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Damit die „Burger Stumpen“ in den Laden kamen Der erste VW T1 „Typ 2“ hatte in der Schweiz rasch Verbreitung gefunden –und fuhr schon zu Beginn der Fünfzigerjahre in den Farben der damals landesweit bekannten „Burger Stumpen“. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Zigarren waren Stumpen einst an beiden Enden stumpf abgeschnittene, runde, eher kurze, dafür gleichmäßig dicke Zigarren. Der erste VW Bulli leistete bei der Belieferung der Kundschaft dankbare Dienste. VW hatte es möglich gemacht, denn nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neuartige Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt. Schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. Karosserieober- und -unterteil sowie Stoßstangen verkehrsorange. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarzgrau, Felge verkehrsorange mit Buckelkappe gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Seitliche Mehrfarbbedruckung von Logo und Schriftzug „Burger Stumpen“. VW-Stirn mit Logo „Burger Stumpen“. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
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Damit die Baufahrzeuge fürs Wirtschaftswunder rollen konnten Ohne den schnellen Kundendienst hatten Baufahrzeuge auf den Baustellen der Nachkriegsjahrzehnte keine Chance. Liebherr sorgte mit dem VW T1 (Typ 2) schon früh dafür, dass die Techniker mit Werkzeug und Ersatzteilen schnell vor Ort waren. Es war die Zeit, als sich der VW Bulli die bis heute gültige Wertschätzung erarbeitete. Tatsächlich war der erste Wolfsburger Vorbildprototyp bei Volkswagen bereits 1949 betriebsbereit – er sollte eine konsequente Transporterversion als Weiterentwicklung des VW Käfer „Typ 1“ bedeuten. Nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neue Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt, schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. WIKING lässt bei der Realisierung ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen – historische Ur-Muster und Unterlagen aus dem WIKING-Archiv machen es möglich. Der zeitgenössische Liebherr-Auftritt fügt sich nahtlos in diese Zeit ein. Karosserieober- und -unterteil rapsgelb. Dach und umlaufende Bauchbinde schwarz bedruckt. Vordere und hintere Stoßstange, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz, Felge rapsgelb mit schwarzer Buckelkappe. Seitlich schwarze Liebherr Kundendienst-Beschriftung. Stoßstangen mit rapsgelber Zierleiste bedruckt. VW-Logo vorne in rapsgelb. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
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Der Gold-Schatz aus dem Bochumer Opel-Werk Die zweite Generation des Bochumer Kadett wusste mit neuen Metallic-Tönen zu überzeugen – der Anspruch der Autokunden war in den sechziger Jahren gewachsen. So fuhr der Opel Kadett B im Goldmetallic vom Hof des Opel Vertragshändlers, um seinen neuen Besitzer glücklich zu machen. Gut so, denn die Limousine galt damals als wirkliche Errungenschaft. Damals besaß die Marke Opel in der Bundesrepublik immerhin ein Aufsteiger-Image. Wer mehr sein wollte als der gelernte Käfer-Fahrer, der entschied sich für den Kadett, der im Herzen des Reviers vom Band lief. Dieser Automobilklassiker gilt als wirkliches Brot-und-Butter-Auto seiner Jahre und zählt heute zu den Youngtimern der ersten Generation. Der Opel Kadett B wurde einst zum Bestseller – es war die Limousine des „kleinen Mannes“. In der Kompaktklasse wurde der Kadett zwischen 1965 und 1973 in immerhin rund 2,6 Millionen Exemplaren gebaut und zählt damit bis heute zu den erfolgreichsten Opel-Modellen. Der Kadett markiert eine Epoche, als die Bochumer Opel-Werke den Zenit ihrer Produktionsbedeutung für Deutschland erreicht hatten – die Limousine sorgte regelmäßig für Sonderschichten und verhalf Opel zu sichtbarem Glanz in den Anmeldestatistiken der Bundesrepublik. Karosserie gold-metallic lackiert, schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesetzt. Kühlergrill silbern bedruckt. Felgen silbern. Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Opel-Logo auf Motorhaube silbern, heckseitig Logo und „Kadett“-Schriftzug silbern. Blinker orange, Scheibenwischer schwarz. Stoßstangenhörner schwarz abgesetzt.
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Der Granada durfte im Straßenbild gern auffallen Die Granada-Käufer waren nicht für dezenten Lack zu haben – ihre Kölner Limousine sollte auffallen. Das war man den Flowerpower-Zeiten zu Beginn der siebziger Jahre schuldig. So war der Auftritt des hellgelben Granada beliebt und mit seiner Größe erhielt die Karosserie auf deutschen Straßen schon leuchtenden Charakter. Der Granada der ersten Generation war lange Zeit das Ford-Pendant zum Opel Rekord. Und so profilierte er sich rasch als eigenständige und wettbewerbsstarke Oberklassen-Limousine der Ford-Werke. 1972 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, erregte der Granada angesichts seines neuartigen, vielleicht für Deutschland so untypischen Designs schnell Aufmerksamkeit. Er war eben anders als die Vorgängerbaureihe P7. Die charakteristischen Rundungen bescherten dem Betrachter ein Wohlgefühl und der ersten Granada-Generation eine Sympathie wie sie die Typennachfolger nie wiedererlangen sollten. Damit hat sich der Granada I einen Platz in der Klassiker-Chronologie von WIKING verdient. Karosserie hellgelb, Fahrgestell in schwarzgrau. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz gehalten. Kühlergrill in schwarz mit gesilbertem Rahmen. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silbern. Stoßstangen in schwarz mit Silberung. Umfangreicher Silberzierrat an den Fahrzeugseiten sowie an Front und Heck. Silberner Heckschriftzug „Granada L“, Typenkennzeichnung „2.0“ an den Flanken.
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Leuchtend grüner „Kohlenkasten“ hat Häme nicht verdient Es ist ein Potpourri der Flower-Power-Farbenwelt, die der VW Porsche 914 bei WIKING verdienterweise durchlebt – jetzt also im leuchtenden Grün! Die Farbpalette, die der Traditionsmodellbauer dem VW Porsche 914 spendiert, macht das Typensammeln leidenschaftlich begehrlich. Schöner und farbenfroher kann eine automobile Typengeschichte kaum ausschauen. Hinzu kommen die mächtig schwarzen Typenlettern an den Flanken, die damals bei rasant fahrenden Autobesitzern durchaus in Mode waren. Nach einer konstruktiven Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche ging das Vorbild im Herbst 1969 mit einem luftgekühlten Boxermotor an den Start. Die Vierzylinder-Fahrzeuge mit 80-PS-Maschine liefen einst bei Karmann in Osnabrück vom Band, während Porsche selbst in Stuttgart den Sechszylinder mit stolzen 110 PS auf die Räder stellte. Die Andersartigkeit dieses Porsches brachte dem ungewöhnlichen Zweisitzer mit Mittelmotor und abnehmbarem Targadach zuweilen auch unberechtigte Häme ein: „Kohlenkasten“ wurde er aufgrund seiner kantigen Form genannt. Beim Kürzel „Vopo“, was gleichbedeutend mit „Volksporsche“ war, wusste jeder, dass der Porsche 914 gemeint war. Bis 1976 wurde der „VW Porsche“ immerhin 120.000 mal gebaut und gilt heute als Youngtimer besonderer Güte, der sich damit auf Dauer einen Platz unter den WIKING-Klassikern erobert hat. Karosserie leuchtend grün. Fahrgestell schwarzgrau. Schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Targa-Dach schwarzgrau. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Rückleuchten orange-transparent eingesetzt. Blinker vorn orange. Zierrat gesilbert, Fuchs-Felgen schwarz-silber. Seitlich und am Heck schwarzer Porsche-Schriftzug.
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Mit dem Rekord D im oberen Opel-Kosmos angekommen Vielleicht etwas bieder, aber ein Signal für automobilen Status: Die Rüsselsheimer Limousine der Siebziger Jahre kündete zur Einführung vor dem Olympiajahr 1972 von der Modernität – der hellblaue Lack stand für puren Zeitgeist. Wer vorher Kadett-Fahrer war, hatte den automobilen Opel-Kosmos für sich erobert. Endlich eine „große“ Limousine mit viel Platz! Von August 1971 bis zu den Werksferien im Sommer 1977 lief der Opel Rekord D vom Band – und wurde zum Millionenseller! Designer Chuck Jordan zeichnete den Rekord D, der treffsicher in die Zeit passte und das Lebensgefühl der Mittelschicht widerspiegelte. Sie war es, die den Rekord zum Verkaufsbestseller machte. Bis Juli 1977 wurden 1.128.196 Exemplare gebaut. Karosserie hellblau. Inneneinrichtung schwarz, Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen und seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Türgriffe und Tankdeckel silber. Lüftungsschlitze schwarz. Heckseitig Opel-Logo und Rekord 1700 in silber.
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So sportlich konnte eine Rüsselsheimer Limousine sein Leuchtender Lack war ein Muss! Das schon grelle Verkehrsgelb war zu Beginn der siebziger Jahre ein Opel-Bestseller. Auch beim Commodore B, der angesichts seines Limousinen-Charakters noch mit dem obligatorischen schwarzen Vinyl-Dach aufgewertet wurde. Damals galt der Commodore B als nun wirklich ausgewachsene Sportlimousine für all jene, die es bequem und lauffreudig zugleich wünschten. So miniaturisiert WIKING die sportliche Variante des Opel Rekord D gewohnt filigran und vorbildgerecht. Der Commodore B ist mit dem Rekord D identisch, lediglich gestalterisch griffen die Rüsselsheimer Designer seinerzeit in die Trickkiste und machten dank Kühlergrill und anderer optischer Finessen daraus ein automobiles Gesamtpaket für ambitionierte Sechs-Zylinder-Freunde. Im Frühjahr 1972 vorgestellt, erwies sich der Sport-Opel wie schon sein Vorgänger in den sechziger Jahren als kultiviertes und vor allem höchst komfortables Fahrzeug jener Jahre. Karosserie verkehrsgelb, Dach schwarz. Inneneinrichtung ebenfalls schwarz. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen, aber auch seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Auf dem Kühlergrill und heckseitig silbernes Opel-Logo.
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Beim Flensburger Transit-Transport darf der Bulli nicht fehlen Für WIKING ist dieses Speditionsthema Herzensangelegenheit – ein traditionsreicher Logistiker, der sich auch den gestalterischen Auftritt durch evolutionäre Entwicklung wiedererkennbar erhalten hat. Jetzt folgt den verschiedenen Modellen nach authentischen Vorbildern von Transit-Transport-Flensburg 7111 auch der VW T1. Er war so etwas wie der Allrounder für die kleinen Fälle. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Zum Fuhrpark zählte auch der Tausendfüßler, den WIKING bereits miniaturisierte. Karosserieober- und -unterteil enzianblau. Scheinwerfer vorne transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt, Inneneinrichtung mit Sitzbänken lichtgrau. Schwarzes Fahrgestell sowie karminrote Stoßstangen und Felgen. Frontseitig VW-Logo weiß, Scheinwerfer silbern hinterdruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe gesilbert. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ sowie Logo mit Rufnummer „7111“. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „7111“.
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Reminiszenz an Fritz Peltzers Leidenschaft Die Farben von Overstolz waren auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nicht wegzudenken. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnert WIKING mit diesem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Karosserieoberteil hellrotorange, Karosserieunterteil und Fahrgestell schwarz. Stoßstangen und Lenkrad perlweiß eingesteckt. Dach perlweiß bedruckt. Inneneinrichtung schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Türgriffe silber, Blinker orange mit silbernem Chromring. Umlaufend mehrfarbige Overstolz-Markengestaltung.
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Der Bier-Bulli aus der Nordstadt Der VW T1 war bei den Dortmunder Brauereien eine Legende – jede Braustätte hatte gleich mehrere Bullis auf dem Hof stehen! Auch bei der Hansa-Brauerei. Wer in Dortmund von Hansa spricht, meint heute die traditionsreiche Brauerei in der Nordstadt. Einst selbstständig wurde sie 1971 von der DAB übernommen – heute ist der Stammsitz als einzige der ehemaligen Großbrauereien in der Revierstadt verblieben und gehört zum Konzernreich von Dr. Oetker. Die ehemalige Hansa-Brauerei befindet sich in der Dortmunder Nordstadt unweit des Borsigplatzes und dient heute als Sitz der Dortmunder Actien-Brauerei, die die Dortmunder Hansa 1971 übernommen hatte. Karosserieober- und -unterteil cameoblau, schwarzes Fahrgestell mit lilablauen Stoßstangen. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. VW-Logo und Scheinwerferfläche sowie Chromringe silbern bedruckt. Blinker verkehrsorange. Seitliche Türgriffe gesilbert. Signalblauer Schriftzug Dortmunder Hansa Bier mit weißem Schatten hinterlegt.
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E-Type ist ein WIKING-Klassiker par excellence Das vorzüglich changierende Blaumetallic macht den modellgepflegten Jaguar E-Type zu einem würdigen Klassiker seiner Zeit. Viele Jahrzehnte war die heutige Jaguar-Legende im WIKING-Programm ein verlässlicher Vertreter britischen Automobilbaus. Er ist es bis heute geblieben, denn WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski gelang eine wunderschöne Miniatur, die die Formensprache in ihrem ganzheitlichen Charme erfasste. Selbstverständlich fehlt es – anders als früher – diesmal nicht an gestalterischen Bedruckungskomfort. So ist der heckseitige E-Type-Schriftzug ebenso zu sehen wie das Typenschild „4.2“. Karosserie opalescent blue metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung, Felgen und Fahrgestell alusilber. Scheinwerfer gesilbert, heckseitiger Schriftzug „E-Type Jaguar 4.2“ ebenfalls silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
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Wie der Speditionstanker von Tress zu Jani kam Die Spedition Josef Tress blickt schon auf eine besondere Geschichte zurück, die eng mit Wiking-Modellbau verknüpft ist. 1983 verkaufte Josef Tress sein Unternehmen mit dem Schwerpunkt von Lebensmitteltransporten an die Firma Jani. WIKING-Freunde horchen gleich auf und werden sich gut daran erinnern, als 1984 der Tress-Pritschensattelzug mit Scania-Zugmaschine 111 ins Programm fuhr. Kein Wunder, dass nahezu zeitgleich auch der Jani-Gastransporter bei WIKING ins Programm fuhr. Die Logistikhistorie ist ein gutes Beispiel für die Integrationsfähigkeit von Unternehmen, denn nach seiner Pensionierung hatte Paul Jani im Jahr 1967 die Firma Jani gegründet. In der Folge kaufte Jani Gastransport kontinuierlich andere Firmen, um die eigene Expansion fortzuschreiben. Firma Betzold machte den Anfang, dann folgte die Spedition von Josef Tress. Es fügte sich zusammen, was späterhin zusammengehören sollte. Nun gibt es ein Wiedersehen mit der Spedition Josef Tress, diesmal mit einem Tanksattelzug, der mit den Hinweisen auf die damaligen Speditionsziele zwischen Stuttgart, München und Bozen unterwegs war. Fahrerhaus mit grauweißem Ober- und Unterteil. Fahrerhausstoßstange mit Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügeln und Felgen karminrot. Inneneinrichtung schwarzgrau. Scania-Schriftzug und Typenzeichen 111 vorn silbern bedruckt. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit karminrotem Tress-Schriftzug sowie gesilbertem Türgriffen. Tankauflieger grauweiß. Fahrgestell mit Doppelkotflügel, Stützbein und Felgen karminrot. Seitlich karminrote Bedruckung mit Schriftzug Josef Tress Int. Spedition, darunter karminrote Ortsangaben Stuttgart, München und Bozen. Heckseitig karminroter Tress-Schriftzug. Rückleuchten braunrot bedruckt.
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In den Sechzigerjahren hatte Esso seine rote Dominanz abgelegt Schon früh in den Sechzigerjahren hatte die deutsche Esso AG das Erscheinungsbild ihrer Tankzüge umgestellt und den anfangs unternehmenseigenen Fuhrpark in die Hände privater Spediteure gegeben. So fuhr die legendäre Frontlenker-Generation der Youngtimerjahre viele Jahre im weißen Auftritt, um die Kraftstoff- und Heizölversorgung in der Bundesrepublik sicherzustellen. Damit reiht sich der Esso-Tanksattelzug nahtlos in das umfangreiche Kabinett von zeitgenössischen WIKING-Tankfahrzeugen ein. Möglich wurde das, nachdem WIKING diese MAN-Baureihe mit der Nahverkehrskabine auch als zweiachsige Zugmaschine ins Programm fahren ließ. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer ein neues Stoßstangenbauteil und einen separaten Kühlergrill für die erste Epoche bereitgestellt. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle mausgrau. Inneneinrichtung kieselgrau. Motorblock mit Fahrhausunterplatte schwarz. Trilex-Felgen mausgrau. Sattelplatte silber. Lüftungsschlitzte gesilbert, Blinker gelborange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und „MAN Diesel“-Schriftzug. Tankauflieger mit weißem Kesseloberteil und mausgrauem Kesselunterteil. Mausgraues Fahrgestell mit Doppelkotflügeln, Stützbein und Trilex-Felgen. Seitliche Kesselbedruckung mit verkehrsrotem Esso-Schriftzug sowie signalblauem Streifen. Rückleuchten jeweils verkehrsrot bedruckt
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Die feine Chromversion des Bremer Lloyd Die Farbwahl macht den Unterschied – in Vorbild und Modell. So war es damals beim Original und ist es heute bei WIKING. Mit der Luxus Version des Alexander TS wollte Lloyd seinen Kleinwagen endlich salonfähig machen. WIKING zeigt, wie es sich die Bremer Konstrukteure vorgestellt hatten: Lachsfarbene Karosseriegestaltung mit weißem Dach und noch dazu eine gute Portion Chromzierrat. Damals galt der Lloyd – anders als der Käfer – als Kleinwagen mit dem Wohlstandsflair der Borgward-Mutter. Kein Heckmotor wie beim Käfer, dafür schätzte man den Charakter der Limousine für den kleinen Mann. Der „Alexander TS“ galt quasi als „de luxe“-Ausführung des Lloyd. All das war am edelverchromten Kühlergrill zu erkennen – WIKING realisiert überdies die feinen Chromschriftzüge. Karosserie lachsrot mit weiß bedrucktem Dach, Inneneinrichtung und Lenkrad hellelfenbein, Fahrgestell in schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen, vordere Scheinwerferringe sowie Lloyd-Schriftzüge, seitliche Zierleisten, Türgriffe und Kühlergrill silbern lackiert.
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Der Tanksattelzug rüstet Feuerwehr für Spezialeinsätze Mit dem Mercedes-Benz-Pullman Tanksattelzug fährt ein Feuerwehr-Spezialist ins Programm, dessen Vorbild über viele Jahre für Sondereinsätze der Brandschützer im Einsatz war. Tanksattelzüge wurden bei Feuerwehren in den Sechzigerjahren europaweit vermehrt in Dienst gestellt, um für besondere Anforderungen gerüstet zu sein. Dabei ging es um die Bereitstellung für Transportkapazitäten im Gefahrgutbereich oder für Sonderlöschmittel. Meist wurden dazu außer Dienst gestellte Tanksattelzüge umgewidmet, einer Revision unterzogen und dann in entsprechender Feuerwehrlackierung einsatzbereit gemacht. Fahrerhaus und Kühlergrill karminrot, Inneneinrichtung rehbraun. Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Fahrerhausstirn mit Mercedes-Benz-Stern und Zierlinien in silber. Fahrerhausseiten mit silbernem Zierrat. Aufliegerfahrgestell mit Achshalterung, Doppelkotflügeln und Felgen in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Unterteil in schwarz gehalten
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Kasseler Hauber garantierte imposanten Aral-Auftritt Was ein imposanter Auftritt für den Henschel! Der mächtige Hauber zieht den zweiachsigen Aral-Tankauflieger und erinnerte an die beginnenden Boomjahre der Kraftstoffversorgung in der Bundesrepublik. WIKING miniaturisiert nach dem Henschel-Frontlenker einen weiteren großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte. Schon in den Fünfzigerjahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, zugleich aber in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Mit diesem Henschel schickten die Lkw-Bauer aus Kassel damit auch ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf deutsche Straßen. Zugmaschine mit Fahrerhaus verkehrsblau, Dachfläche weiß bedruckt. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Stoßstangen, Kardanteil, hinteren Kotflügeln sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufendem Zierstreifen und Türgriff in silbern, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit verkehrsblauem Tankkessel. Trittleiste mit Riffelblech und Einfüllstutzen silbern. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit weißem Aral BV-Logo. Heckseitig weißes Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.
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Zweifarbigkeit gibt französischer „Göttin“ ihren edlen Auftritt Es kommt eben auf die richtige Wahl der Farben an – WIKING ist das gelungen. Die weiße Karosserie mit passend weinrotem Interieur, dazu das im satten Rubinrot kontrastierende Dach, machen den Citroën ID 19 zu einem zeitgenössischen Klassiker. So wünschte man sich damals in Frankreich, aber auch den benachbarten Ländern wie Deutschland oder den Niederlanden jene Limousine französischer Designkunst, die bis heute eine Alleinstellung genießt. WIKING miniaturisiert die „Göttin“ der automobilen Geschichte Frankreichs in zeitgenössischer Eleganz. Das Vorbild sollte europäische Fahrzeuggeschichte schreiben. So wurde ein für die damalige Zeit gigantischer cw-Wert von 0,38 realisiert, ein Vorreiter aerodynamischen Fahrzeugbaus. Erst 1975 endete die Produktion dieses Citroëns, dessen Baureihen 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Straße bringen sollten. Karosserie weiß mit Klarlackfinishing, Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad weinrot. Felgen und Stoßstangen erscheinen aluminiumsilbern. Dach rubinrot abgesetzt. Fensterumrandungen, betonte C-Säulen und Türgriffe gesilbert. Front- und Heckscheinscheinwerfer transparent bzw. rottransparent eingesetzt. Heckseitig silbernes Citroën-Logo.
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Der Tanker für die süddeutschen Agip-Stationen Der Magirus-Tankwagen nach Mannheimer Aurepa-Vorbild präsentiert bei WIKING erstmals die gelben Agip-Markenfarben. Agip steht für das Tankstellennetz des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, das sich seit den Sechzigerjahren vor allem in Süddeutschland engagiert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1926 gegründet und 1953 in die neu gegründete Eni integriert. Eni Deutschland GmbH ist heute eine 100%ige Tochtergesellschaft von Eni und eine der großen Mineralölgesellschaften in Deutschland. Eni Deutschland verantwortet die Bereiche Einkauf und Verarbeitung von Rohölen sowie den Vertrieb von Mineralölprodukten und betreibt unter der Marke Agip und Eni ein Netz von rund 480 Service-Stationen. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Felgen und Tankaufbau in gelb, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill mit gelber Bedruckung. Fahrerhaus mit gesilbertem Magirus-Logo, auf den Fahrerhaustüren schwarzer Agip-Schriftzug. Seitliche Tankbedruckung mit schwarz-rotem Agip-Logo sowie schwarzem Schriftzug. Heckseitig schwarz-rotes Agip-Logo. Rückleuchten rot. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange.
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Fuchsfelgen stehen selbst dem Käfer gut zu Gesicht Ganz schön sportlich, aber den Käfer-Liebhabern kommen die Fuchsfelgen gerade recht. WIKING gestaltet den Käfer in der authentischen Farbgestaltung der 60er Jahre. Der Wolfsburger Dauerläufer, der seit 75 Jahren das Programm der WIKING-Verkehrsmodelle begleitet, ist auch als 1200er nicht aus dem Klassiker-Sortiment wegzudenken. Karosserie tunisgelb lackiert, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz. Schwarze Zierleisten und Türgriffe. Fuchs-Felgen schwarz/silber. Rückleuchten rot bedruckt.
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Sogar die Jaguar-Figur blitzt auf der Kühlerspitze Viel Silberzierrat ist bei einem britischen Pkw-Klassiker nicht wegzudenken. WIKING miniaturisiert den Jaguar MK II und spendiert der edlen Limousine sogar die silbern blitzende Jaguar-Figur auf dem Kühlergrill. Beim Vorbild wurde sie später wegen des Fußgängerschutzes abgeschafft. Soviel Detailfeinheit und Rückbesinnung auf den MK II entfaltet schon besondere modellbauerische Bedeutung. Kaum eine britische Alltagslimousine der mittleren Oberklasse besitzt bis heute eine solche Aura wie der Jaguar Mark II. Die viertürige Limousine wirkte allein schon im Design sportlich, ohne an britischem Understatement vermissen zu lassen – typisch Jaguar. Immerhin 155 km/h brachte die 2,4 Liter-Maschine auf die Straße, während dem 3,4 Liter Aggregat sogar rasante 195 km/h Höchstgeschwindigkeit gelingen sollte. Karosserie perlweiß mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung hellgrün, Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz. Felgen, Kühlergrill, Jaguar-Figur sowie Stoßstangen vorn und hinten aluminium-silbern lackiert. Zierleisten und Scheinwerferringe sowie Fensterumrandungen mit Türgriffen und Türschlössern gesilbert. Vordere Blinker orange. Heckseitiger Typenschriftzug „Jaguar MK II“ und Kofferraumgriff silbern bedruckt. Rücklichter karminrot.
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Der moosgrüne TR4 als britischer Evergreen Moosgrün – ein britischer Evergreen! Der TR4 zählt zu den Top 5-Klassikern aus britischer Produktion. Und tatsächlich ist und bleibt dieser Triumph ein britischer Roadster-Klassiker, der die klassischen Farbkontraste sucht. So kennt man ihn, so lieben ihn seine Fans. Der Triumph TR4, einst auch auf britischen Rennstrecken durchaus erfolgreich, erscheint mit moosgrüner Karosserie und beigem Interieur und erinnert an das junge, britische Open-Air-Feeling der Sechzigerjahre. Karosserie moosgrün, Verdeck sowie Inneneinrichtung und Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Kühlergrill ebenso. Moosgrüne Felgen. Frontseitiges Triumph-Logo und -Schriftzug gesilbert. Heckseitig ebenfalls Triumph-Logo sowie Typenzeichen „TR4“ und Kofferraumgriff sowie Scharniere und Tankdeckel gesilbert. Rücklichter verkehrsrot mit silbernem Rahmen bedruckt. Türgriffe silber.
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Das britische Racing-Cabrio Über 60 Jahre gibt es ihn – den Jaguar E-Type. Er wurde in dieser Zeit unsterblich und gilt heute als Autolegende der britischen Nobelmarke Jaguar, die sich nicht umsonst auch heute noch zahlreicher Liebhaber erfreut. Denn sowohl als klassisches Coupé als auch als Cabrio darf der E-Type von sich behaupten, ein wirklich untadeliges wie eigenständiges Fahrzeugdesign zu besitzen, das bislang von niemandem erreicht wurde. Und der Vorbildblick unter die mächtige Haube zeigt, woher der Jaguar seine Kraft nimmt. Karosserie und Motorhaube blau. Lenkrad, Sitz und Armaturenbrett beige, Verdeck kobaltblau. Stoßstange vorne und hinten sowie Rücklichterplatte und Felgen silbern lackiert. Motorblock silbern, Motorhaube mit Scheinwerfern silbern bedruckt. Heckseitiger Schriftzug „Jaguar E-Type“ silbern bedruckt. Rücklichter karminrot per Hand bemalt.
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Traum der Corvette: So schön kann der American Dream sein Perlweißer Lack, himmelblaue Flanken und passendes Interieur – der Traum eines US-Cabrios! Die Corvette steht unverändert für den „American Dream“ der 1950er-Jahre – in Form, Farbe und Chrom. WIKING nahm sich eines historischen Vorbilds an, so dass ein unverwechselbar stilvoller Auftritt entstanden ist. Nach dem Debütjahr 1953 wurde mit dem Modelljahr 1956 das WIKING-Vorbild mit einem neuen „Gesicht“ und seitlichen Buchten eingeführt, die anfänglichen Heckflossen waren fortan verschwunden. Damit wurde die zweite Reihe der C1-Generation gefälliger und mit 283 PS auch sportlich kraftvoll. Karosserie perlweiß, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad himmelblau. Fahrgestell schwarz, chromsilberne Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Felgen perlweiß, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Scheinwerfer mit silbernem Hintergrund und Chromringen verziert. Seitliche Karosseriefläche himmelblau mit silbernem Rahmen bedruckt. Motorhaube mit silbernem Emblem sowie himmelblauen Rallyestreifen.
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Der Ford Capri I im Sundowner-Look In der Werbung tauchte immer wieder dieses Kupferbraun-Metallic auf. Meist präsentierte sich der Ford Capri I passend dazu im Licht des Sonnenuntergangs. Tatsächlich prägte der Capri I das Coupé-Verständnis der 1970er-Jahre: Ein sportliches Ambiente und dennoch Platz genug für die Passagiere auf der Rückbank Das Vorbild wurde von 1969 bis 1972 produziert und kann zweifellos in die sehr individuelle Sparte jener sportlichen Coupés eingeordnet werden, die an der Wende der 60er/70er-Jahre die „neue Sportlichkeit“ im europäischen Automobilbau definierten. Karosserie kuperbraun-metallic, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell mit Lenkrad und Kühlergrill schwarz, sandgelbe Inneneinrichtung mit schwarzem Lenkrad. Silberne Felgen, Stoßstangen silber lackiert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt. Rundumlaufende silberne Zierratbedruckung. Karosse frontseitig mit silbernen „Ford“-Schriftzug, heckseitig „Ford“ & „Capri“ in silber.
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