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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. er landwirtschaftliche Anhänger wurde seit 1969 im VEB Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« Werdau produziert. Die Abkürzung HW80.11 steht dabei für den Zweiseitenkipper-Aufbau, baugleich zum Anhänger HL 80 mit Straßenbereifung. Der HW80 war der Standardanhänger zum Transport von Getreide, Stalldung oder Baumaterialien. Die oberen seitlichen Bordwände konnten innerhalb kürzester Zeit demontiert und der Hänger so dem Einsatzzweck angepasst werden. Ab 1984 wurde die Produktion im Rahmen der zentral gesteuerten Umorganisation des Grube-Werkes von Werdau nach Oranienburg verlegt. Anhänger dieses Typs sind auch heute noch weit verbreitet und es gibt einige Hersteller, die landwirtschaftliche Aufbauten für das HW80-Fahrgestell anbieten und bestehende Anhänger aufarbeiten.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Bei Auto Trans Berlin wurde der Getränkedienst über den Betriebsteil Versorgungstransporte abgewickelt. Anhand der farbigen Streifen auf der Pritsche war erkennbar, welche Getränke transportiert wurden. Der rote Streifen kennzeichnete Biertransporte – das Modell passt damit zum diesjährigen Brauerei-Motto. Weiße Streifen kennzeichneten Milchtransporte und grüne Streifen wurden auf Transportern für alkoholfreie Getränke angebracht.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern diente das Möbelkofferfahrzeug W50L MK. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Ein typischer Lastzug zum Möbeltransport umfasste neben dem W50L MK den dazu passenden Möbelanhänger der HL70/80 Reihe. Die Berliner Spedition und Ferntransport GmbH (BE SPED) ist die Nachfolgefirma des Betriebsteils SFT (Spedition und Ferntransporte) des Kombinat Auto Trans Berlin. Auch wenn Fahrzeuge des Typs Mercedes Benz schnell angeschafft wurden, waren noch eine Zeit lang die vor der Wende im Möbeltransport eingesetzten W50 im Einsatz. Oft waren neue Aufkleber mit der aktuellen Firmenbezeichnung neben den alten Auto Trans-Beschriftungen zu sehen.
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Für den Einsatz von Arbeitstrupps wurde der W50 mit Doppelkabine ausgestattet. Die Ausführung des Fahrzeugs besteht aus einer zehnsitzigen Kabine und einer Pritsche. Der Bautrupp-Wagen (BTP) wurde auch den Erfordernissen im Gelände gerecht und konnte dort auch mit Allradfahrgestell und Niederdruckbereifung eingesetzt werden. Sein Einsatzgebiet war im Post- und Fernmeldewesen, bei der Energiewirtschaft sowie als Rettungsgerätewagen (RTGW) bei der Feuerwehr. Zur Befestigung von Leitern war ein Leiterführungsgestell auf dem Dach des Fahrerhauses angebracht. Auf der Ladepritsche war eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Drehschemels vorgesehen.
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Für den Einsatz von Arbeitstrupps wurde der W50 mit Doppelkabine ausgestattet. Die Ausführung des Fahrzeugs besteht aus einer zehnsitzigen Kabine und einer Pritsche. Der Bautrupp-Wagen (BTP) wurde auch den Erfordernissen im Gelände gerecht und konnte dort mit Allradfahrgestell und Niederdruckbereifung eingesetzt werden. Sein Einsatzgebiet war im Post- und Fernmeldewesen, bei der Energiewirtschaft sowie als Rettungsgerätewagen (RTGW) bei der Feuerwehr. Zur Befestigung von Leitern war ein Leiterführungsgestell auf dem Dach des Fahrerhauses angebracht. Auf der Ladepritsche gab es eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Drehschemels. Das Fahrschulfahrzeug der Feuerwehr im Berliner Ortsteil Friedrichshagen am Müggelsee hatte zur Unterscheidung zu normalen Einsatzfahrzeugen nur orangefarbene Rundumleuchten.
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Das Löschgruppenfahrzeug auf dem Frontlenker-Fahrgestell des W50 löste ab 1968 die LF auf Basis des älteren Haubermodells S4000-1 ab. Das Fahrerhaus bietet genug Platz für die Besatzung aus 9 Feuerwehrleuten mit kompletter Ausrüstung. Der Aufbau ist in Gemischtbauweise aus Stahl und Holz konstruiert, seitlich wird die Tragkraftspritze TS 8 eingeschoben. Die kantige Ausführung des Aufbaus, die im Modell nachgebildet wird, wurde ab 1979 im Karosseriewerk Halle gefertigt. Das LF16 wurde mehr als 20 Jahre lang fast unverändert gebaut. Ein Versuch aus dem Jahr 1980, den Aufbau in einer Ganzmetallausführung zu konzipieren, wurde durch das Ministerium des Inneren gestoppt. Das LF16 kam einzeln oder als taktische Einheit mit dem ebenfalls auf dem W50 basierenden Tanklöschfahrzeug TLF 16 zum Einsatz. Komplettiert wurde der Löschzug mit der passenden Drehleiter DL30 – natürlich ebenfalls auf einem W50-Fahrgestell. Das Besondere am Vorbild des Modells ist die Bauchbinde in weißer Farbe, die auf der Wulst unter den Fenstern angebracht wurde. Da die Gestaltungsgrundsätze, die ein einheitliches Erscheinungsbild der Feuerwehrfahrzeuge sicherstellen sollten, zum Zeitpunkt der Lackierung noch nicht in Umlauf waren, lackierte ein Kamerad der Feuerwehr in Friedrichshagen das Löschfahrzeug mit der schmalen Bauchbinde. Diese Bauchbinde endete an den hinteren Türen, da der Kamerad keine Idee hatte, wie der Streifen weiter verlaufen sollte und einen sauberen Abschluss lackieren wollte. Diese Lackierung dürfte ein Einzelstück in der DDR gewesen sein.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Die Speditionspritschenausführung wurde für verschiedene Transportaufgaben genutzt. Auch für den Transport von Getränkekisten war der W50 damit ein Standardfahrzeug in jeder Brauerei. Das Modell erscheint passend zum Brauerei-Anhänger mit Landskron Pils Beschriftung.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus war auch für die Fahrausbildung geeignet. Ausgerüstet mit einem zweiten Lenkrad für den Fahrlehrer war zusätzlich für weitere Fahrschüler oder den Fahrprüfer Platz vorhanden. Das Vorbild zum Modell ist ein Fahrzeug in Fahrschulausführung der Berufsfeuerwehr Halle. In diesem Set mit dem passenden Anhänger HL80 kombiniert. Im Rahmen der LKW-Fahrausbildung mussten auch Fahrten mit Anhängern erlernt werden. Der HL80 stellt einen typischen Anhänger des W50 dar.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Mit dem Speditionspritschenfahrzeug W50L Sp wurde den Wünschen der Kunden nach einem Nutzkraftwagen mit vergrößerter Ladefläche für den Transport von Paletten und sperrigen Gütern entsprochen. Gegenüber dem Pritschenfahrzeug W50L verfügt das Speditionsfahrzeug über eine längere Pritsche mit erhöhter Stirnwand und geteilten Bordwänden. Das Modell vervollständigt eine Reihe von Fahrzeugen des Kraftverkehr Halle, die in diesem Jahr produziert werden.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Die ursprünglich im Spezialfahrzeugwerk Berlin entwickelte Wanne des Muldenkippers wurde 1969 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Hergestellt wurden die Fahrzeuge dann schlussendlich in Dessau beim Rationalisierungsbetrieb der öffentlichen Versorgungswirtschaft. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren wie auch für schweres Gelände.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus wurde durch Umrüstungen auch auf dem Kipperfahrgestell montiert.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Das 4-sitzige Speditionsfahrerhaus wurde durch Umrüstungen auch auf dem Kipperfahrgestell montiert.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Die ursprünglich im Spezialfahrzeugwerk Berlin entwickelte Wanne des Muldenkippers wurde 1969 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Hergestellt wurden die Fahrzeuge dann schlussendlich in Dessau beim Rationalisierungsbetrieb der öffentlichen Versorgungswirtschaft. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren und auch für schweres Gelände. Das Modell trägt das Logo des Kombinats Wohnungsbau, das mit dem markanten wb-Schriftzug sehr einprägsam war.
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Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Im Jahr 1983 wurde die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) für das allradgetriebene Pritschenfahrzeug mit der verstärkten Pritsche erteilt. Als Zugmittel und Transportfahrzeug für Material und Personen war diese Fahrzeugversion unter anderem beim Militär im Einsatz. Auf der Leipziger Messe wurde das Fahrzeug bereits 1982 ausgestellt. Als Zielmarkt der späteren Blechpritsche waren Länder wie der Irak und Iran festgelegt, um Devisen durch den Export der Fahrzeuge einzunehmen. Der 350.000ste W50 war so ein Exportfahrzeug und erhielt bei der Fertigstellung in der Produktion einen fotogenen Schmuck. Passend zum W50 Jubiläum erscheint von diesem Meilenstein-Fahrzeug das passende Miniaturmodell.
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Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren wie auch für schweres Gelände. Das Vorbild dieses Modells war der Alleskönner in der LPG. Als Zugfahrzeug auf der Straße und im Gelände erhielt er mit der Schneepfluganbauplatte auch seine Daseinsberechtigung für die kalte Jahreszeit.
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Die Serienfertigung des 1984 vom »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde« vorgestellten TLF16 GMK (Ganzmetallkoffer) begann 1985 auf dem Allradfahrgestell des W50. Das Fahrzeug wurde mit der Doppelkabine in Ganzstahlbauweise für eine Besatzung von 6 Mann vorgesehen und erhielt abweichend zum Vorgängermodell TLF16 ein zusätzliches Schaumstrahlrohr mit Umschalteinrichtung sowie einen Kofferaufbau mit Aluminiumrollläden. Das Modell wurde ab 1987 auf Basis der »Gestaltungsgrundsätze für die Zweifarbgebung bei Fahrzeugen der Feuerwehr« im vorgeschriebenen Farbschema mit weißer Bauchbinde und rotem Schriftzug »Feuerwehr« gefertigt. Diese Farbgebung wurde ab 1984 in Berlin erprobt und dann drei Jahre später durch das MdI (Ministerium des Innern) in den Gestaltungsgrundsätzen veröffentlicht. Nach der Wende wurden in Eigenregie der Feuerwehren zusätzliche Beschriftungen wie die Beschriftung der Werksfeuerwehr des EKO - Stahlwerks auf den Fahrzeugen angebracht.
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Die Serienfertigung des TLF 16 begann 1969 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde« auf dem Allradfahrgestell des W50. Das Fahrzeug wurde wie das Löschfahrzeug (LF16) mit Fahrerhaus und Aufbau als selbstständige Einheiten konzipiert und war mit dem Allradantrieb auch abseits befestigter Straßen einsetzbar. Die Doppelkabine in Ganzstahlbauweise war für eine Besatzung von sechs Mann vorgesehen. Das Besondere am Vorbild des Modells ist die Bauchbinde in weißer Farbe, die auf der Wulst unter den Fenstern angebracht wurde. Da die Gestaltungsgrundsätze, die ein einheitliches Erscheinungsbild der Feuerwehrfahrzeuge sicherstellen sollten, zum Zeitpunkt der Lackierung noch nicht in Umlauf waren, lackierte ein Kamerad der Feuerwehr in Friedrichshagen das Löschfahrzeug mit der schmalen Bauchbinde. Diese Bauchbinde endete an den hinteren Türen, da der Kamerad keine Idee hatte, wie der Streifen weiter verlaufen sollte und einen sauberen Abschluss lackieren wollte. Diese Lackierung dürfte einmalig in der DDR gewesen sein und zierte neben dem LF, dem TLF auch den selbst aufgebauten Schlauchwagen der Feuerwehr in Berlin Friedrichshagen.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt. Das Modell trägt eine freundliche Lackierung, die zur Messe in Leipzig und auf Werbeprospekten gezeigt wurde.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Der Düngerstreueraufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt. Die LPG Roter Oktober erweitert ihren Modellfuhrpark um den Düngerstreuer im typischen Farbschema.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Die ursprünglich im Spezialfahrzeugwerk Berlin entwickelte Wanne des Muldenkippers wurde 1969 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Hergestellt wurden die Fahrzeuge dann schlussendlich in Dessau beim Rationalisierungsbetrieb der öffentlichen Versorgungswirtschaft. Mit den breiten Niederdruckreifen wurde die Geländegängigkeit spürbar erhöht. Der W50 eignete sich sowohl für die Neubaugebiete, in denen während der Bauphasen kaum befestigte Straßen vorzufinden waren, und auch für schweres Gelände. Die LPG Roter Oktober erweitert ihren Modellfuhrpark nun um den Muldenkipper im typischen Farbschema.
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