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Nachrüstbarer Kupplungsschacht nach NEM für ältere Wagen von Trix H0 und Trix Express. Zum Austausch gegen die mittig in der Pufferbohle gelagerten Rastkupplungen. Einsatzmöglichkeiten nach der jeweiligen Wagenbeschreibung. Austauschbar gegen die Kupplungen 66668 und 43330003 sowie Typ B.
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Stromzuführung für die Nachrüst-Innenbeleuchtungen 73410 und 73411 bestehend aus zwei Schleiffedern zum elektrischen Anschluss. Verwendbar für vierachsige Personenwagen mit symmetrischer Drehgestellbefestigung. Mit dieser Stromzuführung können auch die Nachrüst-Innenbeleuchtungen 73400 und 73401 betrieben werden.
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Inhalt: Alle Teile zum Umrüsten für einen Wagen aus dem Märklin Start Up-Programm (Wagen ohne Kupplungskinematik) auf Trix Express. Es liegen bei 2 unterschiedliche Wagenböden eine Beschwerung je 2 Schaltschiebefedern Deichseln und Kupplungen. Zusätzlich werden 2 Trix Express Radsätze benötigt welche bei Naukauf eines Wagens kostenlos durch den Fachhändler getauscht werden.
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Zum einfachen Schalten von Kehrschleifen im DCC- und Selectrix-System. Es ist kein Magnetschalter notwendig. Auch für den PC-Betrieb geeignet. Pol-Umschaltung wahlweise über Kurzschlusserkennung oder Sensorgleise (Stromfühler). Geeignet für Minitrix und Trix H0.
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Empfänger für alle Gleichstromlokomotiven mit einer Gesamt-Stromaufnahme bis 1000 mA (Motor 1000 mA, je Licht 200 mA). Geeignet für Digitallokomotiven mit einer mtc14-Digitalschnittstelle. Universell im Selectrix 1-, Selectrix 2- und DCC-Format einsetzbar. Automatische Analogerkennung. Automatische Lastregelung. Anschluss für Lichtfunktion. Anschluss für Zusatzfunktionen (Aux1 und Aux2). Kurzschluss-Sicherung des Motorausgangs. Erweiterte Selectrix 1-Programmierung von zusätzlichen Einstellungen über Anwahl der Adresse "00", z.B. feiner Abstufung der Impulsbreiten (Regelvariante), Fahrtrichtungsumpolung. Im Selectrix-Betrieb: 31 Fahrstufen. 111 Adressen. DCC-Betrieb: Fahrstufenwahl 14/28/126 Fahrstufen. Adressen wahlweise kurz bis 127 und lang bis 10239. Bremsbetrieb im DCC- und SX-Format: DC gleich-/gegenpolig, Bremsdioden, asymmetrisches Gleissignal, Bremsgeneratoren. Abmaße ca. 14 x 9 x 2 mm. Robuster Multiprotokoll-Nachrüstdecoder, kurzschlussfest zwischen Motor und Gleis; Sicherheitsabschaltung bei Überstrom, Übertemperatur und Kurzschluss; neu entwickelte Motorregelung für extrem weichen Betrieb aller gängigen DC-Motoren; Weiterfahrt mit gleicher Geschwindigkeit nach Stromunterbrechung bis 1s; SUSI-gesteuerte Anfahrverzögerung (SUSI-WAIT); ein- oder zweiteilige Bremsstrecken; Spezielle Eigenschaften im Analogbetrieb: sehr niedrig einstellbare Anfahrspannung, Vmax-Begrenzung, dynamische fahrspannungsabhängige Dimmung von Licht und AUX, programmierbare Funktionen, typisch analoges Fahrverhalten;
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Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
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Bestehend aus 5 wieder beschreibbaren Chip-Karten mit Speicherplatz für alle Funktionen und Einstellungen einer Lokomotive, bzw. für das schnelle Laden und Aufrufen der Lokomotive an der Central Station 60213-60215 bzw. 60216/60226 und an der Mobile Station 60653/60657 bzw. T66950/T66955.Viele Tutorials, Produktvideos und Reportagen über die Welt der Modelleisenbahn finden Sie in unserem Märklin YouTube Channel.
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Digitale DCC-Handregler-Steuereinheit. 40 Lokomotiven im Direktzugriff steuerbar. Bis zu 32 Lokfunktionen und 320 Magnetartikel schaltbar. Anzeige der Funktionszustände im integrierten hintergrundbeleuchtetem s/w Vollgrafikdisplay. Integrierter Lokkartenleser. Rot beleuchtete Stop-Taste. 1,9 A Leistungsteil in der optional erhältlichen Gleisbox (60116 bzw. 60113). Direkter Anschluss von 2 Mobile Stations (60955) an eine Gleisbox (60116 bzw. 60113), die dann im Master-Slave-Modus zusammen agieren. Durch den Einsatz von MS II Hubs (60122) kann die Anzahl der eingesetzten Fahrgeräte auf bis zu 10 erhöht werden. Bei Betrieb der Mobile Station an der Central Station (60216, 60226 sowie 60214-60215) kann auf die Central Station-Einstellungen (vollständige Lokliste der Central Station, alle Magnetartikel des Central Station-Keyboards mit deren Bezeichnungen) zurückgegriffen werden. Abmessung 160 x 100 x 39 mm. Ersatzteile zu unseren Artikeln finden Sie hier in unserer Ersatzteilsuche.
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Mit Momentkontakt für zwei 4-begriffige Lichtsignale zum Schalten von Halt, Fahrt, Langsamfahrt und Rangierverbot aufgehoben über den Signalsteuerbaustein Art. 5210 und das Steuermodul für Licht-Ausfahrsignale Art. 5223. Im analogen Einsatz steuert das Stellpult auch die Steuermodule Art. 5224 und 5229, wenn daran 4-begriffige Signale angeschlossen sind. Mehrere Pulte können aneinandergereiht werden. Kontaktbelastbarkeit: 2 A.
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Rückmeldefähiges Tasten-Stellpult mit Momentkontakt für vier 2-begriffige Formsignale, Weichen oder das Universal-Relais Art. 5551. Echte Rückmeldung der Stellung der Signale, Weichen oder Relais über 8 eingebaute rote und grüne LEDs. Mehrere Pulte können aneinandergereiht werden. Nur geeignet für Magnetartikel mit echter Endabschaltung über mechanische Kontakte. Kontaktbelastbarkeit: 2 A.
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Passend zu den zweiständigen Lokschuppen Art. 45752 und 45753. Möchten Sie Ihre Oberleitung bis in den Lokschuppen hinein verlegen, so ist es zweckmäßig, einen zweiten Fundamentrahmen einzusetzen, um die erforderliche Fahrdrahthöhe zu erreichen. Maße: L 30 x B 7,5 x H 0,6 cm.
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Maße: L 5 x B 1,7 x H 5 cm.
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Maße:Höhe: 400mm Breite: 640 mm Tiefe: 40mm (ohne Inhalt)
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WIKING bringt Farbe in die Modellordnung Die bislang transparenten Sammelboxen haben sich bewährt. Damit die Ordnung der Modelle auch in farblicher Hinsicht eine Vereinfachung erfahren kann, gibt’s die Sammelboxen weiterhin in durchsichtiger Optik."
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WIKING-Magazin 2020 mit spannenden Hintergründen Das WIKING-Magazin 2020 schafft Transparenz und Hintergründe – es ist die große Jahreslektüre mit Markenwissen aus erster Hand. So wird über die Entstehung des Lada Niva ebenso berichtet wie über die Chronologie und späte Ehre des Volvo-Haubers N10-12. In einer Modellreportage geht es um den Vergleich zweier Henschel-Tankzüge aus den 1950er-Jahren: Der erste entstammt dem einstigen Siku-Programm, der zweite kommt aus neuen WIKING-Formen. Dass die Pullman-Generation ein wandlungsfähiges Gesicht besitzt, können Leser genauso erfahren wie die Geschichte der letzten Magirus Eckhauber-Generation, die jüngst mit der Zugmaschinen-vorstellung erweitert wurde. Exklusiv: Der spektakulärste Thyssen-Tanker-Fund aller Zeiten Spannend und zeithistorisch bemerkenswert sind die Erlebnisse eines WIKING-Sammlers zu DDR-Zeiten. Dort verschwanden beim Postversand von hüben nach drüben einzelne Modelle und Bildpreislisten auf Nimmerwiedersehen. Und wer geglaubt hat, dass sich Thyssen-Tanker niemals auf einer profanen Modelleisenbahn finden lassen, wird eines Besseren belehrt. Es war der wohl spektakulärste WIKING-Fund seit vielen Jahren, über den das WIKING-Magazin 2020 exklusiv berichtet. Und natürlich gibt’s den obligatorischen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren.
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Exklusive Hintergründe zu WIKING und seinen Modellen Druckfrisch liegt die Markenlektüre des Jahres auf dem Tisch – das WIKING-MAGAZIN 2021 erzählt Geschichten über Hintergründe, die keine andere Modellmarke zu berichten weiß. Das beweist die Themenzusammenstellung, die Reportagen über Miniaturen und Hintergründe ebenso zusammengetragen hat wie die Modellchronologie über die Wohnwagen und Wohnmobile. Diesmal steht der Clark Stapler ebenso wie der Normag Faktor I im Mittelpunkt, wie sie vom großen Industriemodell des ersten Nachkriegsjahrzehnts mehr als 60 Jahre später den Weg in den Maßstab 1:87 gefunden haben. Außerdem berichtet das Magazin darüber, wie WIKING dem Mercedes-Benz-Service ein modellbauerisches Gesicht gibt und wie der Henschel HS 140 zum Hauber-Gigant in 1:87 wird. Anlässlich von 100 Jahre Sieper-Gruppe wird ausführlich daran erinnert, als WIKING im Jahr 1984 in Folge Nachlassregelung von Gründer Friedrich Peltzer in das Lüdenscheider Familienunternehmen integriert wurde. Selbstverständlich gibt es wieder einen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren, aber auch ein Diorama wird gezeigt. Es erzählt die lebendige Geschichte vom Leben an der Hafenmole in den 1960er-Jahren. Zugleich schlägt das WIKING MAGAZIN 2021 die Brücke zur Gegenwart und lässt die letztjährigen Neuheiten und die Modellpflege Revue passieren.
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Das Markenmagazin mit Hintergründen und noch mehr Ideen Informationen aus erster Hand, Hintergründe zu Modellen und Marke: Das WIKING-Magazin 2022 schlägt in seiner 28. Ausgabe einmal mehr die Brücke von der Historie zur Gegenwart – ein Markenmagazin mit klarem Profil und Lesespaß. Auch diesmal gibt’s überraschende Hintergründe, die bislang unveröffentlicht geblieben sind und erstmals einem breiten Publikum präsentiert werden. Innerhalb der Modellchronologie beleuchtet die Lektüre die Entwicklung von Vorbild und Modell des alten Culemeyers, eben jenes Straßenrollers, der bereits in der unverglasten Epoche ins Programm kam. Außerdem gibt es die Vorstellung einer ganz individuellen Sammleridee. Denn wer auf die WIKING-Welt im Wohnzimmer nicht verzichten möchte, erhält die Idee einer Straßenplaninszenierung im Wohnzimmertisch. Selbstverständlich beleuchtet das WIKING-Magazin 2022 wieder zahlreiche Neuheiten und berichtet vom legendären WIKING-Treffen in Obertrubach – natürlich mit beeindruckenden Dioramen aus Sammlerhand. Weitere Reportagen, aber auch die Modellpflege des Vorjahres runden die Jahrespublikation auf 52 munteren Seiten ab, die auch diesmal durch die brillante Modellfotografie überzeugen.
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Noch umfangreicher: Marken-Lektüre mit integriertem Katalog Das WIKING-Magazin erscheint mit seiner Ausgabe 2024 noch umfangreicher als bisher! Und es erhält dazu noch einen stärkeren Chronistencharakter. Mit der Februar-Auslieferung an den Fachhandel stärkt sich das druckfrische WIKING-Magazin in Kombination gemeinsam mit dem WIKING-Katalog als geschlossenes Sammelwerk in gedruckter Form und stellt damit ein umfangreiches Kompendium der jährlichen Markenaktivitäten in der großen Welt der kleinen Modelle dar. Lediglich der Jahreskatalog wird zusätzlich und damit wie gewohnt als E-Paper online downloadbar sein. Im 76. Jahr des Bestehens der WIKING-Verkehrsmodelle wird also einiges auf den Weg gebracht – die Markenfreunde können sich auf eine neue Lebendigkeit der modellbauerischen Aktivitäten freuen! Kein Wunder also, dass sich das WIKING-Magazin 2024 im aufgefrischten Design präsentiert – Deutschlands traditionsreichste H0-Automodellmarke hat wieder eine Menge zu berichten. Immerhin geht es um 75 Jahre Verkehrsmodelle, denn mit der Währungsunion 1948 hatte bei WIKING einst die neue Zeitrechnung begonnen. Ob die Geschäftsidee ein modellbauerischer Traum oder ein wirtschaftlicher Flop werden sollte, wusste seinerzeit freilich niemand zu prognostizieren – es waren Jahre des Aufbruchs und Wiederaufbaus. In jedem Fall hatten Mut und eine gehörige Portion Gottvertrauen dazugehört, als Fritz Peltzer 1948 sein Programm der Verkehrsmodelle auf den Weg brachte. Dementsprechend wurde der einst von Modellbaumeister Alfred Kedzierski nur als Urmodell geschaffene Sideloader im 75. Jubiläumsjahr genauso serienreif präsentiert wie neue Planen für den Hanomag Kurier und den VW T2. Das WIKING-Magazin 2024 erzählt die Geschichte des Vidal Kipperhängerzuges mit dem Büssing 8000 und seiner Vorfahren. Außerdem gibt es einen Rückblick auf das letztjährige Premium-Treffen von WIKING-Sammlern im fränkischen Obertrubach. Die Modellchronologie beschäftigt sich mit einem wirklichen Sammler-Liebling: Der Ackermann Möbelkoffer besitzt eine jahrzehntelange Tradition, weil er gleich am Anfang der verglasten Epoche für die ungewöhnlichen Modelle im WIKING-Programm stand.
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WIKING Geschichten – das Magazin macht`s möglich Es hat sich bewährt – eine attraktive Markenlektüre mit integriertem Jahreskatalog. So erscheint das WIKING MAGAZIN 2025 mit einer Themenauswahl, die ganz nah an den aktuellen Modellneuheiten berichtet, zugleich aber auch die Modellchronolgie und Markenhistorie in den Fokus nimmt. Mit der Januar-Auslieferung an den Fachhandel präsentiert sich das neue WIKING-Magazin in Kombination mit dem heftmittig integrierten WIKING-Katalog als geschlossenes Sammelwerk in gedruckter Form und stellt damit ein umfangreiches Kompendium der jährlichen Markenaktivitäten in der großen Welt der kleinen Modelle dar. Im Mittelpunkt stehen die angekündigten Neuheiten wie der T2b, der in zahlreichen Ausführungen erhältlich sein wird und damit zur Freude der Sammler eine Lücke in der Bulli-Chronologie schließt. Das WIKING MAGAZIN 2025 beschäftigt sich zusätzlich mit dem neuen Chevrolet Blazer aus den Siebzigerjahren und beleuchtet die bemerkenswerte Englebert-Story. Immerhin war der Reifenhersteller gleich in den Nachkriegsjahren einer der ersten WIKING-Kunden der heute sehr begehrten Werbemodelle. Im Mittelpunkt steht eine Reportage über das Museum für Märklin-Schauanlagen, das im Sommer 2024 geöffnet wurde. Schauanlagen gab es in vielen Spielzeuggeschäften und dort durften die „WIKING-Autos“ nicht fehlen. Einen Rückblick auf die Neuheiten der Jahre 1974 und 1975 sowie auf die beiden Jahrgänge zur Jahrtausendwende – 1999 und 2000 – zeigt, wie typenreich sich WIKING vor 50 und vor 25 aufgestellt hat. Nicht fehlen dürfen die Hintergründe zur Hamburger Spedition und zum Neueinstieg von WIKING bei Instagram und Facebook. Für die immer größer werdende Zahl von digitaler Verkaufsliteratur ist ebenfalls gesorgt: Auch diesmal ist der Jahreskatalog als eigenständiger Auszug zusätzlich und damit wie gewohnt als E-Paper online downloadbar sein. Jahrespublikation auf 64 Seiten – inklusive Katalogseiten.
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Über puristische Miniaturen und leidenschaftliches Sammeln WIKING bedeutet weit mehr als Präzisionsmodelle aus traditionsreicher Hand, WIKING-Modelle stehen heute als Synonym für Miniaturthemen, für Sammelleidenschaft und für eine ganz und gar individuelle Markengeschichte. Genau damit beschäftigt sich das Buch „Automodell-Faszination WIKING“. Auf 192 Seiten dreht sich alles um puristische Miniaturen und leidenschaftliches Sammeln. Seit dem ersten Programm der Verkehrsmodelle 1948 beschreibt das Buch jedes Modelljahrzehnt, schildert Entwicklungsschritte und Höhepunkte. Damit knüpft es nahtlos an die erfolgreichen Titel „Der Modell-Mythos WIKING“ und „WIKING – Kleine Autos, große Liebe“ aus gleicher, kenntnisreicher Feder an und macht die Markentrilogie im Zeichen des roten Umschlagbandes komplett. Überdies gibt das Werk einen Gesamtüberblick über die größten Sammelleidenschaften der WIKING-Freunde. So erfahren die Leser alles. Das Buch berichtet über die Entwicklung der Drahtachser, die Chronologie der VW Bulli-Historie und den Magirus Rundhauber, aber auch über die begeisternden Sammelschwerpunkte wie Feuerwehr, Post oder Landwirtschaft. Über 1.700 Miniaturen aus sechs Jahrzehnten sind in brillanter Fotografie zu sehen und illustrieren den Facettenreichtum eines jeden Themenzyklus. Hinzu kommen weitere Archivdokumente. WIKING darf heute dank der einmaligen Modelltradition mit Fug und Recht behaupten, eine legendäre Einzigartigkeit im Automodellbau erreicht und bewahrt zu haben. Dieses Buch liefert Hintergründe zu den WIKING-Modellen aus über sechs Jahrzehnten – für alle Sammler ein unverzichtbares Standardwerk. Hardcover, 192 Seiten. Über 1.700 abgebildete Miniaturen aus sechs Jahrzehnten sowie historische Dokumente und Illustrationen. Format 21,5 x 30 cm, gebunden.
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Die große WIKING-Dokumentation zum 75jährigen Jubiläum WIKING-Welten – Automodelle mit Sammellust und Leidenschaft“ – das ist der Titel des neuen Buchdokumentes anlässlich des 75jährigen Jubiläums von WIKING-Modellbau. 75 Jahre WIKING – seither entstehen immer wieder neue WIKING-Welten, die eindrucksvoll und faszinierend zugleich sind. Auf 192 Seiten vermitteln umfangreiche Fotodokumentationen – darunter viele Panoramabilder – einen lebendigen Eindruck jener WIKING-Welten, die als ebenso kreative wie imposante Inszenierungen den Betrachter in ihren Bann ziehen. Sie sind Beweis einer ungeheuren Leidenschaft der Menschen, für die WIKING oft zum Lebensbegleiter wurde. Generationen machen nicht nur die Marke WIKING und ihre Miniaturen zum Modell-Mythos, sondern lassen sich auch durch ihren ganz individuellen Charme inspirieren. So entstanden in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder neue Modellwelten, aber auch Geschichten rund um WIKING-Modellbau. Hinzu kommen authentische Augenzeugenberichte und wissenstiefe Hintergrundreportagen über die Entwicklung der legendären Modellbauwerkstätten. Aber auch bislang unveröffentlichte Einblicke ins WIKING-Archiv geben dem Auto- und Modellinteressierten einen Eindruck, was Deutschlands traditionsreichste Automodellmarke im Maßstab 1:87 ausmacht – die unendliche Sammellust und spürbare Leidenschaft. So werden auch die umfangreichen Musterkarten aus dem Formenarchiv mit den Original-Spritzlingen dokumentiert. Allein schon der Blick darauf eröffnet neue, interessante Aspekte, wie die Karosserien und Bauteile in den Formen zusammengestellt wurden. Schon deshalb darf der Titel „WIKING-Welten“ als Standardwerk in keiner Sammlung fehlen.
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