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Diesellokomotive Reihe 2048 der Österreichischen Bundesbahnen.Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und Auftritte teilweise aus MetallDie Einführung des Neuen Austro-Taktes im Juni 1991 verursachte bei den ÖBB einen Mangel an Diesellokomotiven mit elektrischer Zugheizung. Um die Reihen 2043 und 2143 für den Reisezugdienst freizusetzen, beschaffte man 34 Loks der DB-Baureihe 211. Die mit einem Caterpilar-Motor remotorisierten Loks wurden bei den Zugförderungen Wels, Wien Nord, Amstetten und Krems im Verschub- und Güterzugdienst eingesetzt. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 76 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
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Diesellokomotive 218 144 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung in CityBahn-Lackierung Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Z21-Führerstand verfügbar Um Nebenstrecken attraktiver zu machen, führte die Deutsche Bundesbahn 1984 die neue Zuggattung „CityBahn“ im Nahverkehr ein. Dafür wurden 25 n-Wagen (Silberlinge) mit einer modernen Innenausstattung hergerichtet und außerdem reinorange/kieselgrau lackiert. Dieses markante Farbkleid erhielten auch zehn Lokomotiven der Baureihe 218. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 102 mm
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Diesellokomotive M62 263 der Ungarischen Staatsbahn. Ausführung mit Schalldämpfer Front mit Zierleiste Betriebszustand: 1980er Jahre Die Geschichte der in Ungarn als „Szergej“ genannten M62 begann im Jahr 1965 mit der Auslieferung der weltweit ersten Lok aus Lugansk (M62 001). Weitere 288 Loks wurden noch an die MAV geliefert, 15 davon in Breitspurversion. Die Lokomotiven übernahmen den schweren Güterverkehr und bescherten damit den älteren Dampflokbauarten ein frühzeitiges Einsatzende. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: MAV Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 110 mm
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Diesellokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn. Separat angesetzte Rangierer-Griffstangen Gestänge aus Metall Freier Führerhausdurchblick Ab Mitte der 1950er Jahre beschaffte die Deutsche Bundesbahn insgesamt 942 Lokomotiven der Baureihen V 60/V 60.1 für den leichten und mittleren Rangierdienst. Der Unterschied zwischen den Baureihen V 60 (260) und V 60.1 (261) besteht in der höheren Reibungslast der BR 261. Die Maschinen erreichen im Rangiergang eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, im Streckengang von 60 km/h. Die Leistung beträgt 478 kW. Nach den ersten Ausmusterungen in den 1980er Jahren gelangten viele Exemplare an Bahnen im In- und Ausland. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Epoche: IV Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Abmessungen Länge über Puffer: 65 mm
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Diesellokomotive 118 104 der Deutschen Reichsbahn. 4-achsige Ausführung Maschinenraumfenster als Halbfenster gestaltet Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn der DDR war die größte in der DDR gebaute Diesellokomotive. Sie wurde Anfangs in einer vierachsigen Version mit zwei 2-achsigen Drehgestellen gebaut, später gab es auch 6-achsige Varianten. Als ingenieurtechnische Meisterleistung gilt noch heute bei der sechsachsigen Version die geringe Achsfahrmasse von 15,6 t, sodass diese Lok universell auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine Zulassung für Steilstrecken. Das dadurch entstehende mögliche Einsatzgebiet ist einmalig bei deutschen Großdieselloks. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: DR Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
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Diesellokomotive 761 102 der Metrans. Modell exklusiv bei FLEISCHMANN erhältlich Aufwendige Umsetzung im Jubiläumsdesign Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Farblich abgesetzte Bremsscheiben In Kooperation mit Railcolor Design Unter dem Motto „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ wurde die 761 102 der Metrans im Jahr 2023 mit einem auffälligen Werbedesign versehen. Die graue Stirn repräsentiert die Vergangenheit, die gelb-rote Seite die Gegenwart und die andere blaue Stirn die Zukunft. Dem aufmerksamen Auge wird nicht entgehen, dass auf der grauen Stirn, die die Vergangenheit repräsentiert, das ursprüngliche Firmenlogo angebracht ist, das auch heute noch auf anderen Hercules von Metrans zu sehen ist, während die blaue Stirn, die die Zukunft repräsentiert, das neue Logo trägt. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Inneneinrichtung Führerstand Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
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Dieselelektrische Doppellokomotive D311.02 der Deutschen Wehrmacht. Aufwendige Bedruckung mit Wintertarnung Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen An den Stirnseiten mit großer Steckdose Rahmenblenden mit je 8 Sandkästen Fahrtrichtungsabhängiges Spitzenlicht mit Verdunkelungslampen Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Bei Betrieb auf Digitalanlagen müssen beide Lokhälften mit einem Next18 Decoder ausgestattet werden! 1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Die als D 311.02 a/b bezeichnete Lokomotive rangierte mit Ihrer Schwestermaschine D 311.01 a/b die „Dora“, das größte je gebaute Eisenbahngeschütz auf der Halbinsel Krim. Die Lokomotiven D 311.03 und 04 waren für den Einsatz mit dem Geschütz „Schwerer Gustav 2“ vorgesehen und leisteten vermutlich im Westen Dienst. Eine fünfte und sechste Doppellokomotive wurde zwar noch bei Krupp bestellt, konnte aber wegen der Kriegsereignisse nicht mehr gebaut werden. Technische Daten: Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius 192 mm Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 2 Schwungmasse Ja Elektrik Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Abmessungen Länge über Puffer 141 mm
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Mit grauen Griffstangen und Lampenringen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Mit filigranen Bühnengeländern am Umlauf Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Ausführung im aktuellen Betriebszustand als Retro-Lokomotive, Drehgestelle mit Megi-Gummi-Federung Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Modell mit Bühnengeländern an den Lokenden Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Erstmals mit ozeanblauem Dach Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 102 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Ausführung mit breiter Chromleiste unter den Frontfenstern, Dachvariante mit Schalldämpfer Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 110 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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6-achsige Ausführung mit Einfachbauchbinde, Beheimatung Rbd Berlin, Bw Grunewald Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 121 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Auslieferungszustand 1982, Beheimatung Bw Rostock Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Ausführung in orientroter Lackierung mit altem DB-Logo, Bremsbacken exakt auf Radlaufebene Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 77 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Diesellokomotive 120 024 der Deutschen Reichsbahn.- Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen- Ausführung mit Schalldämpfer- Beheimatung BD Cottbus, Bw CottbusUm den Traktionswechsel zu beschleunigen, beschaffte die Deutsche Reichsbahn (DR) von 1966 bis 1975 aus der Sowjetunion insgesamt 378 Lokomotiven der Baureihe V 200 (später BR 120). Da den Lokomotiven ab Werk eine Zugheizung fehlte, wurden sie überwiegend im Güterzugverkehr eingesetzt. Aufgrund des lauten Motorgeräusches bürgerte sich für die Lokomotiven schnell der Name „Taigatrommel“ ein. Funktion Licht mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 110 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1
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Diesellokomotive Reihe 2048 der Österreichischen Bundesbahnen.Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und Auftritte teilweise aus MetallDigital schaltbare SoundfunktionenDie Einführung des Neuen Austro-Taktes im Juni 1991 verursachte bei den ÖBB einen Mangel an Diesellokomotiven mit elektrischer Zugheizung. Um die Reihen 2043 und 2143 für den Reisezugdienst freizusetzen, beschaffte man 34 Loks der DB-Baureihe 211. Die mit einem Caterpilar-Motor remotorisierten Loks wurden bei den Zugförderungen Wels, Wien Nord, Amstetten und Krems im Verschub- und Güterzugdienst eingesetzt. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 76 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
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Beilhack Schneeschleuder der ÖBB-Infrastruktur. Digitales Funktionsmodell! Modell selbstfahrend Große Schaufelräder voll funktionsfähig Um 180° drehbarer Aufbau Aufwendig gestaltetes Modell mit zahlreichen digital schaltbaren Funktionen Im Jahr 2019 wurde von der ÖBB-Infrastruktur AG eine neue Hochleistungsschneefräse in Betrieb genommen. In der Maschine, die zum Räumen verschneiter Bahnschienen eingesetzt wird, kommen gleich zwei 793 kW (ca. 1.100 PS) starke MAN Zwölfzylinder-Motoren zum Einsatz. Ein Aggregat sorgt für den Antrieb des Fahrzeugs, das andere wird zum Betrieb der Schleuder eingesetzt. Die Schneeschleuder schafft bis zu 10.000 Tonnen Schnee pro Stunde bei einer Wurfweite von 40 Metern. Für Überstellfahrten ist sie für eine Geschwindigkeit bis zu 100 km/h zugelassen. Ein um 180° drehbarer Kranz ermöglicht das Wenden auf der Stelle. Damit können selbst die schwierigsten alpinen Wetterverhältnisse gemeistert werden. Hinweis: Das Modell ist im Analog-Betrieb nur eingeschränkt einsetzbar, deshalb empfehlen wir den Digital-Betrieb. Im Analog-Betrieb setzt sich die Schneeschleuder in Bewegung, die Spitzenbeleuchtung und das Fahrgeräusch wird aktiviert, ebenso drehen sich die Schaufelräder. Allgemeine Daten Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 1 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 Epoche: VI Bahngesellschaft: ÖBB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Digital-Decoder On Noard mit Pufferkondensator und Sound Abmessungen Länge über Puffer: Gesamtlänge 104 mm.
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Beilhack Schneeschleuder der Schweizerischen Bundesbahnen. Digitales Funktionsmodell! Modell selbstfahrend Große Schaufelräder voll funktionsfähig Um 180° drehbarer Aufbau Aufwendig gestaltetes Modell mit zahlreichen digital schaltbaren Funktionen Die Ausrangierung der am Gotthard eingesetzten Rotary-Dampfschneeschleuder sowie das Bedürfnis, den Schneeschleuderpark zu vergrössern und über eine Reserve zu verfügen, führten 1980 zur Beschaffung zweier selbstfahrender Dieselschneeschleudern der Firma Beilhack, Rosenheim (D). Diese bereits nach Norwegen und Österreich gelieferte Bauart bewährt sich auch am Gotthard, wobei die beiden Schleudern in Göschenen und Erstfeld stationiert sind oder waren. Eine Besonderheit dieser Bauart ist, dass die gesamte Fahrzeugbrücke um 180° gedreht werden und die Schleuder damit ihre Arbeitsrichtung ändern kann. Hinweis: Das Modell ist im Analog-Betrieb nur eingeschränkt einsetzbar, deshalb empfehlen wir den Digital-Betrieb. Im Analog-Betrieb setzt sich die Schneeschleuder in Bewegung, die Spitzenbeleuchtung und das Fahrgeräusch wird aktiviert, ebenso drehen sich die Schaufelräder. Allgemeine Daten Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 1 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 Epoche: VI Bahngesellschaft: SBB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Digital-Decoder On Noard mit Pufferkondensator und Sound Abmessungen Länge über Puffer: Gesamtlänge 104 mm.
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Diesellokomotive 218 054 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH. Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Seit Anfang 2020 verstärkt die 218 054 den Fuhrpark der PRESS. Als 54. Lok erhielt sie auch die entsprechende Betriebsnummer. Sie wurde 1977 als 218 448 an die DB geliefert und stand zuletzt im Einsatz für die DB Regio Niedersachsen. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Innenbeleuchtung Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 102 mm
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Diesellokomotive 218 144 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung in CityBahn-Lackierung Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Z21-Führerstand verfügbar Um Nebenstrecken attraktiver zu machen, führte die Deutsche Bundesbahn 1984 die neue Zuggattung „CityBahn“ im Nahverkehr ein. Dafür wurden 25 n-Wagen (Silberlinge) mit einer modernen Innenausstattung hergerichtet und außerdem reinorange/kieselgrau lackiert. Dieses markante Farbkleid erhielten auch zehn Lokomotiven der Baureihe 218. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Innenbeleuchtung Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 102 mm
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Diesellokomotive M62 263 der Ungarischen Staatsbahn. Ausführung mit Schalldämpfer Front mit Zierleiste Betriebszustand: 1980er Jahre Digital schaltbare Soundfunktionen Die Geschichte der in Ungarn als „Szergej“ genannten M62 begann im Jahr 1965 mit der Auslieferung der weltweit ersten Lok aus Lugansk (M62 001). Weitere 288 Loks wurden noch an die MAV geliefert, 15 davon in Breitspurversion. Die Lokomotiven übernahmen den schweren Güterverkehr und bescherten damit den älteren Dampflokbauarten ein frühzeitiges Einsatzende. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: MAV Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 110 mm
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Diesellokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn. Das Modell ist werkseitig mit einem fest eingelöteten Digitaldecoder ausgestattet Separat angesetzte Rangierer-Griffstangen Gestänge aus Metall Freier Führerhausdurchblick Ab Mitte der 1950er Jahre beschaffte die Deutsche Bundesbahn insgesamt 942 Lokomotiven der Baureihen V 60/V 60.1 für den leichten und mittleren Rangierdienst. Der Unterschied zwischen den Baureihen V 60 (260) und V 60.1 (261) besteht in der höheren Reibungslast der BR 261. Die Maschinen erreichen im Rangiergang eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, im Streckengang von 60 km/h. Die Leistung beträgt 478 kW. Nach den ersten Ausmusterungen in den 1980er Jahren gelangten viele Exemplare an Bahnen im In- und Ausland. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Epoche: IV Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Digital-Decoder: DCC ohne Sound Abmessungen: Länge über Puffer 65 mm
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