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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Der LA/A stellte dabei die militarisierte und geländegängige Version der wichtigsten LKW-Serie der DDR dar. In den 80er Jahren wurde ein großer Anteil der Produktionsleistung in Ludwigsfelde für den Export genutzt, um mit den Fahrzeugen auf Fahrgestellen des W50 und L60 Devisen einzunehmen. Sie wurden in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante in Länder wie Ägypten, Iran oder Irak exportiert. Dort waren sie aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt und blieben bei Kampfeinsätzen einfach im Gelände zurück, wenn sie durch feindlichen Beschuss beschädigt wurden. Das Vorbild dieses Fahrzeugs war mit der nachgebildeten Beschriftung in Tunesien eingesetzt.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Das Modell vervollständigt eine Reihe von Fahrzeugen des Kraftverkehr Halle, die in diesem Jahr produziert werden.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint nach einigen Biervarianten nun auch als Fruchtsaftlieferfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint unbedruckt als neutrales Transportfahrzeug.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden. Das Vorbild zum Modell ist ein Fahrzeug der Werksfeuerwehr des EKO Stahlwerks passend zum TLF16 GMK.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Der Möbelkofferaufbau eignete sich natürlich auch als Fahrzeug für Musikbands, um das Equipment auf der Tournee durch die DDR zu transportieren. Die Dresdner Rockbank »Zwei Wege« nutzte diesen W50 bis 1991.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Der Möbelkofferaufbau eignete sich natürlich auch als Fahrzeug für Musikbands, um das Equipment auf der Tournee durch die DDR zu transportieren. Die Rockband »Gipsy« aus dem Erzgebirge ist seit 1977 bis heute auf Tour und hatte im Laufe der Zeit verschiedene W50-Tour LKW, mit denen sie auch im Ausland unterwegs war.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint leicht abgewandelt vom bei Sammlern sehr gefragten ersten Wernesgrüner Speditionspritschenfahrzeugs, das vor einigen Jahren im Espewe-Sortiment erschien und schnell ausverkauft war.
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Der Ersatzteilkoffer (ETK) wurde als Aufbau neben dem W50 auch für den L60 verwendet. Da diese Fahrzeuge auf Allradfahrgestellen aufgebaut wurden, waren die Fahrzeuge sehr geländegängig und hatten ein großes Ladevolumen. Neben dem Einsatz als Expeditionsfahrzeug wurden die ETK auch in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante exportiert, um Devisen zu erwirtschaften. Im Ausland waren die Fahrzeuge in Ländern des nahen und mittleren Ostens aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt. Rückläufer aus Exportaufträgen oder nicht abgenommene Fahrzeuge gelangten dann auch in den normalen Einsatz und wurden gern im Bauwesen oder in der Landwirtschaft eingesetzt, um dort die dringend benötigten Fahrzeugkapazitäten aufzustocken. Als Konversionsfahrzeug kamen die L60 nach der Wende auch bei Feuerwehren mit verschiedenen Aufbauten zum Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz. Die komplett apfelgrüne Farbvariante war eine Sonderlackierung für die Leipziger Messe in der Wendezeit
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Der Ersatzteilkoffer (ETK) wurde als Aufbau neben dem W50 auch für den L60 verwendet. Da diese Fahrzeuge auf Allradfahrgestellen aufgebaut wurden, waren die Fahrzeuge sehr geländegängig und hatten ein großes Ladevolumen. Neben dem Einsatz als Expeditionsfahrzeug wurden die ETK auch in nennenswerter Stückzahl in der militärischen Variante exportiert, um Devisen zu erwirtschaften. Im Ausland waren die Fahrzeuge in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens aufgrund der günstigen Beschaffungspreise beliebt. Rückläufer aus Exportaufträgen oder nicht abgenommene Fahrzeuge gelangten dann auch in den normalen Einsatz und wurden gern im Bauwesen oder in der Landwirtschaft eingesetzt, um dort die dringend benötigten Fahrzeugkapazitäten aufzustocken. Der ehemalige Betriebsteil VTB (Versorgungstransporte) des Kombinats Auto Trans Berlin firmierte nach der Wende als Berliner Transport GmbH (BE-TRA). Die übernommenen Fahrzeuge wurden mit Aufklebern umdekoriert und waren noch einige Zeit neben den neu angeschafften Mercedes-Benz Fahrzeugen im Einsatz
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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