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Trendiger Lack des Wirtschaftswunders für Heckflosse Die Peilstege am Heck machten beim Mercedes-Benz 220 S den Unterschied und waren zugleich eine Abrechnung der Konstrukteure mit der Pontonform der Nachkriegsjahre. Im Volksmund war eher von den später namensgebenden Heckflossen die Rede, wenn es um das WIKING-Vorbild der Untertürkheimer Nobel-Limousine ging. Wer damals hinter ihrem Steuer Platz genommen hatte, sollte es geschafft haben. Dass das Pastelltürkis seinerzeit für Modernität stand, wusste jeder auf den ersten Blick – das war purer Zeitgeist. Alle anderen fuhren die mächtige Chromkarosse lieber in schwarzem Lack. Fahrgestell schwarz, Karosserie pastelltürkis. Inneneinrichtung ist schwarz gehalten. Vordere Stoßstange und Kühlergrill sowie heckseitige Chrom-Stoßfänger. Reifenwände weiß bedruckt, pastelltürkise Felgen mit Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Zierleisten und Griffe an den Türen sowie Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum samt Typenschriftzug „220S“ gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt.
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Der Roadster als „Traum von der Isar“ gehuldigt Der BMW 507 galt weltweit als einer der schönsten Sportwagen der 1950er-Jahre, viele halten ihn bis heute für das schönste Automobil aller Zeiten. Als der Wagen im September 1955 auf der IAA in Frankfurt erstmals vorgestellt wurde, feierte ihn die Presse als „Traum von der Isar“. Seine Form besitzt ikonischen Charakter und gilt bis heute als zeitlos. Vorgestellt wurde der BMW 507 bereits 1955 auf der Frankfurter IAA, ging damals mit einem 150 PS starken V8-Motor mit 3.168 cm³ Hubraum an den Start, um dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer Paroli zu bieten. Tatsächlich ist der BMW 507 deutlich kompakter und auch im Hinblick auf die erreichten Stückzahlen und erhalten gebliebener Exemplare deutlich seltener als der 300 SL. Lediglich 252 Einheiten wurden zwischen 1956 und 1959 ausgeliefert – der Preis lag damals bei rund 26.000 Mark. Bis heute stieg der Sammelwert auf über 700.000 Euro. Bei WIKING zählt der BMW 507 inzwischen zu den Klassikern aus neuen Formen und damit zu den Meilensteinen der deutschen Automobilhistorie. Karosserie in rot, rote Einrichtung mit weißem Lenkrad und Verdeckeinsatz in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarzgrau. Stoßstangen und Felgen chromsilber eingesteckt. Zierleisten und Kühlergrillrahmen sind vorbildgerecht gesilbert, ebenso die Lufteinlässe vorn. Rückleuchten rot bemalt.
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Farbenfroher Brezelkäfer zum Sieper-Jubiläum So farbenfroh hat man den Brezelkäfer bei WIKING noch nie gesehen! Aber der Anlass ist Grund genug für das leuchtende Orange des Wolfsburger Dauerläufers: 100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Seit 1984 findet nach der damaligen Übernahme von Wiking-Modellbau durch die Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nach dem VW T1 Kastenwagen nun auch den VW Brezelkäfer zur denkwürdigen Erinnerung. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann man bei VW im Mai 1945 mit der ersten Produktion, ehe bis zum Jahresende 1.785 Wagen gebaut waren. Im Folgejahr liefen schon 10.020 Fahrzeuge vom Band. Der Brezelkäfer wurde bis Februar 1953 produziert. Im Produktionszeitraum von fast acht Jahren wurden 402.921 Brezelkäfer gebaut. 1953 wurde die Rundumsicht am Wagenheck verbessert und der entfallende Mittelsteg, macht aus dem Brezelkäfer den sogenannten Ovali. Karosserie orange, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell mit Stoßstange und Felgen perlweiß. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten karminrot gedruckt. Felgen mit oranger Buckelkappe.
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Der Brezelkäfer hielt sich mit seiner Farbe dezent zurück 1946 war nicht die Zeit der hellen Farben, stattdessen prägten dunkle La-ckierungen die Auslieferungen der ersten Nachkriegsgeneration des VW Käfers. Das schmale Brezelfenster über der heckseitigen Motorhaube gab dem ersten Käfer seinen vielsagenden Namen. Der Blick nach hinten war für die Insassen zwar deutlich eingeschränkt, dennoch begründete der „Brezelkäfer“ eine ungeahnte Erfolgsstory, die letztlich mit den weiteren Käfer-Baureihen die Mobilisierung Deutschlands meint. Karosserie sowie Fahrgestell mit Stoßstange dunkelmattgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad orangebraun. Buckelfelge lachsrot mit dunkelgrüner Radkappe, Zierstreifen an der Stoßstange ebenfalls lachsrot.
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Ihn gab es tatsächlich: Mercedes-Benz 300 SL im hellen Gelb Ja, das Vorbild gab es wirklich! Lange war ein Streit darüber entbrannt, ob es den Mercedes-Benz 300 SL tatsächlich im ungewöhnlich leuchtenden Gelb gegeben hat. Inzwischen sind sich die Experten sicher, dass bei diesem Original alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Besondere Autos hatten schon in den Fünfzigerjahren besondere Bestellwünsche. Der Mercedes-Benz 300 SL gilt als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend attraktive Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Was heute nur allzu oft vergessen wird, bedeutete bei der seinerzeitigen Modellvorstellung eine viel beachtete Innovation: Bei WIKING besitzt der Mercedes-Benz 300 SL Roadster seither besonderen Charakter, immerhin zählt er zu den wenigen Modellen, deren geöffnete Motorhaube den Blick auf den Motorblock frei gibt. Und der ist auch diesmal silberglänzend! Karosserie mit Motorhaube zinkgelb mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Stoßstangen sowie Fahrgestell und Motorblock silber lackiert. Heckseitig gesilberter Mercedes-Benz-Stern und Schriftzug „300 SL“. Seitliche Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen zinkgelb mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern.
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Adenauer-Benz im edlen Farbauftritt Es ist eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler gab dem 300er seinen Kosenamen. Heute gilt der Klassiker als Rarität. Und die Reimporte aus dem Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen eines deutlich: Deutschlands Staatskarosse der späten Fünfzigerjahre wurde in den USA auch in den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. Karosserie azurblau hell, Sitz und Lenkrad lachsrot. Kühlergrill sowie Stoßstangen aluminiumsilber lackiert. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarzgrau gehalten. Felgen azurblau hell mit silberner Absetzung, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Umlaufend gesilberte Fensterrahmen sowie Zierleisten und Türgriffe. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern und Typenschriftzug „300“ mit Kofferraumgriff und Kennzeichenbeleuchtung. Rückleuchten rot.
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Britisch edel: Chauffeur-Limousine mit den grauen Flanken Tiefes Schwarz der Karosserie, zwischen den geschwungenen Kotflügeln hellgraue Flanken: Im diesem edlen Auftritt lenkten einst Chauffeure den legendären Rolls Royce Silver Wraith über die Straßen Großbritanniens. Nur 1883 Vorbilder liefen bei Rolls Royce vom Band – der Silver Wraith war von den britischen Autobauern die erste Neukonstruktion nach dem zweiten Weltkrieg. Das nach deutscher Übersetzung „silberne Gespenst“ erfüllt WIKING mit dem modellbauerischen Charme der Fürstenhäuser – der Bicolorgestaltung gelingt die Aufwertung. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hatte zum Ende der Siebzigerjahre selbst automobile Recherche betrieben und die Klassiker der ersten Stunde ausgewählt. Dazu zählte auch der Rolls Royce Silver Wraith, der kurz darauf zusätzlich 160-fach miniaturisiert wurde. Karosserie schwarz mit Klarlackfinishing und seitlich grauer Flankenbedruckung. Inneneinrichtung lichtblau. Fahrgestell und Kühlergrill aluminiumsilber lackiert. Fensterumrandungen gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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Das schwedische Charakterauto mit dem mächtigen Buckel Freunde schwedischer Autoklassiker nennen ihn immer zuerst, wenn es um den eigenständigen Charakter geht. Der Buckel sollte ihn unverwechselbar machen. Kein anderer Volvo war im Design so differenzierend wie der PV 544. Kein Wunder also, dass seine Besitzer gestern wie heute als Liebhaber von wirklichen Charakterautos Wertschätzung erfahren. Karosserie beigegrau, Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad in Schwarz gehalten. Inneneinrichtung hellelfenbein. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Die Felgen erscheinen beigegrau, die Stoßstangen sind aluminiumsilber lackiert. Bedruckung von Scheinwerferringen, Grillrahmen sowie Volvo-Schriftzug vorn. Seitliche Zierleisten auf den Kotflügeln sowie an der Motorhaube. Außerdem erscheinen die Türgriffe gesilbert. Heckseitig ist die Rückleuchtenfläche gesilbert, hinzu kommt der Schriftzug „Volvo PV544“
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Gewaltiger Hannoveraner Ketten-Kraftprotz Der Kettenschlepper K55 aus den Hannoveraner Hanomag-Werken, dessen Typenkennzeichen für den 55 PS starken Dieselmotor steht, besitzt in der Modellhistorie der WIKING-Chronologie eine einzigartige Alleinstellung: Er wurde bereits in den 1950er-Jahren im Maßstab 1:25 von den Berliner Modellbauern als reines Anschauungsmodell ausschließlich für Hanomag konzipiert. Beim Abnehmen der Haube war der Blick auf den nachgebildeten Motor freigegeben. Mehr noch fiel auf: Es war mehr als ungewöhnlich, dass Kettenfahrzeuge mit einem Lenkrad gesteuert wurden. Der Hanomag K55 war die seltene Ausnahme, denn ansonsten war die gelernte Hebelsteuerung an der Tagesordnung. Kein Wunder also, dass der K55 mit Räumschild – egal ob in Forst und oder auf der Baustelle – auch für die unerfahrenen Männer auf dem Fahrersitz leichter zu steuern war. Karosserie, Fahrgestell, Motorhaube sowie Inneneinrichtung hellblau. Ebenso Räumschild mit zugehöriger Hydraulik. Sitz, Lenkrad, Auspuff und Scheinwerfer schwarz eingesteckt. Ketten in schwarzgrau gehalten. Motorhaubenbedruckung mit weißen Schriftzügen „Hanomag“ und „K55“. Frontseitig mit Hanomag-Logo. Lüftungsgitter an der Motorhaube schwarz bedruckt. Heckseitig schwarzer Hanomag-Schriftzug auf dem Hydraulikrahmen. Scheinwerfer gesilbert.
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Büssing-Klassiker erinnert an Boomzeit der Ölheizung Auf Veteranentreffen ist der Büssing BS 16 L eine wirkliche Sympathiekundgebung für die einstigen Braunschweiger Lkw-Bauer. Ganz im Zeichen des Löwen fährt der letzte große Frontlenker aus Büssing-Produktion auch bei WIKING vor. Miniaturisiert und gestaltet wurde er nach dem Klassiker-Vorbild von Bruns, der damals die Heizkessel für die boomenden Ölheizungen transportierte und an die Klempnerbetriebe auslieferte. 1967 vorgestellt erhielt die Fernverkehrsversion 1968 jenes erhöhte Fahrerhaus, welches die von WIKING weiter gepflegte Traditionsmarke Roskopf zum Vorbild nahm. Als Büssing 1971 mehrheitlich von MAN übernommen wurde, war der BS 16 L gerade vier Jahre in Serie. Der BS 16 L steht in Form und Technik für die späten Sechzigerjahre – ein Youngtimer und charaktertragender Fernlastzug dazu. Fahrerhaus mit weißem Ober- und Unterteil. Kühlergrillgravur sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad und Außenspiegel anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle, Auspuff, Lufttank sowie hinteren Kotflügeln und Felgen in rot. Pritsche weiß mit silbergrauem Verdeck. Fahrerhausbedruckung mit silbernem Zierrat, silbernem Büssing Logo, „320 PS“ Hinweis sowie Firmenhinweis Gebr. Bruns und zweifarbigem Unternehmenslogo. Blinker orange bedruckt. Scheibenwischer sowie Fensterumrandungen gesilbert.
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Rundhauber mit Flachpritsche für Kabeltrommeln geeignet Die Kabeltrommeln nach Vorbild des Kabelwerkes Rheydt gibt es schon, jetzt folgt der Magirus S 7500 mit Flachpritsche dem Ruf ins Programm. Damit erfährt der Kabeltransport seine Komplettierung. Der Boom des Telefonnetzes in der Bundesrepublik begann frühzeitig und damit der Auftragsboom beim Kabelwerk Rheydt. Unvermeidbar waren die mächtigen Transporte mit Kabeltrommeln, deren Leitungen in aufgebaggerten Gräben kilometerweise verschwanden. Fahrerhaus himbeerrot, brillantblauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Magirus-Zeichen. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad weinrot eingesetzt. Fahrgestell mit Kardanteil und Tank, aber auch vordere und hintere Kotflügel brillantblau. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug „KWR“. Flachpritsche himbeerrot, Spritzling mit Scheibenwischer, Spiegeln und Peilstangen ebenso. Felgen brillantblau. Seitliche Winker am Fahrerhaus schwarz bedruckt, Türgriffe gesilbert. Stoßstange mit schwarzem Schriftzug, seitlich ebenfalls schwarzer „Magirus-Deutz“-Schriftzug. Rücklichter karminrot bedruckt.
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Als der Mercedes-Benz LP 321 mit Drehleiter ausrückte Mit Frontlenkern hatten es die Feuerwehren in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten nicht so, den Haubern galt die Wertschätzung. So blieben die Mercedes Benz Pullman-Fahrgestelle in den Feuerwehrhäusern Ausnahmeerscheinungen und wurden nur vereinzelt in den regulären Einsatzdienst gestellt. Dementsprechend hat das Vorbild des WIKING-Modells mit Drehleiteraufbau am Mannheimer Standort durchaus Seltenheitswert. Erst in den siebziger Jahren sollte sich das Blatt langsam wenden, denn nach der Pullman-Serie und der kubischen Baureihe sollte es erst der darauf folgenden neuen Generation gelingen, dort Fuß zu fassen, um schließlich die Hauber-Ära bei den Feuerwehren zu beenden. Fahrerhaus und Drehleiter-Plattform rot. Blautransparente Blaulichter auf roten Sockeln eingesteckt. Grillblende schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen schwarz. Drehleitersockel rot, Drehleiterteile silber, Schlauchhaspel heckseitig eingesteckt. Seitliche Blinker orange bedruckt. Zierleisten sowie Türgriffe am Fahrerhaus gesilbert. Scheinwerfer per Hand gesilbert.
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Der Uranus – eine Fahrzeuglegende bei deutschen Feuerwehren Keine Feuerwehr wollte auf den Uranus verzichten – der donnernde Deutz-Diesel brachte den kraftgewaltigen Giganten als Bergungsfahrzeug für alle Fälle zur Einsatzstelle. Jahrzehnte prägten die Kranwagen aus Ulm den Fahrzeugpark der großen Berufsfeuerwehren in Deutschland, seit den achtziger Jahren wurden sie langsam rar – ausrangiert und ausgemustert verschwanden sie. Aber die mächtigen Magirus Uranus Kranwagen wären nicht das, was ihnen seit jeher als Ruf der Robustheit und Verlässlichkeit vorauseilt, wenn sie nicht irgendwann wieder auftauchen, sozusagen für ein zweites Einsatzleben. WIKING stellte den „KW 15“, der in ähnlicher Ausführung auch bei der Berliner Feuerwehr im Einsatz war, erst 1981 vor. Es war eine der letzten Neuheiten, deren Modellumsetzung WIKING-Chef Fritz Peltzer höchstselbst initiierte. Die WIKING-Freunde und Blaulichtsammler waren damals genauso begeistert wie heute. Jetzt spendiert WIKING dem Feuerwehrspezialisten noch charaktergebende Grobstollenbereifung, die das Modell in der Gesamtoptik authentischer erscheinen lassen. Fahrerhaus rot, Warnlichter blautransparent eingesetzt, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Aufbau mit Drehsockel, Kranarm mit Kranausleger rot, Lasthaken, Stützrollen sowie Luftfilter und Suchscheinwerfer schwarz. Fahrgestell mit Kotflügeln und Felgen schwarz. Kühlergrillschutz rot bedruckt und Magirus-Logo auf schwarz bedrucktem Kühlergrill gesilbert. Scheinwerfer gesilbert. Seitlicher Haubenzierrat und Türgriffe gesilbert. Kranarm mit Schriftzug „Magirus Kran“ in weiß.
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Ohne das mächtige Rundhauber-Löschfahrzeug lief nichts Er war in den Fünfzigerjahren das Herzstück aller großen Löschzüge: Der Magirus Rundhauber, der als Löschfahrzeug LF 16 ausgeliefert wurde, verfügte über alles, was eine Gruppenbesatzung damals benötigte. Das Ulmer Standard-Löschfahrzeug brachte Mannschaft und Geräte zur Einsatzstelle. Darum ist es auch augenfällig, wie zweigeteilt das Modell diesem Umstand vorbildgerecht Rechnung trägt. Vor allem die lange Gruppenkabine für die neunköpfige Besatzung macht das charaktertragende Löschfahrzeug so imposant – hinzu kommen Steckleiterteile und Schiebeleiter auf dem Dach und die heckseitig angebrachte Schlauchhaspel. Die Kabine verfügt über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüberstehen. Neu ist auch der eckige, im Vergleich zum bekannten TLF 16 eher kastenförmige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert – am Heck wird die Schlauchhaspel aufgeprotzt. Fahrerhaus und Aufbau karminrot, Dachteil mit Leitern sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad rehbraun. Stufeneinstieg silber. Halteplatte und Halterung schwarz. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Rote Motorhaube mit gleichfarbigen Kühlergrill und gesilbertem Zierrat sowie Magirus-Markenzeichen. Weiße Kotflügel vorn und hinten. Seitliche Zierleisten und an der Stoßstange gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil, aber auch Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Suchscheinwerfer per Hand gesilbert. Felgen schwarz. Heckseitige Haspel rot. Seitliche Kabinenbedruckung mit weiß-schwarzem Feuerwehr-Notrufhinweis 112.
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Der gewaltige Eckhauber war ein Feuerwehr-Tausendsassa Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht 2017 in Erfüllung. Der Ulmer Eckhauber fährt künftig als Löschfahrzeug LF 16 ins WIKING-Programm – der typengleiche Löschzug mit Tanklöschfahrzeug TLF 16 und Drehleiter, ganz gleich ob mit Trupp- oder Staffelkabine, ist perfekt! Die Feuerwehr-Neuheit aus soeben finalisierten Neuformen erhalten die auffällig lange Gruppenkabine für die 1+8-Besatzung. Sie verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber liegen. Neu ist auch der eckige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte DIN-Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert. Authentische Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, aber auch Schlauchhaspel werden wie einst beim Vorbild mitgeliefert. Kabine und Aufbau sowie Motorhaube mit Kühlergrill, aber auch heckseitige Schlauchhaspel karminrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Dachteil mit Leitern rehbraun. Seitliche Stufen silber. Halteplatte und Halterung schwarz, Blaulichter blautransparent eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügeln sowie Kardanwelle schwarz. Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Felgen ebenfalls schwarz. Suchscheinwerfer gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern bedruckt, Seitenwinker schwarz. Motorhaube mit silbernen Schriftzug Magirus Deutz sowie Griffen und drei schwarzen Schnallen. Kühlergrill mit gesilbertem Magirus-Logo. Vordere Stoßstange mit silberner Zierleiste. Scheinwerfer vorne ebenfalls silbern bedruckt.
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Rundhauber-LF 16 bis heute ein Feuerwehr-Liebling geblieben Berufsfeuerwehren hatten ihn während der 1960er-Jahre als Aushängeschild in ihr Herz geschlossen - in München oder Dortmund schwor man auf die luftgekühlten Rundhauber aus Ulm. Sie waren in den 1950er-Jahren die große Errungenschaft beim Neuaufbau leistungsfähiger Löschzüge. Jetzt stellt WIKING den legendären Rundhauber LF 16 vor, der bislang im zeitgenössischen Feuerwehr-Fuhrpark der Traditionsmodellbauer noch fehlte. Vor allem die lange Gruppenkabine macht das charaktertragende Löschfahrzeug so imposant - hinzu kommen Steckleiterteile und Schiebeleiter auf dem Dach und die heckseitig angebrachte Schlauchhaspel. Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht damit in Erfüllung. Die 1:87-Neuheit macht durch die auffällig lange Gruppenkabine erst recht die ungewöhnlichen Proportionen des LF 16 bei der Zuordnung von Kabine und Aufbau deutlich - immerhin war Platz für die 1+8-Besatzung. Die Kabine verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber stehen. Neu ist auch der eckige, im Vergleich zum bekannten TLF 16 eher kastenförmige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert. Authentische Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, aber auch Schlauchhaspel liegen bereits vor und werden selbstverständlich normgerecht bei WIKING ausgeliefert. Genauso, wie es sich die Feuerwehren damals von Magirus in Ulm gewünscht hatten. Fahrerhaus und Aufbau karminrot, Dachteil mit Leitern sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad rehbraun. Stufeneinstieg silber. Halteplatte und Halterung schwarz. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Rote Motorhaube mit schwarzem Kühlergrill und gesilbertem Zierrat sowie Magirus-Markenzeichen. Seitliche Zierleisten seitlich und an der Stoßstange gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kotflügeln vorn und hinten, aber auch Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Suchscheinwerfer per Hand gesilbert. Felgen schwarz. Heckseitige Haspel rot.
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Die mächtige Meiller-Mulde dominierte den Kaelble-Auftritt Die mächtige Meiller-Mulde war es, die das gewaltige Erscheinungsbild des Kaelble KV 34 dominierte. Das ist auch beim hellblauem Steinbruchvorbild so, das sich WIKING für die Modellpflege vornahm. Der Kaelble gilt bis heute als Gigant unter den Baustellenfahrzeugen. Mit einer Überbreite von mehr als 3,40 Metern und einer Länge von 7,50 Metern brachte der Kaelble KV 34 im beladenen Zustand nahezu 60 Tonnen auf die zumeist unwegsamen Steinbruchpisten. Heute ist das 1968 von WIKING vorgestellte Muldenkipper-Modell des Backnanger Baumaschinenspezialisten ein Klassiker. Nicht zuletzt auch, weil er als Gigant unter den WIKING-Modellen der späten 1960er Jahre zählt – freilich nach dem Wunsch von Friedrich Peltzer im „angenäherten Maßstab 1:90“. Baumaschinen-Enthusiasten haben die Kaelble-Muldenkipper seit langem in ihr Herz geschlossen, ist er nach fünf Jahrzehnten doch zu einem authentischen WIKING-Meilenstein geworden. Fahrerhaus Kaelble KV 34 mit Fahrgestell, Kardanteil sowie Mulde himmelblau. Felgen ebenfalls himmelblau gehalten. Innenmulde silber, Kühlergrillfläche schwarz mit darüberstehendem silbernem Kaelble-Schriftzug. Stoßstangen mit Warnstreifen. Scheinwerfer vorn per Hand silber koloriert. Mulde mit schwarzem Meiller-Logo.
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Der Allrounder vom Bauernhof nebenan So war es auch in der kleinen Landwirtschaft: Der erste „Gummiwagen“ sollte vom Pferdegespann für den ersten Schlepper umgebaut werden. Ein paar Schweißnähte genügten und schon war die Eisendeichsel an ihrem Platz und der Hänger hinterm Traktor unterwegs. Auch bei WIKING fand der Aufbau des Pferdegespanns so seinen Weg in die traktorisierte Landwirtschaft. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel gelb, Felgen ebenfalls gelb. Pritsche grün.
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Unverzichtbarer U 411: Als der Bauhof seine Arbeit begann Es waren die Anfänge im Nachkriegsdeutschland, als die städtischen Bauhöfe aufrüsteten – der Unimog 411 im Warnorange jener Jahre gehörte oft zu den Fahrzeugen der ersten Stunde. Meist liefen sie viele Jahre und waren sogar noch in den Siebzigerjahren unterwegs. Danach gehörte die rotweiße Warnschraffur längst zu den auffälligen Gestaltungselementen. Auf der DLG-Ausstellung 1948 in Frankfurt feierte das Boehringer-Vorbild, das später als Unimog zur Legende werden sollte, Premiere. Schon im März 1949 bauten die Gebrüder Boehringer die Zugmaschine für die Land- und Forstwirtschaft in Göppingen in Serie, bevor die Fertigung 1951 an den jahrzehntelangen Unimog-Standort Gaggenau verlegt wurde und Daimler-Benz die Regie der Typenfamilie übernahm. Offene Kabine sowie Fahrgestell und Kardanteil pastellorange. Sitzreihe schiefergrau, Lenkrad schwarz. Pritscheneinlage sowie Felgen pastellorange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern bedruckt. Motorhaube mit Unimog-Schriftzug sowie Ochsenkopf. Außerdem rot-weiße Warnschraffur vorne und hinten aufgedruckt. Transparentes Fensterteil mit schwarzgrauem Rahmen und Mittelsteg.
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Dieser Schlüter wurde zur Schlepper-Legende Die Zahl der Fans ist bis heute riesengroß – die roten Schlüter-Schlepper haben Legendencharakter. Ganz besonders dann, wenn sie ausnahmsweise schwarz gestaltet sind, wie WIKING den Schlüter Super 1250 VL nun vorstellt. Im Jahre 1993 endete zwar nach über 45.000 Schleppern die Produktion am Stammsitz in Freising, doch die Geschichte der bärenstarken Schlüter-Schlepper ist keineswegs zu Ende. Die Typenbezeichnung innerhalb der leistungsstarken „Super“-Serie erklärte sich leicht: Die „1250“ stand für den 125-PS-Sechszylinder-Motor, das „V“ für Allrad und das „L“ für die verlängerte Version – zu erkennen am senkrechten Lüftungsbereich der seitlichen Haube. So brachte der Super 1250 VL mit Serienstart im Sommer 1972 immerhin 5,2 Tonnen auf die Waage. Er wurde von Schlüter in all den Jahren freilich immer wieder aktualisiert, ehe der letzte Super 1250 VL im Sommer 1991 und in der „Spezial“-Ausführung im Juni 1993 das Werk verließ. Unter der Bezeichnung „Schlüter Traktomobil“ stieß die zugehörige Vollsicht-Fahrerkabine in der Landwirtschaft schnell auf Sympathie, weil sie dank der breiten Türen zum bequemen Einstieg von der Seite geeignet war. Die neuartige Fließheckkonstruktion ermöglichte dem Fahrer außerdem eine ungehinderte Bedienung von angebauten Landmaschinen. Und damit war das Vorbild der WIKING-Miniatur seiner Zeit voraus: Die Kabine verfügte erstmals über Schiebetüren. Die Modellbauer nahmen die erste Kabinenversion zum Vorbild, die noch den Haubenbereich überbaute. Fahrerkabine papyrusweiß. Dach, Motorhaube und vordere sowie hintere Kotflügel schwarz. Felgen, Fahrgestell, Kardanwelle sowie Achshalterung und Lenkwelle papyrusweiß. Lenkrad und Auspuff anthrazitgrau. Scheinwerfer silbern, Rückleuchten rot abgesetzt.
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Der Allgaier-Schlepper mit den Porsche-Genen Das satte Orange, das WIKING dem Allgaier-Schlepper spendiert, macht aus dem modellbauerischen Bestseller einen zeitgenössischen Landmaschinenvertreter, der für den Aufschwung der kleinen bäuerlichen Betriebe im Nachkriegsdeutschland steht. Der Allgaier-Schlepper mit dem „System Porsche“ brachte dem Traktorenbauer am Bodensee lange Zeit wirtschaftliche Erfolge, immerhin stieg der Schlepperbau zu Beginn der 1950er-Jahre rasant an. Dass damit Porsche im Wiederaufbau ein wichtiger Schlepperbauer wurde, war auch dem langjährigen Chefkonstrukteur Karl Rabe zu verdanken, der gleich nach Kriegsende damit begann, einen stückzahlentauglichen „Volksschlepper“ zu bauen, so wie ihn sich Ferdinand Porsche vorgestellt hatte. Erst 1956 firmierte die Allgaier Maschinenbau GmbH dann um zur Porsche-Diesel-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen am Bodensee. Karosserie mit Kotflügeln tieforange. Dreispeichen-Lenkrad schwarz eingesetzt. Felgen in rot. Seitliche Haubenbedruckung mit Zierlinie und Schriftzug „Allgaier Diesel“ und „System Porsche“ in silber gehalten. Felgen mit tieforanger Radnabenbedruckung. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber.
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Der Allgaier Einachsanhänger ist bei WIKING unsterblich Über 50 Jahre ist er aus dem WIKING-Programm nicht wegzudenken und erlebt immer wieder eine erfreuliche Neuauflage. Denn die Schlichtheit macht den Allgaier-Einachsanhänger so beliebt und unverwechselbar. Der Allgaier-Einachsanhänger ist so etwas wie ein Symbol für die Struktur der Landwirtschaft in den 1950er- und 1960er-Jahren, die durch viele kleine Betriebe und eine damit einhergehende Landmaschinengröße geprägt war. 1958 hatte WIKING das Modell erstmals vorgestellt. Pritsche rehbraun und Fahrgestell purpurrot, Felgen purpurrot.
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Mannheimer Schlepper-Legende leuchtet wie die Sonne Ein Auftritt, der unübersehbar ist – so wirkt der gelbe Lanz Bulldog, den WIKING jetzt in seiner Reihe historischer Landwirtschaftsschlepper ergänzt. Dabei gewinnt der Traktor aus der Mannheimer Landmaschinenschmiede durch das zeitgenössische Dach mit Windschutzscheibe spürbar an Authentizität. Dass WIKING bereits 1973 den Lanz Bulldog in den Klassiker-Status erhob, beweist die schon frühe Themenkompetenz. So ist es nur folgerichtig, dass diese Miniatur im neuen, komplettierten Ambiente eine starke Lanz-Aura besitzt. Beim WIKING-Modell, das der einstige Chef Friedrich Peltzer 1973 zum Start der Klassiker-Serie debütieren ließ, wählte er als Vorbild den D1506 mit 55 PS. Rein äußerlich unterscheiden sich die großen Bulldogs mit 10,3 Liter Hubraum ohnehin nicht, denn die Anzahl der Kühlelemente (vier Stück bei den 10,3 Liter-Maschinen, drei bei den „kleinen“ 4,7 Liter-Bulldogs) lässt die Baureihe zweifelsfrei zuordnen. Am ebenfalls miniaturisierten Tankstutzentrio ist überdies erkennbar, dass es sich um die Ackerluftversion mit Benzinstarteinrichtung handelt. Außerdem verfügte diese Baureihe über Luftbereifung. Karosserie mit Fahrgestell und Fachaufbau calcitgelb. Sitz, Lenkrad und Auspuff schwarz. Felgen rot. Frontseitig schwarzes Stirnlogo „Lanz Bulldog“. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Schwungscheibe mit schwarzem „Lanz“-Schriftzug. Dachfläche anthrazitgrau abgesetzt.
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Der wahre Thyssen-Tanker im historischen Original-Auftritt So sah er wirklich aus: WIKING lässt den Thyssen-Tanker im Originalauftritt ins Programm fahren, genauso wie er damals in Wuppertal von Blumhardt-Fahrzeugbau für die Duisburger Auftraggeber ausgeliefert wurde. Wie einst die Thyssen‘sche Gas- und Wasserwerke GmbH als Grundversorger in Duisburg und Umgebung diente, sorgte die Thyssen’sche Energie- und Wirtschafts GmbH für Heizöl und in Zusammenarbeit Walsum-Kohle für die Belieferung der Haushalte mit Brenn- und Baustoffen. Der Traditionsmodellbauer WIKING, der einst in kleinster Auflage den legendären „Thysssen-Tanker“ baute, aber nie als Großserie auslieferte, lässt nun den MAN-Hauber nach zeitgenössischem Vorbild entstehen. Es erinnert an den beginnenden Umbruch im Revier, als immer mehr Haushalte von Kohlebefeuerung auf Ölheizung umstellten – Thyssen sah sich in der Pflicht, die Versorgung der eigenen Belegschaft sicherzustellen. Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanwelle und hintere Kotflügel maigrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Sattelplatte silbergrau, Felgen karminrot. Kühlergrill mit Markenzeichen MAN Diesel und Zierleisten gesilbert. Motorhaube und Türgriffe silbern bedruckt. Tankauflieger mit Fahrgestell, Kotflügeln maigrün. Felgen karminrot. Seitliche Bedruckung mit Schriftzügen „Heizöl Walsumkohle Baustoffe“ sowie darunterliegend „Thyssen'sche Kohlen- und Energiewirtschafts GmbH Duisburg-Hamborn“.
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