- Gutscheine
- Neuheiten
-
Modellbahn-Marken
- Modellbahnexperten
- Arnold
- Artitec
- Auhagen
- ASM
- Bemo
- Brawa
- Busch
- Electrotren
- ESU
- Exact Train
- Faller
- Fleischmann
- Heljan
- Hobbytrain
- Jouef
- Jägerndorfer
- Kato
- Kibri
- Lemke Collection
- Lenz
- LGB
- Liliput
- Lima
- LS Models
- Mehano
- Merten
- Märklin
- Noch
- NPE
- Piko
- Pola
- Preiser
- Rivarossi
- Roco
- Sudexpress
- Saxonia
- Tillig
- Trix
- Viessmann
- Vollmer
- Modellbahn-Größe
- Modellauto-Marken
- Ersatzteile
- Gebraucht
- Sonderpreis
Neuheiten 2027
Dampflokomotive 64 415, VSM Epoche: VI Dampflokomotive 64 415 der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM). - Ausführung mit geschweißten Wasserkästen - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufradsätze mit Speichenrädern Die Dampflokomotive 64 415 gehört zur legendären deutschen Einheitsbaureihe 64, die speziell für den Einsatz im Nebenbahnverkehr konzipiert wurde. Gebaut wurde die Tenderlokomotive im Jahr 1936 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg). Mit ihrer Achsfolge 1’C1’ und einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie sowohl für Personen- als auch für leichte Güterzüge bestens geeignet. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1974 blieb die Lok zunächst erhalten und wurde 1976 von der niederländischen Museumsbahn Veluwsche Stoomtrein Maatschappij übernommen. Nach einer Hauptuntersuchung konnte sie 1979 wieder betriebsfähig eingesetzt werden und gehört seither zu den wichtigsten Fahrzeugen der Sammlung in Beekbergen. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 24 040, DRG Epoche: II Dampflokomotive 24 040 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. - Mit Wagner-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür mit Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd - Mit authentischen Soundfunktionen Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 85 006, DB Epoche: III Dampflokomotive 85 006 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! - Ausführung als Modell der frühen Epoche III - Vorbildgerecht mit zwei Spitzenlichtern - Mit Doppelverbund-Luftpumpe - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufräder mit neun Speichen - Mit einem schaltbaren roten Schlusslicht auf der Tenderseite Insgesamt wurden nur 10 Lokomotiven der rund 133 Tonnen schweren Tenderlokomotive für den Einsatz auf der sogenannten Höllentalbahn gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe 85 waren damit die schwersten Tenderlokomotiven, die in Deutschland eingesetzt wurden. Aufgrund ihrer Zugkraft bewährten sich die bullig aussehenden Tenderlokomotiven schnell auf der Bergstrecke. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 5 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive Rh 477, CSD Epoche: IV Dampflokomotive Rh 477 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! - Variante in bauer Lackierung mit langem Wasserkasten - Ausführung der ersten Serie - Besonders filigrane Leitungen unter dem Kessel - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Teile des Modells aus Metall hergestellt - Detailreiche Gestaltung des Führerstands - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die CSD-Baureihe 477.0 stellt die letzte und technisch ausgereifteste Dampflok-Baureihe der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) dar. Sie wurde zwischen 1951 und 1955 von CKD (CKD Sokolovo in Prag) zu insgesamt 60 Exemplaren gefertigt und entwickelte sich aus der vorhergehenden Baureihe 476.1. Die Maschinen waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ für den schweren Personenzugdienst konzipiert und galten mit einem Dienstgewicht von rund 131 Tonnen als eine der schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Drei-Zylinder Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und verfügten über eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch eine markante Linienführung mit stromlinienförmiger Rauchkammer, Witte-Windleitblechen sowie einer eleganten, meist farbenfrohen Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im Betriebsalltag den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 199 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit authentischen Soundfunktionen Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 0399 004-1, ÖBB Epoche: IV Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen.- Betriebszustand: 1990er Jahre bei den Waldviertler Schmalspurbahnen- Beschriftung mit Computernummer- Mit farblich abgesetzten KesselringenDie Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen gehörte zur bewährten Reihe 399, deren Maschinen ursprünglich als Reihe Mh für die Niederösterreichischen Landesbahnen beschafft wurden. Die spätere 399.04 wurde 1906 von der Lokomotivfabrik Krauss in Linz gebaut und zunächst als Mh.4 eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Mariazellerbahn fanden die leistungsfähigen Stütztenderlokomotiven ein neues Einsatzgebiet auf den Waldviertler Schmalspurbahnen, wo sie vor allem im Güterverkehr unverzichtbar wurden.Die 760-mm-Lokomotiven zeichneten sich durch ihre vier gekuppelten Treibachsen, zwei Nachlaufachsen und eine für Schmalspurbahnen beachtliche Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bewährte sich die 399.04 über Jahrzehnte auf den anspruchsvollen Strecken rund um Gmünd, Groß Gerungs und Heidenreichstein.Im Zuge der Einführung der EDV-gerechten Fahrzeugnummern erhielt die 399.04 schließlich die Bezeichnung 0399 004. Damit repräsentiert sie eine der traditionsreichsten österreichischen Schmalspur-Dampflokomotiven, die auch nach dem Ende des planmäßigen Dampfbetriebs 1986 eng mit den Waldviertler Schmalspurbahnen verbunden blieb. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 134 mm Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 261 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 0399 004-1, ÖBB Epoche: IV Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen.- Betriebszustand: 1990er Jahre bei den Waldviertler Schmalspurbahnen- Beschriftung mit Computernummer- Mit farblich abgesetzten Kesselringen- Mit authentischen SoundfunktionenDie Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen gehörte zur bewährten Reihe 399, deren Maschinen ursprünglich als Reihe Mh für die Niederösterreichischen Landesbahnen beschafft wurden. Die spätere 399.04 wurde 1906 von der Lokomotivfabrik Krauss in Linz gebaut und zunächst als Mh.4 eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Mariazellerbahn fanden die leistungsfähigen Stütztenderlokomotiven ein neues Einsatzgebiet auf den Waldviertler Schmalspurbahnen, wo sie vor allem im Güterverkehr unverzichtbar wurden.Die 760-mm-Lokomotiven zeichneten sich durch ihre vier gekuppelten Treibachsen, zwei Nachlaufachsen und eine für Schmalspurbahnen beachtliche Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bewährte sich die 399.04 über Jahrzehnte auf den anspruchsvollen Strecken rund um Gmünd, Groß Gerungs und Heidenreichstein.Im Zuge der Einführung der EDV-gerechten Fahrzeugnummern erhielt die 399.04 schließlich die Bezeichnung 0399 004. Damit repräsentiert sie eine der traditionsreichsten österreichischen Schmalspur-Dampflokomotiven, die auch nach dem Ende des planmäßigen Dampfbetriebs 1986 eng mit den Waldviertler Schmalspurbahnen verbunden blieb. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 134 mm Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 261 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive M62-2006, LOTOS Epoche: V Diesellokomotive M62-2006 der LOTOS Kolej.Formvariante!- Ausführung mit kleinen Lampen und Griffstange unter den Frontfenstern- Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern- Besonders authentische Nachbildung der Drehgestelle- Freistehende Rangierer-Griffstangen unterhalb der Puffer Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 202 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 294 597-0, DB AG Epoche: VI Diesellokomotive 294 597 der Deutschen Bahn.Formvariante!- Ausführung in verkehrsrot mit Umlaufgittern und Rangierkupplung RK900- Vorbildgerecht mit roten Scheibenwischern - Wahlweise liegen schwarze Scheibenwischer bei- Radsätze mit niedrigen SpurkränzenDie Diesellokomotive 294 597-0 gehört zur bewährten V-90-Lokomotivfamilie der Deutschen Bahn. Die ursprünglich für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelten Maschinen wurden ab den 1960er-Jahren von der Deutschen Bundesbahn beschafft. Durch die spätere Ausrüstung zahlreicher Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und weiteren Einrichtungen für den Rangierbetrieb entstanden unter anderem die Baureihen 294, 295 und 296.Bei der DB AG erhielten die Lokomotiven die typische verkehrsrote Lackierung. Auch nach mehreren Jahrzehnten stehen Maschinen der V-90-Familie weiterhin im Rangier- und Güterzugdienst und zählen damit zu den langlebigsten deutschen Diesellokomotiv-Baureihen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 290 254-2, DB Epoche: IV Diesellokomotive 290 254 der Deutschen Bundesbahn.Formvariante!- Variante mit breiter Funkantenne- Ausführung in ozeanblauer Lackierung- Freier Durchblick durch den detaillierten Führerstand- Zierliche Nachbildung aller Gravuren- Vorbauten aus Metall für perfekte Zugkraft- Filigrane Geländer- Radsätze mit niedrigen Spurkränzen- In Normschacht einfach nachrüstbare elektrische Rangierkupplung mit bereits vorbereiteten Löt-Punkten auf der Platine (Artikel wird noch bekannt gegeben)Mit der Diesellok V 90 stellte die Deutsche Bundesbahn ab Mitte der 1960er-Jahre eine neue Generation leistungsfähiger Rangierlokomotiven in Dienst. Basierend auf den konstruktiven Grundlagen der bewährten V 100, wurde die V 90 speziell für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst entwickelt. Der verlängerte Rahmen, das deutlich höhere Dienstgewicht sowie der stärkere Motor machten die V 90 zu einem robusten Arbeitstier im täglichen Betrieb.Die Baureihe 290 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 290er wurden noch in der für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert. Ab 1975 bestimmten die Farben Ozeanblau/Beige das äußere Bild der Lokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 165 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 218 308-5, DB Epoche: IV Diesellokomotive 218 308 der Deutschen Bundesbahn.- In altroter Lackierung- Lokfronten mit unterschiedlichen DB-Logovarianten- Exakte Nachbildung der Dachausführung- Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt- Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze- Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435)Die 218 308 gehört zur 3. Bauserie der BR 218, wurde von der Firma Krupp in Essen gebaut und wurde am 12.09.1974 im Bundesbahn Ausbesserungswerk Bremen abgenommen und zugelassen. Ihr erstes zugeteiltes Betriebswerk war das Bw Regensburg, wo sie bis 23.09.1983 beheimatet war. Vom 24.09.1983 bis 04.11.2000 war sie dann im Bw Mühldorf beheimatet, also auch in der Zeit, welches das Modell dann wiedergibt.Besonderheiten bei der 218 308 waren, dass sie sehr lange im purpurroten Farbdesign (RAL 3004) im Einsatz war und das sogar auch noch zur DB AG-Zeit nach 1994 bis zum Dezember 1998. Zudem hat sie eine Voith-Lüfteranlage mit dem spezifischen Sound dazu. Interessant war bei ihr auch, dass sie an der Stirnseite des Führerstand 2 noch bis 1994 das alte Bundesbahn-Logo (ohne Rand) hatte, welches erst mit den neuen roten DB AG-Logos im Jahr 1994 verschwand. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 217 017-3, DB AG Epoche: V/VI Diesellokomotive 217 017 der Deutschen Bahn.Formvariante!- Variante mit Voith-Kühlanlage- Ausführung in verkehrsroter Lackierung- Front ohne 1000-Volt-Heizkabel- Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt- Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze- Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435)Die Diesellokomotive 217 017 gehörte zur kleinen, nur 15 Maschinen umfassenden Baureihe 217 der Deutschen Bundesbahn. Die 1968 von Krupp gebaute Lok war Teil der V-160-Familie und verfügte ursprünglich neben dem Fahrdieselmotor über einen separaten Heizdieselmotor zur Versorgung von Reisezügen. Damit war sie sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr vielseitig einsetzbar.217 017 war über viele Jahre in Regensburg beheimatet und gelangte im Jahr 2000 zum Betriebshof Mühldorf. Dort wurde die inzwischen verkehrsrot lackierte Maschine vor allem im Güterverkehr eingesetzt. Im Jahr 2008 erhielt sie nochmals eine vereinfachte Hauptuntersuchung. Dabei wurde der nicht mehr benötigte Heizdieselmotor ausgebaut und durch Ballast ersetzt.Als eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe blieb 217 017 bis Ende 2011 bei DB Schenker Rail im Einsatz und die letzte betriebsfähige 217 der Deutschen Bahn. Im Februar 2014 erfolgte schließlich die Ausmusterung und der Verkauf an die Pfalzbahn. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 189 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen.Formvariante!- Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen- In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad- Freistehende Griffstangen, teilweise aus MetallDie Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert.Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG).- Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung- Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen- Farblich abgesetzte BremsscheibenDie Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 749 214-3, CD Epoche: V Diesellokomotive 749 214 der Tschechischen Staatsbahnen.- Variante in Sonderlackierung- Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur DachkanteDie Reihe T 478.1 ist eine dieselelektrische Universallokomotive. In den Jahren 1966 bis 1971 wurden 230 Serienlokomotiven für die CSD im Werk CKD in Prag gebaut. Die Lok erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Der 6-Zylinder-Motor mit Turbolader leistet 1.500 PS.Die Reihe 749 entstand in den 1990er Jahren durch den Umbau der Reihen 751 und 752 mit elektrischer Zugheizeinrichtung ohne wesentliche Änderungen an der Originallokomotive. Ausschlaggebend dafür war der wirtschaftlichere Einsatz der Bardotkas vor kurzen Zügen. Ihr Einsatz erfolgte sowohl für Personen- als auch für Güterzüge in Tschechien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 2143 077-3, RTS Epoche: VI Diesellokomotive 2143 077 der RTS Rail Transport Services GmbH.- Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen- Im Einsatz mit Bahnbauzügen- Freistehende Griffstangen, teilweise aus MetallModell wird auf Basis der bestehenden Formen der Reihe 2143 umgesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive T 466.2369, CSD Epoche: IV Diesellokomotive T 466.2369 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.- Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach- Filigrane Sicherheitsgeländer mit Übertrittsblech- Freier Führerhaus-Durchblick- Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 156 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail.- Ausführung im aktuellen Design- Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung- Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen- Farblich abgesetzte BremsscheibenDie Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken.Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen.- Ausführung im Valousek-Design- Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Feine Radsätze mit niedrigen SpurkränzenDie ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz.Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH.- Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange ZügeDie SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen.- Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Mit beiliegenden SchildersatzDie sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn.- Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung- Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern- Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar- Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft- Beheimatung Rbd Greifswald, Bw PasewalkIm Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive T 669 0503 Epoche: IV/V Diesellokomotive T 669 0503 einer Tschechoslowakischen Werkbahn.- Ausführung als tschechoslowakische Werkslok- Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall- Ideal für den Einsatz vor GüterzügenIhren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ???3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „?melák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
Vorbestellung