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Mit unterschiedlichen Werbe-Aufschriften Länge über Puffer 290 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 189 mm Mindestradius 192mm
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Mit vier beweglichen Klappenverschlüssen am Wagenboden Länge über Puffer 146 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 189 mm Mindestradius 192mm
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Modelle mit Beladung Länge über Puffer 129 mm Mindestradius 192mm
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Fein detaillierte Ausführung, Mit separat angesetzten Grifftstangen Länge über Puffer 196 mm Mindestradius 192mm
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Beladen mit einem 40’-Container Länge über Puffer 86 mm Mindestradius 192mm
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Mit Brammen beladen Länge über Puffer 68 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 196 mm Mindestradius 192mm
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Realistische Struktur der Plane Länge über Puffer 124 mm Mindestradius 192mm
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Beladen mit zwei LKW-Aufliegern der Spedition GATT Länge über Puffer 214 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 53 mm Mindestradius 192mm
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Bestehend aus einem Niederbordwagen, einem Hochbordwagen und einem gedeckten Güterwagen. Länge über Puffer 231 mm Mindestradius 192mm
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Gedeckter Güterwagen mit beweglichen Schiebetüren Länge über Puffer 314 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 245 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 245 mm Mindestradius 192mm
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Feine Auftritte, Leitern und Bühnengelände Länge über Puffer 171 mm Mindestradius 192mm
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Länge über Puffer 150 mm Mindestradius 192mm
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Die Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 gelten als die ersten Schnellzuglokomotiven, die nach den Einheitsbauprogramm entstanden sind. Die ersten Baulose waren mit Vorlaufrädern von 800 mm Durchmesser ausgestattet und für 120 km/h zugelassen. Ab 01 102 benutzte man Vorlaufräder von 1.000 mm und verstärkte Bremsen, wodurch die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h hinaufgesetzt werden konnte. Die Lok 01 200 lieferte Henschel 1937 an das Bw Hof ab und war auch auf der Schiefen Ebene vor Schnell- und Eilzügen zwischen Bamberg und Hof im Einsatz Betriebszustand: 1950er Jahre Wagner-Windleitbleche im Digitalbetrieb mit schaltbarerFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung Funktion Licht Digitalschnittstelle Next18 Führerstand, Triebwerksbeleuchtung Länge über Puffer 150 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb: 2 Räder mit Haftreifen: 2 Mindestradius R1
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Ausführung als Museumslokomotive, Aufwendige Bedruckung der Kesselringe und Radreifen, Ausführung mit offener Frontschürze und Witte-Windleitblechen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 150 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Die Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 gelten als die ersten Schnellzuglokomotiven, die nach den Einheitsbauprogramm entstanden sind. Die ersten Baulose waren mit Vorlaufrädern von 800 mm Durchmesser ausgestattet und für 120 km/h zugelassen. Ab 01 102 benutzte man Vorlaufräder von 1.000 mm und verstärkte Bremsen, wodurch die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h hinaufgesetzt werden konnte. Die Lok 01 200 lieferte Henschel 1937 an das Bw Hof ab und war auch auf der Schiefen Ebene vor Schnell- und Eilzügen zwischen Bamberg und Hof im Einsatz Betriebszustand: 1950er Jahre Wagner-Windleitbleche im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Funktion Licht Digitalschnittstelle Next18 MIt Sounddecoder ab Werk Führerstand, Triebwerksbeleuchtung Länge über Puffer 150 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb: 2 Räder mit Haftreifen: 2 Mindestradius R1
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Ausführung als Museumslokomotive, Aufwendige Bedruckung der Kesselringe und Radreifen, Ausführung mit offener Frontschürze und Witte-Windleitblechen, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 150 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Dampflokomotive 86 049 der Deutschen Reichsbahn. Next18-Schnittstelle und beidseitiges LED-Spitzenlicht Feine Vor- und Nachlaufräder mit durchbrochenen Speichen Die Baureihe 86 wurde als 1’D1’-Einheitstenderlok von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) entworfen und ab 1928 in großer Stückzahl gebaut. Im Bereich der späteren DDR verblieben 244 Loks, von denen 71 an die Sowjetunion abgegeben werden mussten. Zu Beginn der 1950er Jahre standen der DR 164 Loks zur Verfügung. Die Maschinen wurden vorwiegend auf den Strecken im Harzvorland, im Erzgebirge und in der Oberlausitz eingesetzt. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 Epoche: III Bahngesellschaft: DR Elektrik Glockenanker 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 87 mm
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Dampflokomotive Serie 232 TC der Französischen Staatseisenbahnen. Ausführung mit Runddach Metalldruckguss-Fahrgestell Von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen übernahm die SNCF 27 Exemplare der Gattung T 18, die zwischen 1915 und 1918 von den Vulcan Werken erbaut worden waren. Stationiert waren sie in Straßburg, Haguenau, Sélestat, Colmar und Mulhouse. Auf Grund der respektablen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, des großen Wasserreservoirs und ihrer viel gepriesenen Laufruhe wurden sie hauptsächlich im schnellen Vorortverkehr eingesetzt. Die letzte 232 TC verabschiedete sich 1966 aus dem Plandienst der französischen SNCF. Allgemeine Daten Kupplung: Hauseigene Kupplung Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 3 Anzahl Achsen mit Haftreifen: 1 Epoche: III Bahngesellschaft: SNCF Elektrik 3-pol. Motor 2-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, nicht fahrtrichtungsabhängig Abmessungen Länge über Puffer: 93 mm
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