Autos 1:87
Porsche-Cabrio sorgt für Freiluftvergnügen Runde Kotflügel, spurtiger Motor und ein durchweg kompaktes Karosseriebild – so sah das Porsche-Erfolgsrezept 1955 aus. Der Porsche 356 in der Cabrio-Ausführung markiert den Aufbruch der Zuffenhausener in die Wirtschaftswunderjahre Deutschlands. Der 356er galt wie alle anderen Cabrios jener Produktionsjahre als pures Freiluftvergnügen – der Sonntagsausflug war gerettet. Die ersten Porsche kündeten von der neu gewonnenen Freiheit in der erst jungen Bundesrepublik. WIKING wollte auf den Porsche 356 nicht verzichten und ließ ihn 1961 ins Programm fahren. Das Modell aus revitalisierten Formen darf sich über eine Filigranbedruckung freuen. Sie macht aus der Porsche-Miniatur einen Meilenstein der automobilen Nachkriegsgeschichte. Karosserie sahara beige lackiert. Alusilbernes Fahrgestell mit Bodenplatte, Inneneinrichtung karminrot mit kupferbraunem Lenkrad. Felgen alusilber. Karosserieseiten mit gesilberten Türgriffen und unteren Zierleisten. Motorhaube mit gesilberter Zierleiste sowie heckseitigem Lüftungsgitter. Angedeutete Verdeckfläche schwarz bedruckt. Vordere Blinker tieforange. Scheinwerfer gesilbert, Rücklichter karminrot. Vorne und hinten Porsche-Schriftzug perlgold gehalten. Scheibenrahmen und Scheibenwischer gesilbert.
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Sportliche Autofahrer auf 02-Serie eingeschworen Wer in den späten Sechzigerjahren sportlich unterwegs sein wollte, griff am besten zum BMW 2002 – für viele damals schlicht das „Nonplusultra“ des Straßensports. Jetzt bringt WIKING diesen Youngtimer-Klassiker als detailgetreues Modell zurück, das einst das Traumauto einer ganzen Generation war. Selbst nach dem Produktionsstopp blieb der BMW 2002 auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein echtes Erfolgsprodukt. WIKING lässt das Kultfahrzeug nun in grünblauer Gestaltung vorfahren. Die legendäre BMW 02er-Serie, die von 1966 bis 1971 gebaut wurde, hat längst echten Klassiker-Status erreicht und einst den Grundstein für den großen BMW-Erfolg in der Mittelklasse gelegt. Karosserie grünblau, Chassis mit Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz gehalten. Rückspiegel und Felgen silbern, Scheinwerfer transparent und Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Zierleisten an den Fenstern umlaufend gesilbert, Blinker orange. Kühlergrill mit silbernen Zierstreifen und BMW-Logo auf der Motorhaube. Silberne Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Heckseitig ebenfalls silberner Zierrat und BMW-Logo sowie Schriftzug „2002“ in silbern.
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Weniger Auto geht kaum, doch der Goggo machte mobil Auffälliges Eisblau, irgendwie ein Asphaltknubbel – in den Sechzigerjahren sprach man auch vom Briefbeschwerer. Gemeint war das Dingolfinger Goggomobil. Man darf heute mit Fug und Recht von einem „Minimalauto“ jener Jahre sprechen. Tatsächlich ist das Fahrzeug ein Ergebnis der Nachkriegsjahre. Wer vorher das Krad nutzte, um auf einen Pkw umzusteigen, war anspruchslos. Und das setzte das Goggomobil bei seiner Vorstellung auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln auch voraus. Die Serienfertigung begann schließlich zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Als dann 1964 die „Selbstmördertüren“ verschwanden und die Einstiegstüren fortan vorn angeschlagen waren, hatte das Goggomobil die Vergangenheit alsbald hinter sich gelassen. WIKING nahm die letzte Produktionsbaureihe zum Vorbild. Karosserie eisblau. Fahrgestell schwarzgrau, Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten graualuminium. Scheibenwischer, Zierleisten, Türgriffe und Schriftzüge silbern bedruckt. Seitliche Blinker in orange.
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BMW baute Glas-Coupé mit 105-PS-Maschine weiter Was für ein Cabrio! Selten und edel sollte es BMW aus dem Nachlass der von Hans Glas übernommenen Pkw-Schmiede in Dingolfing für gerade mal zwölf Monate weiterbauen. Dabei hätte das BMW 1600 GT Coupé eine wirklich längere Verweildauer verdient. Mit der Übernahme von Glas wurde das GT-Modell ab September 1967 mit BMW-Technik ausgestattet, so dass der 105 PS starke BMW-Motor serienmäßig verbaut wurde. Und natürlich wurde der Kühlergrill – wie beim WIKING-Modell zu sehen – mit BMW-Niere und neuen Rückleuchten ausgerüstet. In der gesamten Zeitabfolge währte die Produktionszeit des Vorbildes allerdings nur kurz, warum WIKING diese einmalige Typengeschichte jetzt auch im Klassikerprogramm würdigt. Während 1964 die Auslieferung der ersten 75 PS starken 1300er GT begann, startete im September das 1700er Coupé – dann mit 100 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von beachtlichen 185 km/h. Auffälligste Änderung beim Glas-Upgrading: Durch die höhere Bauweise des Motors verfügte die Haube über eine flache Hutze, die fortan für alle Modelle genutzt wurde. Karosserie orange. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad und Rückspiegel in schwarz. Inneneinrichtung orangebraun. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen sowie Zierleisten und Türgriffe. BMW-Rundlogo front- und heckseitig. Heckseitig zusätzlich silberner Schriftzug „BMW 1600 GT“ sowie Fensterumrandung und Kofferraumschloss. Frontseitig orange Blinker.
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Leuchtendes BMW-Cabrio nach feiner italienischer Art Hans Glas wusste 1963, was er seinen Kunden mit dem 1600er Cabrio schuldig war: Sportlichkeit war beim Designer der italienischen Karosserieschmiede Frua gepaart mit der Eleganz der Karosserielinie – ganz gleich, ob das Cabrio offen oder geschlossen gefahren wurde. Später von BMW ins Programm übernommen, sollten es nur wenige Cabrios des BMW 1600 GT geben, ehe das Schicksal der schmucken Glas-Karosserie endgültig besiegelt war. Mit dem BMW 1600 GT Cabrio fährt bei WIKING ein fast vergessener Klassiker der Sechzigerjahre vor. Denn von Herbst 1967 bis Sommer 1968 führte BMW nach der Firmenübernahme die sportliche Baureihe von Glas zwar fort - über den Charakter eines sprichwörtlichen Auslaufmodells sollte sie dennoch nicht hinauskommen. Dass nach der Übernahme des Dingolfinger Autobauers Glas die neuen Eigentümer von BMW ihr Markenlogo auf der Haubenspitze wirkungsvoll platzierten und dazu noch die markentypische Nierenoptik am Kühler prangte, war nur folgerichtig. Karosserie gelb, Fahrgestell, Cabriodach und Innenausstattung schwarz. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, vordere Blinker orange und Rückleuchten rot bedruckt. Felgen silbern. Schwarzer Kühlergrill mit blau-weißem BMW-Logo. Heckseitig silberner Schriftzug „1600 GT“ sowie BMW-Logo aufgedruckt. Fensterumrandung gesilbert.
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Mit Mazda MX5 wurde Roadster-Fahren erschwinglich Dieses Cabrio hat viel für das automobile Freiluftverständnis in Deutschland während der Neunzigerjahre geleistet: Der Mazda MX5 machte das Roadster-Vergnügen zur Leidenschaft der Deutschen. Mit seinem klassischen Layout – Frontmotor, Hinterradantrieb und leichtem Gewicht – knüpfte er bei seiner Premiere 1989 an die Tradition britischer und italienischer Sportwagen der Sechzigerjahre an. Die Idee für den MX5 war bereits zum Ende der Siebzigerjahre bei einem Gespräch zwischen dem amerikanischen Motorjournalisten Bob Hall und dem damaligen Mazda-Entwicklungschef Kenichi Yamamoto. Der MX5 löste eine Renaissance der Roadster aus und inspirierte zahlreiche Konkurrenten wie den BMW Z3 oder den Mercedes SLK. Mit dem Mazda MX5 wurde der Roadster-Spaß erschwinglich – die Renaissance begann. Immer mehr Hersteller folgten mit kompakten, erschwinglichen Cabrios. WIKING nahm den MX5 angesichts der großen Nachfrage in Deutschland in der ersten Marktversion ins Programm. Die erste Generation verfügte noch über „Schlafaugen“, sogenannte Klappscheinwerfer, die von 1989 bis 1998 zur Serienausstattung des sportlichen Freizeit-Japaners gehörten. Karosserie silverstone-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett sowie Fahrgestell und Bodenplatte schwarz. Felgen silbern. Rückleuchten rot transparent eingesteckt. Vordere Zusatzscheinwerfer und Mazda-Logo silbern bedruckt.
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Ford Mustang hat bei WIKING längst einen festen Stammplatz Der Ford Mustang ist nicht nur ein Auto – er ist ein rollendes Stück amerikanischer Freiheit und der Inbegriff des Lebensgefühls der Sechzigerjahre. Wer über legendäre Traumautos dieser Ära spricht, kommt am Mustang einfach nicht vorbei. Schon als er im April 1964 erstmals vom Band lief, war er ein absoluter Volltreffer. Mit der ersten Generation erfand Ford quasi im Vorbeigehen die Klasse der sportlich-schicken „Pony Cars“ und landete damit einen gigantischen Überraschungserfolg. Knapp 680.000 verkaufte Exemplare im ersten Jahr – ein Rekord, der in den USA bis heute ungeschlagen ist. Ford hatte damit offensichtlich genau den Nerv der Zeit getroffen, den vorher niemand auf dem Schirm hatte. Aus dem Mustang wurde eine echte Legende, die bei WIKING längst einen Stammplatz erobert hat. Karosserie moosgrün mit zwei parallel verlaufenden Streifen bedruckt. Interieur und Lenkrad sowie Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen und Felgen in silber. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot. Frontseitig Fensterrahmen und Scheibenwischer in silber, Blinker in orange. Seitliche Zierleisten um die Fenster sowie Türgriffe mit Mustang-Logo in silber. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Ford Mustang ist für Cabrio-Fans ein Traumauto geblieben Der Ford Mustang der ersten Generation, der zwischen 1964 und 1966 das Licht der Welt erblickte, gilt als Begründer der legendären „Pony-Car“-Klasse und steht bis heute für den Inbegriff amerikanischer automobiler Freiheit und Lebenslust. Kalifornischer Lifestyle lässt beim WIKING-Modell grüßen. Mit seinem dynamischen Design, das durch die lange Motorhaube und das kurze Heck perfekt in Szene gesetzt wurde, revolutionierte das Original den Markt und löste weltweit eine Welle der Begeisterung aus. Dass WIKING diesen Meilenstein der Automobilgeschichte in der geschlossenen Cabrio-Version miniaturisiert hat, erfreut Sammler und Modell-Enthusiasten gleichermaßen, denn die kleine Nachbildung fängt die jugendliche Frische und die elegante Sportlichkeit des Originals im Maßstab 1:87 hervorragend ein. Die feinen Linien der Karosserie, gepaart mit dem typischen „Mustang“-Charakter, lassen den Geist der US-amerikanischen Straßen der Sechzigerjahre spürbar werden. Das WIKING-Modell überzeugt dabei durch seine kompakte Detailtreue, die den unbeschwerten Lifestyle der Ära – von sonnigen Küstenstraßen bis hin zum urbanen Lebensgefühl – in eine filigrane Miniatur überträgt. Während das Original als Meilenstein in der Geschichte von Ford für den rasanten Aufstieg einer ganzen Modellfamilie steht, fungiert die Miniatur als ein Stück mobiler Zeitgeschichte, das die Faszination für das amerikanische Design dieser Epoche bewahrt und den Mustang als zeitloses Symbol für sportlichen Fahrspaß würdigt. Karosserie enzianblau, Interieur und Lenkrad taubenblau. Cabriodach weiß. Fahrgestell schwarz, Kühlergrill ebenfalls schwarz mit silberner Zieroptik. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot ausgeführt. Frontseitig Fensterrahmen sowie „Ford“-Schriftzug silbern, Blinker orange bedruckt. Seitliche Zierleisten sowie Türgriffe mit Mustang-Logo silbern bedruckt. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Sportfeeling im legendären Alfa Spider Dieser himmelblaue Youngtimer steht auch sinnbildlich für das Open-Air-Vergnügen unter strahlend blauem Sommerhimmel. Der Alfa Spider besitzt vor allem durch seine nach hinten abfallende Karosserielinie eine Alleinstellung – eben typisches italienisches Karosseriedesign, das die wahren Stärken des wunderschönen Sportcars mit italienischem Blut vollends zum Ausdruck bringt. Immerhin mit 87 oder gar 109 PS war der Spider einst ziemlich rasant unterwegs. Wer heute einen Blick ins miniaturisierte Cockpit wirft, kann bei WIKING die so Alfa-typische Interieur-Aura erleben. Die Armaturenbrettgravuren haben die zwei großen Rundelemente, aber auch Getriebetunnel mit Schalthebel und Handbremse wurden nachgebildet. Die zwei Frontsitze lassen die Kopfstützen epochengerecht vermissen, dahinter findet sich die angedeutete Notbank wieder. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad schwarz. Karosserie hellblau, Cabrio-Dach und Inneneinrichtung mit Armaturenbrett schwarz. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert, seitliche Türgriffe ebenfalls gesilbert. Blinker orange bedruckt. Heckseitiger Schriftzug Alfa Romeo gesilbert. Zierleisten entlang der Fenster ebenfalls gesilbert.
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Black is beautiful: So trendig kann der Lada Niva sein Ganz in schwarz – so trendgerecht kann die Gestaltung des Lada Niva sein. Er besitzt eine begeisterte Fangemeinde, war der Niva doch der erste Allradler, der für weite Teile der Offroad-Gemeinde erschwinglich war. Für Forst- und Landwirtschaft sollte sich der Allrad-Lada aus russischer Produktion den Ruf eines Draufgängers erwerben – robust und leidensfähig. WIKING stellt die 87-fache Miniaturisierung mit dem typisch kurzen Radstand vor. Karosserie, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Lada-Logo. Blinker orange bedruckt, umlaufende schwarze Fensterbegrenzungen. Rückseitig dreifarbige Bedruckung der Rückleuchten.
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Niva für Freizeitjäger mit dem kleinen Portemonnaie Als der Lada Niva zum Ende Siebzigerjahre nach Deutschland kam, machte er das Allradfahren auch fürs kleine Portemonnaie möglich. Kompakt, aber robust und ziemlich preiswert konnten Freizeitjäger und alle anderen Allradfreunde zugreifen. Sie mussten bis dahin auf ausrangierte Bundeswehr-Munga zurückgreifen. Heute besitzt der Niva, den WIKING im tarnenden Moosgrün vorstellt, eine begeisterte Fangemeinde. Für Forst- und Landwirtschaft sollte sich der Allrad-Lada aus russischer Produktion den Ruf eines Draufgängers erwerben – robust und leidensfähig. WIKING realisiert die 87-fache Miniaturisierung mit dem typisch kurzen Radstand. Karosserie moosgrün, Inneneinrichtung lehmbraun, Fahrgestell schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Lada-Logo. Blinker orange bedruckt, umlaufende schwarze Fensterbegrenzungen, schwarze Türgriffe. Rückseitig dreifarbige Bedruckung der Rückleuchten sowie silbern Typenbezeichnung seitlich und am Heck.
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Ford Continental steht für US-Fahrzeugeleganz Der Ford Continental Mark II, der in der kurzen Zeit von 1956 bis 1957 gebaut wurde, markiert einen der exklusivsten Höhepunkte der amerikanischen Automobilgeschichte und ist ein herausragendes Beispiel für das Design der damaligen Zeit. Als Versuch der Ford Motor Company, mit einer eigenständigen Marke in den Bereich der absoluten Luxusklasse vorzustoßen, war der Mark II kein Produkt der Massenfertigung, sondern ein handgefertigtes Statement von ungewöhnlicher Eleganz. Mit seinen langen, klaren Linien, dem markant angedeuteten Reserverad auf dem Kofferraumdeckel und einem Interieur von kompromissloser Qualität setzte dieses Fahrzeug Maßstäbe, die selbst prestigeträchtige Konkurrenten wie Rolls-Royce oder Cadillac herausforderten. Dass dieser amerikanische Exot auch im Sortiment von WIKING eine Miniaturisierung erfahren hat, zeugt von der besonderen Wertschätzung, die dieses Modell bei WIKING-Gründer Fritz Peltzer genoss. Das WIKING-Modell mit der Handschrift von Modellbaumeister Alfred Kedzierski fängt die elegante Silhouette und die fast architektonische Strenge des Originals erstaunlich präzise im Maßstab 1:87 ein, wobei die filigranen Proportionen den luxuriösen Charakter des Vorbilds in der großen Welt der kleinen Automodelle greifbar machen. Für Sammler stellt der Continental Mark II im WIKING-Programm ein besonderes Juwel dar, da er den Kontrast zwischen dem europäischen Fokus des Modellherstellers und der monumentalen amerikanischen Automobilkultur perfekt verkörpert. Während das Original aufgrund seines damals immensen Preises und der aufwendigen Fertigung ein seltenes Objekt blieb, erlaubt die Miniatur es heute, diesen Inbegriff amerikanischen Luxusdesigns der Fünfzigerjahre als festen Bestandteil in jede Sammlung zu integrieren, wodurch ein Stück transatlantische Automobilgeschichte im kleinen Format lebendig bleibt. Karosserie bright-caramel-metallic mit Klarlackfinishing, Fahrgestell mit Stoßstangen aluminiumsilbern lackiert. Inneneinrichtung braunrot. Seitliche Türgriffe und Schloss gesilbert. Heckseitiges Continental-Logo und -Schriftzug silbern aufgedruckt, Weißwandringe an den Reifenflanken. Kühlergrill und Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter per Hand karminrot bemalt.
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Endlich solo: Chevrolet Malibu verbreitet US-Aura Der Malibu war einst als Zugpferd gedacht – „mit Zughaken“ hieß es ganz nach dem Gusto von WIKING-Gründer Fritz Peltzer. Nun haben die Traditionsmodellbauer dem Chevrolet Malibu ein Stück Normalität mit auf den Weg gegeben: Das Coupé mit dem langen Schrägheck erscheint diesmal dank sorgfältiger Überarbeitung ohne Zughaken und entfaltet so seine ganze US-amerikanische Aura. WIKING revitalisiert die historischen Formen und lässt dem Malibu jene Sorgfalt zukommen, die der US-Klassiker verdient hat. Mit einer aufwendigen Filigranbedruckung kommt die schlanke Karosserielinie zum Tragen. Das Vorbild war seinerzeit mit Sechszylinder-Reihenmotoren oder V8-Motoren. Karosserie betongrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrün. Felgen betongrau. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rote Rückleuchten und schwarze Leiste bedruckt.
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Dieser R4 versprühte Pariser Haute-Couture Die Franzosen zeigten Stil – der R4 in der schmucken Ausführung des Parisienne machte es möglich. Dieser Edel-R4 mit seinen schmucken, kontrastierenden Flanken sollte das sinnfällige Ergebnis einer neuen Zielgruppenansprache werden. 1963 wollten die Renault-Entscheider endlich mehr Frauen hinter das Steuer des R4 gebracht wissen – das neu gestaltete Haute-Couture-Modell mit spezieller Musterung konnte von interessierten Kundinnen dann 48 Stunden lang getestet werden. Aus den Haute-Couture-Autos wurden schließlich die Parisienne-Modelle. Gerade dieses Modell zeigt viel über das Autoverständnis der französischen Automobilisten. In Deutschland ging’s deutlich pragmatischer zu, zählte der „R4“ doch einst zu den beliebten, weil wendigen und kostengünstigen Kleinwagen aus ausländischer Produktion – ein typisches Familienauto eben. Anfangs noch ein kleiner, eher unauffälliger Kühlergrill, war der französische Kompaktwagen mit praktischer Heckklappe zu Produktionszeiten schnell eine wirkliche Alternative zu Käfer & Co., eben ein Alltags- und Gebrauchsauto ohne Sentimentalitäten. Karosserie dunkelgrün, Flanken hellelfenbein mit Korbmusteroptik, Inneneinrichtung ockerbraun mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell in schwarz, Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen silber. Kühlergrill mit Rahmen und Logo silber. Fenstereinfassungen schwarz, Blinker orange bedruckt, Türgriffe silber, Tankdeckel und Schriftzug „Parisienne“, heckseitiger Schriftzug „4 Parisienne“ in schwarz.
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Grüner Flower-Power-Lack für den R4 Warum auch nicht! Dem „R4“ hatten die Franzosen schon früher als in Deutschland üblich eine bunte Lackpalette spendiert. Dazu zählte auch ein frisches Hellgrün, das lange Zeit zu den favorisierten Farbenwünschen auch deutscher Käufer zählte. In Deutschland zählte der „R4“ einst zu den beliebten, weil wendigen und kostengünstigen Kleinwagen aus ausländischer Produktion – ein typisches Familienauto eben. Gerade ab 1967, als der R4-Kühlergrill asymmetrisch die Renault-Raute betonte, erlebte der Kombi einen furiosen Nachfrageboom. Dennoch war der französische Kompaktwagen mit praktischer Heckklappe zu Produktionszeiten weit vom heutigen Klassikerstatus entfernt – ein Alltags- und Gebrauchsauto ohne Sentimentalitäten eben. Karosserie grün, Inneneinrichtung graubeige mit anthrazitgrauem Lenkrad. Fahrgestell anthrazitgrau, Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen, anthrazitgrauer Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Logo. Anthrazitgraues Sonnendach. Fenstereinfassungen schwarz, Rückleuchten rot und Blinker orange bedruckt, Türgriffe silber. Heckseitig schwarzer „Renault“-Schriftzug.
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Transportwunder vom Großmarkt auf dem Weg zum Spar Was will man mehr, wenn man als Händler viel Ware vom Großmarkt zum Laden transportieren will? Der R4 mit seinem mächtigen Kastenaufbau macht es möglich wie kein zweiter Transport-Pkw jener Jahre. Schon in den Sechzigern verschaffte sich der Franzose einen guten Ruf und war bei den damaligen Spar-Läden im Einsatz. Die markante zweifarbige Weiß-Grün-Gestaltung mit dem Spar-Logo auf der Tür macht aus dem Renault-Modell einen modellbauerischen Zeitzeugen. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich am Kofferdach öffnen. Genau diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Alltagsallrounder. Das Vorbild der „Fourgonette“ wurde bis 1967 gebaut, bevor der Renault-Rhombus im Kühlergrill nach rechts wanderte. Karosserie oben weiß, unten minzgrün. Inneneinrichtung mausgrau gehalten. Fahrgestell schwarz. Fensterrahmen und Scheibenwischer schwarz bedruckt, Blinkerleuchten orange. Türen mit Spar-Logo und silbernen Türgriffen. Umlaufend rote Zierleisten sowie heckseitig silberner Türgriff und Renault-Schriftzug. Aufbau mit rotem Spar-Schriftzug. Fensterrahmen sowie Tankverschluss schwarz. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten sowie Renault-Logo.
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Dieser R4 hat die Leiter gleich im Koffergepäck Dieser R4 bringt die Leiter gleich mit! Nur die „Fourgonette“ von WIKING macht dann auch den reibungslosen Transport möglich – genauso wie früher beim Vorbild. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich genau dort öffnen, wo es ganze Handwerkergenerationen zu schätzen wussten: am Kofferdach! Eben diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Freund und Partner des Handwerks. WIKING miniaturisiert die „Fourgonette“ mit großer Liebe zum Detail, was dem 1:87-Modell eine wirkliche Alleinstellung gibt. Karosserie mit zu öffnender Dachklappe elfenbein, Fahrgestell schwarz. Interieur schwarz und Lenkrad schwarzgrau. Felgen silbergrau. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Schwarzgrauer Kühlergrill mit Logo und Rahmen silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt. Stoßstangen perlweiß. Frontseitig Fensterbegrenzung schwarz, Blinkleuchten orange bedruckt. Seitliche Türgriffe perlweiß. Heckseitig silberner Typenschriftzug „Renault 4“, Fensterbegrenzung schwarz. Tankdeckel silbern. Leitern hellbraun.
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Der Austin 7 – urbritisch und ein wirklicher Klassiker Grau, aber keineswegs auffällig, so rauschte der Austin 7 einst über die Insel. Der Mini schreibt heute urbritische Automobilgeschichte. Tatsächlich sollte der Austin 7 an die große Markentradition der 1930er-Jahre erinnern, als der kompakte Brite 1959 das Serienlicht erblickte. Und so wurde der wendige Kleinwagen zugleich als Austin 7 – in der Werbung war sogar Austin „Se7en“ zu lesen – und als Morris Mini-Minor vermarktet. 1969 erlebte der heutige Klassiker noch mehr Popularität, als die Marke „Mini“ geschaffen wurde. Das kleine wendige Gefährt besitzt zwar nicht die Größe mancher Jaguar-Klassiker, aber in der britischen Automobilgeschichte mindestens die gleiche Bedeutung. Fahrgestell und Lenkrad (rechts) schwarzgrau. Inneneinrichtung perlweiß, Armaturenbrett silbergrau. Karosserie silbergrau. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Stoßstangen sowie Kühlergrill gesilbert. Frontseitige Kühlergrillbedruckung mit Emblem „Austin 7”. Türgriffe, Zierleisten, aber auch Tankstutzen gesilbert. Front- und Heckscheibe sowie die hinteren seitlichen Fensterrahmen gesilbert. Motorhaube mit zwei Dekostreifen. Blinker orange, Rückleuchten rot.
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Der flinke Dienstwagen der britischen „Bobbys“ Die britische Polizei war schon immer flink – und mit dem Morris Mini-Minor zügig unterwegs. Der damalige Pkw aus britischer Produktion fand im behördlichen Dienst eine hohe Akzeptanz, weil er die „Bobbys“ schnell und sicher zum Ziel brachte. Der Bobby-Helm gab den Polizisten im Volksmund einst ihren Namen. Er wurde nach dem Reorganisator der englischen Polizei, Robert „Bobby“ Pell, benannt. Der Mini gehörte einst ebenso zum charaktervollen Polizeiauftritt wie der ungewöhnliche Polizeihelm. Markant ist nicht nur seine Karosserie, auch das Interieur ist unverwechselbar. Wer einen Blick in den von WIKING miniaturisierten Morris Mini-Minor wirft, erkennt das ungewöhnlich mittig platzierte Rundinstrument – so viel Detailfeinheit ist bei den Traditionsmodellbauern selbstverständlich! Ohne den Mini wäre die britische Autogeschichte tatsächlich um ein gutes Stück ärmer. Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie weiß. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad (rechts) schwarzgrau. Silberne Stoßstangen vorn und hinten eingesteckt. Frontscheinwerfer transparent eingesteckt. Kühlergrill elfenbein und Felgen silber gehalten. Blaulicht dachmittig eingesteckt. Vorne silbernes Mini-Logo sowie Blinker orange. Scheinwerferringe sowie Fensterumrahmung silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt, heckseitig Mini-Logo sowie Handgriff und Tankverschluss gesilbert. Seitliche Fensterrahmen, Zierleisten sowie Türgriff gesilbert. Seitlich schwarzer Flankenschriftzug „Police“.
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Sportlich: Der stärkste Kadett C aller Zeiten Wer ihn einst auf der Straße erlebt hat, weiß, was der Opel Kadett C als Coupé in der Ausführung des GT/E für ein wirklicher Hingucker war. PS-stark wie kein anderer Kadett C zuvor, konnte sich der Sportwagen aus Bochumer Produktion vor allem durch eine auffällige Zweifarbgestaltung – unten gelb und oben weiß – rasch profilieren. Statt Chrom dominierten schwarze Elemente – von der Zierlinie bis zu den Stoßstangen. 1977 hatte Opel zum Finale des Kadett C geblasen und seinen Bestseller mit dominanten Blinkern auf Scheinwerfergröße ausgerüstet. Das Interieur zeigt sich mit Einzelsitzen samt Kopfstützen und Drei-Speichen-Sportlenkrad sowie Mittelkonsole mit typischem kurzen Schaltknauf. Karosserie weiß, unterer Karosserieteil seitlich und hinten hellgelb lackiert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad ebenso schwarz wie Kühlergrill und Stoßstangen. Felgen silber, seitliche Bedruckung mit schwarzer Grenzlinie sowie GT/E-Schriftzug. Fensterumrandung sowie Türgriffe und seitliche Lüftungen schwarz. Kühlergrillbedruckung mit silbernem Opel-Logo. Blinker orange. Heckspoiler schwarz gehalten. Heckseitiger Opel-Schriftzug sowie Typenbedruckung GT/E schwarz gehalten.
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Der Flügeltürer aus WIKING Ur-Form ist zurück Der Mercedes-Benz 300 SL der ersten Generation ist zurück! WIKING hat die historischen Formen des Flügeltürers „ausgegraben“ und damit das Modell mit der Handschrift des einstmaligen WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski revitalisiert. Die Baureihe W 198 gilt als der große Klassiker unter den Klassikern – eine Autolegende aus Lack und Chrom. Und das würdigt WIKING mit der Revitalisierung der historischen Formen. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell alusilber lackiert. Silberner Kühlergrill sowie Zierrat. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinkerleuchten orange bedruckt. Rückseitig Mercedes-Benz-Stern mit Typenschild „300 SL“ silbern aufgedruckt, Rückleuchten rot bedruckt. Felgen mit MB Stern eisengrau abgesetzt.
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Edel-Cabrio des Wirtschaftswunders ist Traumauto geblieben Es waren die großen Unternehmer, die es im Wirtschaftswunder der Bundesrepublik in kurzer Zeit zu Wohlstand gebracht hatten – und es auch zeigten. Der Mercedes-Benz 300 SL wurde zum ausgesprochenen Freizeitgefährt mit Status-Garantie und fand angesichts dieser exponierten Eigenschaft so seinen Platz im damals zeitgenössischen WIKING-Programm! Jetzt gibt es ein Wiedersehen mit dem Klassiker aus historischen Formen. Das Edel-Cabrio gilt heute noch als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend zeitgenössische Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung beige mit beigebraunem Lenkrad. Fahrgestell aluminiumsilber lackiert. Felgen hellblau mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrillfläche schwarz bedruck mit gesilbertem Mercedes-Benz Stern und Rahmen. Seitlich gesilberte Zierleisten, Lüftungen und Türgriffe. Verdeckfläche beige bedruckt, Rückleuchten rot.
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Ganz individuell: Der Manta B hat sich Kult-Status erobert Manta, Manta – WIKING stellt dem legendären Manta A auch die zweite Generation zur Seite. So feiert der blaue Opel Manta B im Youngtimer-Spektrum verdient Premiere. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. WIKING ergänzt damit sein Programm um einen beliebten Youngtimer, der gestern wie heute viele Freunde hat. Die Karosse mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad aus neuen Formen - puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie hellblau, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Stoßstangen mit silbernem Druck, Felgen alusilber. Rückleuchten in rot eingesetzt. Front- und hecksseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt.
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Zweite Manta-Generation mit sportlicher Rasanz Es waren jene aufgewerteten Sportversionen des Opel Manta, die auch in der zweiten Generation unter der Typenbezeichnung GT/E für Furore sorgen sollten. Sportliches Silbermetallic mit der feinen schwarzen Typografie der Typenlettern bei gleichzeitig flächig schwarzer Haubengestaltung werten den heutigen Youngtimer bei WIKING auf. Von 1975 bis 1988 wurde das Vorbild des Coupés gebaut und war über alle Ausstattungen mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad hinzu – puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie silbern lackiert und mit schwarzer Motorhaubenfläche bedruckt, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug Manta GT/E schwarz bedruckt. Vorn zusätzlich negativer GT/E-Schriftzug auf der schwarzen Motorhaubenstirn.
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