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Anfang der 1990er Jahre beschaffte sich die niederländische Bahn eigene Liegewagen aus dem Bestand der Deutschen Bahn AG. Gekauft wurden zwanzig exTouristikwagen der Bauart Bcm246. Anfangs waren die Wagen noch in blau/beige unterwegs, später dann in einheitlicher dunkelblauer Farbgebung. Modelleigenschaften:- Detaillierte mehrfarbige Inneneinrichtung- Ideale Ergänzung zu den niederländischen Wagen von L.S. Models Epoche: V In the early 1990s, Dutch Railways purchased its own couchette cars from Deutsche Bahn AG. Twenty ex-Touristik cars of the Bcm246 type were purchased. Initially, the cars were still in blue/beige, but later they were repainted in a uniform dark blue color scheme. Model features:- Detailed multicolored interior- Ideal addition to the Dutch cars from L.S. Models
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Die Internationale Apfelpfeil Organisation, abgekürzt IAO - besser bekannt als Apfelpfeil, war ein Touristikunternehmen mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, das von 1973 bis 1980 Leserreisen anbot. Der Wagenpark basierte mehrheitlich auf der UIC-Bauart X und stammte aus verschiedenen Quellen. Apfelpfeil erwarb Wagen aus dem Bestand der DB, von den Reiseunternehmen Scharnow und Touropa und der U.S. Army (USTC), sowie von der DSG Insgesamt besaß Apfelpfeil etwa 70 Wagen, die in Freudenstadt beheimatet waren.Die IAO baute die Wagen leicht um und lackierte sie in den Hausfarben des Unternehmens. Die Fahrzeuge waren im Fensterbereich orange und unterhalb der Fenster gelb lackiert. Darauf war ein blauer, pfeilförmiger Zierstreifen mit weißem Apfelpfeil-Schriftzug und in der Fahrzeugmitte ein roter Apfel aufgemalt. Da die meisten Reisezugwagen bei der DB zu dieser Zeit grün oder silbern waren, fielen die bunt lackierten Apfelpfeil-Wagen im Bahnverkehr auf. Epoche: IV The International Apfelpfeil Organization, abbreviated IAO – better known as Apfelpfeil – was a tourism company based in Freudenstadt-Grüntal that offered reader trips from 1973 to 1980. The vehicle fleet was mainly based on the UIC type X and came from various sources. Apfelpfeil acquired cars from the DB fleet, from the travel companies Scharnow and Touropa, from the U.S. Army (USTC), and from DSG. In total, Apfelpfeil owned around 70 cars, which were based in Freudenstadt.The IAO slightly modified the cars and painted them in the company's colors. The vehicles were painted orange in the window area and yellow below the windows. A blue, arrow-shaped decorative stripe with white Apfelpfeil lettering and a red apple in the middle of the vehicle were painted on top of this. Since most passenger cars at DB at that time were green or silver, the colorfully painted Apfelpfeil cars stood out in rail traffic.
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Die Internationale Apfelpfeil Organisation, abgekürzt IAO - besser bekannt als Apfelpfeil, war ein Touristikunternehmen mit Sitz in Freudenstadt-Grüntal, das von 1973 bis 1980 Leserreisen anbot. Der Wagenpark basierte mehrheitlich auf der UIC-Bauart X und stammte aus verschiedenen Quellen. Apfelpfeil erwarb Wagen aus dem Bestand der DB, von den Reiseunternehmen Scharnow und Touropa und der U.S. Army (USTC), sowie von der DSG Insgesamt besaß Apfelpfeil etwa 70 Wagen, die in Freudenstadt beheimatet waren.Die IAO baute die Wagen leicht um und lackierte sie in den Hausfarben des Unternehmens. Die Fahrzeuge waren im Fensterbereich orange und unterhalb der Fenster gelb lackiert. Darauf war ein blauer, pfeilförmiger Zierstreifen mit weißem Apfelpfeil-Schriftzug und in der Fahrzeugmitte ein roter Apfel aufgemalt. Da die meisten Reisezugwagen bei der DB zu dieser Zeit grün oder silbern waren, fielen die bunt lackierten Apfelpfeil-Wagen im Bahnverkehr auf. Epoche: IV The International Apfelpfeil Organization, abbreviated IAO – better known as Apfelpfeil – was a tourism company based in Freudenstadt-Grüntal that offered reader trips from 1973 to 1980. The vehicle fleet was mainly based on the UIC type X and came from various sources. Apfelpfeil acquired cars from the DB fleet, from the travel companies Scharnow and Touropa, from the U.S. Army (USTC), and from DSG. In total, Apfelpfeil owned around 70 cars, which were based in Freudenstadt.The IAO slightly modified the cars and painted them in the company's colors. The vehicles were painted orange in the window area and yellow below the windows. A blue, arrow-shaped decorative stripe with white Apfelpfeil lettering and a red apple in the middle of the vehicle were painted on top of this. Since most passenger cars at DB at that time were green or silver, the colorfully painted Apfelpfeil cars stood out in rail traffic.
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Erstmals für die Spur N – Chassis aus Metall – Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme – Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt.Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt.Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften:– Neukonstruktion– Erstmals für die Spur N– Chassis aus Metall– Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme– Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm Epoche: VI The Sggnss'80 container wagon makes it possible for the first time to transport containers with a total length of 80 feet on a four-axle bogie wagon. The wagon has a length of 25,940 mm and is manufactured by Tatravagonka and Greenbrier Europe.It is mostly used in block trains, and the Sggnss'80 is currently used by Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX, and StlB, among others.Our models of the Siemens Vectron and the Vossloh diesel locomotives G1000, G1700, and DE18 are perfect locomotives for this train. Model features:– New design– First time for N gauge– Metal chassis– Kinematics with NEM coupler mount– Magnetic containers– Smallest navigable radius: 228 mm
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Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss’80 ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25940 mm und wird bei Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt.Der Einsatz erfolgt meist in Ganzzügen, aktuell werden die Sggnss’80 u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt.Perfekte Zugloks sind unsere Modelle des Siemens Vectron und den Vossloh Diesellokomotiven G1000, G1700 und DE18. Modelleigenschaften:– Neukonstruktion– Erstmals für die Spur N– Chassis aus Metall– Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme– Container magnetisch – Kleinster befahrbarer Radius: 228 mm Epoche: VI The Sggnss'80 container wagon makes it possible for the first time to transport containers with a total length of 80 feet on a four-axle bogie wagon. The wagon has a length of 25,940 mm and is manufactured by Tatravagonka and Greenbrier Europe.It is mostly used in block trains, and the Sggnss'80 is currently used by Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX, and StlB, among others.Our models of the Siemens Vectron and the Vossloh diesel locomotives G1000, G1700, and DE18 are perfect locomotives for this train. Model features:– New design– First time for N gauge– Metal chassis– Kinematics with NEM coupler mount– Magnetic containers– Smallest navigable radius: 228 mm
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Von 1981 bis 1987 beschaffte die DB bei Talbot und O&K 1.285 Containerwagen der Bauart Sgjkkmmss 699, davon waren 235 Stück für 120 km/h zugelassen, 1989–91 richtete die DB weitere rund 100 Wagen für höhere Geschwindigkeiten her. 1993 erhielt die Kombiwaggon alle Sgjkkmms als Privatwagen, wobei sie 1995 an die DB AG zurückgingen. Die Containerwagen waren noch bis weit in 2000er Jahre bei DB Cargo im Einsatz. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -erstmals für die Spur N -Chassis aus Metall -verschiedene Beladungen möglich
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Von 1981 bis 1987 beschaffte die DB bei Talbot und O&K 1.285 Containerwagen der Bauart Sgjkkmmss 699, davon waren 235 Stück für 120 km/h zugelassen, 1989–91 richtete die DB weitere rund 100 Wagen für höhere Geschwindigkeiten her. 1993 erhielt die Kombiwaggon alle Sgjkkmms als Privatwagen, wobei sie 1995 an die DB AG zurückgingen. Die Containerwagen waren noch bis weit in 2000er Jahre bei DB Cargo im Einsatz. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -erstmals für die Spur N -Chassis aus Metall -verschiedene Beladungen möglich
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Von 1981 bis 1987 beschaffte die DB bei Talbot und O&K 1.285 Containerwagen der Bauart Sgjkkmmss 699, davon waren 235 Stück für 120 km/h zugelassen, 1989–91 richtete die DB weitere rund 100 Wagen für höhere Geschwindigkeiten her. 1993 erhielt die Kombiwaggon alle Sgjkkmms als Privatwagen, wobei sie 1995 an die DB AG zurückgingen. Die Containerwagen waren noch bis weit in 2000er Jahre bei DB Cargo im Einsatz. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -erstmals für die Spur N -Chassis aus Metall -verschiedene Beladungen möglich
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Von 1981 bis 1987 beschaffte die DB bei Talbot und O&K 1.285 Containerwagen der Bauart Sgjkkmmss 699, davon waren 235 Stück für 120 km/h zugelassen, 1989–91 richtete die DB weitere rund 100 Wagen für höhere Geschwindigkeiten her. 1993 erhielt die Kombiwaggon alle Sgjkkmms als Privatwagen, wobei sie 1995 an die DB AG zurückgingen. Die Containerwagen waren noch bis weit in 2000er Jahre bei DB Cargo im Einsatz. Modelleigenschaften: -Neukonstruktion -erstmals für die Spur N -Chassis aus Metall -verschiedene Beladungen möglich
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1975 erteilte die SBB einen Auftrag zum Bau von 100 vierachsigen Schiebewandwagen an die Schweizer Schindler Waggon AG. Während die Konzeption mit den vierteiligen Schiebewänden beibehalten wurde, fiel die gesamte Konstruktion um einiges kräftiger aus als die der in Frankreich gebauten Vorgängermodelle.
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Vierachsiger Silowagen mit pneumatischer Entleerung. Dieser ist speziell geeignet für staubförmige Schüttgüter wie Zement, Gips, Kalk, Dolomit etc.. Ein Teil dieser Wagen wird ausschließlich für Lebensmitteltransporte von z.B. Mehl eingesetzt. 375 Stück dieser Wagen sind seit 1972 sowohl bei SBB Cargo, als auch bei den großen Zementherstellern Holcim, Jura Cement und Ciments Vigier im Einsatz. Auch die BLS beschaffte 4 Wagen dieses Typs. LüP: 85mm
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Für den Transport großvolumiger Maschinen und Fahrzeuge eröffnet der TWA 800A (Laadks) mit einer Fußbodenhöhe von nur 800 mm neuen Möglichkeiten. Die Flachwagen der Bauart TWA800A werden im Vorbild vielfältig eingesetzt, häufig findet man sie zum Transport von militärischen Fahrzeugen, wie LKW, Radpanzern und Pioniergerät. Immer wieder spannend sind die Transporte von Mähdreschern oder anderen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, zum Beispiel bei Claas in Harsewinkel. Die Palette der Ladungen und Einsätze sind mannigfaltig – Setra hat auf diesen Wagen Bus-Karossieren zwischen den Werken transportiert. Sogar die letzten brasilianischen VW T2 sind auf dieser Wagenfamilie transportiert worden. Modelleigenschaften: – Detaillierte Ausführung mit angesetzten Details – Metallchassis – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – Ideal für den Transport von Neu- und Militärfahrzeugen
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Hobbytrain 2tlg. Güterwagen Set K2 SBB braun, Ep.III Hier sind für die Epoche III und folgende vor allem drei Typen interessant: K2, K3 und K4. K2 und K3 wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 80er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Pufer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche, mehrfarbige Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 52,1mm
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Variante mit Speichenrädern, Stangenpuffern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 52,1 mm
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Dienstwagen / Magazinwagen der RM, Varianten mit Hülsenpuffern, Vollrädern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung – LüP: 52,1 mm
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Hobbytrain 2tlg. Güterwagen Set K3 SBB braun, Ep.III Hier sind für die Epoche III und folgende vor allem drei Typen interessant: K2, K3 und K4. K2 und K3 wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 80er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Pufer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche, mehrfarbige Bedruckung – teilweise Speichenräder – LüP: 61,5mm
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Von den offenen Güterwagen der Bauart L6 beschaffte die SBB zwischen 1918 und 1923 über 1000 Stück. Sie wurden zunächst für den Transport von Kohle aber auch für andere witterungsempfindliche Güter verwendet. Die L6 wurden mit Holz- und Stahlwänden sowie mit und ohne Bremserhaus gebaut. Set H23451: 1x Wagen in Holzbauart mit Bühne, Speichenrädern und Hülsenpuffer 1x Wagen in Holzbauart mit Bühne, Vollrädern und Hülsenpuffer Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus (L6) – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. Varianten mit Hülsenpuffern, Vollrädern und Alutür Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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Zu den Standardgüterwagen der Schweiz gehören zweifelsohne die Wagen der Bauarten K2 und K3. Beide wurden über viele Jahre gebaut (K2 seit 1900, K3 seit 1913), und es gibt sie – bei gleichen Hauptabmessungen – in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Radständen. Die SBB hielt die teilweise überholungsbedürftigen Baureihen lange im Dienst, so dass auch der K2 noch bis in die 1980er Jahre unterwegs war. Das Hobbytrain Modell ist von Grund auf komplett neu konstruiert und wie ein Baukasten aufgebaut, so stehen verschiedene Puffer-, Türvarianten und Radsätze zur Auswahl, welche eine Mannigfaltigkeit an Varianten durch die Epochen ermöglichen. K3 als Leihwagen Gm der Stat. Hannover-Linden, Ep.I, Betriebszustand 1920. Variante mit Stangenpuffern, Vollrädern und Stahltühr Modelleigenschaften: – Berücksichtigung aller epochalen Unterschiede – viele angesetzte Details – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme – umfangreiche und detaillierte Bedruckung
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