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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Verbindungskabel zum direkten Anschluss der Central Stations 60213-60215 bzw. 60216 und 60226 untereinander und zum Anschluss an das Terminal 60125/60145. Länge ca. 2 m.
Lieferbar
-Umrüstsatz für H0-Loks mit mechanischem Umschalter und 3-poligem Anker -Decoder von aussen einstellbar -Licht schaltbar -Anfahr/Bremsverzögerung schaltbar -automatische Systemerkennung -80 Adresse von aussen einstellbar -mit Motor und Kleinteilen
Lieferbar
Highlights: Der Wagen ist mit den Bausteinen aller bekannten Hersteller kompatibel.
Lieferbar
Set bestehend aus einem Hauptsignal mit je einer grünen, roten und gelben LED zum Anzeigen der Signalzustände Zughalt (Hp0), Fahrt (Hp1) und Langsamfahrt (Hp2) und einem dazu passenden separaten Vorsignal. Beide Signale ohne Antrieb. Je nach Anwendungsfall kann auf einen H0-Antrieb oder auf Märklin Digital-Decoder zurückgegriffen werden. Lichthauptsignal und Lichtvorsignal separat nicht erhältlich.
Lieferbar
Spur: H0 Bestehend aus Raucheinsatz, Ersatzdampfrohr, Reinigungsdraht und Pinzette. Montage von oben.
Lieferbar
Gebogenes Gleis. Länge 1/4 = 7° 30'.
Lieferbar
Spur: H0 Passend zu den Wagen 4131, 4132 und 4133. Bestehend aus Stromzuführung, verstellbarem Leuchtstab, 2 Lampenfassungen und 2 Glühlampen.
Lieferbar
Kreuzungswinkel 45°. Länge der Gleise 90 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Bestehend aus 5 wieder beschreibbaren Chip-Karten mit Speicherplatz für alle Funktionen und Einstellungen einer Lokomotive, bzw. für das schnelle Laden und Aufrufen der Lokomotive an der Central Station 60213-60215 bzw. 60216/60226 und an der Mobile Station 60653/60657 bzw. T66950/T66955.
Lieferbar
Spur: H0 Austauschbar gegen die serienmäßige Märklin-Kunststoffkupplung. 10 Kupplungen für Lokomotiven (für 701560 und 704210) und 40 Kupplungen für Wagen (für 701570 und 701580). Verringertes Kupplungsspiel bei gezogenen Fahrzeugen.
Lieferbar
Vorbild: Regional Express Doppelstock-Nahverkehrswagen Bauart DBz 751 der Deutschen Bahn AG (DB AG), 2. Klasse. Modell: Wagen mit getönten Seitenfenstern. Ausführung mit Relex-Kupplungen. Wagenlänge 26,8 cm. Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich. Die passende Zuglokomotive finden Sie unter der Artikelnummer 36218. Zur Ergänzung eignen sich die Doppelstock-Nahverkehrswagen 40401 und 40402. Wagen mit getönten Seitenfenstern. Vorbildgerechter Nahverkehrswagen.
Lieferbar
Modell: Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle Minden-Deutz 430 mit Scheibenbremse, ohne Generator. Vorbereitet für stromführende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x) und Zugschlussbeleuchtung 73409. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580.Vorbild: Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bnrzb 725) der Deutschen Bundesbahn (DB). Bauart "Silberling". Heimatbahnhof Frankfurt am Main. Betriebszustand um 1975.KlassikerDauerhaft verfügbar
Lieferbar
Zum Anschluss eines Schaltnetzteiles 66361 und bis zu 2 Mobile Stations (60657 bzw. 60653 / Trix 66955 bzw. 66950). Für die Spurweiten Märklin H0, Trix H0 und Minitrix geeignet. Abmessungen 96 x 85 x 40 mm.
Lieferbar
Containerwagen in einer auffallenden und modernen Graffiti-Gestaltung. Die Wellblechstruktur wird durch eine 3D-Digitaldrucktechnik auf den glatten Container aufgedruckt. Relex-Kupplungen. Wagenlänge 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich. 30 ft. Container in einzigartiger Graffiti-Gestaltung. Die Wellblechstruktur des Containers wird per 3D-Digitaldrucktechnik erhaben aufgedruckt. Relex-Kupplungen für schnelles und einfaches Kuppeln. Container mit Graffiti und Wellblech-Optik
Lieferbar
Einadrig. Rot. 10 m. Querschnitt 0,19 mm².
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Spur: H0 Epoche: IV Vorbild: El-u 061 der Deutschen Bundesbahn (DB). Modell: Mit herausnehmbarem Einsatz als Steinkohleladung. Relex-Kupplungen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz 2 x 700580.
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Mit 2 ungekoppelten Flügeln und durchbrochenem, grauen Schmalmast. Wechsel von Rot (Hp 0) auf Grün (Hp 1) oder Rot (Hp 0) auf Grün/Gelb (Hp 2).
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Vorbild: Dampflokomotive BR 78 der DR Ost im Zustand der Epoche III. Modell: Erstmalig mit Windleitblechen im Zustand der DR Ost. Modell mit Glockenankermotor, feinem, vollständigem, voll funktionsfähigem Gestänge. Ebenso wie Bremsimitation, Sandfallrohre und Schienenräumer. Alle Treibachsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen Leuchtdioden im Wechsel der Fahrtrichtung. Länge über Puffer 70 mm. Passende Lok um mit 87503 einenPmG der Rüganer Bäderbahn zu gestalten. Windleitbleche aus Metall. Glockenankermotor. Feines, funktionsfähiges Gestänge. Nachbildung Bremsimitation, Sandfallrohre.
Lieferbar
Modell: Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle Minden-Deutz 430 mit Scheibenbremse, ohne Generator. Vorbereitet für stromführende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 (2x) und Zugschlussbeleuchtung 73409. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580.Vorbild: Nahverkehrswagen 1./2. Klasse (ABnrzb 704) der Deutschen Bundesbahn (DB). Bauart "Silberling". Heimatbahnhof Frankfurt am Main. Betriebszustand um 1975.KlassikerDauerhaft verfügbar
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 3-teilige Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Endwagenseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben und roten Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der "Scharfenberg"-Kupplung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei. Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich. Gesamtlänge des Zuges 86,6 cm. Vorbild: Dreiteiliger Elektro-Triebzug als Intercity Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper" der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Ausführung in der Gestaltung "Martinair Holland". 1 Motorwagen als Endwagen mBk 2. Klasse, 1 Mittelwagen AB 1./2. Klasse, 1 Steuerwagen als Endwagen sBk 2. Klasse. Triebzug-Betriebsnummer 4012. Betriebszustand Juni 1986. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25426. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Zugzielanzeige: Amsterdam CS, Schiphol. Die Niederlande glänzt durch viele Besonderheiten. Und das gilt auch für die Eisenbahn in unserem Nachbarland. Die legte schon früh großen Wert auf eigene Fahrzeugkreationen, die oft mit ungewöhnlichen Designs nicht nur in ihrer Heimat von sich reden machten. Als die Niederländischen Staatsbahnen NS in den 1970er Jahren ihren Intercity-Verkehr modernisieren wollten, entwickelten sie zusammen mit der deutschen Waggonfabrik Talbot einen ganz ungewöhnlichen Triebzug mit Panoramaführerständen über den Wagenübergängen. Das verlieh den ICM, wie die NS ihre neuen Garnituren bezeichneten, ein wirklich wuchtiges Aussehen. Und da man an den Kopfenden jeweils in die nächste Einheit gelangen konnte, nannte man die modernen, aber urigen Fahrzeuge „Koploper“. Die 144 gebauten „Koploper“ prägten bald den modernen Intercity-Verkehr in den Niederlanden. Als dann 1986 der Amsterdamer Flughafen Schiphol ans Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, lackierte die NS zwei „Koploper“ in den Farben der beiden nationalen Fluggesellschaften. ICM-4011 bekam das Outfit der Königlich Niederländischen Fluggesellschaft KLM. Wegen der bulligen Kopfform erinnerte dieser Zug an die berühmten Jumbojets. ICM 4012 fuhr damals im weiß-roten Martinair-Design durch die Lande und erregte ebenfalls großes Aufsehen - als schnittiger Jetliner auf Schienen.
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Die Central Station 3 bietet als Multiprotokoll-Steuergerät, mit ihrem hochauflö- sendem, modernen Farb-Touchscreen, den 2 Fahrreglern sowie dem integrierten zentralen Gleisbildstellpult, die Möglichkeit zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven und der gesamten Anlage. Bei Lokomotiven lassen sich bis zu 32 Funktionen schalten, bei Zubehörartikeln sind bis zu 320 Motorola bzw. 2048 DCC-Magnetartikel möglich. Weiterhin verfügt die Central Station 3 über 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte), einem SD-Kartenslot zur Speicherer- weiterung sowie einem integrierten Lautsprecher zum Abspielen modellbahnty- pischer Geräusche. Zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom ist ein leistungsfähiger Booster integriert. Die Central Station 3 ist mehrgerätefähig, d.h. mit dem optionalen Kabel (60123) können zusätzliche Central Station 3 plus (60216) zusammen an einer Anlage betrieben werden. Zusätzliche Fahrpulte, weitere Layouts und Keyboards erweitern die Bedienung der Anlage, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den Central Station 3 (plus) gehalten werden können. Kombination von zwei oder mehr Geräten der aktuellen Central Station Combination of two or more devices of the current Central Station Eine der Besonderheiten der aktuellen Central Station Generation ist die Möglichkeit, auch mehrere dieser Geräte zu einem Bedienungsfeld zu verknüpfen. Von der CS 3 (Nr. 60226) darf dabei in einem solchen Netzwerk nur ein Gerät integriert werden. Von der CS 3+ (Nr. 60216) können auch mehrere Geräte hier eingesetzt werden. Diese heutige Gerätegeneration ist in diesem Betriebsmodus durch einen sehr umfangreichen Datenaustausch geprägt. Die Verbindung einer CS 3 mit einer CS 3+ bzw. von zwei CS 3+ kann daher nicht nur über die Verwendung eines Verbindungskabels 60123 erreicht werden. Zusätzlich muss über eine Netzwerkverbindung ein Datenaustausch zwischen diesen Geräten ermöglicht werden. Verwendet wird hierzu ein Router mit entsprechenden LAN-Anschlüssen. Dieser Router muss nicht mit dem Internet verbunden sein. Seine Aufgabe ist es nur dieses Netzwerk bei der Modellbahnsteuerung zu organisieren. Alle CS3 bzw. CS 3+, die in diesem Bedienungssystem für die Modellbahn integriert sind, werden über LAN-Kabel (kein USB!) mit dem Router verbunden. Beim Start des Systems bitte folgende Reihenfolge einhalten: 1. Router einschalten 2. Master (CS 3 oder CS 3+) einschalten 3. Zweitgerät CS 3+ einschalten Beim Einschalten der jeweiligen Central Station wird die benötigte Netzwerkadresse vom Router vergeben. Hier bitte nicht manuell eingreifen. Wird eine CS 2 als Zweitgerät verwendet, reicht für diese Verbindung weiterhin allein die Verbindung über das Kabel 60123 aus. Tipp: Dieser Router ist natürlich auch sehr gut geeignet um Geräte wie ein Smartphone, ein Tablet, PC oder ein Laptop in dieses Netzwerk zu integrieren. Diese Verbindung kann gegebenenfalls auch über WLAN erfolgen.
Vorbestellung
Märklin Schlanke Weiche links mit einer Länge von 236,1 mm. Zweiggleisradius 1114,6 mm. Weichenbogen 12,1°. Herzstück 10° aus Metall. Am Ende der Weiche werden 2 Gleise 24071 benötigt, ein passendes Böschungsteil liegt bei. Mit Handschalthebel. Elektroantrieb 74491, Weichenlaterne 74470 und Digital-Decoder 74461 nachrüstbar. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Vorbild: Regional Express Doppelstock-Nahverkehrswagen Bauart DABz 756 der Deutschen Bahn AG (DB AG), 1./2. Klasse. Modell: Wagen mit getönten Seitenfenstern. Ausführung mit Relex-Kupplungen. Wagenlänge 26,8 cm. Gleichstromradsatz E700580 separat erhältlich. Die passende Zuglokomotive finden Sie unter der Artikelnummer 36218. Zur Ergänzung eignen sich die Doppelstock-Nahverkehrswagen 40401 und 40402. Wagen mit getönten Seitenfenstern. Vorbildgerechter Nahverkehrswagen.
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Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 044 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Kohlefeuerung (Tender 2´2´T34) und Witte-Windleitblechen. Einsatz für schwere Güterzüge. Zustand um 2022, Betriebsnummer 044 389-5, Denkmallok in Altenbeken. Modell: Modell mit Glockenankermotor. Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Vollständiges funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Schienenräumer, Sandfallrohre, Indusi beidseitig. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Korrekte Bestückung Tenderräder, als Mix aus Scheiben- und Speichenrädern. Länge über Puffer ca. 112 mm. Spur Z und Altenbeken - das gehört mittlerweile untrennlich zueinander! Aufgrund dieser Synergie, wurde die 044 389-5 als Museumslokomotive für 2024 auserwählt.44 389 wurde 1941 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 25998 gebaut und am 6. März 1941 abgenommen.Die Lok war in den Jahren von 1947 bis 1973 in Paderborn beheimatet, im Januar und Februar 1973 für eine Woche in Gelsenkirchen-Bismarck, dann vom 4. Februar 1973 bis zum 2. Juni 1973 nochmals in Paderborn. Anschließend kam sie nach Ottbergen, wo sie vom 3. Juni 1973 bis zum 24. Juni 1976 – ihrer Außerdienststellung – im Bestand geführt wurde.Entgegen der Beschilderung der heutigen Denkmallok, war diese Maschine zu Betriebszeiten nie in Altenbeken stationiert. Zu Planzeiten waren lediglich in den 1940/50er Jahren Loks der Baureihe 44 in Altenbeken beheimatet.Dies änderte sich im Oktober 1977, als 44 389, nun ihrem letzten Betriebszustand (Epoche IV mit EDV-Kontrollziffer) entsprechend als 044 389-5 beschildert, mit ihrem T 2´2´34-Schlepptender nach einer optischen Aufarbeitung als Denkmal vor dem Eggemuseum in Altenbeken aufgestellt wurde. Bis heute erinnert sie, stellvertretend für die BR 44, an die bedeutsamen Einsätze der Jumbos vor schweren Güterzügen im Eggegebirge von und nach Ottbergen bzw. Kassel.Die Lok wurde nach ihrer Ausmusterung 1976 von der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer - Ortsgruppe Altenbeken) vor dem Schneidbrenner gerettet und befindet sich noch heute in deren Eigentum.Die märchenhafte Landschaft des Weserberglands wartete mit schwieriger Topografie auf, lange Steigungen und immer wechselnde Bögen zwangen die Dampfloks in die Knie, bis hinunter zum ehrfurchtsvollen Schritttempo. Für Zuglasten über 500 Tonnen war nur eine Baureihe zuständig, die 44!Über vier Jahrzehnte hinweg war ihr Auftritt das Unfassbarste, was man in der Stille der weiten Landschaft erleben konnte. Das Rauschen der Buchenwälder wurde dann weithin übertönt vom dramatischen Klang der bergwärts fahrenden Güterzüge, deren stimmgewaltige Musik dem Schornstein der kraftvoll bebenden Maschine entwich. Baute sich bei Kälte noch eine riesige Dampfsäule auf, in die aus dem Schornstein wie ein Orkan immer aufs Neue Dampf hineinschoss, dann fesselte dieser donnernde Stahlsaurier wie ein fahrendes Drama auch noch den letzten Zuschauer.Der wohl legendärste Zug, der von einem „Jumbo“ durchs Eggegebirge befördert wurde, war der Dg 53842. Ein stattlicher Durchgangsgüterzug mit einer Länge von 500 m.Er hatte folgenden Zuglauf: Herzberg-Northeim-Kreiensen-Ottbergen-Bad Driburg-Altenbeken-Ruhrgebiet.In den Rampenbereichen um Altenbeken, mühten sich die schweren Güterzugdampfloks im Schritttempo mit der nicht mehr enden wollenden Wagenschlange ab. Im darauffolgenden Tunnel lag erst der Scheitelpunkt. Für einige Eisenbahnfreunde eine willkommene Möglichkeit für eine sogenannte Zylinderverfolgung. D. h. man läuft mit dem Tonbandgerät neben dem Zylinder der im Schritttempo kriechenden Dampflok mit, um die Klänge der trommelnden Esse einzufangen und für alle Zeiten (und nachfolgende Generationen von Eisenbahnfreunden, die diese Zeit nicht aktiv miterleben konnten) zu konservieren.Als die Lok im besagten Scheiteltunnel verschwand, musste die Zylinderverfolgung enden. Die Verfolger warteten dann das Zugende ab und nahmen die Zugschlusstafel vom letzten Wagen beim Verschwinden in den Tunnel ab, mit der Begründung „damit die 44er es nicht mehr so schwer hat…“Sozusagen eine „Win-Win-Situation“. Die 44er war teilentlastet und die Fans um ein Andenken reicher. Durch diese faszinierenden Erlebnisse wird nachfolgende Feststellung deutlich…Der mittlere, dritte Zylinder bei einer kohlegefeuerten 44er hat vier Eigenschaften. Er macht die Lok stark, den Heizer müde, den Fan süchtig und den Betreiber nahezu pleite.Lassen auch Sie sich von der Jumbo-Saga beeindrucken und sichern Sie sich die 044 389-5 für Ihre Sammlung. Glockenankermotor. Lokaufbau aus Metall. Vorbildgerecht funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Indusi und Schienenräumer. Alle Achsen angetrieben. Spitzensignal mit warmweißer LED-Beleuchtung. Erste kohlegefeuerte BR 44 im Zustand der Epoche VI in entsprechender Benummerung mit EDV-Kontrollziffer als 044er im Spur Z-Programm.Vorbildgerechte Umsetzung der Tenderdrehgestellradsätze. Während das Drehgestell 1 Speichenradsätze besitzt, wurde Drehgestell 2 mit Scheibenradsätzen ausgestattet. Setzt die Serie der Museumslokomotiven fort. Denkmallok Altenbeken - Der Egge-Gigant.
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