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Rosenbauer-Löschgigant: „Roter Riese“ vom Dortmunder Airport Es war das erste Fahrzeug der neuesten Panther-Generation in Deutschland, das Rosenbauer am Dortmunder Flughafen übergeben konnte. Mit der Ziffer „6“ auf den Flanken wird er künftig für Sicherheit sorgen und war damit ein willkommenes Vorbild für das größte und aktuellste WIKING-Flugfeldlöschfahrzeug. Der Panther hat einen umweltfreundlichen Euro 6-Motor mit 750 PS und beschleunigt in nur 29 Sekunden von 0 auf 80 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. 12.500 Liter Wasser, 1.500 Liter Schaum, 250 Kilogramm Pulver und 120 Kilogramm Kohlenstoffdioxid (CO2) finden in dem roten Riesen Platz. Leistungsstarke Pumpen im Fahrzeug sorgen dafür, dass bis zu 6.000 Liter Löschmittel pro Minute durch den Dachmonitor ausgebracht werden. Seine Wurfweite liegt bei ca. 100 Metern. Der neue Panther 6x6 ersetzte am Dortmund Airport seinen 17 Jahre alten Vorgänger. Mit dem Neuzugang verfügt die Flughafenfeuerwehr über drei Flugfeldlöschfahrzeuge des Rosenbauer Panthers. Die neue Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum revolutionären Vorgänger verändert hat. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 mit innovativen Features und mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität ausgestattet. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich – natürlich im authentischen Design des Dortmunder Airports. Transparente Kabine mit schwarzbedruckten Begrenzungen, Aufbaumittel- und -heckteil rot. Frontseitige Warnlichter blautransparent, frontseitiger Monitor anthrazitgrau. Seitliche Jalousien anthrazitgrau. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad blaugrau. Dachmonitor silber. Heckseitig schwarzgraue Karosserie. Fahrgestell mit Kardanteil anthrazitgrau. Felgen schwarz. Seitlicher Schriftzug „Dortmund Airport“ mit Flaggendesign. Auf den Jalousien weiße Einsatzfahrzeugnummer „6“
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Der US-Chevrolet mit den spitzen Kotflügeln Diese modellbauerische Würdigung hat sich der Chevrolet der Baujahre 1955/56 verdient und so schickt WIKING den Formenklassiker als Abschleppwagen von „Dave’s Garage“ in Sammlerhand. Der Chevrolet-Lkw in 1:87 fand bei seiner WIKING-Premiere vor fast 50 Jahren seltener den deutschen Modellkäufergeschmack, sondern sollte vielmehr die Internationalität in der WIKING-Typenpalette erweitern. So erfreut sich dieses Modell heute der Wertschätzung als US-Meilenstein, auch weil er für das Amerika-Gefühl damaliger Jahrzehnte steht. Die US-Lastwagen aus dem Hause Chevrolet waren mit ihren spitzen Kotflügeln in den Nachkriegsjahrzehnten ganz und gar andersartig als die Formensprache der Lkw aus deutscher Produktion. Fahrerhaus blau, Verglasung topas. Blauer Sockel mit orangetransparent eingesetztem Warnlicht. Silbernes Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen blau. Karminroter Kranaufbau mit gleichfarbigem Kranarm. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer und Grillgestaltung. Blinker verkehrsorange bedruckt. Seitlich silberne Türbedruckung mit Schriftzug "Dave`s Garage".
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Bei Sammlern bekannt, aber jetzt kommt der Volvo-Abschleppwagen Jetzt gibt es ihn also doch noch – den Volvo N10 Abschlepp-Lkw in schwarzer Gestaltung! Vorgesehen war er bereits in den achtziger Jahren und stand als Muster bereit, allein die Serienpräsenz des schwedischen Haubers sollte lange Zeit auf sich warten lassen – das WIKING-Magazin 2020 zeigte es schon. Das entsprechende Modellunikat lag lange Jahre im Archiv bereit – ein Griff genügte jetzt, um den Wünschen der WIKING-Freunde modellbauerische Taten folgen zu lassen. Auf mehrfache Sammlernachfrage lässt WIKING den Schweden jetzt auch ins Programm fahren. Fahrerhaus und Pritsche sowie Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Inneneinrichtung achatgrau, Einstieg schwarz. Sattelplatte silber. Doppelkotflügel hinten schwarz. Einlegeplatte sowie Aufsteller mit Seilhaken und Suchscheinwerfer silber. Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Frontscheinwerfer sowie Kühlergrillrahmen mit Volvo-Logo und -Schriftzug silbern bedruckt. Seitliche Türgriffe gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt.
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Auf die Entsorgung mit dem MAN-Müllwagen war Verlass Als die kubische Baureihe zum Ende der Sechzigerjahre den Pausbackenvorgänger abgelöst hatte, wartete auf die Frontlenkergeneration zahlreiche Aufgaben. Gerade im kommunalen Betrieb und bei den Entsorgungsaufgaben wurden Fahrgestelle immer wieder genutzt und späterhin mit neuen Pressmüllaufbauten versehen. So fuhr der dreiachsige MAN viele Jahre mit einem modernen Aufbau, um den Sperrmüll abzuholen. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle karminrot. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo. Inneneinrichtung schwarz. Pressmüllaufbau mit Müllbehälter, Bodenplatte, Presseinrichtung und Teleskop-Zylindern orange. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Felgen karminrot. Frontseitig verkehrsroter Warnstreifen beidseitig aufgedruckt. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rotweiße Warnschraffur sowie rot bedruckte Rückleuchten.
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Böllings Motto auf Baustellen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Wenn’s um die fachgerechte Ausstattung von Baustellen im Revier ging, machte Bölling keine halben Sachen. Im Gegenteil, denn zum großen Fahrzeugpark zählte auch der Mercedes-Benz Straßenkehrwagen, der sich nahtlos in die narzissengelbe und damit unverwechselbare Flotte einreihte. Böllings Motto sollte überzeugen: „Reinlichkeit zu jeder Zeit!“ Auch dieses Modell ergänzt weiter die beliebte Serie von Baustellenfahrzeugen nach dem Vorbild des Castrop-Rauxeler Bauunternehmens. Fahrerhaus in narzissengelb. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Bodenplatte, Besenhalter, Aggregat und heckseitige Stoßstange in karminrot. Inneneinrichtung zeltgrau. Kehraufbau in narzissengelb, Beseneinsätze sowie Schlauch in silber. Felgen in karminrot. Seitliche Türbedruckung des Fahrerhauses mit zeitgenössischem Schriftzug „Bölling“. Frontseitig Schriftzug „Emil Bölling“. Aufbau mit Bölling-Schriftzug und -logo sowie Werbehinweis „Reinlichkeit zu jeder Zeit“. Handbemalte Frontscheinwerfer in der Stoßstange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern.
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Aus dem Edelhoff-Duo wird endlich ein Trio Jetzt macht WIKING aus dem Neunziger-Jahre-Duo ein Edelhoff-Trio: Zu der Kehrmaschine sowie dem Pressmüllwagen mit NG-Fahrerhaus gesellt sich nun ein Mercedes-Benz der kubischen Generation mit Schuttmulde hinzu. Das Familienunternehmen aus Iserlohn war in den siebziger Jahren stark gewachsen und für die Entsorgung vieler Kommunen und Industrieunternehmen zuständig. Von Anfang an war Edelhoff auf Mercedes-Benz eingeschworen, ehe das Unternehmen 1993 vom Stromversorger VEW übernommen wurde. Das Bundeskartellamt hatte die Übernahme des Entsorgungsunternehmens Edelhoff durch die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) gebilligt, nachdem in der Entsorgungsbranche eine Konzentrationswelle Einzug gehalten hatte. Die Farben von Edelhoff verschwanden schließlich, als VEW dann von RWE geschluckt wurde. Zweiteiliges Fahrerhaus sowie Kühlergrill, aber auch Schuttmulde mit Rahmen und Kipphaken sowie Pritscheneinlage und Muldenabdeckung signalweiß. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil sowie Felgen ebenfalls signalweiß. Kühlergrill mit hellblauem Markenschriftfeld und weißem Edelhoff-Schriftzug. Darüber rotweiße Warnschraffur. Muldenabdeckung ebenfalls mit blauem Edelhoff-Schriftzug.
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Radlader-Youngtimer L 531 zum 75jährigen Liebherr-Jubiläum Liebherr feiert 75 Jahre – und WIKING feiert mit! Als der Liebherr L 531 Radlader in das WIKING-Programm rollte, löste er einen verdienstvollen Vorgänger ab. Nachdem der Hanomag B 11 jahrelang auf den Miniaturbaustellen seinen Dienst verrichtet hatte, war es zum Ende der Achtzigerjahre notwendig geworden, eine Ersatzbeschaffung vorzunehmen. WIKING nutzte das Liebherr-Vorbild des L 531, das auf vielen Baustellen der Vor- und Nachwendejahren das Geschehen prägte und verlässlich im Einsatz war. Keine Frage, der Radlader von Liebherr bleibt ein Muss auf der 1:87-Baustelle. Anlässlich des Liebherr-Jubiläums gestaltet WIKING den 1:87-Radlader in den Farben der einstigen Werksauslieferung. Fahrerhaus-Oberteil weiß, Fahrgestell sowie Fahrerhausunterteil mit Achshalter, Heckteil sowie Spiegelleiste rapsgelb. Schaufel, Hydraulikarm, Radlager und Motorhaube ebenfalls rapsgelb. Innenausstattung schwarzgrau. Seitlich und am Heck weißer Streifen mit schwarzem Liebherr-Schriftzug und Typenzeichen 531, zusätzlich rot-weiße Warnschraffur.
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Volvo Radlader macht Baustelle um einen Kraftprotz reicher Wenn es um Größe und Transportlasten geht, eröffnet der Volvo Radlader L350H neue Perspektiven – und das im neuesten Baumaschinendesign. Gerade wenn es um die Beförderung von Schüttgut geht, hilft eine größtmögliche Schaufel. Schon deshalb wirkt dieser Volvo auch als WIKING-Modell in 1:87 als wirklicher Gigant und passt damit nahtlos in die Reihe aktueller Baustellenfahrzeuge der neuesten Generation. So realisiert WIKING den Volvo Radlader, der vorbildgetreu und funktionsgerecht die Ladebewegungen nachvollziehbar macht. Der neue Radlader mit Volvo-Kraft steht in der jahrzehntelangen WIKING-Chronologie von bemerkenswerten Baustellenfahrzeugen, die sich seit jeher einer großen Beliebtheit und Akzeptanz erfreuen. Der topaktuelle Volvo-Radlader knüpft an diese Tradition nahtlos an. Produktdetails Karosserie, Chassis und Kabine mit Leitern in maisgelb. Inneneinrichtung und Schaufel mit Gabel in anthrazitgrau. Felgen maisgelb. Seitliche Bedruckung mit „Volvo“-Schriftzug, Typenbezeichnung „L350H“ sowie silbernem Zierrat. Geländer orange. Scheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Warnlicht orangetransparent aufgesetzt.
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Und die Mülltonne schlummert im Citymaster-Heck Die Mülltonne schlummert im Heck – die Entsorgung des Kehrichts ist auch bei der 1:87-Miniatur von WIKING problemlos möglich. Hinzu kommt die Wendigkeit durch die beweglich miteinander verbundenen Fahrzeugteile, was das fahrzeugmittige Knickgelenk möglich macht. Die Kabine und die Funktionalität machen wahrlich den Reiz des Hako Citymasters 300 aus. Die Modelltraditionalisten schufen mit der Kehrmaschine eine kleine Meisterleistung. Detailqualität der Miniatur gepaart mit höchstmöglicher Funktionalität waren konstruktive Maxime, die beim Betrachten des Modells als erreicht eingestuft werden können. Die Bauteilharmonie überzeugt, weil die transparente Kabine und die beweglich eingesetzten Tellerbesen einen optisch rundherum gelungenen Auftritt ermöglichen. Wer dann zum Heck schaut, kann die maßstäbliche 240-Liter-Mülltonne hervorziehen – mehr noch: Der Deckel ist beweglich und lässt das Schließen des Behälters zu. Vorderteil mit Bodenplatte und Dach grau, Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad schwarz. Rückteil pastellorange, Fahrgestell schwarz. Felgen grau. Kabinenbedruckung mit schwarzer Fensterbegrenzung sowie weißem Hako-Schriftzug. Rückseitig ebenfalls weißer Hako-Schriftzug. Frontscheinwerfer silbern bedruckt, Blinker orange bedruckt, Rückscheinwerfer rot bedruckt, rückwärtige Blinker orange.
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Mini, aber oho: Der flinke Räder-Bagger Räder statt Ketten – dieser Mini-Bagger beweist größte Baustellen-Agilität. WIKING rüstet das bewährte Baustellengerät mit einem Räderfahrgestell aus, so dass sich der Mini-Bagger für zusätzliche Aufgaben rüstet und noch wendiger wird. Beim Mini-Bagger bleiben alle Baggerfunktionen erhalten, so dass das Baugerät dank beweglichem Ausleger für nahezu jede Position geeignet ist. Karosseriewanne, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk alpenblau, Motorabdeckung perlweiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung, Tieflöffel, Scheinwerfer, Auspuff, Hebel sowie Seitenkonsole, Sitz und Rückspielgel schwarz. Dachfläche perlweiß, Kabinenstreben schwarz. Karosseriewannenstreifen weiß mit roter Warnschraffur. Heckseitige Motorhaube mit weißroter Warnschraffur und Geschwindigkeitsbegrenzung „20“
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Als Toense die Abrissbirne schwingen ließ Schwertransport-Spezialist Toense wusste schon in den Sechzigerjahren jede Aufgabe zu lösen. Auch wenn die Abrissbirne geschwungen werden sollte, kam der Krupp-Ardelt Raupenkran gerade richtig. So war das Vorbild einst bei Abrissarbeiten im Einsatz – in dieser Kombination eine gelungene Modellkomposition. So gibt es Grund genug dafür, dieses bei WIKING lediglich von 1962 bis 1964 erhältliche Baufahrzeug zu revitalisieren. Aufbau mit zweiteiligem Gittermasten sowie zinkgelber Seilführung Raupenfahrgestell mit Ober- und Unterteil sowie Drehteller zinkgelb. Laufräder schwarz. Ketten grau gehalten. Abrissbirne silber. Frontseitig silberne Scheinwerfer, heckseitig schwarze Warnbalken sowie rote Rückleuchten. Krupp-Logo oben stehend, darunter Schriftzug „Krupp Ardelt“. An den Aufbauseiten schwarzer „Toense“-Schriftzug.
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Grundkörper und Bodenplate tieforange, Gabel und Kabine schwarzgrau, Sitz und Lenkrad schwarzgrau, Dachfenster topas, Räder schwarzgrau.
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Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.
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Edel und funktionell: der neueste Design-Stapler von Still Es ist der wohl edelste Gabelstapler, den Still in den Ladezentren und zu den Logistikdrehschreiben der Welt bringt: Der RX 60 bedeutet Design pur, natürlich funktionell. Damit miniaturisiert WIKING einmal mehr zur Abrundung der Logistikkette nach unten die neueste Generation der Still Gabelstapler als komplette Formenneuheit. Die Tradition der Zusammenarbeit mit Still ist ungewöhnlich lang und seither immer wiederkehrend. Schon 1959 stellte WIKING den legendären Still-Elektrokarren vor, der einst alle deutschen Bahnhöfe dominierte und auch in Diensten der Lufthansa stand. Dann folgte 1984 der R70 und von da an ist WIKING stets auf dem neuesten Staplerstand. Besonders bemerkenswert beim neuen RX 60: Die Designer lassen das klassische Orange des Kontergewichts in einer gelungenen Komposition mit dunkelgrauen und silbernen Elementen zur Geltung kommen. Kabine lichtgrau, Fahrgestell schwarzgrau, Kontergewicht orange. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad in anthrazitgrau. Staplergabel sowie Räder in schwarzgrau gehalten. Kabine in silbergrau gestaltet, Rücklichter in silber. Felgen schwarz. Kabinenrückseite mit Still-Schriftzug in schwarz und Einfassung der Rückleuchten in rot. Linkseitige Schriftzugbedruckung Still in weiß sowie Typenkennzeichen „RX60-80“ in rot. Hubarm linksseitig mit Still-Schriftzug in weiß.
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Grundkörper und Bodenplatte tieforange, Gabel und Dachaufbau schwarzgrau, Lenkrad und Sitz schwarzgrau, Räder schwarzgrau.
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Wenn der Seitenstapler den Container auf die Gabel nimmt Container-Verladung kann so einfach sein: Der Seitenstapler macht’s möglich und nimmt die 40‘-Container mühelos auf die Gabel. Schon deshalb präsentiert WIKING das zweite Exemplar aus neuen Formen im passenden DB-Design. Das Container-Thema hatte es WIKING-Gründer Fritz Peltzer schon in den Sechzigerjahren angetan, als es gerade in den Nordseehäfen zu prosperieren begann. Damals ahnte noch niemand wie rasant die Nachfrage nach den standardisierten Logistikboxen wachsen sollte. Peltzer jedenfalls lag mit seiner Einschätzung richtig. Zahlreiche Sattelzugauflieger erschienen in kurzer Zeit in 1:87 und auch das Urmodell des Seitenstaplers entstand in jener Zeit. Dazu lieferte der Lancer Boss Sideloaders das Vorbild für die Umsetzung 87-fache Verkleinerung. Das Original gehörte damals in das Transportumfeld der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das Urmodell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es im WIKING-Jubiläumsjahr zum Formenbau gekommen war – im Rückblick genau der passende Anlass. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Es ergeben sich neue szenische Gestaltungen, die für WIKING-Freunde und Dioramenbauer gleichermaßen neue Maßstabsimpulse bringen. Fahrerhaus mit Fahrzeugunterteil sowie Grund- und Hubgerüst sowie Gabel kieselgrau, Fahrzeugunterteil mit Kotflügeln und Auspuff schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad und Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Scheinwerfer silbern, Blinker orange, Rücklichter rot bedruckt. Seitliche rot Warnschraffur sowie schwarzes DB-Logo, horizontal roter Seitenstreifen.
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Großer Stapler für ganz große Aufgaben im Hamburger Hafen Wer die Szenerie des Hamburger Hafen sucht, der hat mit dem Seitenstapler in den Hafenfarben einen veritablen Akteur – so gelingt das Container-Geschäft! Nach seiner Modellpremiere hat der Seitenstapler die Herzen der WIKING-Freunde schnell erobert. So ungewöhnlich seine Geschichte auch ist, so ungewöhnlich ist der auch in 1:87 imposante Seitenstapler selbst. Das Original gehörte zu den großen Akteuren der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das einstige Ur-Modell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es zum Formenbau gekommen war. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Karosserieoberteil mit Fahrerhaus blau, Karosserieunterteil mit Kotflügeln und Auspuff verkehrsrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad grau. Hubgerüst mit Unterbau und Gabel sowie Felgen verkehrsrot. Riffelblechflächen alusilber bedruckt. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot gehalten. Vorne und hinten rotweiße Warnschraffur
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Für schwere Lasten darf’s klein und fein sein Wer den Volvo Radlader neben ihm sieht, kann sich des Vergleichs von David und Goliath nicht erwehren. Und tatsächlich ist der Track Dumper 15 von Neuson in der 87-fachen Verkleinerung ein faszinierendes Pendant zum Baustellengiganten. Das kleine Transportwunder, das WIKING zum Vorbild nahm, bietet bei einer Breite von lediglich 99 Zentimetern eine Nutzlast von 1,5 Tonnen. Beim Vorbild lässt sich die Ladefläche nach drei Seiten kippen. Angetrieben von einem leistungsstarken Dieselmotor kann der Track Dumper 15 mit seinem hydrostatischen Fahrantrieb bis zu 8 km/h erreichen. Dank optimaler Gewichtsverteilung und verstärkter Gummikette ist eine Steigfähigkeit von bis zu 58 % gewährleistet. Pendelnde Laufrollen lassen den kleinen Dumper auch im unwegsamen Gelände gut vorankommen. Das WIKING-Modell macht’s auch in 1:87 möglich, denn es wurden mehrere Funktionen umgesetzt: Die gerade einmal 18 Millimeter lange Pritsche ist kippbar und verfügt über eine bewegliche Ladeklappe. Statt der Ketten wurden zwei Metallachsen eingebaut, so dass optimale Laufeigenschaften gewährleistet sind. Der Überrollbügel wurde als hauchdünnes Bauteil eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Plattform und Kettenteile verkehrsgrau. Überrollbügel mit Sitz schwarz. Motorhaube und Pritsche zinkgelb. Seitliche Pritschenbedruckung mit fenstergrauem Schriftzug „Neuson 15“ sowie verkehrsgraue Typenangabe. Heckseitige Motorhaube mit schwarzem Logo.
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Schweden-Hauber als Baustellenfrischer Muldenkipper Der bereits ausgelieferte Betonmischer in gleicher Gestaltung erhält seinen typengleichen Muldenkipper – im passenden Design versteht sich! Mit diesem dreiachsigen Meiller-Muldenkipper ergänzt WIKING die Palette der Volvo-Hauber, die sich heute großer Sammlerbeliebtheit erfreuen. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Bauunternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner imposanten Meiller-Mulde wirkt als 1:87-Modell wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Fahrerhaus sowie Mulde, aber auch Halterung für Ersatzrad maisgelb. Kühlergrill schwarz bedruckt mit silbernen Zierleisten und Volvo-Logo. Inneneinrichtung mit Lenkrad lehmbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Einstiegsstufen und Felgen kupferbraun. Frontseitige Blinker verkehrsorange, frontseitig schwarzer Volvo-Schriftzug sowie kupferbraune Scheinwerferrahmen. Blaue Zierstreifen und schwarze Lüftungsschlitze auf der Kabine. Rückleuchten karminrot.
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MAN-Baustellenkipper aus der Zeit der Büssing-Übernahme Der Fuhrpark des Revierunternehmens Bölling wächst weiter und ist längst zu einem Sympathie-Thema in der WIKING-Chronologie geworden. Die narzissengelben Baufahrzeuge mit ihren leuchtend roten Fahrgestellen zeigen die ganze Vielfalt jener Jahre. Der MAN-Frontlenker, der nach der Übernahme von Büssing auch den Braunschweiger Löwen am Kühlergrill trug, sorgt im Bölling-Fuhrpark für eine zeitgenössische Ergänzung. WIKING stattet das Baufahrzeug mit einem standardisierten Hochbordkipper aus. Fahrerhaus mit Hochbordpritsche, Kipphaken und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und gesilberten MAN Diesel-Schriftzug sowie Büssing-Logo. Seitliche Blinker orange, Türgriffe gesilbert. Roter Bölling-Schriftzug auf den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
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Der Baustellen-Dreiachser für Sand und Schotter Der kubische Mercedes-Benz holt bei WIKING Baustellengeschichte zurück: Raab Karcher gehörte in den siebziger Jahren zu jenen Baustoffhändlern der Bundesrepublik, die auf Expansion setzten. Dabei verfügten die Händler auch über einen eigenen Fuhrpark, dessen Lkw das Baumaterial termingerecht zur Baustelle brachten. Mit dem Hochbordkipper auf Basis des dreiachsigen Fahrgestells mit kubischem Fahrerhaus von Mercedes-Benz konnten Sand und Schotter flexibel zur Baustelle transportiert werden. So hätte man sich die kubische Generation schon damals gewünscht, doch WIKING war bei Baustellenfahrzeugen in den sechziger Jahren auf Hauber eingeschworen. Das Vorbild des Mercedes-Benz Hochbordkippers zählt zu den ersten Frontlenkern, die damals auf deutschen Baustellen erst einmal mit Vorurteilen aufräumen mussten. Genauso wie WIKING wurde bei den Baufirmen seinerzeit überall in der Bundesrepublik der Hauber bevorzugt. Erst nach und nach konnte diese Bastion aufgebrochen werden, so dass auch die kubische Baureihe hilfreiche Überzeugungsarbeit leisten konnte. Fahrerhaus mit Ober- und Unterteil sowie Hochbordpritsche mit Heckklappe und Kipphaken hellrot. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarzgrau. Schwarzgrau Stoßstange mit vorderen ebenfalls schwarzgraue Kotflügeln. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus mit seitlich weißen Schriftzügen „Raab Karcher“. Rückleuchten rot bedruckt.
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Den nächsten Auftritt widmet WIKING der Neuen Generation Den Tiefladehängerzug mit Pritschenkipper und die Straßenkehrmaschine gibt es bereits auf den Fahrgestellen der Neuen Generation (NG) von Mercedes-Benz. Den neuen Auftritt widmet WIKING der beliebten Reihe von Emil Bölling den vierachsigen Pritschenkipper ebenfalls auf dem Fahrgestell der neuen Generation. Die Frontlenker der neuen Generation von Mercedes-Benz erhalten im Bölling-Fuhrpark von WIKING eine verdienstvolle Aufgabe – sie stehen für die siebziger Jahre. Der illustre Fuhrpark des einstigen Bauunternehmens von Emil Bölling wächst damit bei WIKING weiter – zwei Dutzend Modelle machen daraus einen beachtlichen Themenzyklus. Auf den Türen – und diesmal auch auf der Stirn – prangt der unübersehbare Werbeschriftzug von Emil Bölling. Fahrerhaus mit Mulde und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe, Fensterumrandungen, Scheibenwischer und Haltegriffe vorne schwarz. Weißer „Emil Bölling“-Schriftzug auf roter Fläche mit weißem Rahmen auf der Fahrerhausfront und den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.
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Im kommunalen Dienst sorgt MAN TGL für Flexibilität Dieser MAN TGL Euro 6 von WIKING spiegelt die Wirklichkeit in den Bauhöfen von Städten und Straßenbauämtern wider. Die Verantwortlichen wünschen von ihren Einsatzfahrzeugen ein Höchstmaß an Flexibilität. Auf der Basis eines wendigen Lkw soll die Pritsche kippbar sein und überdies mit einem eigenen Ladekran rasch und überall beladbar sein. WIKING miniaturisiert die jüngste TGL-Generation von MAN mit zahlreichen Details und stattet das 1:87-Modell zusätzlich noch mit einem flexiblen Ladekran aus. Alles in kommunaloranger Farbgestaltung versteht sich. Fahrerhaus mit Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung mit MAN-Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Hydraulikzylinder, Pritschenrahmen, Anhängerkupplung, seitlichem Unterfahrschutz sowie Batteriekasten und Add Blue-Tank schwarz. Auspuffhalter, Ansaugstutzen und Außenspiegelsatz ebenfalls schwarz gehalten. Auspuff silber. Frontschürze sowie vordere und hintere Kotflügel verkehrsgrau. Orangetransparenter Warnlichtbalken auf dem Dach eingesteckt. Rückleuchten rottransparent. Kranarm mit Kransockel sowie Stützfuß, Hydraulikzylinder und Hydraulikstange pastellorange. Felgen silber. Scheibenwischer sowie vordere Lufteinlässe schwarz bedruckt. Frontseitig rotweiße Warnschraffur. An den Seitenflanken schwarze Spiegelhalterung mit Zierleisten sowie rotweiße Warnschraffur. Pritschenecken mit rotweißer Warnschraffur. Kühlergrill mit Schriftzug MAN und Zierleisten in Heißfolienprägung
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Seitenkipper kommt mit Büssing gleich paarweise Der WIKING-Seitenkipper führte lange in der Markengeschichte ein Schattendasein – bis heute. Denn mit dem Büssing 8000 machen die Traditionsmodellbauer aus dem Seitenkipper einen respektablen Kipperhängerzug. Ganz in Gelb versteht sich und dazu noch mit auffällig schwarzer Schraffur-Optik, die damals in Steinbrüchen und auf Straßenbaustellen gar nicht selten war. Die Traditionsmodellbauer rüsten damit den Büssing 8000 erstmals mit dieser Aufbauten-Kombination nach Vidal-Vorbild aus. Verkehrsgelbes Fahrerhaus mit basaltgrauem Interieur. Warndreieck verkehrsgelb eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügel, Trilexfelgen und Kippmuldenaufbau verkehrsgelb. Fahrerhaus mit Haube sowie seitlicher Kipper mit schwarzer Warnschraffur. Scheinwerfer vorn gesilbert. Anhänger mit verkehrsgelbem Fahrgestell, Trilexfelgen, Deichsel und Muldenaufbau. Seitlich schwarze Warnschraffur.
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