Vorbild können sich viele Zeitgenossen erinnern. Es war genau jener VW Transporter, der die Siebzigerjahre prägen sollte. Die Bulli-Ära geht bei WIKING in 1:87 also nahtlos weiter. Karosserieober- und -unterteil himmelblau, Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silber. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli so authentisch Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli unverwechselbar und so authentisch. Oben weiß und unten blaugrau – eine klassische Farbkombination, die dem VW T2b gut zu Gesicht steht. Mit dem letzten Facelift der zweiten Generation – zu erkennen an den hochgesetzten Blinkern vorn und den großen Rückleuchten hinten – ergänzt WIKING die beliebte Bulli-Kollektion. Der Blick durch die Scheiben ins Innere macht zugleich deutlich, mit welcher Bescheidenheit die Passagiere in der ersten und zweiten Bulli-Generation noch leben mussten. Dafür wurde der T2b zu einem Klassiker erster Güte. Karosserieunterteil blaugrau, Karosserieoberteil weiß. Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silbern. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Westfalia-Style fürs Campingreisen Mit dem VW Campingbus T2b bringt WIKING ein echtes Symbol für Sehnsuchtsreisen der Siebzigerjahre zurück in den Maßstab 1:87. In einer dezenten, hellgrauen Farbgestaltung überzeugt die Miniatur auf den ersten Blick durch ihre authentische Fernweh-Ausstrahlung. Als Vorbild dient die legendäre Westfalia-Ausführung des beliebten „Bulli“, die in der zweiten Generation des T2 maßgeblich das Bild des individuellen Reisens prägte. Das Highlight dieser Modellneuheit ist das charakteristische, aufgestellte Campingdach. Es verleiht dem H0-Modell eine dynamische Silhouette und fängt die typische Urlaubsatmosphäre jener Ära auf dem Campingplatz perfekt ein. Unter dem klappbaren Dach verbarg sich im Original die berühmte Schlafgelegenheit, die den T2b Westfalia zum geliebten Begleiter für Abenteurer und Familien machte. WIKING beweist bei der Umsetzung aus den historischen Originalformen einmal mehr ein präzises Gespür für Details. Die T2b-typischen, weiter nach oben gerückten Blinker neben dem Frontgrill sowie die ausgeprägten Stoßfänger sind maßstabsgetreu nachgebildet. Das hochgeklappte Aufstelldach gibt dem Bus seine unverwechselbare Gestalt und macht das Modell zu einem modellbauerischen Blickfang. Zudem gewährt die rundum transparent eingesetzte Verglasung freie Sicht auf die aufwendig gestaltete Inneneinrichtung des Wohnmobils, während die im hinteren Teil gestalteten Gardinen den Wohlfühleffekt verstärken. Karosserieober- und -unterteil hellgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten weiß eingesteckt. Inneneinrichtung nussbraun, Lenkrad schwarzgrau. Campingdach weiß mit safrangelbem Mittelteil. Scheinwerfer vorn transparent, am Heck rottransparent eingesteckt. Scheinwerferhintergrund sowie Türgriffe, Radkappe und frontseitiges VW-Logo silbern bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Fensterrahmen, Scheibenwirscher, hintere Türgriffe und Stoßstangenleiste schwarz gestaltet. Gardinen in hellelfenbein und grau-beige gehalten.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Der DKW Schnelllaster machte Tempo im Wirtschaftswunder Nach den tristen Kriegsjahren liebten die Menschen in den fünfziger Jahren die Strahlkraft des farbenfrohen Autolacks. So lieferte DKW zahlreiche seiner Schnelllaster in himmelblauer Gestaltung aus. Von 1955 bis 1962 wurde der Transporter als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entstand zunächst als Kastenwagen und schuf damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Der zeitgenössische Transporter besitzt frühe Wurzeln im WIKING-Programm, immerhin gab es den prägnanten Schnelllaster von 1953 bis 1960 schon einmal als unverglastes WIKING-Modell. Karosserie himmelblau, Inneneinrichtung braun. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Türgriffe Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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