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Letzte Eckhauber-Generation war ein Baustellen-Liebling Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Die Karosseriebauer von Blumhardt in Wuppertal hatten für den WIKING-Auflieger einst das Vorbild geliefert. Der vorangestellte Ulmer macht das Aufliegergespann perfekt. Bei der letzten Eckhauber-Generation, die stilecht in die 1970er-Jahre passt, haben sich die WIKING-Konstrukteure die damalige leicht stilisierte Bauweise der Zugmaschinenfahrgestelle zu Eigen gemacht. Der WIKING-Style ist dabei ebenso sympathisch wie unverwechselbar. Fahrerhaus brillantblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen schwarz. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Hinterkipperauflieger mit brillantblauer Kipppritsche sowie schwarzem Fahrgestell mit Kippaufnahme und Achsabdeckung. Felgen ebenfalls schwarz. Rückleuchten karminrot.
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MAN Hauber mit Hinterkipper und großen „Walhalla“-Lettern WIKING macht aus einem Themen-Duo ein spannungsreiches Trio. Nach dem Krupp-Pritschensattelzug und dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger folgt jetzt der MAN Hauber als Hinterkippersattelzug - mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken versteht sich. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon damals gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch der MAN-Hauber mit Hinterkipperauflieger. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil in schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Vordere Kotflügel chromoxidgrün. Sattelplatte silber. Stoßstange und vordere Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchtne rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlicher Schriftzug „WALHALLA“ in mausgrau und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
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Zeitgenossen unter sich: Hanomag-Henschel mit Hinterkipper Genauso erlebte man in den siebziger Jahren die Baustellenbelieferung! Der Hanomag-Henschel komplettierte mit dem Hinterkipper-Auflieger den Sattelzug, der über eine zeitgenössische Holzbeplankung verfügte. Die Traditionsmodellbauer haben damit auf dem bewährten Fahrgestell eine historische Mulde aus neuen Formen geschaffen, die heute viel Zeitgeist in den Maßstab 1:87 bringt. Mit dem Sattelzug in der nunmehr vierten Hinterkipper-Version lässt WIKING einen Muldenauflieger ins Programm fahren, der in den späten sechziger Jahren populär wurde. Die gerade im Baustoffbereich üblichen Hängerzüge, die bis dahin die Baustellen im Zuliefererbereich prägten, gerieten immer mehr ins Hintertreffen – die Sattelzüge waren einfach wendiger und genauso belastbar. Bei diesem Modell ist die heckseitige Muldenbracke beweglich angeordnet. Der Muldenauflieger aus neuer Form verfügt über eine Hinterkipperfunktion und reiht sich nahtlos in die breite Typenpalette der Baustellenfahrzeuge ein, die WIKING bislang miniaturisierte. Fahrerhaus beigegrau, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Trilexfelgen karminrot. Sattelplatte silber. Frontseitig silberner Schriftzug „Hanomag Henschel“, Türgriffe gesilbert. Kotflügelkanten und Stoßstange schwarz bedruckt. Blinker orange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit karminrotem Fahrgestell, Trilexfelgen und Kipperaufnahme. Beigegraue Kippmulde mit Heckklappe. Rückleuchten rot bedruckt.
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Kasseler Hauber auf dem Weg zum Steinbruch So kannte man ihn bis zu Beginn der Siebzigerjahre: Der Henschel HS 140 mit der mächtigen Haube voraus zog den Hinterkipperauflieger vom Steinbruch zum Zementwerk oder gleich zur Baustelle. Der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen strotzte auf den ersten Blick nur so vor optischem Kraftanspruch – die Kasseler Konstrukteure hatten Augenmaß bewiesen. Mit dem Henschel HS 140 schickten die Lkw-Bauer aus Kassel einst ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf die Straßen. Der Henschel HS 140 von 1950 aus neuen WIKING-Formen macht es dem Betrachter leicht, ins Herz geschlossen zu werden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt natürlich über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus papyrusweiß, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen und Zierleisten sowie silbernem Henschel-Schriftzug auf schwarzer Fläche. Haubenschnallen und Motorhaubenscharnier schwarz und Rückleuchten rot bedruckt. Kühlergrill mit gesilberten Henschel-Stern. Scheinwerfer silber. Auflieger mit papyrusweißer Mulde, Fahrgestell sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Rückleuchten rot bedruckt.
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Pausbacke fühlt sich in Farben von Walhalla Kalk sichtlich wohl WIKING spendiert dem Fuhrpark von Walhalla Kalk einen weiteren Neuzugang: Nach dem Krupp-Pritschensattelzug, dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger und dem MAN Hauber als Hinterkippersattelzug folgt jetzt die Pausbacke. Damit fährt ein spannungsreiches Modellquartett in die Szenerie. Natürlich zeigen alle vier Modelle mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken Flagge. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon früh gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch Hinterkipperauflieger mit MAN-Zugmaschinen unterschiedlicher Baujahre. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Sattelplatte silber. Stoßstange, Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Chromoxidgrüner Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Diesel-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlich mausgrauer Schriftzug „WALHALLA“ und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
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Absetzmulden sorgen für Flexibilität in der Entsorgung Ohne Absatzmulden wäre die Bauindustrie ein gutes Stück ärmer. Gerade die Lkw vom Schlage eines MAN TGS Euro 6c sorgen dafür, dass mit dem Meiller-Aufbau die Transportmulden denkbar flexibel ihren Einsatzort finden. Das Absetzkipper-System wird inzwischen bevorzugt im Entsorgungs- und Baustellenbereich eingesetzt – die Meiller-Mulden werden auf den Einsatzstellen des Bauunternehmens Leonhard Weiss quasi per Kettenlift zum Fahrzeugheck geschwenkt und anschließend abgesetzt. Das Absetzmulden-System selbst wurde bewusst authentisch funktionell nachempfunden, so dass die absetzbare Mulde in realistischer Bewegungsfolge verladen werden kann. Fahrerhaus honiggelb, Inneneinrichtung in schwarz, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Kotflügel und Schürze vorn verkehrsgrau, Kotflügel hinten verkehrsgrau. Kühlergrill schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent und Rückleuchten in Rottransparent eingesetzt. Der Aufbau mit Zwischenrahmen, Absetzplateau, Blenden, Tragarmen, Hydraulikzylinder, Stützfüßen und Haken honiggelb. Kolben silber. Ketten und der seitliche Unterfahrschutz schwarz. Absetzmulde honiggelb mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Seitliche Kabinenbedruckung mit Typenzeichen „TGS 28.400“ sowie Türbedruckung mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Frontseitig Scheibenwischer und Griffe schwarz. Kühlergrill mit MAN-Logo sowie Zierlinie hochglänzend silbern geprägt.
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Nachkriegsfrontlenker von Henschel mit Absetzkipper Das Vorbild des ersten Nachkriegsfrontlenkers von Henschel erhielt seinerzeit ein zweites Leben und wurde mit einem Absetzkipper aufgerüstet. Damit erhält der legendäre Henschel zum ersten Mal eine neue und gern gesehene Einsatzaufgabe. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Absetzkippers große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Am Dach befinden sich erhabene Lüftungsklappen sowie optional das serienübliche Signallicht. Fahrerhaus mit Kühlergrill beige, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Trilex-Felgen olivgrau. Absetzaufbau mit Plateau, Absetzer, Hubzylinder und Haken chromoxidgrün. Ketten schwarz. Absetzbehälter resedagrün. Kolbenstangen silber. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus sowie schwarze Fensterbegrenzungen.
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Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.
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Baustellen-Youngtimer mit gestreiftem Betonmischer Typisch MAN: Dieser Hauber war auf den Baustellen der Bundesrepublik einst nicht wegzudenken – ganz gleich ob mit Mulde, Stahlpritsche oder als Betonmischer. Letzteren hat WIKING jetzt in zeitgenössischer Gestaltung miniaturisiert. Und dazu zählt selbstverständlich auch die Bicolor-Gestaltung der Mischtrommel, die bei fahrender Rotation durchaus Hinguckerwirkung entfaltete. Fahrerhaus himmelblau, Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsrot. Mischtrommel, Aufbauaggregat mit Halterung, Kotflügeln und Schütte himmelblau. Inneneinrichtung braunrot. Felgen verkehrsrot. Schwarzer Kühlergrill mit Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo gesilbert. Mischtrommel mit weißer Streifenbedruckung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten rot.
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Oberfränkischer Betonmischer von Göhl Der dreiachsige Betonmischer von Mercedes-Benz gehörte einst zum Fuhrpark von Göhl Beton – die oberfränkische Bauwirtschaft lässt in Türkisblau grüßen. Es war die Zeit des Unternehmenswachstums, denn seit 1934 wurde die Firma Göhl Hoch- und Tiefbau zu einem zuverlässigen Partner im Bereich der Bauwirtschaft. Vom Hauptsitz in Burgkunstadt-Mainroth aus wurden die Betonmischer auf die Reise kreuz und quer durch Oberfranken geschickt. Dabei half die dankbare NG-Baureihe, die von Mercedes-Benz 1973 in Wörth als technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden war. Fahrerhaus türkisblau mit anthrazitgrauer Inneneinrichtung. Kühlergrill schwarz mit silbern bedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Kardanwelle und Felgen oxidrot. Aufbau mit Mischtrommel, Aufsatz, Halterung, Motor und heckseitiger Schütte türkisblau. Fahrerhaus vorn und seitlich mit Schriftzug und Adressangabe von Göhl-Beton. Türgriffe und Fensterumrandungen schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Henschel mit eckigen Scheinwerfern ist wieder da Dieser Betonmischer steht der Frontlenker-Baureihe des Henschel HS 14/16 gut zu Gesicht! In den gelben Messefarben von Liebherr feiert die Kasseler Baufahrzeuglegende bei WIKING auch deshalb Premiere, weil erstmals Bauteile aus neuen und alten Formen zusammenfinden. Bereits in der Vergangenheit würdigten die Traditionsmodellbauer das gestalterische Geschick des französischen Industriedesignern Louis Lucien Lepoix. Fahrerhaus rapsgelb, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Mischtrommel mit Aufbau rapsgelb. Schwarze Betonbehälterschraffur mit schwarzem Liebherr-Schriftzug. Kühlergrill mit Schriftzug Henschel und Henschel-Stern silbern bedruckt. Stoßstange schwarz abgesetzt. Frontscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Blinker orange.
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Pullman-Bus bediente Alpen-Fernweh der Bayern Wenn es auf den ersten, begehrten Auslandsreisen vorwiegend zu den alpenländischen Nachbarn ging, war der Mercedes-Benz O 6600 H in den Fünfzigerjahren zur Stelle. Die Oberpostdirektion München richtete damals Postreisen aus und bediente damit das Fernweh im Nachkriegsbayern. Immerhin galt der Postomnibus als amtliches Beförderungsmittel. WIKING-Freunde wissen, dass der Pullman-Bus auf eine lange Modelltradition zurückblickt – er gilt in der Marken-Chronologie als „Bus der Busse“. Immerhin gab’s die Miniatur schon zu Zeiten der unverglasten Serie von Verkehrsmodellen. Damals waren die Scheiben lediglich gesilbert. Nach der Aufwertung der Modelle Ende der Fünfzigerjahre, wurde frühzeitig eine Verglasung eingebaut, die den Omnibus für die verglaste Serie zukunftsfähig machte. Honiggelbe Karosserie, Gepäckbrücke und Felgen. Moosgrüne Inneneinrichtung, Bodenteil in schwarzgrau. Vierseitige Silberung von Zierrat und Scheinwerfern. Seitlich weißer Schriftzug „Kraftpostlinien nach dem Ausland“ mit schwarzem Posthorn. Heckseitig roter Schriftzug „der Oberpostdirektion München“. Rückleuchten rot bedruckt, Stoßstangen schwarz abgesetzt.
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Mit dem O 302 ging’s 1972 ins Münchener Olympia-Stadion Es war die Olympia-Bus-Generation – ein Signal zum Aufbruch in die 1970er-Jahre. Mit ihm ging es 1972 ins Münchener Olympia-Stadion. WIKING revitalisiert die Formen des Mercedes Benz Reisebusses O 302 in zeitgenössischer Gestaltung. Der seinerzeit in Sachen Busdesign so modern gestaltete O 302 war 1965 vorgestellt worden und galt als Tausendsassa. Als Hochflur-Solobus wurde er für den Stadt-, Überland- und Fernreiseverkehr gleichermaßen oft bestellt und viele Jahre eingesetzt. Bis 1976 waren mehr als 32.000 Exemplare des O 302 gebaut worden. Rote Karosserie mit weiß bedruckter Bauchbinde. Fahrgestell in schwarz, Kühlergrill schwarz mit gesilberten Zierrat sowie Mercedes-Benz-Stern mit silbernen Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung rot. Felgen silber gehalten. Mittelsteg und Scheibenwischer der Frontverglasung silber. Seitliche Zierleisten, Kotflügelumrandung sowie Dachfenster gesilbert. Scheinwerfer per Hand gesilber
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Der Trambus in den beliebten Stadtverkehrsfarben Das Finishing macht es möglich – der schon legendäre Büssing Trambus erststrahlt in Bicolorgestaltung. Und WIKING hat dafür den damals zeitgenössisch beliebten, bei vielen Stadtverkehrsbetrieben genutzten Auftritt in himmelblau/hellelfenbein gewählt. Einst kannten WIKING-Freunde den Büssing Trambus lediglich mit vollverglastem Oberteil. Mit dem Verkaufsstart 1951 war der Büssing Trambus ein Bestseller. Das lag vor allem daran, dass WIKING-Chef Friedrich Peltzer der Busminiatur eine im Verkehrsmodellprogramm herausragende Eigenschaft angedeihen ließ: Durch das transparente Dachteil wurde die ansonsten bei Modellen fehlende Verglasung attraktiv simuliert – der Betrachter hatte gleichsam einen freien Blick aufs Interieur. Das Vorbild des Büssing Trambus war bereits auf der Hannover-Messe 1949 vorgestellt worden. Besonders auffällig: Es verfügte über einen Unterflur-Dieselmotor, der auch beim WIKING-Modell mit samt Fahrgestell auf der Karosserieunterseite des Busses sichtbar ist. Kein Wunder, dass Büssing bei so viel Detailfeinheit schon Anfang der 1950er-Jahre das WIKING-Modell gern als Werbepräsent einsetzte. Karosserieunterteil himmelblau, Verglasungoberteil hellelfenbein bedruckt. Fahrgestell mit Achshalterung anthrazitgrau, Inneneinrichtung karminrot. Lenkrad perlweiß. Trilex-Felgen hellelfenbein. Büssing-Spinne mit Gravuren und Stoßstange vorn gesilbert. Seitlich und am Heck gesilberte Gravurstege sowie Kotflügel. Rücklichter karminrot. Busfahrer anthrazitgrau.
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So machte der Berliner Doppeldecker Durst auf Bluna Kein Zweifel, der Bluna-Bus machte Durst auf Limo! Dabei sorgte der Büssing D2U in seinem West-Berliner Einsatzgebiet einst für einen Hingucker. Anders als heute waren vollflächige Busgestaltungen keinesfalls selbstverständlich und auch bei der BVG eher die Ausnahme. Die mächtigen Bluna-Lettern im leuchtenden Flower-Power-Orange waren eingebettet in eine gestalterische Palmenwelt, die von der exotischen Fruchtherkunft kündete. Vor den einstigen Berliner Modellbauwerkstätten von WIKING in Lichterfelde fuhren die Doppeldeckerbusse wahrscheinlich Dutzende Male am Tag vorbei – der D2U prägte die Wirtschaftswunderjahre im Westen Berlins. Dementsprechend trägt der Bluna-Bus auch das Zielschild von Steglitz. Die charakteristischen Doppelstockbusse mit der filigranen Büssing-Spinne an der Front stehen heute unverändert für die Berliner Aufbruchjahre, die auch der Westen der geteilten Stadt erlebte und die der Werbeauftritt der omnipräsenten Busse widerspiegelt. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün, Lenkrad schwarzgrau. Felgen rehbraun gehalten. Fahrgestell schwarz. Handbemalte Scheinwerfer, Stoßstange und Büssing-Spinne chromsilber bedruckt. Busfahrer basaltgrau mit handkoloriertem Gesicht. Zielschild „Steglitz“ mit der Liniennummer „86“. Seitliche Bedruckung der schwarzen Stoßleisten und Kotflügelbegrenzungen sowie BVG-Logo. Aufwendige Bluna-Werbung mit karosserieüberlaufender Palmenoptik. Rückleuchten rot.
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Dortmunder Union ließ BVG in Berlin Pilsener-Werbung fahren Kaum zu glauben, dass einst die Dortmunder Union in Berlin auf den Bussen der BVG Pilsener-Werbung fahren ließ. Doch tatsächlich hatte die größte Brauerei der einst größten Bierstadt Europas in den Sechzigerjahren auch in West-Berlin eine führende Marktposition. Wo über viele Jahre der legendäre Büssing D2U seine Runden drehte, sorgte er in den Farben der Dortmunder Union für einen werbewirksamen Auftritt. Mit der Fusion mit der Schultheiss-Brauerei wurde der für lange Zeit größte Bierkonzern geschmiedet. Den D2U in Schultheiss-Farben gibt es bereits, jetzt folgt der Klassiker im Auftritt von Dortmunder Union. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün mit schwarzem Lenkrad, Felgen braun. Stoßstange, Scheinwerfer und Büssing-Spinne silber bedruckt. Fahrgestell schwarz. Basaltgrauer Busfahrer mit coloriertem Gesicht. Beidseitig und am Heck Werbeschriftzug „Dortmunder Union Pilsener“ sowie zugehöriges Union-Markenlogo auf beiden Seiten. Beidseitig schwarze Stoßleiste sowie „BVG“-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Zielschild „Flughafen Tempelhof“ mit der Liniennummer „19“.
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Mit dem Doppeldecker SD 200 wandelte Berlin sein Gesicht Es war bei Wiking der Nachfolger des legendären Berlin Doppeldeckers D2U von Büssing: 1973 kündigte MAN auf der IAA eine völlig neue Busgeneration an – die Einführung bei der BVG sollte alsbald folgen. Mit dem „Standard-Doppeldecker“ SD 200 hatten die Lkw-Bauer ihre damals modernisierte Baureihe für den Liniendienst abgeschlossen. Karosseriebauer Gaubschat in Berlin knüpfte mit seinen Erfahrungen an vorherige Baureihen an und übernahm die Fertigung. O&K und Waggon Union folgten. Beim Vorbild konnten 35 Fahrgäste unten sitzen, auf dem Oberdeck waren 53 Sitzplätze eingerichtet. Tatsächlich war der D2U zum Ende der siebziger Jahre Geschichte – der SD 200 veränderte das Gesicht des Berliner Straßenbildes. Da wollte WIKING-Chef Fritz Peltzer der Entwicklung vor dem Tor seines Stammsitzes Unter den Eichen 101 in nichts nachstehen und ließ das Modell alsbald folgen. Karosserie beige. Inneneinrichtung braunrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Lenkrad schwarz eingesteckt, beigegrauer Busfahrer mit koloriertem Gesicht. Busfront mit silbernen Kühlergrill sowie silbernem MAN- und Büssing-Schriftzug und gesilberten Scheinwerfern. Umrandung der Fensterprofile und Scheibenwischer schwarz bedruckt. Zielschilder mit Ortsschild Zehlendorf sowie Liniennummer 1. Umlaufend mehrfarbige Werbung Möbel-Hübner.
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Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten
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Aurepas Vorführtanker mit MAN-Hauber Es waren Tagestouren, die einst das Vorbild des MAN-Haubers mit dem Aurepa-Tankauflieger zurücklegte. Aurepa in Mannheim-Neckarau hatte einst das Vorbild für diesen Sattelzug geliefert. Die modellgepflegte Version zeigt das Fahrzeug in der zeitgenössischen Eigenwerbung. Gerade in den Siebziger- und Achtzigerjahren waren es vorzugsweise Mineralöltransporte für Industriekunden, die das Aurepa-Vorbild auf den Plan riefen. Zugmaschine mit Fahrerhaus rapsgelb, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügel und Felgen braun. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel, Aufliegerfahrgestell und Tanklaufsteg sowie Leiter rapsgelb, Aufliegerkotflügel und Felgen braun. Seitliche Kesselgestaltung mit „Aurepa“-Schriftzug. Aufliegerheck mit roten Rückleuchten.
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Als die kleine Pausbacke für Nachschub bei der Ölheizung sorgte Gerade im Verteilerverkehr waren die Mineralölfirmen gezwungen, in den engen Straßen und Gassen kleine wendige Fahrzeuge einzusetzen. Die kleine Schwester der MAN-Pausbacke kam in den sechziger Jahren gerade recht, als sie mit ihrem kompakten Aufbau die Haushalte mit Öl beliefern sollte. Tatsächlich war es die Zeit, als die Haushalte in Deutschland flächendeckend von fossilen Brennstoffen auf zentrale Ölheizungen umrüsteten oder zumindest Ölöfen in ihren Wohnzimmern für wohlige Wärme sorgten. Die Zahl von Heizöl-Tankwagen nahm in den sechziger Jahren rasant zu, weil der Bedarf allerorts regelrecht in die Höhe ging. WIKING miniaturisierte den MAN 415 nach historischen Unterlagen. Fahrerhaus mit Kotflügeln kieselgrau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen purpurrot. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Tankaufbau mit Bodenplatte papyrusweiß. Roter Kühlergrill mit silbernem Zierrat. Blauer Flankenstreifen am Tankaufbau mit gelber Bedruckung „Kraftstoffe – Heizöl“. Heckseitige Rückleuchten rot und Blinker orange bedruckt.
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So versorgte Gasolin verlässlich seine Tankstationen Der Klassiker-Tankwagen hatte zwei Achsen, war wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. So fuhr der Mercedes-Benz Langhauber in den Aufbruchsjahren des beginnenden Wirtschaftswunders an den Gasolin-Tanklagern los, um die Kundenbelieferung sicherzustellen. Wer hätte das gedacht, dass dieses „Gasolin“-Logo einst an 3.500 Tankstellen im Westen Deutschlands prangte. Angesichts des damals dichten Zapfsäulennetzes waren Tankwagen überall an der Tagesordnung. Dass die rotweißen Markenfarben von „Gasolin“ später der Marktkonzentration in der Mineralölindustrie zum Opfer fielen, macht die Historie der Tankstellengeschichte, der sich WIKING immer wieder widmet, umso bemerkenswerter. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Felgen in rot. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte weiß gehalten. Seitliches „Gasolin“-Logo auf den Fahrerhaustüren in weiß, rot und schwarz gehalten. Aufbau mit rotschwarzem „Gasolin“-Schriftzug. Heckseitig dreifarbiges „Gasolin“-Logo. Außerdem heckseitige Blinker in orange und Rückleuchten in karminrot. Heckseitige Stoßstange rot bedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Dezente Farben konnten Fanal-Tankstellen nicht retten Stinnes-Fanal setzte in den Wiederaufbaujahren auf ein eigenes Markendesign, musste sich bei der Wahl der Farben aber mit Pastelltönen begnügen. Alle anderen Vollfarben waren in den Fünfzigerjahren bereits durch die großen Kraftstoffmarken besetzt. Der von WIKING miniaturisierte Mercedes-Benz Kurzhauber steht für die kurze Ära von Nachkriegstankstellen, die unter dem runden „Fanal“-Label liefen. Der Markenname stand bundesweit für das Engagement der Hugo Stinnes AG im Mineralölgeschäft. Zu Fanal zählten in den Sechzigerjahren immerhin über 800 Tankstellen und die wuchsen im Folgejahrzehnt auf über 1000 Stationen an. Der Verkauf des Tankstellengeschäfts zunächst an Veba, dann an BP bedeutete den erzwungenen Rückzug in der Bundesrepublik. Obwohl es 1980 noch 897 Tankstellen gab, blieben bis zwei Jahre nach der Wiedervereinigung keine mehr übrig. Stinnes-Fanal war in Sachen Kraftstoff Geschichte. Fahrerhaus und Tankaufbau elfenbein, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Fahrgestell schwarzgrau, Felgen elfenbein. Seitliche Tankbedruckung mit Heizöl-Schriftzug, darunter kreisrundes Fanal-Logo mit Flammenschweif. Heckseitig ebenfalls kreisrundes Fanal-Logo.
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Gas für Schweden – dank Koppartrans-Volvo Die besondere Wertschätzung von schwedischen WIKING-Sammlern folgen die Traditionsmodellbauer jetzt mit einem Gastransportsattelzug mit der Zugmaschine des imposanten Volvo N12. Koppartrans war einst eine schwedische Kraftstoffmarke, die nach dem Krieg in Göteborg gegründet worden war. Ebenso wie ASG zählte Koppartrans in den fünfziger und sechziger Jahren zu den bekanntesten Marken auf Schwedens Straßen. Koppartrans war 1953 aus der Fusion von Stora Kopparbergs AB, das als eines der ältesten Unternehmen der Welt gilt, und Trans-Atlantic, einer Tochtergesellschaft von Ahlmarks, entstanden. 1964 wurde das Kraftstoffunternehmen von Shell übernommen, aber noch ein Jahrzehnt später war der Name Koppartrans gelegentlich an Tankstellen zu sehen, ehe er aus dem Straßenbild verschwand. Zugmaschine mit Einstieg zinkgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Typenbezeichnung. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel schwarz. Vorne silberner Volvo-Schriftzug und Scheinwerfer sowie Blinker orange. Fahrerhaus mit seitlicher Haltestange und Türgriffen gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Schwarzrote Türbedruckung mit Koppartrans-Logo. Auflieger mit zinkgelber Flachpritsche. Schwarzes Fahrgestell mit Stützfuß, Gastank-Ladung silber. Zinkgelbes Hinweisschild mit seitlich schwarzem Koppartrans-Schriftzug und Gasflaschen Zusatzteil. Felgen zinkgelb. Heckseitig schwarze Bedruckung mit Warnschraffur. Rückleuchten rot bedruckt.
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Afri-Cola wusste mit dem VW T1 Coca-Cola Paroli zu bieten Es war eine der ganz großen Marken des Wirtschaftswunders. Und anders als Coca-Cola galt Afri-Cola als deutscher Wettbewerber, dessen Softdrink-Marke sich großer Beliebtheit erfreute und in einigen Regionen gar die US-Konkurrenz der deutschen Coke-Lizenznehmer in den Schatten stellte. Da versteht es sich von selbst, dass die Brausehersteller damals den ersten VW T1 „Typ 2“ als Standardlieferwagen zu nutzen wussten. WIKING setzt das damalige Werbebild von Afri-Cola vorbildgerecht um. Die Traditionsmodellbauer widmeten dem Ur-Bulli neue Formen, lassen dabei aber ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen. Die Details sind vorbildgerecht umgesetzt, denn die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren. Karosserieoberteil weiß, Unterteil saphirblau, vordere Stoßstange pastellblau mit dunkelblauer Zierleiste, Inneneinrichtung schiefergrau. Dach pastellblau bedruckt. Fahrgestell schwarz, Felge pastellblau mit silberner Buckelkappe. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Dunkelblaues afri-Cola-Logo auf der Bulli-Nase, Seitlich pastellblaue Palme und dunkelblauer Schriftzug „afri-Cola“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert. Weißer Schriftzug „afri-Cola“ am Heck.
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