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Der Henschel-Hauber für den Waldbetrieb Die großen Hauber der Nachkriegsjahrzehnte hatten sich täglich auch im Forstbetrieb zu bewähren. Dort musste die Kraft unter der Last der schweren Langholzfracht in unwegsamen Gelände auf die Straße gebracht werden. Und der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er die aus dem Wald gerückten Stämme zum Sägewerk zog. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die Fünfzigerjahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern prägen das Fahrerhaus. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus blassbraun, Inneneinrichtung lehmbraun. Kotflügel, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen blutorange. Eingesetzter Kühlergrill eisengrau mit gesilbertem Henschel-Stern. Nachläufer mit Zwischenstange blassbraun, Kotflügel und Felgen blutorange. Baumstämme braunbeige. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Grillgravur blutorange.
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John Deere 8330 ist seit langer Zeit ein Leistungsträger Mit dem John Deere 8330 fährt bei WIKING einer der leistungsstärksten Schlepper der landwirtschaftlichen Schlepperchronologie vor. Es war schon zum Serienstart ein Spitzenmodell unter den WIKING-Landmaschinen, denn der John Deere 8330 zeigte die futuristische, aber zugleich funktionelle Gestaltung des Großschleppers. Dazu gehörte die prägnant heruntergezogene Motorhaube ebenso wie die Kabine, die den Blick auf den wohlgeformten Fahrersitz und die herumgebaute Bedienungsmimik freigibt. Bedruckungskomfort, aber vor allem Detailgravuren sowie die bauliche Ausführung der Inneneinrichtung geben dem Modell seine funktionsgerechte Vorbildanmutung. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, aber auch Front- und Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachoberseite grün. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern und orange bedruckt. Felgen gelb. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Rückspiegel schwarz, GPS-Empfänger dachmittig gelb. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „8330“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung.
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Wenn die Bauhöfe mit dem John Deere zur Grünpflege ausrücken So zeigt der John Deere 6920 S sein kommunales Gesicht: Orange und mit Frontlader sind inzwischen zahlreiche Vorbilder bei Bauhöfen unterwegs, um bei der Grünpflege hilfreiche Unterstützung zu leisten. Modellbauerisch entsteht ein wunderschönes Pendant zum ansonsten markengrünen John Deere – natürlich mit gleicher Filigranität in der Bedruckung ausgeführt. Das Vorbild des John Deere 6920 S stellt sich mit seinen 160 PS als Top-Schlepper der 6020er Serie vor – bei 6,8 Liter Hubraum wird der 6-Zylinder zur antriebsstarken Einheit auch für die kommunalen Dienste. Natürlich ist auch dieser John Deere 6920 S mit vielfältigen Anhängern und Geräten wie kommunal eingesetzten Mähwerken kombinierbar. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile in orange gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit in mattschwarz gehalten. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachober- und Rückseite in orange. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern bedruckt in mattschwarz aufgesetzt. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Zweiteilige Inneneinrichtung in grau. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten gelborangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „6920 S“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Felgen orange. Kabinenheckbedruckung mit Geschwindigkeitshinweis „50“ in schwarzweiß angeordnet. Hubeinrichtung des Frontladers sowie Schaufel orange.
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Dieser Case-Schlepper trägt die einstigen IHC-Werte Attraktive Gespanne der Neunzigerjahre sind garantiert, wenn WIKING den Case International 1455 XL ins Programm fahren lässt. Viele der Vorbilder sind heutzutage immer noch im Alltagseinsatz und erfreuen sich überdies einer eingeschworenen Fangemeinde. Deren Landwirte wollen nicht vom Klassiker lassen, der sie über all die Jahrzehnte so verlässlich begleitete. Beim Case 1455 XL handelt es sich um den einst größten von International Harvester gebauten Traktor. Es war die IHC-Antwort auf die veränderten Anforderungen in der deutschen Landwirtschaft, die mehr PS und damit größere und leistungsfähigere Schlepper nachfragte. Der letzte 1455 XL wurde am 20. Dezember 1996 gebaut. Er war damit weltweit der letzte Schlepper, der von International Harvester konstruiert und noch elf Jahre nach Zusammenschluss mit Case gebaut wurde. Das Modell erscheint erstmalig in der Version mit neuem Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Motorhaube und Kabinendach rubinrot. Inneneinrichtung verkehrsgrau. Frontgewicht schwarz. Lenkrad, Auspuff, Luftfilter, Spiegel und Kühlergrill schwarz. Blinker orange bedruckt, auf den Motorhaubenseiten schwarzer Streifen mit weißen Lettern „Case International“. Auf den Kabinentüren Typenschriftzug „1455 XL“. Felgen silber.
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Vom großen WIKING-Maßstab zum 1:87-Normag Faktor I Modellbauerisches Geschichtsbewusstsein à la WIKING: Es ist 2021 die zweite Hommage an die Anfangsjahre von WIKING, als neben der jungen Serie der Verkehrsmodelle mit unverglasten Modellen auch Industrieaufträge im großen Maßstab gefertigt wurden. So miniaturisieren die Traditionsmodellbauer den Schlepper Normag Faktor I nach dem großen WIKING-Vorbild nun im Maßstab 1:87 – ein wirklicher Klassiker, der die seinerzeitige Mechanisierung der bäuerlichen Betriebe dokumentiert. Dieser junge 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Überdies werden die Scheinwerfer hilfreicherweise eingesteckt, um auch in 1:87 die Authentizität des großen Vorbilds zu erreichen. Karosserie und Chassis resedagrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn sowie Rückleuchten rot bedruckt
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Der Pflug hinterm Normag-Schlepper brachte Erleichterung Der Normag Faktor I debütiert mit Pflug, genauso wie es zu Beginn der fünfziger Jahre beim WIKING-Modell im großen Maßstab geschehen ist. Damals hatte Modellbaumeister Alfred Kedzierski das Modell entworfen, jetzt erscheint es im Maßstab 1:87. Auch damals gehört der Pflug schon dazu. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Dieser 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. Karosserie und Chassis laubgrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn gelb sowie Rückleuchten rot bedruckt. Pflug rot.
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Kleiner MAN-Bruder der Braunegger-Pausbacke Es ist der kleine Bruder der Pausbacke, den die Spedition Braunegger in den sechziger Jahren im Einsatz hatte. Der MAN 415 wurde angesichts seiner Wendigkeit im örtlichen Verteilverkehr in und um Leverkusen eingesetzt und sorgte auch im Dienste der Deutschen Bundesbahn für eine verlässliche Speditionsversorgung der Unternehmenskunden. Dass die Spedition Braunegger mit der auffällig kontrastierenden Farbkombination schon damals im Straßenverkehr auffiel, dafür steht heute in 87-facher Verkleinerung das passende WIKING-Modell. Markenfreunde kennen die vorausgeeilte Pausbacke bereits und schicken nun ein Duo der beiden Leverkusener Vorbilder in ihre Sammlung. Mut zur Farbe, hieß das Motto in den sechziger Jahren, weil sich die Speditionen mehr Hingucker-Wirkung zutrauten. Davon profitierten auch die MAN und Büssing, die die Spedition Braunegger bei der Ausgestaltung ihres Fuhrparks bevorzugte. Fahrerhaus blau, purpurroter Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Schriftzügen „MAN“ und „Diesel“ in silber. Pritsche blau, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen sowie Kotflügel in melonengelb. Vordere Stoßstange und Kotflügel mit Trittstufe melonengelb. Scheinwerfer vorn und Türgriffe gesilbert, Blinker orange bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
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Spedition Beißner holte den Henschel aus Kassel ab Mit diesem Pritschenhängerzug ist das WIKING-Trio nach Vorbildern aus dem Fuhrpark der Spedition Beißner perfekt. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Die Spedition Beißner hatte es nicht weit und holte in einer Tagestour von Hannover nach Kassel und wieder zurück den Lkw-Zug ab. Früh setzte die Hannoveraner Spedition Beißner auf die Spezialisierung im Möbeltransport, ging in den Sechzigerjahren auch zum Stückguttransport im Fernverkehr über. Am 4. August 1900 hatte Gründer Ernst Beißner in der Hildesheimer Straße in Hannover ein Fuhrgeschäft für „Fuhren aller Art, Spezialität Möbeltransporte” gegründet – die Firma bestand aus einem Rollwagen und einem Pferd. Nach dem Krieg ging es weiter und rasch kamen in den späten 1960er-Jahren Wechselpritschen-Lkw hinzu. WIKING miniaturisierte bereits den Hanomag L 28 sowie den MAN Pausbacken-Nachfolger mit einer zugehörigen Wechselpritsche. Fahrerhausober- und -unterteil sowie Pritsche rot. Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie hintere Kotflügel und Trilexfelgen ebenfalls rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhausstirn mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Außerdem auf dem oberen Kabinenteil frontseitiger „Henschel“-Schriftzug in silber. Mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“. Anhänger mit Fahrgestell, Deichsel, Trilexfelgen sowie hinteren Kotflügeln rot. Ebenfalls mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“.
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Bunte Gardinen für Pausbacken-Schlafkabine Mut zur Farbe – in den sechziger Jahren trauten sich die Speditionen zu mehr Hingucker-Wirkung. Davon profitierte auch die MAN Pausbacke der Leverkusener Spedition Braunegger, die nach ihrer Vorstellung 1960 den Verkehr auf den Bundesstraßen und Autobahnen zu prägen begann. Nach dem historischen Vorbild und Original-Vorlagen ist jetzt das klassische Frontlenker-Gespann mit Schmunzel-Kabine entstanden. Diesmal zieht das zweiachsige Zugfahrzeug den dreiachsigen Anhänger mit Schwingachse. Die zeitgenössische Gestaltung des typischen dunkelroten MAN-Kühlergrills mit dem Silberzierrat von Schriftzug und Leisten prägt die Pausbackenfront, an den Fahrerhausflanken sorgen die seinerzeit üblichen Gardinen der Schlafkabine für eine zeitgenössische Fernfahreraura. Selbst die Farbgebung wurde dem Vorbild angepasst. Fahrerhaus blau, purpurroter Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Schriftzügen „MAN“ und „Diesel“ in silber. Inneneinrichtung grau. Pritsche blau, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Trilexfelgen sowie heckseitige Kotflügel in melonengelb. Vordere Stoßstange melonengelb. Hintere Kabinenscheiben mit rotgelber Gardinenoptik bedruckt. Anhänger mit blauer Pritsche, Verdeck in achatgrau. Fahrgestell mit Schwingachse, Drehschemel und Deichsel melonengelb. Kotflügel in melonengelb. Rücklichter rot bedruckt.
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Das Henschel-Vorbild schafft es sogar auf den Prospekt-Titel Mit dem legendären dreiachsigen Anhänger mit Schwingachse nach Vorbild von Vidal hatte WIKING schon in den fünfziger Jahren einen Glücksgriff getan. Dieser Anhänger begeisterte ganze Generationen von Modellfreunden, weil er vorbildgerecht sämtliche Unebenheiten des Untergrunds ausgleichen konnte. Leichte Wellen auf der Tischdecke konnten beim Spiel schnell genommen werden! Jetzt schafft WIKING ein Wiedersehen mit dem Henschel-Frontlenker und dem Anhänger-Klassiker – neue und alten Formen ergänzen sich durch zeitgenössische Authentizität. Das Vorbild des Hängerzuges hatte es in den fünfziger Jahren sogar auf die Titelseite des Henschel-Prospektes geschafft. Die Fernfahrerkabine des 1:87-Modells verfügt natürlich über eine angedeutete Gardine, ansonsten erfreut sich der Kasseler Lkw einer filigranen Zierratbedruckung. Der Henschel HS 165 T steht für die zur Mitte der fünfziger Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhaus grünbeige, Kühlergrill schwarz und Inneneinrichtung elfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Trilexfelgen oxidrot. Pritsche, Einlage und hintere Kotflügel grünbeige. Plane alpenblau. Fahrerhausfront mit schwarzem Kühlergrill sowie silbern bedrucktem Henschel-Stern und -Schriftzug. Fahrerhausseiten mit silbernen Zierleisten. Rückleuchten rot bedruckt. Silberne Scheinwerfer und orange Blinkleuchten, Stoßstange mit silbernen Zierstreifen. Hintere Fahrerhausverglasung mit blassgrüner Gardinenoptik. Anhänger mit Fahrgestell, Schwingachse, Drehschemel und Deichsel sowie Trilexfelgen oxidrot. Pritsche, Einlage und Kotflügelkanten grünbeige. Plane alpenblau.
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Louis Lucien Lepoix gab dem Henschel sein kubisches Gesicht Es waren die hundertfach ausgelieferten Serienfarben der Kasseler Lkw-Bauer: Wenn der Henschel HS 14/16 ausgeliefert wurde, war eine zweigeteilte Lackierung des kubischen Fahrerhauses kundenseitig nicht nur erwünscht, sie galt überdies als hochmodern – es war das Signal für den Aufbruch in die Sechzigerjahre. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte damals ganze Arbeit geleistet. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte auch die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel fortan ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. WIKING miniaturisiert den gelungenen Pritschen-Lkw, der noch heute dank seiner runden Scheinwerfer und des optisch lächelnden Charakters Sympathie versprüht. Fahrerhausoberteil perlweiß, Fahrerhausunterteil mit runden Scheinwerfern quarzgrau. Sitzreihe anthrazitgrau. Fahrgestell mit Pritschenunterbau quarzgrau. Pritsche perlweiß mit quarzgrauem Einlegeboden. Kotflügel quarzgrau. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und orangen Blinkern. Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Rundhauber der Hamburger Spedition im Verteilerverkehr Nach dem Krieg sorgte das Vorbild des Magirus Rundhaubers für den verlässlichen Verteilerverkehr, dem sich die Hamburger Spedition schon in Vorkriegsjahren verschrieben hatte. Der Logistiker zählt nach seiner Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Hansestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 90 Jahren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Experten – egal, ob es um Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte geht. 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon damals für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerten der Henschel HS 14/16 und die MAN Pausbacke als Kofferauflieger an die große Zeit der Hamburger Spedition, nun macht der Rundhauber aus den beliebten WIKING-Sattelzügen modellbauerische Quartett komplett! Fahrerhaus rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell, heckseitige Kotflügel und Felgen rot. Gesilberte Scheinwerfer, Rückleuchten rot. Elfenbeinbeige Pritsche mit staubgrauem Einleger und verkehrsgrauer Plane. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug „Hamburger Spedition“. Planenstirn mit elfenbeinbeige abgesetzter Fläche und rotem Speditionsschriftzug.
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Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot
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Die Männer von Aug. Alborn und ihr Rundhauber Die Dortmunder Schwertransportspezialisten von August Alborn hatten im Industriezentrum des Reviers alle Hände voll zu tun, ihre Mammutladungen sicher an die Adressaten zu bringen. Genügend Einsatzzwecke gab es allemal und bei August Alborn präsentierte man in den Sechzigerjahren bereits eine breite Typenpalette – dort reihte sich der Rundhauber ein. Der charaktervolle Ulmer war zweifellos der Sympathieträger der Wiederaufbaujahre. Das ansprechende Design jenes Jahrzehnts bedeutete Zeitgeist – die runde Haube zählte dazu. WIKING hat den Magirus-Deutz Rundhauber in den zeitgenössischen Farben von August Alborn auf den Weg gebracht und damit den modellbauerischen Fuhrpark ein weiteres Mal erweitert. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus sowie Kipperpritsche mit Heckbracke kieferngrün. Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Trittstufen am Fahrerhaus, aber auch vordere Kotflügel, Zwischenrahmen mit Zylinder kieselgrau. Außenspiegel und Peilstangen kieferngrün. Felgen karminrot. Türenbedruckung mit weißer Firmenanschrift von August Alborn.
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Rundhauber war Sympathieträger der Wiederaufbaujahre Der Rundhauber war der Sympathieträger der Wiederaufbaujahre. Organisches Design jenes Jahrzehnts bedeutete Zeitgeist – die runde Haube zählte dazu. Und dann sollte auch die Bicolor-Gestaltung frische Farbe in den Alltag der fünfziger Jahre bringen. Der Magirus-Deutz Rundhauber mit kurzem Radstand und Kipper gehörte zu den Beschleunigern des Wirtschaftswunders in Deutschland – ein verlässlicher Diener im harten Baustellenalltag. Überall setzten die zumeist kleinen Baufirmen auf diesen kompakten Kipper und wussten dabei den luftgekühlten Heuler aus Ulm zu schätzen. WIKING hat den Magirus-Deutz Rundhauber mit einem neuen Fahrgestell und neuer Pritsche auf den Weg gebracht. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus mit Motorhaube sowie Kipperpritsche mit Heckbracke hellgrün. Inneneinrichtung dunkel-achatgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Trittstufen am Fahrerhaus, aber auch vordere Kotflügel, Zwischenrahmen mit Zylinder, Außenspiegel, Peilstangen und Felgen grasgrün. Türgriffe und Zierleisten sowie seitlicher Magirus-Deutz-Schriftzug, aber auch frontseitiger Rahmen mit Magirus-Logo silbern bedruckt. Stoßstangenleiste silbern aufgedruckt. Rückleuchten rot.
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So brachte Leonhard Weiss Sand und Ziegel zur Baustelle Leonhard Weiss – bereits 1900 gegründet – ist als Bauunternehmer in den Wirtschaftswunderjahren der Bundesrepublik dynamisch unterwegs gewesen und hat sich dabei auf die zuverlässigen luftgekühlten Magirus aus Ulm verlassen. Der Eckhauber der sechziger Jahre gilt heute noch als typischer Vertreter jener Zeit, als die wendigen Baustofftransporter im Ganztageseinsatz unterwegs waren, um die Baustelle zu versorgen. Der Eckhauber mit kurzem Radstand und Kipper gehörte zu den Beschleunigern des Wirtschaftswunders in Deutschland – er sorgte für Sand und Ziegel. Genauso wie bei Leonhard Weiss setzten die Baufirmen auf diesen kompakten Kipper und wussten dabei den luftgekühlten Heuler aus Ulm zu schätzen. WIKING hat den Magirus Eckhauber mit einem neuen Fahrgestell und neuer Pritsche auf den Weg gebracht, um auch in der unteren Gewichtsklasse eine modellbauerische Lücke zu schließen. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus mit Motorhaube sowie Pritsche und heckseitige Klappe honiggelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell und Kardanwelle schwarz. Vordere Kotflügel mit Scheinwerferleiste sowie Trittstufe am Fahrerhaus verkehrsgrau. Zwischenrahmen und Zylinder schwarz. Felgen silbern. Seitliche Türgriffe und Zierstreifen gesilbert. Auf den Türen Schriftzug und Firmenlogo von Leonhard Weiss Bauunternehmung weiß und schwarz. Auf den Haubenflanken gesilberter Magirus-Deutz-Schriftzug mit Griffen sowie drei schwarzen Schnallen. Kühlergrill mit silbern bedrucktem Magirus-Logo. Zierleiste auf der Stoßstange sowie Scheinwerfer gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Spritzling mit Außenspiegel und Peilstangen schwarz beigelegt.
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In den sechziger Jahren war Thörls Firnis unverzichtbar Ohne jenen Schutzanstrich lief in den fünfziger und sechziger Jahre nichts. Firnis war ein gängiges Produkt, das von den Ölwerken Thörl selbst vertrieben wurde. WIKING miniaturisiert den legendären Rundhauber mit der zeitgenössischen Werbegestaltung. Mit dem Magirus Sirius pflegen die Traditionsmodellbauer die berühmtesten Klassiker der Nachkriegsgeschichte. Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands. Rundhauberfahrerhaus und Pritsche mit Boden sonnengelb, Inneneinrichtung mausgrau. Fahrgestell mit Zughaken und Kardanteil reinorange. Felgen ebenfalls reinorange. Plane hellelfenbein. Kühlergrill reinorange bedruckt, Frontseitig Kühlergrillrahmen und Magirus-Logo in silber. Stoßstange und Kotflügel reinorange bedruckt. Scheinwerfer frontseitig handbemalt. Seitliches Thörl-Logo in Feuerrot und Hellelfenbein auf den Fahrerhaustüren. Planenbedruckung mit kreuzendem smaragdgrünem Streifen und negativem Schriftzug „Nimm den Firnis von Thörl“. Heckseitig ebenfalls zweifarbiges Thörl-Logo.
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Mit luftgekühltem Heuler und explosiver Fracht unterwegs In den Wirtschaftswunderjahren gab es für Sprengstofftransporte vielfältige Einsatzzwecke – ganz gleich ob beim Autobahn- oder Tunnelbau. WIKING miniaturisiert den dreiachsigen Magirus Eckhauber mit Plane und zeitgenössischer Gestaltung. Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden, luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle, Felgen und Pritsche leuchtrot. Plane beige mit seitlichen Gefahrgut-Zeichen sowie Schriftzug für Explosionsgefahr. Vordere Stoßstange sowie heckseitige Pritschenbedruckung mit schwarzgelber Warnschraffur.
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Als das Dortmunder Export-Bier in die Ferngebiete reiste Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den fünfziger und sechziger Jahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Keine andere Brauerei konnte damals so rasch wachsen wie die Union, die dementsprechend auch ihr Bier – Dortmunder Export versteht sich – weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalen expedierte. Dazu kam der Mercedes-Benz LP 333 gerade recht, weil er natürlich über optimale Frachtvoraussetzungen dank idealer Gewichtsreserven verfügte. Das Modell des Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse erfreut sich seit seiner Vorstellung aus neuen Formen großer Beliebtheit und zählt im WIKING-Programm inzwischen zu den begehrtesten Klassikern. Und natürlich schreibt WIKING auch hierzu eine besondere Geschichte, denn der legendäre Modellbaumeister Alfred Kedzierski gab dem 87-fach miniaturisierten Pullman-Frontlenker mit der doppelten Vorderachse schon zu Beginn der 1960er-Jahre eine Miniaturgestalt. Allein WIKING-Gründer Friedrich Peltzer fand kein Gefallen an der modellbauerischen Idee und lehnte die Umsetzung ab. Jetzt schafft WIKING sichtbare Fakten und lässt den miniaturisierten „Tausendfüßler“ in Anlehnung an das Kedzierski-Muster aus neuen Formen entstehen. Der „Tausendfüßler“ mit doppelter Vorderachse entstand zum Ende der 1950er-Jahre als Notlösung aufgrund der Seebohmschen Gesetze. Nur durch die dritte Achse war es möglich, einen Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen zu bauen. Fahrerhaus mit Kühlergrill und Pritsche weiß. Inneneinrichtung anthrazitgrau, Lenkrad weiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Felgen, Stoßstange mit Doppelkotflügeln vorne und hinten verkehrsrot. Verdeck lichtgrau. Kühlergrill mit Rahmen und Scheinwerferringen sowie mit mittiger Zierleiste und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Fahrerhaus mit rotem Zierstreifen sowie mit seitlich silbernen Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange. Stoßstange mit gesilberter Seitenzierleiste, Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Heckseitige Rücklichter verkehrsrot bedruckt. Auf den Türen Union-Logo sowie seitlich roter Pritschenschriftzug „Dortmunder Union-Bier“. Auf dem Pritschenheck roter Schriftzug „Union-Bier“. Dachstirn mit rotem Schriftzug „Union-Bier“ sowie in der Wortmitte zweifarbiges Union-Logo.
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Pullman-Tanker bringt den Esso-Flugkraftstoff aufs Rollfeld WIKING miniaturisiert bundesdeutsche Flughafen-Geschichte: Gleich nach Kriegsende gehörte Esso zu den führenden und von den Alliierten protegierten Kraftstoffanbietern in der jungen Bundesrepublik. Dementsprechend erhielten sie von Beginn an Zugang zu den Flughäfen, um dort die Flugkraftstoffversorgung erst für den militärischen und dann für den zivilen Betrieb zu sicherzustellen. Zahlreiche Gespanne unterschiedlicher Hersteller waren im feuerroten Esso-Auftritt der fünfziger Jahre unterwegs – allesamt mit dem internationalen Markenzeichen von Esso Aviation Products. Dazu zählte auch das Tankwagengespann mit der Pullman-Zugmaschine von Mercedes-Benz, damals waren Frontlenker vielerorts ein Novum. Die Pullman-Fahrgestelle fanden zur Kraftstoffversorgung später europaweit auf vielen Airports ihre Verwendung. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle sowie Stoßstange, vordere Doppelkotflügel, hintere Kotflügel sowie Öltank mit Grundplatte, aber auch Felgen in Esso-rot. Kühlergrill schwarz mit silberner Bedruckung von Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Lenkrad hellelfenbein eingesteckt. Zierleisten am Fahrerhaus gesilbert, vordere Blinker signalorange. Dreifarbiges Esso-Logo auf den Fahrerhaustüren. Heckleuchten karminrot bedruckt. Seitliches Logo „Esso Aviation Products“ auf den Tankseiten. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel sowie Kotflügel, Deichsel und Öltank mit Grundplatte Esso-rot. Rückleuchten karminrot. Seitliches Logo „Esso Aviation Products“.
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Günstige Achslastverteilung war nur ein kurzer Vorteil WIKING hat der Pullman-Generation ein modellbauerisches Denkmal gesetzt – ganz vorn der Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse. Der „Tausendfüßler“ von Mercedes-Benz markiert den Beginn der logistischen Wertschätzung von Frontlenker-Lkw, die seinerzeit weit hinter den Haubern zurücklagen. Schon in den sechziger Jahren hatten sich die Traditionsmodellbauer allein für die Pullman-Zugmaschine mit kurzer Kabine entschieden, WIKING hatte dann 2019 auf Basis historischer Muster des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski nachgelegt und den „Tausendfüßler“ mit Fernverkehrskabine miniaturisiert. Mercedes-Benz hatte den ungewöhnlichen Lkw mit doppelter Vorderachse zum Ende der 1950er-Jahre als Notlösung aufgrund der Seebohmschen Gesetze gebaut. Nur durch die dritte Achse war es möglich gewesen, einen Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen zu bauen. 1960 wurde das zulässige Gesamtgewicht für zweiachsige Lastwagen dann wieder von 12 auf 16 t erhöht. Deshalb lief der LP 333 nur von 1958 bis 1961 vom Band. Es entstanden insgesamt 1833 Fahrzeuge, 354 davon im letzten Produktionsjahr. Fahrerhaus und Pritsche sowie Kühlergrill grasgrün mit gesilbertem Zierrat. Inneneinrichtung rubinrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Lenkrad hellelfenbein eingesetzt. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen oxidrot, Stoßstange mit Doppelkotflügel grasgrün. Verdeck lichtgrau. Anhänger mit oxidrotem Fahrgestell, grasgrüner Pritsche und lichtgrauem Verdeck. Einlegeboden grasgrün, Felgen oxidrot. Fahrerhaus mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen sowie orangen Blinkern. Rückleuchten rot bedruckt.
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Ruhr Intrans setzte beim Clark-Transport auf Tausendfüßler Der Fuhrpark von Ruhr Intrans, der einst Lizenz nehmenden Deutschland-Dependance von Clark-Gabelstapler, wächst und entwickelt sich damit zu einem typischen WIKING-Themenzyklus. Angefangen hatte alles, als Modellbaumeister Alfred Kedzierski gleich zu Beginn der Fünfzigerjahre den Clark Gabelstapler in 1:25 geschaffen hatte. Gut 65 Jahre später war daraus ein Filigran-Stapler in 1:87 entstanden, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Und nun kommt nach Originalaufnahmen aus den späten Fünfzigerjahren auch noch der Tausendfüßler hinzu! In korallenroten Markenfarben versteht sich. Der Mercedes-Benz LP 333 hatte sich dem Clark-Lizenznehmer im Ruhrgebiet angesichts seines ausgedehnten Ladevolumens angedient und wurde für vielfältige Aufgaben von Ruhr Intrans eingesetzt. Vom Revier aus fuhr der Clark-Lkw mit der charakteristischen vorderen Doppelachse durch die ganze Bundesrepublik, um Waren für die Produktion zu besorgen. Die WIKING-Historie ist gerade in Sachen Clark eine besondere geworden, denn inzwischen ist die Themenreihe komplettiert: Zum Clark-Stapler gab es bei WIKING den Mercedes-Benz Pullman als Zugmaschine mit Auslieferungstieflader und unlängst den Mercedes-Benz L 319 als Service-Fahrzeug. Das neue Quartett ist damit voller modellbauerischer Zeitgeschichte – natürlich à la WIKING! Karosserie korallenrot, eisengraue Inneneinrichtung mit perlweißem Lenkrad. Fahrgestell mit Kardanwelle und Felgen korallenrot. Silberne Kühlergrillbedruckung mit gesilberten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Umlaufende perlweiße Fahrerhaus-Bauchbinde. Weiß/Perlweiße Pritschenbedruckung mit Schriftzug Clark-Stapler. Außerdem Stapler-Silhouettenzeichnung auf den Pritschenseiten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Blinker orange bedruckt. Heckseitige Rücklichter verkehrsrot.
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Das kubische Gespann der Spedition „Transit Transport 7111“ Wenn schon eine Lkw-Flotte, dann mit dem Mercedes-Benz Stern! So ging auch in den siebziger Jahren die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ mit dem kubischen Gespann auf Tour und löste damit nach und nach die Pullman-Generation ab. Der zweiachsige Lkw zog einen für die damalige Zeit typischen dreiachsigen Anhänger. Mehr noch: Auch typisch war für „Transit Transport 7111“ nicht nur der blaue Lkw-Lack, sondern auch die deutliche Speditionserkennung oberhalb der Fahrerhausstirn, die WIKING jetzt zeitgenössisch ausführt. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Der Tausendfüßler war damals der erste Hängerzug von Spediteur Petersen – WIKING hatte ihn bereits vor einiger Zeit in die Serie gebracht. Fahrerhaus enzianblau, schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung lichtgrau. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Stoßstange mit Doppelkotflügel karminrot. Pritsche enzianblau, Verdeck kieselgrau. Einlegeboden silber, Felgen karminrot. Fahrerhaus mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Fahrerhaustüren mit Logo „TTF 7111“. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Transit Transport Flensburg“. Verdeckspitze mit Ziffern „Transit Transport 7111“ sowie Firmenlogo auf blauem Grund. Anhänger mit enzianblauer Pritsche und kieselgrauem Verdeck sowie karminrotem Fahrgestell, Drehschemel, Schwingachse und Felgen. Pritscheneinlage silber. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Transit Transport Flensburg“. Heckseitig weißer Schriftzug „7111“ mit rot bedruckten Rückleuchten.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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