- Gutscheine
- Neuheiten
-
Modellbahn-Marken
- Modellbahnexperten
- Arnold
- Artitec
- Auhagen
- ASM
- Bemo
- Brawa
- Busch
- Electrotren
- ESU
- Exact Train
- Faller
- Fleischmann
- Heljan
- Hobbytrain
- Jouef
- Jägerndorfer
- Kato
- Kibri
- Lemke Collection
- Lenz
- LGB
- Liliput
- Lima
- LS Models
- Mehano
- Merten
- Märklin
- Noch
- NPE
- Piko
- Pola
- Preiser
- Rivarossi
- Roco
- Sudexpress
- Tillig
- Trix
- Viessmann
- Vollmer
- Modellbahn-Größe
- Modellauto-Marken
- Ersatzteile
- Gebraucht
- Sonderpreis
Roco
Die Firma Roco Modelleisenbahnen hat eine lange und bedeutende Geschichte in der Modellbahnindustrie. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Roco von der Gründung bis heute:
Gründung:
Roco wurde 1960 in Österreich gegründet. Der Name "Roco" leitet sich von den Initialen des Gründers, Roland Conrad, ab. In den ersten Jahren lag der Fokus auf der Produktion von Modelleisenbahnen im Maßstab H0 (1:87).
Erfolgreiche Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen:
In den 1960er Jahren gelang Roco ein großer Erfolg mit der Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen, die als innovative Modelle mit hoher Detailtreue galten. Diese Produkte halfen, Roco als einen der führenden Modellbahnhersteller zu etablieren.
Expansion und Internationalisierung:
In den folgenden Jahrzehnten expandierte Roco international und baute sein Sortiment aus. Das Unternehmen erweiterte sich auf weitere Maßstäbe wie N (1:160) und TT (1:120). Die Produkte von Roco wurden weltweit bekannt und geschätzt.
Erweiterung des Sortiments:
Roco begann, auch andere Modelleisenbahnprodukte herzustellen, darunter Lokomotiven, Waggons, Gleise, Steuerungen und Zubehör. Das breite Sortiment ermöglichte es Modellbahnern, umfassende und realistische Anlagen zu gestalten.
Integration von Digitaltechnologie:
Roco setzte auf die Integration von Digitaltechnologie, um den steigenden Ansprüchen der Modellbahngemeinschaft gerecht zu werden. Die Einführung von Digitalsteuerungen und Decodern ermöglichte fortgeschrittene Funktionen wie Sound und automatisierte Abläufe.
Kooperationen und Lizenzvereinbarungen:
Roco ging im Laufe der Jahre Kooperationen mit anderen Modellbahnherstellern ein und schloss Lizenzvereinbarungen, um Modelle bestimmter Züge, Lokomotiven oder Bahngesellschaften herzustellen. Dies erweiterte das Sortiment um spezifische und historisch genaue Modelle.
Übernahmen:
Roco wurde in den 2000er Jahren von der Modelleisenbahn-Gruppe Modelleisenbahn Holding GmbH übernommen.
Aktuelle Zeit:
Roco bleibt aktiv in der Modelleisenbahnbranche und entwickelt weiterhin neue Produkte. Das Unternehmen setzt auf Qualität, Detailtreue und innovative Technologien, um den Bedürfnissen der Modellbahn-Community gerecht zu werden.
Dampflokomotive Baureihe 038 der Deutschen Bundesbahn.- Komplette Neukonstruktion- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Räder mit feinen Speichen- Ausführung mit Nietentender und Witte-WindleitblechenDie Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Vorbereitet für Rauchsatz Nr. 11 Angetriebene Achsen 2 Haftreifen 2 Mindestradius 358mm
Lieferbar
Dampflokomotive Ok1-360 der Polnischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! Mit großen Lampen Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Wagner-Windleitblechen Zwei Schlussleuchten nur am Tender Für die gestiegenen Anforderungen im Personenzug- und Schnellzugverkehr entwickelte die Preußische Staatsbahn die Personenzuglokomotive der Gattung P 8. Von dieser vielfach verwendbaren dreifach gekuppelten Maschine wurden allein von deutschen Fabriken bis 1923 über 3.700 Exemplare gebaut. Die P 8 war universell einsetzbar und man konnte sie vor allen Zugarten finden. Nach den Wirren der beiden Weltkriege waren sie nahezu bei allen europäischen Bahnverwaltungen im Einsatz. Aus preußischen Beständen erhielt Polen nach 1918 insgesamt 192 Maschinen. Für die PKP waren sie von Anfang an die wichtigsten Dampflokomotiven für den lokalen Personenverkehr und waren als Baureihe Ok1 gekennzeichnet. Im Laufe der Jahre wurden bei der PKP 429 Lokomotiven dieser Baureihe eingesetzt. Die Ok1-359 wurde erst Anfang der 1980er Jahre aus dem aktiven Betriebsdienst gestrichen. Sie war aber noch viele Jahre als Museumslok im Einsatz. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71383 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft PKP Elektrik LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71387 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71388 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
Lieferbar
Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen DCC und AC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion = Führerstandsbeleuchtung, Triebwerksbeleuchtung Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71397 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71398 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
Lieferbar
Aufwendige Bedruckung Feine, separat angesetzte Lüftungsgitter und Scheibenwischer aus Ätzblech Ausführung mit nachgerüsteter Klimaanlage Stromabnehmer mit unsichtbarer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oderSchlusslicht Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 177 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Aufwendige Bedruckung Feine, separat angesetzte Lüftungsgitter und Scheibenwischer aus Ätzblech Ausführung mit nachgerüsteter Klimaanlage Stromabnehmer mit unsichtbarer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 177 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
Lieferbar
Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
Vorbestellung
Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit DeLimon -Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
Vorbestellung
Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Wagner-Windleitblechen, mit zierlich bedruckten weißen Radreifen, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Einmalige Auflage "65Jahre 18 201 " Erstmals im Betriebszustand Ende der 1980er Jahre mit Beschriftung als 18 201, Rbd Halle, Bw Halle 18 201 Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer: 211 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Dampflokomotive 94 1670 der Deutschen Reichsbahn. Führerhausdach mit großem Lüfteraufsatz Ausführung mit geschweißten Wasserkästen Mit Riggenbach-Gegendruckbremse Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen. Für den Einsatz auf Steilstrecken, z. B. im Thüringer Wald, erhielten die Lokomotiven eine Gegendruckbremse der Bauart Riggenbach, deren wesentliche Baugruppen sich auf der rechten Seite der Rauchkammer befanden.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 94.5–18 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ausführung mit genieteten Wasserkästen Zierliche Steuerung Feine, freistehende Leitungen am Kessel Mit authentischen Soundfunktionen Die T 16.1 (später BR 94.5–18) war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Königlich-Preußischen Staatseisenbahn. Sie wurde ebenfalls von der Reichseisenbahn Elsaß-Lothringen beschafft. Von dieser Baureihe wurden, einschließlich der Nachbestellung durch die Deutsche Reichsbahn in den Jahren von 1913 bis 1924, insgesamt 1.236 Lokomotiven gebaut. Die Lokomotiven waren aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit nicht nur auf Nebenbahnstrecken und im Rangierdienst anzutreffen, sondern konnten auch auf Steilstrecken im Reibungsbetrieb den kostenintensiven Zahnradbetrieb ablösen.
Lieferbar
Dampflokomotive 86 1435 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Beheimatung Rbd Halle, Bw Röblingen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973.
Vorbestellung
Dampflokomotive 086 400 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! Variante mit De Limon-Spurkranzschmierung Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz (Bauzustand 1972) Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der Baureihe 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus.
Vorbestellung
Fotografieranstrich, Wagner-Windleitbleche, Fein detailliertes Modell mit vielen sparat angesetzten Teilen 44 139 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar
Mit Neubaukessel und Öltender, Ausführung mit fereinfachtem "ÜK-Führerhaus, Fein detailiertes Modell mit vielen separat angesetzten Teilen, Beheimatung Rbd Erfurt, BW Sangerhausen 44 0989-2 Digitalschnittstelle Next18 Sounddecoder ab Werk eingebaut Länge über Puffer: 190 mm MIt Kurzkupplungskinematik Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 Mindestradius 310 mm
Lieferbar