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TT Lok
5-tlg. Set: Railjet „175 Jahre Eisenbahnen in Österreich“, ÖBB 5-teiliges Zugset Railjet-1 „175 Jahre Eisenbahnen in Österreich“ der Österreichischen Bundesbahnen. Bestehend aus einer Elektrolokomotive Reihe 1116, einem Economy-Class-Endwagen, Gattung Bmpz, einem Economy-Class-Wagen, Gattung Bmpz, einem Speisewagen, Gattung ARbmpz und einem Steuerwagen, Gattung Afmpz. Zuglauf: RJ 564 Wien Westbf. – Lindau Hbf. Nachbildung der Inneneinrichtung der unterschiedlichen Klassen Steuerwagen mit Funktionsdecoder für Lichtwechsel (weiß/rot) sowohl für Analog- als auch Digitalbetrieb Passend zu 6280097 Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums „Eisenbahnen in Österreich“ haben die ÖBB ein Expemplar Ihres Paradezugs – des „Railjets“ – in die Farben rot-weiß-rot getunkt. Mit 1.660 Quadratmetern Folienmaterial wurde die überdiemensionale Fahne hergestellt. Der ÖBB-Zug zeigte mit einer Gesamt-Flaggenlänge von 206 Metern auf den Schienen des In- und Auslands seinen Nationalstolz. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 1047mm
Vorbestellung
5-tlg. Set: Railjet „175 Jahre Eisenbahnen in Österreich“, ÖBB DCC 5-teiliges Zugset Railjet-1 „175 Jahre Eisenbahnen in Österreich“ der Österreichischen Bundesbahnen. Bestehend aus einer Elektrolokomotive Reihe 1116, einem Economy-Class-Endwagen, Gattung Bmpz, einem Economy-Class-Wagen, Gattung Bmpz, einem Speisewagen, Gattung ARbmpz und einem Steuerwagen, Gattung Afmpz. Zuglauf: RJ 564 Wien Westbf. – Lindau Hbf. Nachbildung der Inneneinrichtung der unterschiedlichen Klassen Alle Wagen mit stromführenden Kupplungen ausgerüstet Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, beleuchteten Zugzielanzeigen und Innenbeleuchtung Passend zu 6290097 Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums „Eisenbahnen in Österreich“ haben die ÖBB ein Expemplar Ihres Paradezugs – des „Railjets“ – in die Farben rot-weiß-rot getunkt. Mit 1.660 Quadratmetern Folienmaterial wurde die überdiemensionale Fahne hergestellt. Der ÖBB-Zug zeigte mit einer Gesamt-Flaggenlänge von 206 Metern auf den Schienen des In- und Auslands seinen Nationalstolz. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18/On-Board Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 1047mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
Lieferbar
Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit DeLimon -Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
Lieferbar
Dampflokomotive 455 244, CSD Dampflokomotive 455 244 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung mit Zweilicht-Spitzenbeleuchtung Markanter Stern an der Rauchkammertür Freistehende Leitungen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Die CSD-Reihe 455.2 bezeichnete ehemalige deutsche Dampflokomotiven der DRG-Baureihe 86, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Tschechoslowakei verblieben und von den CSD übernommen wurden. Es handelte sich um Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’, die ursprünglich für Nebenbahnen, Güterzüge und gemischte Dienste entwickelt worden waren. Bei den CSD liefen diese Maschinen ab 1945 als Reihe 455.2; insgesamt waren es etwa 26 Lokomotiven. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive TKt3 21, PKP Dampflokomotive TKt3 21 der Polnischen Staatsbahnen. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit zierlich bedruckten weißen Radreifen Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Von 1928 bis 1943 wurden insgesamt 775 Dampflokomotiven der Baureihe 86 an die Reichsbahn geliefert. Nach 1945 waren 44 Lokomotiven dieser Baureihe bei der PKP im Einsatz. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt. Neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ mit Güter- und Personenzügen, waren sie auch im Rangierbetrieb tätig. 1975 wurde die letzte Lok dieser Baureihe aus dem Bestand der PKP ausgeschieden. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 38 2833, DR Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit“ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Digitalschnittstelle PLUX16 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 156mm
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Dampflokomotive 86 1591-6, DR Dampflokomotive 86 1591 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Kesselausführung ohne Glocke Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Digitalschnittstelle NEXT18 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
Lieferbar
Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit De Limon-Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
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Dampflokomotive 455 244, CSD Dampflokomotive 455 244 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung mit Zweilicht-Spitzenbeleuchtung Markanter Stern an der Rauchkammertür Freistehende Leitungen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Die CSD-Reihe 455.2 bezeichnete ehemalige deutsche Dampflokomotiven der DRG-Baureihe 86, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Tschechoslowakei verblieben und von den CSD übernommen wurden. Es handelte sich um Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’, die ursprünglich für Nebenbahnen, Güterzüge und gemischte Dienste entwickelt worden waren. Bei den CSD liefen diese Maschinen ab 1945 als Reihe 455.2; insgesamt waren es etwa 26 Lokomotiven. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
Vorbestellung
Dampflokomotive TKt3 21, PKP Dampflokomotive TKt3 21 der Polnischen Staatsbahnen. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Mit zierlich bedruckten weißen Radreifen Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 wurden insgesamt 775 Dampflokomotiven der Baureihe 86 an die Reichsbahn geliefert. Nach 1945 waren 44 Lokomotiven dieser Baureihe bei der PKP im Einsatz. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt. Neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ mit Güter- und Personenzügen, waren sie auch im Rangierbetrieb tätig. 1975 wurde die letzte Lok dieser Baureihe aus dem Bestand der PKP ausgeschieden. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
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Dampflokomotive 38 2833, DR Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit“ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle PLUX16 Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 2 Haftreifen: 2 MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 156mm
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Dampflokomotive 86 1591-6, DR Dampflokomotive 86 1591 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Vor- und Nachlaufradsatz mit 7 Speichen Kesselausführung ohne Glocke Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Digitaldecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEXT18 Führerstandsbeleuchtung Mit Kurzkupplungskulisse Angetriebene Achsen: 4 Haftreifen - keine MIt Schwungmasse Länge über Puffer: 115mm
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