Autos 1:87
Heliodor arbeitet zwischen Pflügen und Aussaat Auch für steinige Felder geeignet – die Kurzscheibenegge Heliodor ist ein Garant für die Saatbettbereitung unter schwierigen Ackerbedingungen. Das von WIKING miniaturisierte Konzept von Lemken beruht auf zwei Reihen einzeln an Blattfedern aufgehängten Scheiben. Damit ist eine gute Bodenanpassung garantiert und auch steinige Felder können störungsfrei bearbeitet werden. Die Scheiben sorgen bei der Stoppelbearbeitung für eine intensive Vermischung von Boden und Bewuchs. Der Heliodor kann zur Saatbettbereitung sowohl im konventionellen als auch im Mulchsaatverfahren eingesetzt werden – der direkte Arbeitsgang zwischen Pflügen und Aussaat. Hauptrahmen und Dreipunktturm himmelblau, drehenden Hohlscheiben ebenfalls himmelblau. Trapezscheibenwalze in schwarz. Hauptrahmen hinten mit Lemken-Schriftzug und Typenschriftzug „Heliodor“ in weiß.
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Für die schnelle Heuernte der kleinen bäuerlichen Höfe In den achtziger Jahren war die deutsche Landwirtschaft noch lange von den Volumengespannen heutiger Zeit entfernt – bei der Heuernte ging es beschaulich zu. Davon zeugt auch der Heuladewagen, dessen Formen WIKING für die Youngtimer-Schleppergespanne jetzt revitalisiert. Mit der rotierenden Aufnahme zwischen Deichsel und Aufbau kann das Schleppergespann das Heu problemlos laden – dieser kompakte einachsige Ladewagen verhilft dem Landwirt, der auf kleinen Flächen unterwegs ist, zu mehr Flexibilität. Das Vorbild des WIKING-Heuladewagens konnte damit die Einsatzeffizienz innerhalb der Erntekette wesentlich optimieren und dem Landwirt die manuelle Ladearbeit ersparen. In den 1990er-Jahren hatte WIKING den Heuladewagen passend zu den kleinen und mittelschweren Schleppern der Landwirtschaft konstruiert, so dass er gestern wie heute zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten im Spektrum der Schlepperminiaturen findet. Chassis sowie Seitenwände und Stützrad maigrün. Heuaufnahme schwarzgrau gehalten. Auffanggitter reinweiß eingesteckt. Felgen karminrot.
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Ohne großvolumige Ladewagen läuft nichts mehr In der Großlandwirtschaft läuft ohne großvolumige Ladewagen nichts mehr. Und die Harsewinkeler Landmaschinenbauer haben sich längst als Full-Liner einen guten Namen gemacht. WIKING miniaturisiert das Vorbild des Claas Cargos in der Version des Häckseltransportwagens mit Walzen und Straßenbereifung. Der zweiachsige Cargos 750 mit 45 Kubikmeter Ladevolumen sorgt in den Betrieben für ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit. Sein Vorbild besteht aus einem Ganzstahlaufbau mit Kratzboden aus feuerverzinktem Stahl – die Stirnwand ist nach vorn geneigt. Mit dem Cargos mit Tandemachse stellt Claas einen Häckseltransportwagen bereit, der der Arbeitsleistung eines Feldhäckslers gewachsen ist. So kann der miniaturisierte Cargos bei WIKING natürlich für alle Großschleppergespanne genutzt werden – heckseitig ist die Ladeklappe beweglich ausgeführt. Aber auch für die Einsatzkombination mit Feldhäcksler macht der Cargos 750 eine gute Figur. Das Fahrgestell mit Deichsel ist vorbildgerecht beweglich ausgestattet. Selbstverständlich findet der Ladewagen inzwischen vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der Landwirtschaft. Gerade in der Forstwirtschaft sorgt er dafür, das Hackschnitzel transportfähig gemacht werden. Aufbau mit rückseitiger Ladeklappe in claasgrün. Stirnwand schwarz, Fahrgestell mit Deichsel sowie Kotflügeln umbragrau. Felgen rot. Seitlich vorn roter Claas-Schriftzug auf hellbeigen Grund. „Cargos“-Schriftzug schwarz, Typenzeichen „750“ in lichtgrau gehalten. Heckseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug auf hellbeigem Grund. Außerdem schwarzer „Cargos“-Schriftzug. Hinweis auf Höchstgeschwindigkeit auf schwarzweißem Zeichen. Rückseitige Leuchten rot bedruck
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Löschwasser-Nachschub für Großeinsätze Die neuen Brandschutzkonzepte sehen angesichts zunehmender Wald- und Landschaftsbrände allerorts die erweiterte Bereitstellung von Löschwasserkapazitäten vor. So finden Vakuumfasswagen angesichts ihres respektablen Transportvolumens auch Einzug in einzelne Feuerwehrfuhrparks. WIKING miniaturisiert einen Wassertankwagen, der im Ernstfall vornehmlich von Schleppern zur Wasserversorgung gezogen wird. Dank eigener Ansaugpumpe können die Gespanne eine wirkungsvolle Unterstützung leisten. Fahrgestell mit Deichsel sowie Tankbehälter, seitliche Saugschläuche und Anbauarmaturen rot, Felgen schwarz gehalten. Blautransparentes Warnlicht vorne aufgesteckt. Seitlich weißer Aufdruck „Feuerwehr“ mit Notruf-Hinweis.
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Mähwerk für die Futterwirtschaft Mit der idealen Arbeitsbreite auf Schlepperspur zählt das frontseitig angebaute Mähwerk inzwischen zu den effizientesten Landmaschinen in der Futterwirtschaft. Das Mähwerk der Harsewinkeler Landmaschinenbauer von Claas zählt zur Typenreihe „Corto“ und trägt die Bezeichnung „290 FN“. Mähwerkoberteil in lichtgrau; Kupplungsteil, Mähwerkunterteil und Mähbalken in claasgrün. Auswurfschürze in schwarzgrau. „Claas“-Schriftzug in blutorange, Typenschriftzug „CORTO 290 FN“ in dunkelgrau.
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Der Quaderballen-Leistungsträger von Krone WIKING schafft mit der Krone-Premiere in 1:87 Fakten: Die BiG Pack 1290 HDP VC ist die Vorzeigemaschine des Speller Traditionsunternehmens! Mit der neuen Baureihe der BiG Pack Großpackenpressen zeigen die Krone-Ingenieure, dass auch nach mehr als 25 Jahren Großpackenpressenbau die Innovationskraft Takt hält. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde eine komplett neue BiG-Pack-Generation geschaffen, die neben vielen bekannten Technologien vor allem mit einem deutlichen Komfortzugewinn aufwartet. Die BiG Pack 1290 HDP VC, die WIKING mit aller filigraner Ausdruckskraft miniaturisiert, setzt Maßstäbe unter den Großpackenpressen. Besonders bemerkenswert: Die Krone BiG Pack 1290 HDP VC mit dem Kanalmaß 120 x 90 cm und verlängertem Presskanal stößt mit ihrer Pressdichte in neue Dimensionen vor. Im Vergleich zu konventionellen Großpackenpressen erreicht der Großballen ein bis zu 25% höheres Ballengewicht – ein interessanter Aspekt für die professionelle Strohvermarktung. Auch beim WIKING-Modell lässt sich auf den ersten Blick erkennen, dass die Konstrukteure auch dem Design viel Bedeutung einräumten. So wurde der seitliche Garnkasten deutlich aufgewertet. Er befindet sich beim Vorbild unter der Seitenhaube, wo 15 Rollen Garn pro Seite die Reichweite signifikant erhöhen. Pressenunterteil sowie Pick-up, aber auch heckseitiger Rahmen und Ballenkanal grün. Seitliche Pressenflanken mit Garnkästen beige. Kotflügel und dachseitige Abdeckung sowie Leiter und Pick-up-Räder schwarzgrau. Felgen silber, Quaderballen currygelb. Heckseitige Geschwindigkeitsbeschränkung mit schwarzweißem Hinweisschild „60“. Seitlich grüner Krone-Schriftzug sowie grüner Big-Pack-Aufschrift und mit Typenzeichen „1290 HDP VC“. Frontabdeckung mit grünem Krone-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit dem MB Trac war WIKING die Überraschung gelungen Wenn einer Mut zur Lücke hatte, dann Fritz Peltzer! Der WIKING-Chef zögerte oft, aber manches Mal griff er gleich zu, wenn neue Fahrzeugkonzepte das Licht der Welt erblickten. So war der MB Trac rasch auf der Neuheitenliste. Einst erwies er sich in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der Siebzigerjahre mit einem kieselgrauen Auftritt. Der MB Trac steht bis heute für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Karosserie kieselgrau mit schwarzgrau bedruckten Kühlergrillflächen. Mercedes-Benz-Stern auf der Fronthaube silbern aufgedruckt. Fahrgestell mit Sitz, Motorblock und Auspuff schwarzgrau. Kotflügel und Felgen apfelgrün. Rückleuchten rot bedruckt
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Mächtiger Deutz-Fahr im Baggereinsatz WIKING widmet dem Deutz-Fahr DX 4.70 eine besondere Aufgabe: Erstmals fährt der einst in Köln gebaute Schlepper mit einem heckseitigen Baggeranbau ins Programm. Im kommunalen Einsatz war der mächtige Schlepper in den Achtziger- und Neunzigerjahren vielerorts unterwegs und bewährte sich dank seiner robusten Schlepperfähigkeiten. Der Bagger verfügt über einen typischen Tieflöffel, der gerade beim Ausheben von Gräben hilfreiche Dienste leistete. Die Bauhöfe wussten das seinerzeit zu schätzen. Motorhaube und Kabine pastellorange, Fahrgestell mit Kardanwelle, Sitz, Kotflügeln und Auspuff schwarz. Lenkrad und Felgen ebenfalls schwarz gehalten. Deutz-Fahr-Schriftzug auf der Kabine aufgedruckt. Motorhaube mit entsprechender Streifenoptik sowie Typenkennzeichen DX 4.70. Scheinwerfer vorne per Hand silbern koloriert. Heckbagger mit pastellorangem Ausleger und Schwenkwerk. Tieflöffel schwarzgrau.
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Claas-Muldenkipper mit niederländischen Genen Der Claas Carat 180 TD mit seinem 18-Tonnen-Gesamtgewicht war in den Neunzigerjahren das Ergebnis der langen Zusammenarbeit der niederländischen Landmaschinenfirma Kamps de Wild aus Zevenaar mit den Harsewinkeler Ernteexperten. Die Niederländer kannten sich aus im Bau von Muldenkippern für den harten landwirtschaftlichen Einsatz, der in den Neunzigerjahren gerade angesichts wachsender Volumina einen Bedeutungszugewinn erfuhr. So fuhren baugleiche Muldenkipper sowohl von Kaweco als auch Claas auf die landwirtschaftlichen Höfe. WIKING-Freunde werden sich daran erinnern, dass der Claas-Ladewagen bei seiner Vorstellung vor 30 Jahren zu den ersten Großmodellen im landwirtschaftlichen Programm der Traditionsmodellbauer gehörte. Fahrgestell mit Bügel, Zylinder und Stützfuß sowie Kippmuldenunterteil in claasgrün. Muldenaufsatz und Leiter grauweiß. Felgen rot. Beidseitig roter Muldendruck mit Markenschriftzug „Claas“ sowie Typenangabe „Carat 180 TD“. Heckseitig roter Claas-Schriftzug und karminrot bedruckte Rückleuchten.
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Black is beautiful – auch beim Halfpipe-Muldenkipper Längst gibt es im Landmaschinenbau kein Farbtabu mehr – Black is beautiful. Und so erscheint der Krampe Halfpipe Muldenkipper im attraktiven Schwarz! Die Großflächenlandwirtschaft, der Tiefbau, aber auch Landschaftsbau und Kommunalbetriebe setzen immer öfter auf die Halfpipe-Konstruktion von Krampe. WIKING realisierte den HP20, der als funktionelle Miniaturisierung eine sinnvolle Bereicherung facettenreicher Themenfelder im Maßstab 1:87 bedeutet. Nach dem Motto „Qualität auf Rädern“ produziert das münsterländische Unternehmen Krampe aus Coesfeld-Lette bereits seit 1983 Wannenkipper für die Land- und Forstwirtschaft, die Bauindustrie sowie für Kommunal- und Landschaftsbaubetriebe. Die Halbrundmulde übernahm Krampe aus dem Lkw-Bereich als durchaus formal harmonisch konzeptionierte Konstruktion. Durch den Wegfall der Längs- und Querträger hat die „Halfpipe“ ein niedrigeres Eigengewicht im Vergleich zur herkömmlichen Kippmulde. Dies erhöht die Nutzlast des Fahrzeuges – das zulässige Gesamtgewicht liegt beim Vorbild bei 20 Tonnen. Die Vorteile im Alltagsbetrieb sind augenfällig: Das Schüttgut rutscht bei der Verladung in einem flacheren Winkel über die Muldenwand. Beim Transport von „dicken Brocken“ wie Findlingen wird die Ausbeulung der Mulde verhindert. Die runde Muldenform verhindert überdies in den Muldenecken verbleibende Schüttgüter. WIKING bildete die Hydraulikzylinder an der Stirnwand der Halbrundmulde ebenso vorbildgerecht nach wie die übrigen Details von Fahrgestell und Mulde. Damit ist abermals ein Höchstmaß an Funktionalität in 1:87 gewährleistet. Mulde schwarz. Fahrgestell, Deichsel, Standfuß schwarz, Silberne Felgen, schwarze Kotflügel. Weiße Typenbedruckung „Krampe Kipper Halfpipe“.
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Landwirtschaftlicher Allrounder für alle Transportaufgaben Egal ob Ernte oder sonstige Transportaufgaben – der zweiachsige landwirtschaftliche Anhänger gehört auf jeden Bauernhof. WIKING aktualisiert damit sein breites Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich, das kein anderer 1:87-Hersteller so nachhaltig pflegt wie die Traditionsmodellbauer, die sich damit einen guten Namen erworben haben. Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel. Felgen silbergrau.
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Wenn es um die Getreideernte geht, ist der Anhänger unverzichtbar Gerade wenn die Mähdrescher mit ihren großen Erntevolumina auf den Feldern der Republik unterwegs sind, werden die landwirtschaftlichen Anhänger mit dreifacher Bordwand und maximaler Ladehöhe unverzichtbar. Sie sorgen für Effizienz in der Erntekette und sichern den schnellen Getreidetransport zu den Silos. WIKING aktualisiert damit einmal mehr das Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich. Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel. Felgen silbergrau.
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Neue Trion-Generation – der Claas-Mähdrescher für alle Fälle WIKING hat wieder seine nunmehr über zwei Jahrzehnte lange Mähdreschererfahrung spielen lassen. Mit dem Trion 730 erscheint der Harsewinkeler Mähdrescher mit dem Schneidwerk Convio 1080 als topaktuelle 1:87-Neuheit. Der Trion sollte schon als Vorbild überzeugen – und ihm gelang es auf Anhieb, all jene Landwirte und Lohnunternehmen mit ihrem Anforderungsprofil zu begeistern. Das Claas-Entwicklungsziel einer breit aufgestellten Mähdrescher-Mittelklasse konnte damit erreicht werden, um in allen wichtigen Anbauregionen der Welt zur Getreideernte eingesetzt zu werden. Auf diese Weise wird das breite technologische Arbeitsfeld bis zur Lexion-Klasse geschlossen. Der Trion war unter dem Motto „Fits your farm“ mit einer Vielzahl von 20 Varianten im Sommer 2021 zunächst in Europa vorgestellt und eingeführt worden, um die mittlere Mähdrescher-Leistungsklasse neu zu definieren. Vom 258 PS Fünfschüttler bis zum 435 PS starken Hybridmähdrescher mit Doppelrotor lassen sich nahezu alle Modelle mit einer Vielzahl an Features ausstatten. WIKING kennt sich mit den Selbstfahrern dieser Größe bestens aus. Gerade Mähdrescher erfreuen sich dank ihres imposanten und detailreichen Auftritts großer Beliebtheit. Jetzt folgt die neueste Baureihe der Harsewinkeler Landmaschinenexperten in 87-facher Miniaturisierung: Mit der neuen Generation knüpft das Vorbild der Großerntemaschine an die Leistungskraft der weiteren Baureihen an und wird mit Motorleistungen zwischen 258 bis 435 PS und Korntankgrößen von 8.000 bis 12.000 Liter das laufende Jahrzehnt prägen. Mit der Auszeichnung als „Farm Machine 2022“ führt der Trion inzwischen weltweit die Kategorie der Mähdrescher an! Fahrgestell mit allen Chassisdetails dunkelgrau, Kardanteil und Achshalterungen ebenfalls dunkelgrau gehalten. Aufbaufront mit Korntank und schwenkbarem Korntankrohr lichtgrau gehalten, unterer Heckaufbau grün. Obere Heckaufbaukarosserie dunkelgrau. Transparente Kabine mit schwarzem Rahmen mit silbernen Scheinwerfern. Orangetransparentes Warnlicht dachseitig aufgesetzt. Inneneinrichtung mit Maschinistensitz, Konsole und Lenkrad lichtgrau. Schneidwerkhalterung grün mit grauen Flanken, drehbares Schneidwerk rot. Seitliche Bedruckung mit rotem Claas-Logo sowie zweifarbiger Typenbezeichnung Trion 730. Schneidwerkflanken mit rotem Claas-Logo und Typenhinweis „Convio 1080“ in dunkelgrau.
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Im Forst: Erst der Hauber, dann die kubische Generation Eigentlich waren es die Hauber, die im Forstbetrieb der Bundesrepublik in den Sechzigerjahren das Sagen hatten. Auch bei WIKING, wo der Mercedes-Benz Kurzhauber diese Aufgabe übernommen hatte. Doch mit dem Mercedes-Benz LPS 1317 hielten auch die Frontlenker Einzug in den Transport von Langholzfracht. Nun zieht die kubische Generation in 1:87 wieder die schwere Fracht der gefällten Baumstämme ins Programm. Einst hatte WIKING das Gespann sogar noch mit der NG-Zugmaschine ausgestattet – der Langholztransporter sollte im Modellprogramm zum Dauerläufer werden. Fahrerhaus und Kotflügel opalgrün, Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell, Nachläufer und Felgen oxidrot. Blinker tieforange bedruckt, Türgriffe gesilbert. Rücklichter verkehrsrot ausgeführt.
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Der Henschel-Hauber für den Waldbetrieb Die großen Hauber der Nachkriegsjahrzehnte hatten sich täglich auch im Forstbetrieb zu bewähren. Dort musste die Kraft unter der Last der schweren Langholzfracht in unwegsamen Gelände auf die Straße gebracht werden. Und der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er die aus dem Wald gerückten Stämme zum Sägewerk zog. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die Fünfzigerjahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern prägen das Fahrerhaus. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus blassbraun, Inneneinrichtung lehmbraun. Kotflügel, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen blutorange. Eingesetzter Kühlergrill eisengrau mit gesilbertem Henschel-Stern. Nachläufer mit Zwischenstange blassbraun, Kotflügel und Felgen blutorange. Baumstämme braunbeige. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Grillgravur blutorange.
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Größe, Chrom und V8-Mythos – der Blazer dominiert Highways Typisch amerikanisch: Der Chevrolet Blazer hatte etwas, was sich europäische Autobauer in den Siebzigerjahren nicht getraut hätten. Der unverhohlene Mut zu straßendominanter Größe sorgte für einen massiven Aufschlag und machte den K5 zu einem imposanten SUV, das auf bundesdeutschen Straßen zweifellos Hingucker-Wirkung hatte. So wird dieser Youngtimer mit damals überschaubaren Zulassungszahlen in Deutschland zu einer wirklichen WIKING-Überraschung. Er reiht sich nahtlos in die bewegenden Youngtimer der SUV-Historie ein, die die Traditionsmodellbauer in den letzten Jahren aus der Taufe gehoben haben. Mit dem US-SUV folgt bei WIKING der deutschlandweit damals populärste US-Amerikaner, der schon in den Siebzigerjahren die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner automobilen Anmut einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein ausgemachter SUV, der vor allem mit viel Chrom und einem separaten Hardtop überzeugte. Zumeist sorgte der wummernde V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – auch fürs Ohr eben ein typischer Amerikaner. Karosserie schwarz mit roten Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstange und Felgen verchromt. Inneneinrichtung rotorange, Lenkrad schwarz, Hardtop grau. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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Luxus-Coupé von Mercedes-Benz mit automobiler Kraft Hellgrüne Karosserie, grünes Dach – so entfaltete der Mercedes-Benz 220 in seiner edlen Coupé-Version die ganze automobile Kraft der Fünfzigerjahre. Für viele Unternehmer war der renommierte Stuttgarter ein Must-have. Das beginnende Wirtschaftswunder zum Ende der Fünfzigerjahre machte es möglich. Dieses Coupé, das WIKING aus revitalisierten Formen zum Klassikerleben erweckt, verhieß Luxus und Wohlstand zugleich. Karosserie hellgrün mit Klarlack-Finishing, Dach grün. Inneneinrichtung schwarz, Lenkrad weiß eingesteckt. Fahrgestell inklsive Stoßstangen und Kühlergrill erscheinen in Chrom. Hellgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Gesilberte Zierleisten und Türgriffe sowie der Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum. Scheinwerfer vorn silbern und hinten rot bedruckt.
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John Deere 8330 ist seit langer Zeit ein Leistungsträger Mit dem John Deere 8330 fährt bei WIKING einer der leistungsstärksten Schlepper der landwirtschaftlichen Schlepperchronologie vor. Es war schon zum Serienstart ein Spitzenmodell unter den WIKING-Landmaschinen, denn der John Deere 8330 zeigte die futuristische, aber zugleich funktionelle Gestaltung des Großschleppers. Dazu gehörte die prägnant heruntergezogene Motorhaube ebenso wie die Kabine, die den Blick auf den wohlgeformten Fahrersitz und die herumgebaute Bedienungsmimik freigibt. Bedruckungskomfort, aber vor allem Detailgravuren sowie die bauliche Ausführung der Inneneinrichtung geben dem Modell seine funktionsgerechte Vorbildanmutung. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, aber auch Front- und Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachoberseite grün. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern und orange bedruckt. Felgen gelb. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Rückspiegel schwarz, GPS-Empfänger dachmittig gelb. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „8330“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung.
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Wenn die Bauhöfe mit dem John Deere zur Grünpflege ausrücken So zeigt der John Deere 6920 S sein kommunales Gesicht: Orange und mit Frontlader sind inzwischen zahlreiche Vorbilder bei Bauhöfen unterwegs, um bei der Grünpflege hilfreiche Unterstützung zu leisten. Modellbauerisch entsteht ein wunderschönes Pendant zum ansonsten markengrünen John Deere – natürlich mit gleicher Filigranität in der Bedruckung ausgeführt. Das Vorbild des John Deere 6920 S stellt sich mit seinen 160 PS als Top-Schlepper der 6020er Serie vor – bei 6,8 Liter Hubraum wird der 6-Zylinder zur antriebsstarken Einheit auch für die kommunalen Dienste. Natürlich ist auch dieser John Deere 6920 S mit vielfältigen Anhängern und Geräten wie kommunal eingesetzten Mähwerken kombinierbar. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile in orange gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit in mattschwarz gehalten. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachober- und Rückseite in orange. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern bedruckt in mattschwarz aufgesetzt. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Zweiteilige Inneneinrichtung in grau. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten gelborangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „6920 S“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Felgen orange. Kabinenheckbedruckung mit Geschwindigkeitshinweis „50“ in schwarzweiß angeordnet. Hubeinrichtung des Frontladers sowie Schaufel orange.
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Dieser Case-Schlepper trägt die einstigen IHC-Werte Attraktive Gespanne der Neunzigerjahre sind garantiert, wenn WIKING den Case International 1455 XL ins Programm fahren lässt. Viele der Vorbilder sind heutzutage immer noch im Alltagseinsatz und erfreuen sich überdies einer eingeschworenen Fangemeinde. Deren Landwirte wollen nicht vom Klassiker lassen, der sie über all die Jahrzehnte so verlässlich begleitete. Beim Case 1455 XL handelt es sich um den einst größten von International Harvester gebauten Traktor. Es war die IHC-Antwort auf die veränderten Anforderungen in der deutschen Landwirtschaft, die mehr PS und damit größere und leistungsfähigere Schlepper nachfragte. Der letzte 1455 XL wurde am 20. Dezember 1996 gebaut. Er war damit weltweit der letzte Schlepper, der von International Harvester konstruiert und noch elf Jahre nach Zusammenschluss mit Case gebaut wurde. Das Modell erscheint erstmalig in der Version mit neuem Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Motorhaube und Kabinendach rubinrot. Inneneinrichtung verkehrsgrau. Frontgewicht schwarz. Lenkrad, Auspuff, Luftfilter, Spiegel und Kühlergrill schwarz. Blinker orange bedruckt, auf den Motorhaubenseiten schwarzer Streifen mit weißen Lettern „Case International“. Auf den Kabinentüren Typenschriftzug „1455 XL“. Felgen silber.
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Vom großen WIKING-Maßstab zum 1:87-Normag Faktor I Modellbauerisches Geschichtsbewusstsein à la WIKING: Es ist 2021 die zweite Hommage an die Anfangsjahre von WIKING, als neben der jungen Serie der Verkehrsmodelle mit unverglasten Modellen auch Industrieaufträge im großen Maßstab gefertigt wurden. So miniaturisieren die Traditionsmodellbauer den Schlepper Normag Faktor I nach dem großen WIKING-Vorbild nun im Maßstab 1:87 – ein wirklicher Klassiker, der die seinerzeitige Mechanisierung der bäuerlichen Betriebe dokumentiert. Dieser junge 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Überdies werden die Scheinwerfer hilfreicherweise eingesteckt, um auch in 1:87 die Authentizität des großen Vorbilds zu erreichen. Karosserie und Chassis resedagrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn sowie Rückleuchten rot bedruckt
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Der Pflug hinterm Normag-Schlepper brachte Erleichterung Der Normag Faktor I debütiert mit Pflug, genauso wie es zu Beginn der fünfziger Jahre beim WIKING-Modell im großen Maßstab geschehen ist. Damals hatte Modellbaumeister Alfred Kedzierski das Modell entworfen, jetzt erscheint es im Maßstab 1:87. Auch damals gehört der Pflug schon dazu. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Dieser 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. Karosserie und Chassis laubgrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn gelb sowie Rückleuchten rot bedruckt. Pflug rot.
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Kleiner MAN-Bruder der Braunegger-Pausbacke Es ist der kleine Bruder der Pausbacke, den die Spedition Braunegger in den sechziger Jahren im Einsatz hatte. Der MAN 415 wurde angesichts seiner Wendigkeit im örtlichen Verteilverkehr in und um Leverkusen eingesetzt und sorgte auch im Dienste der Deutschen Bundesbahn für eine verlässliche Speditionsversorgung der Unternehmenskunden. Dass die Spedition Braunegger mit der auffällig kontrastierenden Farbkombination schon damals im Straßenverkehr auffiel, dafür steht heute in 87-facher Verkleinerung das passende WIKING-Modell. Markenfreunde kennen die vorausgeeilte Pausbacke bereits und schicken nun ein Duo der beiden Leverkusener Vorbilder in ihre Sammlung. Mut zur Farbe, hieß das Motto in den sechziger Jahren, weil sich die Speditionen mehr Hingucker-Wirkung zutrauten. Davon profitierten auch die MAN und Büssing, die die Spedition Braunegger bei der Ausgestaltung ihres Fuhrparks bevorzugte. Fahrerhaus blau, purpurroter Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Schriftzügen „MAN“ und „Diesel“ in silber. Pritsche blau, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen sowie Kotflügel in melonengelb. Vordere Stoßstange und Kotflügel mit Trittstufe melonengelb. Scheinwerfer vorn und Türgriffe gesilbert, Blinker orange bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
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Spedition Beißner holte den Henschel aus Kassel ab Mit diesem Pritschenhängerzug ist das WIKING-Trio nach Vorbildern aus dem Fuhrpark der Spedition Beißner perfekt. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Die Spedition Beißner hatte es nicht weit und holte in einer Tagestour von Hannover nach Kassel und wieder zurück den Lkw-Zug ab. Früh setzte die Hannoveraner Spedition Beißner auf die Spezialisierung im Möbeltransport, ging in den Sechzigerjahren auch zum Stückguttransport im Fernverkehr über. Am 4. August 1900 hatte Gründer Ernst Beißner in der Hildesheimer Straße in Hannover ein Fuhrgeschäft für „Fuhren aller Art, Spezialität Möbeltransporte” gegründet – die Firma bestand aus einem Rollwagen und einem Pferd. Nach dem Krieg ging es weiter und rasch kamen in den späten 1960er-Jahren Wechselpritschen-Lkw hinzu. WIKING miniaturisierte bereits den Hanomag L 28 sowie den MAN Pausbacken-Nachfolger mit einer zugehörigen Wechselpritsche. Fahrerhausober- und -unterteil sowie Pritsche rot. Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie hintere Kotflügel und Trilexfelgen ebenfalls rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhausstirn mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Außerdem auf dem oberen Kabinenteil frontseitiger „Henschel“-Schriftzug in silber. Mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“. Anhänger mit Fahrgestell, Deichsel, Trilexfelgen sowie hinteren Kotflügeln rot. Ebenfalls mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“.
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