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So gelangten die Kabeltrommeln aus Rheydt zur Baustelle Der Boom des Telefonnetzes in der Bundesrepublik begann Ende der Sechzigerjahre. Unvermeidbar waren die mächtigen Transportgespanne mit Kabeltrommeln, die in aufgebaggerten Gräben kilometerweise verschwanden. Auf den Flanken der hölzernen Riesenrollen war der Hersteller zu lesen: Kabelwerke Rheydt. Als Transportfahrzeug war der Hanomag-Henschel aktuell, hatten sich die beiden Unternehmen aus Hannover und Kassel doch gerade zusammengeschlossen. Tatsächlich bedeuten diese Lkw bis heute deutsche Nachkriegsgeschichte. Unabhängig voneinander hatten Hanomag und Henschel nach dem zweiten Weltkrieg die Automobilisierung Deutschlands vorangetrieben und den tonnagehungrigen Wirtschaftswunderjahren buchstäblich auf die Räder geholfen. Während Henschel in Kassel für schwere Lkw stand, deckte Hanomag die darunter liegende Tonnenklasse ab. Mit dem 1. April 1969 integrierte Rheinstahl die Nutzfahrzeugsparten aus den beiden Unternehmen Hanomag und Henschel in die soeben gegründete Hanomag-Henschel-Fahrzeugwerke GmbH. Daimler-Benz erwarb zugleich zunächst 51% der Anteile, stockte sie aber nur ein Jahr später auf 100% auf. Damit war in der Regie der Stuttgarter ein leistungsfähiger „Full-Liner“ entstanden. Fahrerhausoberteil papyrusweiß, Fahrerhausunterteil hellblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und hinteren Doppelkotflügeln hellblau. Hochbordpritsche papyrusweiß mit silbernem Einlegeboden. Front mit silbernem Hanomag-Henschel-Schriftzug und Zierleiste. „Seitliche Blinker orange bedruckt. Kabeltrommelseiten saphirblau mit weißem „Rheydt“-Schriftzug, Kabeltrommelhalter in Holzoptik.
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Kubische Generation kam in Werbegenuss der 1970er-Jahre Die kubischen Fahrerhäuser haben eine ganze Generation geprägt, nachdem WIKING sie bereits in den 1960er-Jahren in den unterschiedlichen Baureihen miniaturisierte. Und die Vorbilder, die heute so authentisch erscheinen, stehen für die neue farbige Werbewelt der 1970er-Jahre, die sich auf Pritsche und Plane wiederfand. So miniaturisiert WIKING das Vorbild nach der Gestaltung der Firma Van Leer Verpackungen und spendiert dem Mercedes-Benz 1317 einen wirkungsvollen zeitgenössischen Auftritt. Fahrerhaus und Pritsche in blau gehalten, Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell und Kardanteil sowie hintere Kotflügel und Felgen oxidrot. Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und silbernem Mercedes-Benz-Stern. Blinker vorn signalorange bedruckt. Postgelbe Plane mit blauem Schriftzug und Logo „Van Leer Verpackungen“. Scheinwerfer per Hand gesilbert
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Fünfzigerjahre-Chevy transportiert Evinrude-Außenborder Der Name war unter Motorbootfreunden schon immer eine Legende. Unter der Marke Evinrude wurden in den USA unter wechselnder Namensgebung Außenbordmotoren produziert und weltweit verkauft. Der Gründer Ole Evinrude (1877–1934), ein eigentlich in Norwegen geborener Ingenieur, war zugleich früher Namensgeber. Hundertausende Motoren trugen späterhin seinen Namen. Und auch der US-Chevy, den WIKING nach dem Fünfzigerjahre-Vorbild miniaturisiert, stand für die Erfolgsjahre jenes Außenbordmotors, der mit Leistung und Geschwindigkeit zu überzeugen wusste. WIKING-Gründer Fritz Peltzer ließ den Chevrolet-Lkw der Baujahre 1955/56 miniaturisieren und integrierte diese Miniatur und weitere Referenzmodelle nach amerikanischen Vorbildern ins Sortiment. Der WIKING-Gründer fand schon deshalb Gefallen an dem Chevrolet, weil er mit seinen spitzen Kotflügeln und reichlich graviertem Zierrat ins Klischee amerikanischer Lkw passte. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle und Felgen brillantblau, Koffer mit Dach und Türen beige. Scheinwerfer silbern bedruckt, Blinker orange. Grillgravuren und Frontstoßstange beige. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Evinrude Outboard-Motors“.
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Sogar auf den Stapelkästen prangt das Seefische-Logo Wiedersehen macht Freude – gerade bei WIKING! Premiere feiert der Opel Blitz als Tiefkühlwagen in der Seefische-Optik. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern jüngst des Öfteren begegnete und damit das Wohlwollen findet. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der Opel Blitz als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Diesmal gibt es die Verkaufskisten für frische Seefische gleich dazu – und natürlich ebenfalls mit der Bildmarke bedruckt! Der Kühlkofferaufbau zählt zu den besonderen WIKING-Klassikern, die bis heute nur sehr selten Verwendung gefunden haben. Gleichwohl war es bei der Vorstellung damals eine willkommene Nische, mit der WIKING Mut zur Lücke und damit einmal mehr Sortimentsbreite bewies. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau und abnehmbaren Dach himmelblau. Fahrgestell und Felgen saphirblau. Fenster topaz getönt. Frontseitiger Opel-Schriftzug sowie Logo und Scheinwerfer gesilbert. Steg saphirblau, Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo. Zwei weiße Stapelkästen mit Seefische-Logo saphirblau bedruckt befinden sich im Kofferaufbau.
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Die schöne, pragmatische Werbewelt von WIKING revitalisiert Das ist gelungen – die WIKING-Werbewelt lebt weiter! WIKING dreht das modellbauerische Geschichtsrad seiner traditionsreichen Modellchronologie zurück und lässt den MAN F7 als Lkw-Koffer in markenhistorischer Gestaltung ein Youngtimer-Debüt feiern. Er erinnert an die einst schöpferische Kraft von WIKING-Gründer Fritz Peltzer – die Lettern von „Intercity“ lassen grüßen. Der WIKING-Kenner weiß natürlich auf Anhieb, dass damit ein wunderschönes Pendant zum bereits vorgestellten Pausbacken-Sattelzug – ebenfalls im „Intercity“-Design – entstanden ist. Fahrerhaus und Kofferaufbau cremebeige, Kühlergrill purpurrot, Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel und Felgen purpurrot. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Grillrahmen sowie silbernem Schriftzug MAN und Diesel bedruckt. Seitlich negativer Schriftzug in purpurrotem Feld. Heckleuchten karminrot bedruckt.
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NG-Baureihe hat sich den Youngtimer-Charakter verdient Vor mehr als 40 Jahren eine Errungenschaft der damals aktuellen Mercedes-Benz-Produktion hat sich die „Neue Generation“, kurz NG-Baureihe, den Youngtimercharakter längst verdient. WIKING würdigte die Nachfolger der kubischen Baureihe von Anfang an mit entsprechenden Typenklassen, darunter auch die Fernverkehrsversion mit langem Fahrerhaus, die die Siebziger- und Achtzigerjahre auf deutschen und europäischen Straßen dominierte. Für den Pritschenhängerzug gibt es jetzt ein Wiedersehen in der Serie, natürlich mit der azurblauen Karosseriefarbe, die damals eine große Verbreitung erfuhr. Fahrerhaus und Pritsche azurblau, Fahrgestell und Felgen oxidrot. Fahrerhausunterteil, Ansaugstutzen und Kotflügel schwarz. Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbern aufgedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Plane schiefergrau. Scheinwerfer gesilbert, Blinker orange und Rückleuchten rot bedruckt. Anhänger mit Pritsche azurblau, Fahrgestell mit Deichsel und Drehschemel sowie Felgen oxidrot. Plane schiefergrau.
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Magirus mit Transeuropa-Fahrerhaus im Fernverkehr Es war der große Fernlastzug, den Magirus mit seinem bewährten Deutz-Diesel auf die Straßen Europas schickte. WIKING stellt den Magirus 235 D mit dem charakteristischen Transeuropa-Fahrerhaus in zeitgenössische Gestaltung mit Alupritschenaufbau vor. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. Durch die Kombinationen von historischen WIKING-Formen ist ein attraktiver Youngtimer der 235er-Baureihe entstanden. Zugmaschine mit Fahrerhausober- und unterteil kieselgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Magirus-Zeichen vorn gesilbert, Stoßstange feuerrot bedruckt. Gesilberte Deutz-Lettern vorn. Anhängerfahrgestell, Deichsel, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Rückleuchten rot bedruckt.
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Schenker-Einsatz im Dienst der Luftfracht Neuer Auftrag für die Nürnberger Schenker-Spezialisten des Luftfracht-Dienstleisters Jet-Cargo: Die MAN-Frontlenker-Generation fährt jetzt als Dreiachser ins Programm: In den Schenker-Farben sorgt der Lkw der Baureihe F7/F8 mit seiner Einzelkabine für einen typisch zeitgenössischen Youngtimerauftritt. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer den damaligen Kühlergrill bereitgestellt – der neue Lkw-Youngtimer trägt die Lettern „MAN Diesel“ an der Stirn, lediglich der Büssing-Löwe erinnert an die vorherige noch lesbare Zusammenführung beider Marken. Die Schenker-Niederlassungen hatten sich in jenen Jahren für die individuellen Anforderungen ihrer Kunden gerüstet – die Luftfracht-Dienstleistungen wurden in den frühen Siebzigerjahren immer häufiger verlangt. Zugfahrzeug mit Fahrerhaus und Pritsche resedagrün, Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil, Felgen sowie Kotflügeln resedagrün. Fahrerhaus beidseitig mit Schenker-Logo in schwefelgelber und schwarzer Gestaltung. Fahrerhausstirn mit rotem Kühlergrill. Rahmenzierrat sowie der Schriftzug MAN Diesel und das Büssing-Logo silbern bedruckt. Seitliche schwarze Pritschenbedruckung „Schenker Jet Cargo Nürnberg“ auf gelber Grundfläche. Plane staubgrau.
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Scania-Youngtimer der legendären Schweden-Spedition Darauf haben die Speditionsfreunde lange gewartet: Endlich fährt der Scania 111 in den ASG-Farben vor. Der beliebte schwedische Themenzyklus zur traditionsreichen Spedition ASG wächst damit weiter. Jetzt folgt ein fünfachsiges Hängerzuggespann – mit großer Authentizität. Der Lkw mit Anhänger wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch wieder an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Die „ASG“-Gestaltung gab es bei WIKING übrigens seit 1975 immer wiederkehrend, zumal das markante Design schwedischer Herkunft durch immer neue Standorte in Europa jahrzehntelang straßenbildprägend war. Immerhin war die „Aktiebolaget Svenska Godsbilcentraler“ schon 1935 durch die Stockholmer Rederi AB Svea gegründet worden. Nachdem bereits 1993 eine Kooperation mit Danzas vereinbart worden war, wurde ASG 1999 von dem Schweizer Unternehmen Danzas übernommen, das zur Deutschen Post AG gehört. Zugfahrzeug mit saphirblauem Fahrerhaus, Einstieg, Kotflügeln und Koffer. Melonengelbes Dachschild mit blauem ASG-Schriftzug bedruckt. Kühlergrill melonengelb mit saphierblau bedruckten Grillrippen. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen melonengelb. Blinker orange bedruckt, frontseitig Scania-Schriftzug aufgedruckt. Seitlich gesilberte Türgriffe, ASG-Logo auf den Türen aufgedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik. Anhänger mit melonengelbem Fahrgestell und Drehschemel sowie Schwingachse, aber auch Deichsel und Felgen. Seitliche Verdeckbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik.
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Ganz im Zeichen der Finnland-Italien-Route Skandinavien lässt grüßen: Dutzende Unternehmen hatten sich in den sechziger Jahren dem internationalen Logistiknetz angeschlossen. Eben wie der jetzt von WIKING miniaturisierte Volvo F88 fuhren nahezu Dutzende Fahrzeugtypen unterschiedlicher Speditionspartner mit dem mächtigen Schriftzug von Polar-Express im Nord-Süd-Verkehr. Zahlreiche Fahrzeuge garantierten auf der Strecke von Finnland nach Italien, dass die Kühlkette zu keiner Zeit abriss. WIKING hatte nach dem Erfolg der neuen Formen der Zugmaschine des F88 auch das klassische Lkw-Gespann in die Entwicklung genommen. So schafften die Voraussetzungen für den Polar Express – das zeitgenössische Vorbild passt in die modellbauerische Welt der skandinavischen Ferntransporte längst vergangener Jahrzehnte. Fahrerhaus weiß, Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Volvo-Logo. Zeltgraue Inneneinrichtung. Fahrgestell mit Stoßstange, Luftfilter sowie Kardanteil und hintere Doppelkotflügel saphirblau. Rückleuchten rot bedruckt. Weißer Kofferaufbau mit saphirblauem Dach und weißem Kühlaggregat. Felgen saphirblau. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Polar-Express“ sowie Firmen-Rundlogo. Kabinentüren ebenfalls mit Firmen-Rundlogo. Kofferanhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Doppelkotflügel in saphirblau. Weißer Kofferaufbau mit saphirblauem Dach und weißem Kühlaggregat. Felgen saphirblau. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Polar-Express“ sowie Firmen-Rundlogo. Rückleuchten rot bedruckt.
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Die Traditionsmodellbauer wissen um die Bedeutung der Büssing-Baureihen für die WIKING-Historie. Kein Wunder also, dass der Büssing Typ 4500 nach seiner unverglasten Vergangenheit jetzt eine modellbauerische Renaissance erlebt. Verglast versteht sich, aber immer noch mit der unverwechselbaren formalästhetischen WIKING-DNA. Modellbaumeister Alfred Kedzierski formte 1955 die Holzmuster, ehe sie in den Werkzeugbau gingen. Dabei war es der guten Zusammenarbeit mit den Braunschweiger Lkw-Produzenten in den 1950-Jahren zu verdanken, dass auch der kleine Lastwagen, mit dem Löwen im Logo und der unverwechselbaren Büssing-Spinne auf der Stirn, ins Modellprogramm kam. Es ist wieder diese ungewöhnliche WIKING-Geschichte, die den Typ 4500 heute ausmacht. Denn als die Berliner Modellbauwerkstätten das Vorbild 87-fach miniaturisierten, war die Verweildauer des Vorbilds in der Produktion der Karosserieschmiede alsbald ausgelaufen. Das Büssing-Programm war schon in Vorkriegsjahren und auch gleich danach vornehmlich auf die großen Lkw konzentriert – der Büssing 8000 und der Büssing 12.000 zeugen auch bei WIKING vom ambitionierten Lkw-Bau. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm abrunden. Das Premieren-Modell erscheint in der Büssing-typischen Farbgestaltung – sehr reizvoll mit aufgesetztem Schriftzug.
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Auf den Büssing 4500 freute man sich wie Bolle Der Betrachter freut sich wie Bolle! Denn mit dem Wiedersehen des Büssing 4500 miniaturisiert WIKING einen wendigen Lkw nach Braunschweiger Vorbild, der einst im städtischen und ländlichen Verteilverkehr gleichermaßen unterwegs war. Gerade im geteilten Berlin sollte dieser „kleine“ Büssing die Meierei C. Bolle für die frische Milchversorgung sympathisch in Erscheinung treten lassen. WIKING kombiniert den Klassiker mit jener Geländerpritsche aus historischen Formen, die schon frühzeitig unter der Ägide von Modellbaumeister Alfred Kedzierski entstand und viele Jahre lang auch beim Pferdegespann genutzt wurde. Die Traditionsmodellbauer wissen um die Bedeutung der Büssing-Baureihen für die WIKING-Historie. Kein Wunder also, dass der Büssing Typ 4500 nach seiner unverglasten Vergangenheit nun eine modellbauerische Renaissance erlebt. Verglast versteht sich, aber immer noch mit der unverwechselbaren formalästhetischen WIKING-DNA. Für den Verteilerverkehr soll der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm abrunden. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Pritsche, Kotflügeln und Felgen dunkelgrün. Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad eisengrau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug Meierei C. Bolle silbern bedruckt. Silberne Türgriffe sowie Blinker gelborange. Heckseitig silbern bedrucktes Bolle-Logo sowie rote Rückleuchten. Schwarz bedruckte Fensterrahmen sowie seitlich gesilberten Zierstreifen und Türgriffe. Blinker orange gehalten. Spritzling mit silbergrauen Milchkannen als Ladegut.
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Zugmaschinen-Gespann in Zebra-Optik Zeitgenössische Themen können bei WIKING so facettenreich sein: Der Mercedes-Benz L 3500 fährt diesmal als Zirkus-Gespann ins Programm! Im Schlepp hat die Zugmaschine mit Ladefläche und Plane einen Bagagewagen, der so typisch ist für die Zirkuswelt. Und weil sich der Zirkus immer gern auffällig präsentierte, ist die Gestaltung in Zebra-Design gehalten. Der Mercedes-Benz L 3500 war als Zugmaschine bei den Zirkusbetrieben damals durchaus beliebt, weil sie die notwendigen Manövrierarbeiten dank ihrer Wendigkeit mühelos erledigen konnte. Fahrerhaus mit Schwerlastpritsche weiß. Fahrgestell, Inneneinrichtung und Felgen schwarz. Feuerrote Plane mit weißem „Circus“-Schriftzug bedruckt. Stoßstange und Zebraoptik schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Koffer mit Seitentüren weiß, Kofferdach und Aggregat rot. Fahrgestell mit Drehschemel, Deichsel und Schwingachse schwarz. Flanken mit schwarzer Zebraoptik und rotem „Circus“-Schriftzügen bedruckt.
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Faun-Hauber löste bei Rosenkranz auch Waggontransporte Das neueste Modell im Themen-Zyklus des Wittener Schwerlast-unternehmens Rosenkranz beschäftigt sich mit dem Faun im Einsatzspektrum eines Tiefladehängerzuges. WIKING-Freunde können sich über eine spannungsreiche Kombination freuen, die dank des alten Culemeyers zeitgenössisches Ambiente versprüht. Das Gespann wirkt schon angesichts der gelungenen Proportionen alltagskonform – die Siebzigerjahre waren für den Nürnberger Hauber mit dem Transportplateau für die Waggonbeförderung wie gemacht. Für den Fahrer hinterm Steuerrad des Faun 610/36 war es schon gewöhnungsbedürftig, mit der weit nach vorn ragenden Motorhaube und dem alten Culemeyer im Schlepp mächtige Waggons über den Asphalt zu steuern. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kotflügeln, Stahlpritsche, Seilwinde und Kranaufbau rot. Trilexfelge ebenfalls rot, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Motorhaube mit Faun-Schriftzug, Stoßstange mit Schraffur. Blinker orange bedruckt, Rücklichter dunkelrot abgesetzt. Türgriff und Haltestange gesilbert. Weißer Firmenaufdruck „Rosenkranz macht Schweres leicht“ auf den Türen, Rosenkranz-Schriftzug an der Fahrerhausfront. Tank mit Schriftzug „Faun Nürnberg“ bedruckt. Kotflügelbegrenzungen und Kranausleger mit rotweißer Warnschraffur. Auf der Motorhaube Schnallen schwarz abgesetzt. Alter Culemeyer mit rotem Auflieger, Schlitten und Rampe. Kunststoffdeichsel ebenfalls rot gehalten. Weißer Aufdruck „Witten - Paul Rosenkranz - Dortmund“ auf den seitlichen Culemeyer-Flanken aufgedruckt.
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Auflieger ist sich für keine Langfracht zu schade Wenn’s um Stahlträger und Rohre mit Überlänge ging, war der Mercedes-Benz mit Langpritsche zur Stelle. Der kubische Mercedes-Benz holt bei WIKING Baustellengeschichte zurück: Raab Karcher gehörte in den 1970er-Jahren zu jenen Baustoffhändlern der Bundesrepublik, die auf Expansion setzten. Dabei verfügten die Händler auch über einen eigenen Fuhrpark, dessen Lkw das Baumaterial termingerecht zur Baustelle brachte. Fahrerhaus mit Aufliegerpritsche hellrot. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil von Zugmaschine und Auflieger hellrot. Felgen schwarzgrau. Silbergraue Pritscheneinlage. Kranaufbau schwarzgrau. Sattelplatte silber. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Pritschenflanken mit Schriftzug Raab Karcher gestaltet. Stahlträger-Beladung oxidrot.
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Letzte Ulmer Hauber-Generation im Schwerlasteinsatz WIKING weiß, was Modellfreunde wünschen! So fährt der Magirus-Deutz der letzten Eckhauber-Generation jetzt als Schwerlastzugmaschine ins Programm. Ein wirklich imposanter Auftritt des dreiachsigen Zugpferdes, das sowohl über eine Schwerlastpritsche als auch über einen Kran hinter dem Fahrerhaus verfügt. Der Youngtimer mit der prägnant eckigen Motorhaube und dem Ulmer Münster als Magirus-Markenzeichen auf dem Kühlergrill beeindruckt gerade deshalb, weil er die Funktionalität und die gleichzeitige Individualität von Schwerlastzugmaschinen der siebziger Jahre widerspiegelt. Der Magirus, dessen einstiges Vorbild mit dem heulenden Deutz-Luftkühlaggregat unterwegs war, kann sich bei WIKING eines vielseitigen Einsatzes erfreuen. Tatsächlich war die letzte Generation des Ulmer Zugpferdes mit eckiger Haube in vielfältigen Varianten im Schwerlastbetrieb eingesetzt. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Doppelkotflügel und Ballastpritsche verkehrsgelb. Aufbau mit Kranarm, Kolben sowie Kransockel und Stützfuß verkehrsgelb. Felgen ebenfalls verkehrsgelb. Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad basaltgrau. Schwarzgraue Grillfläche mit schwarz bedruckter Gitterstruktur sowie silbernem Magirus-Logo. Seitlich silbern bedruckte Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügel, Außenkanten, Trittstufe und Haltegriff. Fahrgestellvorderseite mit schwarzgrauen Warnbalken, heckseitig und an den Seiten ebenfalls schwarzgrau bedruckte Warnbalken. Rückleuchten rubinrot bedruckt.
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Pieper-Schwerlastzugmaschine für Ruhrgebietsaufgaben Mercedes-Benz war für die Schwertransport-Spedition Pieper eine der ersten Adressen, wenn es um Spezialfahrzeuge für den täglichen Spezialeinsatz ging. Erste Wahl dabei war der Mercedes-Benz mit dem typischen kubischen Fahrerhaus und der Ballastpritsche. Pieper besitzt eine lange Speditionstradition, wurde das Unternehmen schon 1901 in Dortmund gegründet. Bis in die Fünfzigerjahre hinein wuchs Pieper mit den Aufgaben, die der Wiederaufbau der Spedition abverlangte. So wurde das Unternehmen eines der ganz Großen der Branche. Fahrerhaus mit Warnlichtsockel sowie Ballastpritsche grünbeige, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und Stoßstangenelement feuerrot. Doppelkotflügel schwarzgrau. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen, Zierleiste und Mercedes-Benz-Stern in silber. Fahrerhausbedruckung vorn mit rotem Pieper-Schriftzug. Seitliche Türbedruckung mit rotem Pieper und schwarzem Schriftzug Spedition und Schwertransporte auf den Fahrerhaus- und Pritschenseiten.
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Auf Toense-Magirus war jederzeit Verlass Der luftgekühlte Deutz-Diesel heulte unter der Karosserie des Magirus Transeuropa-Fahrerhauses. Tatsächlich stand die Zugmaschine beim Schwerlastspezialisten Toense jahrelang in Diensten und leistete dankbare Zugarbeit. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. WIKING miniaturisiert die damals innovative Fernverkehrsausführung des Magirus 235 D nach historischen Unterlagen von 1963. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Fahrerhaus zinkgelb, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle zinkgelb. Felgen und Kotflügeln schwarz. Auf der Front sowie auf den Türen schwarze Toense-Lettern. Kotflügel fahrerhausseitig schwarz bedruckt. Blinker orange, Rückleuchten rot bedruckt. Zinkgelbe Schwerlastpritsche mit schwarzen Toense-Lettern.
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Der kubische Mercedes-Benz zog alles – egal wie lang Weil er es einfach konnte, holt der kubische Mercedes-Benz bei WIKING Baustellengeschichte vorbildgerecht zurück. Denn die kubische Generation löste im Transport von Stahlträgern und Rohren mit Überlänge nach und nach die Haubergeneration ab. Die zeitgenössische Frontlenker-Version machte sich in den Sechzigerjahren ganz nach dem Wunsch von Mercedes-Benz auf, die Lkw im Verteiler-Verkehr zu dominieren. Zwar waren die kubischen Zugmaschinen damals im Vergleich zu den Anhängergespannen noch in der Unterzahl, für besondere Einsätze wie beim Pritschensattelzug wurden sie gleichwohl geschätzt. Fahrerhaus schilfgrün. Oxidroter Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil, Felgen von Zugmaschine oxidrot. Frontstoßstange schwarz bedruckt, Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit schilfgrüner Pritsche und silberner Pritscheneinlage. Fahrgestell und Felgen oxidrot. Kotflügel schwarz.
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Mit dem Henschel kamen die Bruns Heizkessel in die Keller Dieser Henschel-Koffersattelzug markiert den Beginn eines erfolgreichen Nachkriegsunternehmens: 1949 hatten die Brüder Heinrich und Rudolf Bruns in Lengenermoor einen Klempner- und Sanitärbetrieb gegründet. Als dann zum Ende der 1950er-Jahre die Brüder mit der Eigenproduktion von Stahlheizkesseln begannen, musste Transportkapazität her. Der mächtige Henschel-Hauber, dessen zweiachsiger Kofferauflieger einen frühen Heizkessel für eine häusliche Zentralheizung zeigt, erinnert an diese Zeit. WIKING lässt damit auch den zweiachsigen Kofferauflieger mit seitlichen Türgravuren ins Programm fahren. Er ist dem authentischen Kofferauflieger mit nur einer Achse angelehnt. Das Lkw-Gespann mit dem Henschel als Zugpferd erscheint ebenso mächtig wie zeitgenössisch. Die Kasseler Lkw-Bauer gingen mit dem markanten Hauber in die Wiederaufbaujahre des Nachkriegsjahrzehnts. Die Kabine wirkt hinter dem Motorvorbau leicht zurückgezogen, dafür strotzt der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen nur so vor optischem Kraftanspruch. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind bei der Zugmaschine gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt natürlich über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Der Kofferauflieger erfreut sich der zweifarbigen Gestaltungsoption – die Hecktüren lassen sich natürlich öffnen. Zugmaschine mit blutorangem Fahrerhaus und Felgen. Inneneinrichtung basaltgrau. Vordere Kotflügel mit Scheinwerferleiste sowie Kühlergrill, Fahrgestell und Kardanwelle, aber auch hintere Kotflügel schwarz. Motorhaube mit gesilberten Scharnieren sowie drei schwarz bedruckten Schnallen und gesilbertem Henschel-Schriftzug auf schwarz bedruckter Grundfläche. Seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Vordere Scheinwerfer sowie Henschel-Stern auf dem Kühlergrill silbern bedruckt, heckseitige Rückleuchten karminrot. Kofferunterteil mit Türgravur blutorange, weißes Kofferoberteil mit ergänzender Türgravur. Dach und heckseitige Türen ebenfalls weiß. Schwarze Stützrollen und Doppelkotflügel, Felgen blutorange. Seitlich silberne Zierstreifen sowie schwarzer Schriftzug Bruns-Heizkessel und schwarze Lüftungsschlitze. Heckseitig ebenfalls schwarzer Schriftzug Bruns-Heizkessel sowie gesilberte Zierstreifen. Darunter stehend Telefonnummer und weißer Hinweis „Seit 1949“.
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Schenker & Co. mit zweiachsigem Kofferauflieger unterwegs Die internationale Spedition Schenker & Co. gehört seit langem zu den zentralen Logistikthemen im WIKING-Sortiment. Jetzt kommt der Mercedes-Benz LPS 333 mit der großen Pullman-Kabine hinzu. Das Vorbild fuhr einst in der Wiener Niederlassung von Schenker & Co. Nicht nur die Gestaltung ist authentisch, auch das Aufliegervorbild passt treffsicher in die damalige Zeit. WIKING wählte zu Beginn der verglasten Ära das Vorbild des Karosseriebauers Ackermann aus und schuf damit einen bildschönen Sattelauflieger, den die Traditionsmodellbauer dank eines Formenneubaus zum identischen Zweiachser machten. Mit der Aufliegervorstellung finden auch die Seitengravuren der Ladetür Verwendung. Zugmaschine mit Fahrerhausaufbau mit Hecktüren laubgrün, Inneneinrichtung purpurrot, Lenkrad perlweiß. Fahrgestell und Felgen rot. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie umlaufende Zierleisten. Stoßstange gelb. Auflieger mit laubgrünem Kofferaufbau sowie rotem Fahrgestell und Felgen. Seitliche Gestaltung des Koffers mit gelbem Schriftzug „Schenker & Co. Aktiengesellschaft Wien“. Rückleuchten rot bedruckt.
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So kam Kaiser’s Kaffee pünktlich in die Läden Der Henschel-Hauber HS 140 war ein Zugpferd, auf das Kaiser’s Kaffee-Geschäft in der Nachkriegszeit nicht verzichten wollte. Der Ackermann-Kofferauflieger war so etwas wie ein Raumwunder, denn bei der Belieferung des Filialnetzes konnte das mächtige Gespann in seiner markentypisch prägnanten Zweifarblackierung sein Transportvolumen vollends ausspielen. Zu tun gab es für das Sattelzug-Vorbild genug, denn schon 1952 wurde in Duisburg das erste Selbstbedienungsgeschäft eröffnet. 1969 betrieb die Kaiser’s Kaffee-Geschäft AG 565 Filialen. 1971 wurde die Kaiser’s Kaffee Geschäft AG von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen. Bis zum Ende von Kaiser’s Tengelmann 2016 erfreuten sich die Filialen einer hohen Wertschätzung. Zugmaschine mit karminrotem Fahrerhaus und schokobrauner Inneneinrichtung. Vordere und hintere Kotflügel, aber auch Scheinwerferleiste, Fahrgestell und Kardanteil ultramarinblau. Trilex-Felgen karminrot. Umlaufend ultramarinblaue Bedruckung an den unteren Flanken. Auflieger mit Ackermann-Kofferunterteil ultramarinblau, Kofferoberteil karminrot. Kofferdach weiß gehalten. Seitliche Flankengestaltung mit "Kaiser‘s Kaffee"
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Pausbacke macht Trio der Hamburger Spedition komplett 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon 1977 für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerte der Henschel HS 14/16 an die große Zeit der Hamburger Spedition und jetzt macht die MAN Pausbacke aus den beliebten Sattelzügen ein zeitgenössisches Trio! Die Hamburger Spe-dition zählt nach ihrer Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Han-sestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 80 Jah-ren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Ex-perten – egal, ob Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte. Da kommt die Pausbacke für einen authentischen Sattelzug gerade recht: 1967 hatte der WIKING-Chef Fritz Peltzer höchstselbst die MAN Pausbacke unter der Programmnummer „51g“ noch fulminant, aber treffend als „Großen Koffersattelschlepper – jetzt mit MAN 10.230“ angekündigt. Fast sechs Jahr-zehnte später wird mit dem neuen Sattelzug aus dem einstigen einachsigen Sattelauflieger ein Zweiachser aus neuen Formen. Der Lkw-Klassiker gibt der modellbauerischen Gesamtoptik noch mehr Authentizität. Dabei haben die Traditionsmodellbauer bewusst Wert auf die Vorbildnähe des einstigen WIKING-Modells gelegt und konstruierten in Anlehnung an den baugleichen Einachsauflieger die neue, zweite Version mit feinsten Gravuren. Die Türen am Heck lassen sich selbstverständlich öffnen, das Dach ist mit umlaufender Regenrinne ausgebildet. Außerdem hat WIKING auch an die Positionsleuch-ten an der Kofferstirn gedacht. Rücklichter und Kennzeichen sind am Heck erhaben nachgebildet. Fahrerhausoberteil elfenbeinbeige, Fahrerhausunterteil rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell und Trilex-Felgen rot. Purpurroter Kühlergrill mit gesil-berten MAN-Zeichen und handbemalten Scheinwerfern. Blinker gelborange. Aufliegerfahrgestell mit Stützbein in rot, ebenso Felgen und Doppelkotflügel. Aufliegerkoffer mit Türen in elfenbeinbeige. Seitliche Kofferbedruckung mit roter Bauchbinde und Schriftzug „Hamburger Spedition“. Kofferstirn mit Speditionslogo.
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Der kubische Auflieger-Klassiker So erlebte man sie in jenen Jahren auf deutschen Autobahnen: Die kubische Baureihe von Mercedes-Benz in azurblauer Werksauslieferung sorgte für einen Schub bei den Sattelzuggespannen, die zu Zeiten der Vorgänger-Generation eher die Ausnahme waren. Bereits 1963 feierte die kubische Baureihe ihre Premiere. Mit einer komplett neuen kubischen Kabine wurde später die gesamte Lkw-Palette von Mercedes-Benz gestalterisch durchdekliniert – Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formensprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine bis dahin ungewöhnlich große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Fahrerhausober- und unterteil azurblau, schwarzer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Vordere Stoßstange mit Kotflügeln schwarz, oxidrotes Fahrgestell mit silberner Sattelplatte. Inneneinrichtung olivbraun. Heckseitig schwarze Kotflügel, Felgen oxidrot. Umlaufender cremeweißer Streifen. Türgriffe gesilbert, Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Frontscheinwerfer. Auflieger mit azurblauer Pritsche und schiefergrauer Plane. Silbergrauer Boden in Pritsche eingelegt. Fahrgestell mit heckseitigem Unterfahrschutz und Stützrollen sowie oxidroten Felgen. Rücklichter und Dreieck-Reflektoren rot bedruckt.
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