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Wiking 080747 - Tankwagen Magirus Agip H0 1:87

Produktinformationen "Wiking 080747 - Tankwagen Magirus Agip H0 1:87"

Der Tanker für die süddeutschen Agip-Stationen Der Magirus-Tankwagen nach Mannheimer Aurepa-Vorbild präsentiert bei WIKING erstmals die gelben Agip-Markenfarben. Agip steht für das Tankstellennetz des italienischen Mineralöl- und Energiekonzerns Eni, das sich seit den Sechzigerjahren vor allem in Süddeutschland engagiert. Das Unternehmen wurde im Jahr 1926 gegründet und 1953 in die neu gegründete Eni integriert. Eni Deutschland GmbH ist heute eine 100%ige Tochtergesellschaft von Eni und eine der großen Mineralölgesellschaften in Deutschland. Eni Deutschland verantwortet die Bereiche Einkauf und Verarbeitung von Rohölen sowie den Vertrieb von Mineralölprodukten und betreibt unter der Marke Agip und Eni ein Netz von rund 480 Service-Stationen. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Felgen und Tankaufbau in gelb, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill mit gelber Bedruckung. Fahrerhaus mit gesilbertem Magirus-Logo, auf den Fahrerhaustüren schwarzer Agip-Schriftzug. Seitliche Tankbedruckung mit schwarz-rotem Agip-Logo sowie schwarzem Schriftzug. Heckseitig schwarz-rotes Agip-Logo. Rückleuchten rot. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange.
Angaben zur Produktsicherheit

Wiking Modellbau GmbH & Co. KG

Schlittenbacher Straße 60

DE-58511 Lüdenscheid

www.wiking.de

info@wiking.de

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Alternativartikel

Wiking 099099 - Set Magirus Baubullen 3 Fahrzeuge H0 1:87
Wiking 099099 - Set Magirus Baubullen 3 Fahrzeuge H0 1:87

Die großartigen „Heuler“ mit der eckigen Haube Vor rund 50 Jahren erstaunte Magirus Deutz die Fachwelt mit einer neuen Haubenwagengeneration. Zwar schien die Zeit für Haubenwagen auszulaufen, doch gerade im Baubereich etablierten sich die neue Ulmer Lkw-Generation als robuste Alleskönner. Industriedesigner Louis Lepoix hatte für Magirus die Karosseriehülle der Haube entworfen. Gerade auf der Baustelle hatten sich die Ulmer Lkw einen tadellosen Ruf erworben – auch dank der luftgekühlten Deutz-Motoren, die bei vielen Bauunternehmen lange Zeit als alternativlos galt. „Die deutschen Bullen. Mit Kraft und Fortschritt“, so warben die Lkw-Bauer 1970 und waren damals sogar beim Bau des Münchener Olympiastadiums eingebunden. Später übernehmen sie sogar das Trikotsponsoring beim FC Bayern München. Die „Baubullen“ von Magirus Deutz waren insgesamt fast 30 Jahre lang in Produktion. Hunderte der Magirus Muldenkipper mit Deutz-Motor waren damals dabei, als die Baikal-Amur-Magistrale entstand. Die Luftkühler konnten den niedrigsten Temperaturen widerstehen – mehr Würdigung für die Verlässlichkeit der „Deutschen Bullen“ konnte es nicht geben. WIKING baute schon in den siebziger Jahren die letzte Eckhauber-Generation mit legendärer Meiller-Mulde und Kipper. Inzwischen sind sie fester Bestandteil der Oldtimerszene und erfreuen sich dort wachsender Beliebtheit. Dabei wirken sie – auch 50 Jahre nach ihrem Erscheinen – noch immer progressiv. Kipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken kieselgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen feuerrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Tritt-kanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Heckseitig mit schwarz-silbernem Meiller-Schriftzug. Muldenkipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken minzgrün, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Kotflügelaußen- und Trittkante sowie Haltegriff schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Zugmaschine: Fahrerhaus himmelblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen karminrot. Hintere Kotflügel himmelblau. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert.

Produktnummer: wik099099

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Wiking 078006 - Tanksattelzug Magirus Deutz Stadler H0 1:87
Wiking 078006 - Tanksattelzug Magirus Deutz Stadler H0 1:87

Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten

Produktnummer: wik078006

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