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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Zweiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200 mm Radstand einsetzbar. Der Schwerhäckselaufbau vom Typ Oschatz stellt die zuletzt gebaute Version dieses Aufbaus im Original dar. Der Überblasschutz konnte variabel montiert werden. Fahrzeuge mit Schwerhäckselaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz.
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Am 17.7.1965 rollte der erste IFA W50 LKW aus den Produktionshallen in Ludwigsfelde vom Band. Im Jahr 2025 wird daher 60 Jahre IFA W50 gefeiert. Und da dieser LKW der absolute Liebling im Espewe-Programm ist, erscheinen gleich zwei Sondermodelle als Jubiläums-Version. Sowohl der 25.000ste W50, der in die UdSSR geliefert wurde, als auch der 350.000ste W50, der insgesamt vom Band lief, werden als Modellversion speziell dekoriert. Daneben wird es auch weitere Versionen des sehr beliebten Düngerstreuaufbaus, der im Vorjahr seine Modellpremiere feierte, auf dem Fahrgestell des W50 und L60 geben und bestehende Serien, wie z.B. die LPG Roter Oktober ergänzen. Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60- Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Der Düngerstreuer-Aufbau war einer der Wechselaufbauten, die saisonal einsetzbar waren. Zusätzlich zum Einsatz in der Landwirtschaft wurden die Streuaufbauten mit geringen Modifikationen auch im Winterdienst eingesetzt.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell. Ausgemusterte Fahrzeuge gelangten regional auch zu Verkehrsbetrieben, Straßenmeistereien oder landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und wurden dort z.B. als Geräte- oder Werkstattwagen genutzt. Das nachgebildete Modell ist das Fahrzeug der freiwilligen Feuerwehr im Modellbauörtchen Buschheide.
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Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mann-schaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellan-griffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell. Als in den 80er Jahren die Gestaltungsvorschriften für die Feuerwehrfahrzeuge eingeführt wurden, galten diese nur für die moderneren Frontlenkerfahrzeuge. Die historischen Fahrzeuge, wie z.B. der S4000 waren davon ausgenommen und mussten nicht mit zusätz-lichen weißen Streifen und Feuerwehr-Schriftzügen dekoriert werden. Einige Feuerwehren wollten jedoch auch die älteren Fahrzeuge dem modernen Erscheinungsbild angleichen und so entstanden verschiedene Varianten mit Bauchbinden auf dem Fahrerhaus, auf den Kotflügeln oder auf dem Aufbau. Eine einheitliche Vorgabe existierte nicht.
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65 bis 120 mm hoch.
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30 bis 50 mm hoch.
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Das Rapsfeld kann mit Schere oder Messer bearbeitet werden. Größe: 480 x 250 mm.
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Nun ist auch dieser Tausendsassa der DB AG als PIKO Expert Modell vertreten. Die moderne Bauform der Lokomotive ist exakt nachempfunden worden. Vorbildgerecht ist die Lok in verkehrsrot lackiert, inklusive„DB-Keks“. Die Einholm-Stromabnehmer sind äußerst filigran nachgebildet worden. Scharf gravierte Drehgestelle runden den optischen Auftritt ab. Zur Komplementierung liegen zurüstbare Bremsschläuche bei.Für freie Fahrt sorgt ein kraftvoller, 5-poliger Motor. Mit zwei Schwungmassen ausgestattet, fällt die PIKO BR 101 mit extremer Laufruhe auf. Traktion beim Fortkommen verschaffen zwei diagonal angebrachte Haftreifen. Technisches Highlight sind die verbauten Führerstands- und Führerpultbeleuchtungen. Der Lichtwechsel erfolgt fahrtrichtungsabhängig in rot/weiß, natürlich ausgeführt in modernster LED-Technik. Im Digitalbetrieb sind diese Funktionen separat schaltbar. Gesteuert wird dies über einen PluX 22 Decoder. Mittels Steckschnittstelle ist die einfache Digitalisierung bereits vorbereitet. Die Mittelleiterversion wird werksseitig mit einem mfx-fähigen Decoder ausgeliefert. LüP / Länge über Puffer 219 mm Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Haftreifen: 2 NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 in „Mantenimiento de Infraestructura”-Farbgebung, Ep. IV Länge über Puffer: 73 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 in „Mantenimiento de Infraestructura”-Farbgebung, Ep. IV Gleichstrommodell, digital mit Sound Länge über Puffer: 73 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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RENFE, Rottenkraftwagen KLV 53 „Mantenimiento de Infraestructura“, gelber Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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ADIF, Rottenkraftwagen KLV 53, in grün-weißer Farbgebung
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RENFE, Diesel-Rangierlokomotive 309 in „Estrella“-Farbgebung, Ep. IV Länge über Puffer: 114 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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