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Neuheiten 2027
Digital-Eisenbahndrehkran, RTS Epoche: VI Eisenbahndrehkran der RTS Rail Transport Services GmbH mit echten Betriebsfunktionen – digital gesteuert. Edition-Modell! Funktionen: - Eigenständiges Fahren - Freilauf im Zugverband möglich - Kran-Oberwagen mit Ausleger um 360° drehbar - Ausleger heben und senken - Teleskopausleger aus- und einfahren - Kranhaken über Mehrfachseilrolle heben und senken - Kranführerkabine mit schaltbarer Außenbeleuchtung - Arbeitslampe am Teleskopausleger schaltbar - Mit Onboard-Digitaldecoder und schaltbaren Licht- und Soundfunktionen - Bewegliche Stützausleger - Schutzwagen mit Lagerbock, Gegengewicht und Abstützsockeln - Steuerung mittels Z21 multiMAUS oder Z21 WLANMAUS - Speziell angepasste Kransteuerung in der Z21 App - Steuerung mittels PS4-Controller Voll funktionsfähiges Modell eines 6-achsigen Eisenbahndrehkrans mit beweglichem Teleskopausleger. Der Kran kann selbständig fahren oder, nach von Hand entriegelter Getriebekupplung, im Zugverband mitlaufen. Der Oberwagen ist ohne Anschlag um 360° drehbar. Alle Dreh- und Hebebewegungen mit Soft Start und Stop. Damit lassen sich mit viel Spaß, spielerisch Brücken einheben oder Weichen und Gleisjoche verlegen. Der waagerecht gestellte Ausleger ist für das Arbeiten unter Fahrleitung geeignet. Der Teleskopausleger kann in jeder Arbeitsstellung, auch mit Last am Kranhaken, gewippt und teleskopiert werden. Länge über Puffer 234 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen.- Ausführung im Valousek-Design- Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem RangierlichtDie ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz.Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH.- Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/SchlusslichtDie SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Abblendlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 118 068-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 118 068 der Deutschen Reichsbahn. - Betriebszustand ab Oktober 1977 - 4-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 118 068 gehörte zur Diesellokomotivbaureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde für den Reise- und Güterzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt. Ursprünglich als V 180 068 bezeichnet, erhielt sie 1970 die Betriebsnummer 118 068-6. Mit ihrer markanten Stirnfront und der vierachsigen Bauweise war sie ein typischer Vertreter der frühen Baureihe 118. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 280, DB Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bundesbahn. - Extra angesetzte Griffstangen - Aufwendig profilierte Radscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Neben der V 200 und dem TEE-Triebzug VT 11.5 zählt die V 80 zu den bekanntesten und elegantesten Dieselfahrzeugen der frühen Bundesbahn. Konzipiert war die V 80 mit 1000-PS Dieselmotoren als Mehrzweck-Lokomotive für die Beförderung leichter Reise- und Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Rangierdienst. Die Lok war für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgeführt. Die letzten Maschinen wurden 1978 außer Dienst gestellt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 147 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 203, DB Netz Epoche: VI Diesellokomotive Baureihe 203 der DB Netz AG.Formvariante!- Neuer Rahmen mit extra angesetzter AK-Pufferbohle- Erstmals mit Rangierergriffen unter den Puffern- Platinen-Update- Freistehende, filigrane Griffstangen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung- Neuer originalgetreuer SoundDie DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 038-4, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143 038 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Valousek-Design in Blutorange/Elfenbein - Vorbildgerechtes Dach mit einer Antenne - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive V 240 001, DR Epoche: III/IV Diesellokomotive V 240 001 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung in Sonderlackierung - 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die V 240 001 war eine leistungsstarke Versuchslokomotive der Deutschen Reichsbahn und entstand auf Basis der Baureihe V 180. Die sechsachsige Maschine verfügte über 2 × 1.200 PS und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Als besonderes Vorzeigeobjekt des DDR-Lokomotivbaus wurde sie auch auf der Leipziger Messe präsentiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Reisezugwagen 1./2. Klasse, DB AG Epoche: V „Halberstädter“-Reisezugwagen 1./2. Klasse, Gattung ABomz 512 der Deutschen Bahn.- Lackierung in Verkehrsrot- Seitenwände mit durchgehender Regenrinne- Drehgestelle der Bauart Görlitz V modifiziert- Freistehende Griffstangen- Zurüstbare Pufferbohle Länge über Puffer 303 mm Mit Kurzkupplung Wechselstromachsen: 40196
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Reisezugwagen 2. Klasse, DB AG Epoche: V „Halberstädter“-Reisezugwagen 2. Klasse, Gattung Bomz 520, der Deutschen Bahn.- Lackierung in Verkehrsrot- Seitenwände ohne Regenrinne- Drehgestelle der Bauart Görlitz V modifiziert- Freistehende Griffstangen- Zurüstbare Pufferbohle- Art.-Nr. 74814: Geänderte Betriebsnummer Länge über Puffer 303 mm Mit Kurzkupplung Wechselstromachsen: 40196
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Reisezugwagen 2. Klasse, DB AG Epoche: V „Halberstädter“-Reisezugwagen 2. Klasse, Gattung Bomz 520, der Deutschen Bahn.- Lackierung in Verkehrsrot- Seitenwände ohne Regenrinne- Drehgestelle der Bauart Görlitz V modifiziert- Freistehende Griffstangen- Zurüstbare Pufferbohle- Art.-Nr. 74813: Geänderte Betriebsnummer Länge über Puffer 303 mm Mit Kurzkupplung Wechselstromachsen: 40196
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Elektrolokomotive 370 007-4, PKP IC Epoche: VI Elektrolokomotive 370 007 der PKP Intercity. - Ausführung im aktuellen Design - Aufwendige Dachgestaltung - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Kurz nach der Ablieferung der ÖBB-Reihe 1216 bestellten auch die Polnischen Staatsbahnen zehn Stück der bei der PKP als Baureihe 370 bezeichneten Siemens Lokomotiven. Bei den PKP tragen die Lokomotiven, anders als bei den ÖBB als Taurus bezeichnet, den Namen „Husarz“. Die Lokomotiven bespannen täglich Eurocity-Züge und kommen dabei auch regelmäßig nach Berlin und Prag. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive E 469 170, CSD Epoche: IV Elektrolokomotive E 469 170 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Ausführung der Skoda Werkstype 43E - Ausführung in dunkelgrüner Lackierung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen - Lokschilder als Ätzteile beiliegend Anfang der 1960er Jahre bestand bei den ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) ein Bedarf an neuen, leistungsfähigen Güterzug-Elektrolokomotiven für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten des Landes. Die Erfahrungen mit den Maschinen der Reihen E 499.0 und E 499.1 – ursprünglich als Universallokomotiven entwickelt – zeigten, dass diese im Personenzugdienst besser ausgenutzt werden konnten. Im Zuge dessen wurde schon während der Produktion die Lokomotive E 499.157 für den Einsatz im Güterzugdienst modifiziert und als E 469.001 bezeichnet. Diese Lok hatte die gleiche Leistung, wurde jedoch vom Hersteller mit einem geändertem Radsatzgetriebe ausgestattet. Außerdem wurde die Dienstmasse durch ein Ballastgewicht auf 88 Tonnen angehoben. Die Serienmaschinen hatten einen geänderten Lokomotivkasten. Im Gegensatz zur E 499.0 mit sechs kreisförmigen Fenstern je Seitenteil, wurden bei den Lokomotiven der Reihen E 499.1 und E 469.1 vier eckige Fenster eingebaut. Bei einer Dauerleistung von 2.032 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Insgesamt wurden von Skoda 85 Lokomotiven an die Tschechoslowakischen Staatsbahnen geliefert. Die Lokomotiven waren hauptsächlich für die Bespannung von Güterzügen auf Hauptstrecken mit geringer Neigung im Einsatz. Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet waren die Kohleganzzüge auf den Strecken aus dem nordböhmischen Braunkohlebecken nach Osten, aber auch in der Slowakei waren sie von den 1960er bis zu den 1990er Jahren im Einsatz. Durch die Ableitung von der Reihe E 499.1 besaßen die Maschinen eine elektrische Zugheizung und konnten damit auch mit Personenzügen eingesetzt werden. Der Hauptgrund für den geringen Einsatz vor Personenzügen war ihre niedrige Höchstgeschwindigkeit. Die meisten elektrifizierten Strecken hatten seit den 1960er Jahren eine maximale Streckengeschwindigkeit von 100 oder 120 km/h. Daher waren die Lokomotiven der Reihe E 469.1 für Personenzüge zu langsam. Dennoch konnte man sie auch des Öfteren auf ausgewählten Strecken im Personenzugdienst beobachten. Im Jahr 1988 wurde die Reihen-Bezeichnung E 469.1 in 121 geändert. Einige Fahrzeuge gelangten auch zur slowakischen Bahngesellschaft ZSSK. Mehrere Maschinen wurden in der Zwischenzeit modernisiert und von privaten Betreibern erworben. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 116 015-9, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 116 015 der Deutschen Bundesbahn. - Lackierung in ausgebleichtem Betriebszustand mit Ausbesserungsflecken - Feinst detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen - Originalgetreue Nachbildung des Buchli-Antriebes - Bedruckter Maschinenraum und Führerstand - Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Die Baureihe E 16 war die einzige deutsche Lokomotivbauart mit Buchli-Antrieb. Nach einer längeren Ausschreibungsphase bestellte die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn 1923 für ihre zur Elektrifizierung vorgesehenen Hauptstrecken bei BBC zunächst eine, dann, nach einer intensiven Probezeit, 16 weitere Schnellzug-Elektrolokomotiven, welche die Typenbezeichnung ES 1 erhalten sollten. Die Maschinen mit der Achsfolge 1’Do1’ wurden von einem einseitig angeordneten Einzelachsantrieb bewegt, der von dem Schweizer Ingenieur Buchli entwickelt worden war und in der SBB-Reihe Ae 3/6 I zur Zufriedenheit arbeitete. Die zwei in den Lenkgestellen unterschiedlich ausgebildeten Baulose wurden 1926 und 1927 abgeliefert. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h (später auf 120 km/h hinaufgesetzt), die Nennleistung 2.340 kW. Die gute Bewährung führte bald zur Nachbestellung von sieben weiteren Loks, die als E 16 11 bis 17 in den Jahren 1928 und 1929 in Betrieb gingen. Aufgrund verstärkter Fahrmotoren erbrachten diese Loks eine Nennleistung von 2.580 kW. Für die Strecke München – Stuttgart erfolgte 1932 und 1933 erneut ein modifizierter Nachbau von 4 Exemplaren unter der Bezeichnung E 16.1, die sich wegen der eingebauten größeren Transformatoren u. a. im Bereich des Daches erheblich von den E 16 01–17 unterscheiden. Ihre Stundenleistung betrug 2.944 kW. In den insgesamt 52 Dienstjahren der nach dem neu eingeführten Bezeichnungssystem E 16 und ab 1968 116 genannten Baureihe bewährte sich diese Antriebsart trotz aufwändiger Wartung sehr gut. Man sagte den Lokomotiven eine extreme Laufruhe nach. In den ersten Einsatzjahren gehörten die hochwertigen Schnellzüge von München ausgehend zu den Aufgaben der E 16. Meistens bespannten sie die Schnell- und Eilzüge in Bayern und nach Österreich. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere beförderten die Maschinen drei F-Züge, darunter den F 5/6 Orient-Express, sowie 42 D-Zugpaare. Ende 1958 zog die Bundesbahn alle E 16 im Bw Freilassing zusammen. Bis in die 1970er Jahre hinein konnte man auf die zuverlässigen Loks nicht verzichten, die sich in Freilassing allerdings auch einer optimalen Betreuung und Pflege erfreuen konnten. 1978 endeten die Planeinsätze dieser Baureihe. EDITION FREILASSING Unter dem Label „Edition Freilassing“ werden in den nächsten Jahren ausgewählte Modelle aus dem früheren Bahnbetriebswerk Freilassing nachgebildet. Im Jahr 1905 bezogen die ersten Lokomotiven, damals noch Dampflokomotiven, den Lokschuppen mit seinen 20 Gleisen. Rund 20 Jahre später erfolgte die Errichtung der E-Lok Werkstätte, weitere Bauten folgten in den Jahren darauf. Auch ROCO verbindet eine enge Beziehung zur bayerischen Stadt Freilassing, befand sich hier doch das erste deutsche Vertriebsbüro. Freuen Sie sich auf die Modelle dieser einmaligen Edition! Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrische Doppellokomotive IORE 134 + 113, LKAB Epoche: VI Elektrische Doppellokomotive IORE 134 + 113 der Luossavaara Kiirunavaara Aktiebolag (LKAB). Update! - Erstmals mit PluX22-Schnittstelle - Beide Lokhälften mit neuer elektrischer Kupplung verbunden - Separat angesetzte Scheibenwischer - Hohe Zugkraft durch zwei Motoren - Feinste Stromabnehmer Sie gilt als eine der stärksten Elektrolokomotiven der Welt: Mit einer Leistung von mehr als 10 Megawatt hat die zwölfachsige, knapp 46 Meter lange IORE-Doppellok von Adtranz (heute Bombardier Transportation) den Bahntransport von schwedischem Eisenerz auf der 536 Kilometer langen Erzbahn von Kiruna nach Lula und Narvik gründlich auf Trab gebracht. Bis 2014 wurden dort insgesamt 17 Maschinen dieses Typs in Dienst gestellt und haben die Transportkosten dank höherer Anhängelast und größerer Geschwindigkeit drastisch reduziert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 525 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 12 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Elektrolokomotive 155 059-2, PRESS Epoche: VI Elektrolokomotive 155 059 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH.- Betriebszustand: Ab 2021- Filigrane Stromabnehmer- Fein gravierte Drehgestelle Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1156, STAB Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1156 der Svensk Tågkraft AB. - Ausführung im Betriebszustand seit 2020 - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 146 013-8, DB AG Epoche: VI Elektrolokomotive 146 013 der Deutschen Bahn.- Ausführung im „Felsenbühne Rathen“-Design- Einsatz im Reisezugverkehr- Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und BedienpultDie DB Regio benötigte im Nahverkehr trotz aller Umstellungsbemühungen auf Triebwagen dringend moderne, schnelllaufende E-Loks für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h. Daher gab man beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der BR 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146 eingereiht wurde. Größter Unterschied zur BR 145 ist der für 160 km/h zugelassene Hohlwellen-Antrieb anstelle des Tatzlager-Antriebs und der unübersehbare Zugzielanzeiger. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Loks an DB Regio geliefert. Es folgten später noch zwei weitere Bauserien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 4/4 III 111, EBT Epoche: V Elektrolokomotive Re 4/4 III 111 der Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn. Formvariante! - Ursprungsvariante von Re 4/4 111 mit Frontwappen Bern - Mit silbernem Dach - Neues Frontwappen eigens für diese Lok erstellt - Neuer Seitenschieber eigens für diese Lok erstellt (erhabene EBT Anschrift) - Z21 Führerstand verfügbar Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 436 114-3, RM Epoche: V Elektrolokomotive Re 436 114 der Regionalverkehr Mittelland. - Werbedesign „Stahl Gerlafingen“ - Front mit großen runden Scheinwerfern, typisch für Privatbahn Re 4/4 - Front ohne Wappen ausgeführt - Z21 Führerstand verfügbar Der Regionalverkehr Mittelland (RM) deren Gütersparte später zur Crossrail wurde, hat fünf leistungsstarke Re 4/4 III, bzw. Re 436 besessen. Die Re 436 114 erhielt seinerzeit eine Vollwerbung der Stahl Gerlafingen und trug diese jahrelang weit über das Mittelland hinaus. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive BB 26092, SNCF Epoche: V/VI Elektrolokomotive BB 26092 der Französischen Staatseisenbahnen. - Variante ohne Klimaanlage - „Fantôme“-Lackierung - Feine Ätzteile am Dach Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 204 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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