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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Modell: Offener Hochbordwagen mit Kohlenbeladung. Alle Wagen einzeln verpackt und gekennzeichnet. Zusätzliche Umverpackung. Gesamtlänge über Puffer ca. 44 cm. Gleichstromradsatz je Wagen E700580. Vorbild: 4 zweiachsige Güterwagen unterschiedlicher Bauarten der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Italienischen Staatsbahnen (FS). Ein gedeckter Güterwagen Gms (ex "Oppeln") mit Bremserhaus, ein offener Hochbordwagen Omm "Klagenfurt", ein gedeckter Güterwagen Tipo F, Ausführung mit Spitzdach, ein gedeckter Güterwagen Gms (ex "Oppeln") ohne Bremserbühne und ohne Bremserhaus. Betriebszustand Mitte/Ende der 1950er Jahre. Die passende Güterzug-Dampflokomotive der Baureihe 52 finden Sie unter der Artikelnummer 39533 im Märklin H0-Sortiment.
Lieferbar
Modell: Gedeckte Güterwagen J2d, J3 und G10 mit Schiebetüren zum Öffnen. Kesselwagen mit separat angesetzter Bremserbühne und Aufstiege. Alle Wagen einzeln verpackt und gekennzeichnet. Mit zusätzlicher Umverpackung. Gesamtlänge über Puffer 58,5 cm.G leichstromradsatz je Wagen E700580. Vorbild: 5 zweiachsige Güterwagen unterschiedlicher Bauarten. 1 gedeckter Güterwagen J2d mit Bremserhaus der BLS. 1 gedeckter Güterwagen J3 mit Bremserhaus der SBB. 1 gedeckter Güterwagen Typo F "Spitzdach" der FS. 1 Kesselwagen als Privatwagen der Firma ERPAG AG, Basel. 1 gedeckter Güerwagen G 10 "München" der DB. Alle Wagen im Betriebszustand Ende der 1940er-/Anfang 1950er-Jahre. Die passende Elektrolokomotive Ae 6/8 finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38680. Passende Güterwagen zur Neukonstruktion der Elektrolok Ae 6/8. Epochengerechte Wagenzusammenstellung.
Lieferbar
Modell: Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (3 x weiß vorn, 1 x weiß rechts hinten – Schweizer Lichtwechsel). Bewegliche Schienenräumer an beiden Drehgestellen. Stromaufnahme umschaltbar von Ober- auf Unterleitung. Bei schiebender Lokomotive (Steuerwagen voraus) leuchtet am Steuerwagen ein weißes Dreilicht-Spitzensignal. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) brennen am Steuerwagen zwei rote Schlusslichter. Länge über Puffer ca. 443 mm. Vorbild: Zugpackung Züricher S-Bahn SBB EP. VI, bestehend aus Elektrolokomotive Re 420 aus dem Modernisierungsprojekt LION. 1 Doppelstockwagen 2. Klasse HVZ, 1 Doppelstockwagen 1./2. Klasse HVZ, 1 Doppelstock-Steuerwagen DBZplus Bt 2. Klasse.Alle Fahrzeuge im aktuellen Betriebszustand. Glockenankermotor. Schweizer Lichtwechsel.
Lieferbar
Modell: Alle Wagen aufwendig und fein bedruckt. Weiterhin sind alle Wagen beidseitig mit Kurzkupplungshaken ausgerüstet. Gesamtlänge über Puffer 270 mm. Vorbild: 3 Schnellzugwagen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ausführung in dunkelgrüner Farbgebung. 1 Wagen 1. Klasse, und 2 Wagen 2. Klasse. Passendes Wagenset zu 88089. Kurzkupplungshaken.
Lieferbar
Modell: Modell mit Glockenankermotor. Elektrische Oberleitungsfunktion. Feine Farbgebung und Beschriftung. Alle Treibachsen angetrieben. Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Spitzenbeleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Ohne Indusimagnet. Länge über Puffer ca. 76 mm. Vorbild: Reihe 1018 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in tannengrüner/resedagrüner Farbgebung der Epoche III. Passende Lok für 87107. Glockenankermotor.
Lieferbar
Modell: Fein detaillierte Neukonstruktion. Lokaufbau aus Metall mit eingesetzten Führerstandsfenstern. Nachbildung der Bremsimitationen, Indusi, Schienenräumer etc. am Lokunterteil, Freistehende Stirnlampen. Vorlaufgestell mit Speichenräder ausgerüstet. Fein detaillierte Steuerung und Gestänge. Lokomotive mit Glockenankermotor. Alle 3 Kuppelachsen angetrieben. Spitzenbeleuchtung durch warmweiße LED auch am Tender im Wechsel der Fahrtrichtung. Tender mit Speichenrädern. Länge über Puffer ca. 110 mm. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 03.10 (03 1012) mit Hochleistungs-Neubaukessel der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche III um 1961. Unverkleidete Umbauversion mit Witte-Windleitblechen. Vorlaufräder als Speichenräder ausgeführt. Die dreizylindrige Baureihe 03.10 entstand ab 1939 als Weiterentwicklung der zweizylindrigen Baureihe 03. Wie ihre zweizylindrige Schwester sollte sie schnellfahrende Reisezüge auf Hauptstrecken ziehen, die noch nicht auf 20 t Radsatzlast ausgebaut waren. Die Loks erhielten zur Leistungssteigerung eine Stromlinienverkleidung und waren ursprünglich für eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h zugelassen. Doch schon 1941 wurde diese auf 140 km/h gesenkt. Die Maschinen waren als Dreizylinderloks mit einfacher Dampfdehnung konstruiert, der Innenzylinder trieb den erste Kuppelradsatz an, die beiden Außenzylinder den zweiten Kuppelradsatz. Die Treib- und Kuppelräder hatten 2.000 mm Durchmesser, die Vorlaufräder 1.000 mm und die Nachlaufräder 1.250 mm. Mit einer Leistung von knapp 1.800 PSi sollten die 03.10 Schnellzüge mit 540 t in der Ebene mit 120 km/h ziehen, auf 4 ‰ Steigung waren noch 360 t Anhängelast mit 100 km/h zu befördern.Die beiden Vorauslokomotiven 03 1001 und 03 1002 lieferte Borsig im Jahr 1939, ihnen sollten 138 weitere Maschinen folgen. Es blieb jedoch wegen des Zweiten Weltkriegs bei insgesamt 60 Maschinen, deren Bau sich die Firmen Borsig, Krupp und Krauss-Maffei teilten. Die Lokomotiven kamen zunächst vor allem in Süddeutschland (Bw Ulm und Nürnberg) und in Österreich (Bw Wien West und Linz) zum Einsatz, wurden dann aber in Breslau, Posen, Kattowitz und Stargard konzentriert. Nach dem Krieg verblieben noch 26 Maschinen bei der DB und 21 Loks bei der DR. Da es sich um fast neue Lokomotiven handelte, welche den Krieg relativ unbeschadet überstanden hatten, lag es auf der Hand, die 03.10 kurzfristig wieder in den Betriebsbestand aufzunehmen. Bei der Wiederaufarbeitung wurden zunächst lediglich die Reste der Stromlinienverkleidung entfernt und eventuelle Kriegsschäden beseitigt.Der rasche Wiederaufbau und das „Wirtschaftswunder“ im Westen Deutschlands führten auch zu einem Aufblühen des Fernverkehrs. Die 03.10 durfte jetzt endlich die für sie ursprünglich vorgesehenen Einsätze fahren. Sie erreichten nun im Vergleich zu anderen Baureihen Spitzenwerte bei den Laufleistungen, womit aber auch eine erhöhte Abnutzung verbunden war. Schon Mitte der 1950er-Jahre zeigten die aus nicht alterungsbeständigem Stahl St47K gefertigten Kessel aller Maschinen starke Ermüdungserscheinungen. Daher verpasste die DB allen 26 Loks zwischen 1957 und 1961 neue geschweißte Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Lieferant war Krupp, eingebaut wurden sie im AW Braunschweig. Im Rahmen des Umbaus erhielten die Fahrzeuge auch Mischvorwärmeranlagen sowie Heißdampfregler (ausgenommen 03 1021). Rollenlager in den Stangen, zum Teil Leichtlaufradsätze im Vorlauf-Drehgestell und eine Kohlen-Nachschubvorrichtung in Kombination mit Kohlenkasten-Abdeckklappen rundeten den Umbau ab und so entstand mit der „neuen“ 03.10 eine für die damalige Zeit hochmoderne Dampflokomotive. Leider war die neue Technik nicht ohne Tücken und ihre Kinderkrankheiten konnten nie ganz überwunden werden. Berichten zufolge entwickelte sich vor allem der Heißdampfregler zu einer Quelle ständigen Ärgers.Zunächst von den Bw Dortmund Bbf, Hamburg-Altona, Ludwigshafen und Paderborn eingesetzt, wurde die Baureihe ab 1958 in Hagen-Eckesey zusammengezogen. Vorlauf-Speichenräder. Fahrwerk und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Fein detailliertes Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremseinrichtung, Indusi, Schienenräumer etc.Glockenankermotor. Fenstereinsätze am Führerhaus. Warmweißes LED-Spitzensignal, auch am Tender im Wechsel der Fahrtrichtung. Der Edelrenner vom Bw Hagen-Eckesey 1949 und 1950 wurden die 26 nach dem 2. Weltkrieg im Kompetenzbereich der Deutschen Bundesbahn verbliebenen Dampfloks der BR 03.10 bei Henschel in Kassel umfassend modernisiert. Hierbei entfiel unter anderem die Stromlinienverkleidung. 1954 wurden die Loks mit geschweißten Krupp-Hochleistungskesseln mit Verbrennungskammer neubekesselt. Noch später erhielten sie Neubautender mit Nachschubeinrichtung sowie einer Kohlekastenabdeckung. Alles umbauten, die ihnen zu Ihrer späteren Markanz verhalfen. Weiterhin waren diese Dampfloks mit der damals technisch modernsten Reguliereinrichtung ausgerüstet. Sie hatten einen Mehrfachventil-Heißdampfregler. Dieser war bei den Personalen allerdings leider sehr umstritten und schwer in der Bedienung, was unter anderem mit dem sehr diffizil ausgeführten Reglerparallelogramm erklärt werden kann.Im Herbst 1958 wurden alle 26 Maschinen zum Bw Hagen-Eckesey umbeheimatet und hier zusammengezogen. Dadurch erlangte dieses kleine Provinzbahnbetriebswerk allgemeine Bekanntheit. Aufgrund des nicht mehr Platz hergebenden Beheimatungsschildes an den 03.10ern, wurde die legendäre Abkürzung „Bw Hagen-Eck“ angeschrieben.Leider hat keine DB-03.10 bis in unsere heutigen Tage überlebt. Dafür ruft das miniclub-Modell die Zeit dieser legendären Lokbaureihe intensiv wach und erinnert an die letzten Meilensteine im Dampflokomotivbau der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Lieferbar
Modell: Alle Wagen in feiner, vorbildgerechter Farbgebung, ausgerüstet mit Scheibenrädern. Wagen einzeln nicht erhältlich. Gesamtlänge über Puffer ca. 230 mm. Vorbild: Bauzug-Wagenset der DB bestehend aus: Aufenthaltswagen 456 (vorm. 3yg), Wagen Bautruppführer 407 (Ex-3yg), Wohnschlafwagen 427 (Ex-3yg), Niederbordwagen Kklmmo 490 (vorm. X05). Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoche IV. Perfekte Ergänzung z.B. zu 88511 oder Wagensets wie z.B. 87761.
Lieferbar
Modell: Erstmalige Ausführung der BR 01 mit neuen Wagner Windleitblechen. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, fein detailliertem Gestänge, Bremsimitationen und Schienenräumern. Vorbildgerecht ohne Indusi-Magnet. Led-Spitzenbeleuchtung vorn. Tender mit Speichenrädern. Länge über Puffer 112 mm. Vorbild: Die Lok 01 2118-6, alias 01 118, hat eine für Dampflokomotiven besonders herausragende Geschichte. Sie war seit ihrer Indienststellung am 18.12.1934 mit Ausnahme aller vorgeschriebenen Hauptuntersuchungsintervalle und den damit verbundenen Stillstandzeiten, ununterbrochen betriebsfähig.Im Jahre 1981 wurde die Maschine von der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HEF) für "harte" Westdevisen gekauft und in den "Westen" überführt. Von dort an, war sie als Museumslok überregional unterwegs (ab 1991 wieder im gesamten deutschen Bundesgebiet) und erlangte dadurch große Bekanntheit.Die Lok hatte sogar schon einen Gasteinsatz beim CFL-Dampfspektakel in Luxemburg.Des öfteren wurde die Lok vom Verein umgenummert, um auf diese Art und Weise die unterschiedlichen Epochen, die diese Maschine erlebt hat, nachzuempfinden.Am 04.08.2019 wurde 01 2118-6 nach Battenberg (Eder) in das Privatmuseum von Dr. Martin Viessmann überführt und dort für die Öffentlichkeit unzugänglich abgestellt. Erstmalige Umsetzung einer „großohrigen“ Altbau-01 mit Wagner-Windleitblechen. Lokomotive zum Jubiläum „100 Jahre Einheits-Dampflokomotive Baureihe 01“
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Metallgriffstangen und weitere Details angesetzt. Kupplungen gegen Frontschürzen austauschbar. Beiliegende Bremsschläuche an der Pufferbohle ansteckbar. Länge über Puffer ca. 18,6 cm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 59 der Belgischen Staatsbahnen (SNCB/NMBS). Ausführung mit 2 Doppellampen unten und einem zusätzlichen Spitzenlicht oben. Rechteckpuffer. Lok-Betriebsnummern 5905. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Länge über Puffer 27,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1968. Die 18 314 (ab 1. Juli 1970: 02 0314) bildet ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR in der Reihe der badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Alle 20 Loks übernahm die DRG als 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328. Prädestiniert waren sie für den schweren Schnellzugdienst, vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim. Ab 1933 wanderten die Loks langsam Richtung Norden, und wurden kurzzeitig in Darmstadt, Koblenz und Hamburg-Altona beheimatet, bis sie schließlich alle in Bremen eine neue Heimat fanden. Bis auf die 18 326 überstanden alle Loks den Zweiten Weltkrieg, doch als Splittergattung wurden sie bereits 1948 ausgemustert. Lediglich die 18 316, 319 und 323 blieben für Versuchsdienste des BZA Minden im Bestand. Hingegen gelangte die 18 314 auf Betreiben von Max Baumberg – dem späteren Leiter der VES-M Halle – im April 1948 im Tausch gegen die im Osten verbliebene 18 434 (S 3/6) an die spätere Deutsche Reichsbahn (DR) in der Sowjetzone (ab 1949 DDR).Nach einer Anfang August 1948 abgeschlossenen Hauptuntersuchung im RAW Stendal wurde sie zunächst von Stendal aus, dann ab April 1950 vom Bw Dresden-Altstadt aus für Sonderzugdienste eingesetzt. Ab August 1950 folgte ein längerer Aufenthalt im RAW Meiningen, um wie geplant als Versuchslok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle) zu dienen. Für ihre Versuchsaufgaben erhielt sie eine Riggenbach-Gegendruckbremse sowie im Tausch den Tender einer französischen Nordbahn-Dampflok. Vorwiegend in den Diensten der VES-M erbrachte die alsbald mit dem Spitznamen „Schorsch“ bezeichnete 18 314 dann bis 1959 eine Jahresfahrleistung zwischen 18.000 und 57.000 km. Ende der 1950er Jahre benötigte die VES-M aber schnellere Loks, um u.a. Reisezugwagen für 160 km/h entsprechend zu testen. Doch so schnell fahrende Loks waren nicht vorhanden. Daher sollte nun auch die 18 314 entsprechend modifiziert werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. So begann im April 1960 im Rahmen einer Hauptuntersuchung ihr Umbau im RAW Zwickau. Sie erhielt einen neuen, modifizierten Verbrennungskammerkessel vom Typ 39E, ein neues Führerhaus und einen Einheitstender 2‘2‘T34. Zylinder und Kesselaufbauten wurden mit einer strömungsgünstigen Teilverkleidung versehen sowie kleine, speziell entwickelte Windleitbleche angesetzt. Zu guter Letzt glänzte sie nun auch in grüner Lackierung mit weißen Zierstreifen. So verließ im Dezember 1960 eine völlig neugestaltete 18 314 das RAW und konnte nun mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h punkten. Sie brachte es bis 1967 dann auf eine Jahresfahrleistung von bis zu 76.000 km, erstaunlich für ein Lok in Versuchsdiensten, nicht verwunderlich aber, da auch zwischendurch Planeinsätze im Schnellzugdienst gefahren wurden. Eine letzte Hauptuntersuchung ab September 1967 bescherte der Lok auch noch eine Ölhauptfeuerung, was sie noch etwas leistungsfähiger machte. Zwei Jahre stand sie dann noch regelmäßig unter Dampf, dann reduzierten sich ihre Einsätze deutlich. Zwar absolvierte sie ab 1. Juli 1970 unter der EDV-gerechten Nummer 02 0314 noch einige Fahrten, aber ein Zylinderschaden forcierte ihre Abstellung Ende 1971 und so erfolgte ihre Ausmusterung am 1. August 1972. Zunächst gelangte sie in die Obhut des Verkehrsmuseums Dresden und ging von dort 1984 mit der Überführung am 25. Mai 1984 an den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt“ (HEF). Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25029. Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der "Schorsch" - ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR). Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Der badische „Edelrenner“ der Deutschen Reichsbahn (DR).
Lieferbar
Modell: Alle Wagen fein bedruckt, mit Kurzkupplungshaken und Inneneinrichtung ausgerüstet.Gesamtlänge 366 mm. Vorbild: 3 Schnellzugwagen 2. Klasse der Bauart Bmmz 264.4F und 264.4. Hellgrüne Grundfarbgebung. Privatwagen der Firma Trainpool GmbH & Co. KG vermietet an die FlixTrain GmbH, München. Betriebszustand um 2020. Manufactured by Gebr. Märklin & Cie. GmbH under license from Flix SE Einmalige Serie. Passende Zuglok 88239 bzw. Ergänzungswagenset unter der Nummer 87404 erhältlich.
Lieferbar
Modell: Alle Wagen fein bedruckt, mit Kurzkupplungshaken und Inneneinrichtung ausgerüstet.Gesamtlänge 242 mm. Vorbild: 2 Schnellzugwagen 2. Klasse der Bauart Bmmdz 268.7F und 264.4F. Hellgrüne Grundfarbgebung. Privatwagen der Firma Trainpool GmbH & Co. KG, vermietet an FlixTrain GmbH, München. Betriebszustand um 2020. Manufactured by Gebr. Märklin & Cie. GmbH under license from Flix SE Einmalige Serie. Passende Zuglok 88239 bzw. Ergänzungswagenset unter der Nummer 87403 erhältlich.
Lieferbar
BITTE BEACHTEN !! Bitte geben Sie die Mitgliedsnummer im Kommentarfeld Ihrer Bestellung an. Wir benötigen lediglich Ihre Mitgliedsnummer incl. der 3-stelligen Prüfziffer. Diese finden Sie auf jedem Bestellschein bzw. auf Ihrer Mitgliedskarte (hier ist die Prüfziffer auf der Rückseite). Ihre Mitgliedsnummern werden in unserer EDV gespeichert, Sie müssen uns diese nur einmalig mitteilen EINE BESTELLUNG DIESES ARTIKELS OHNE MITGLIEDSCHAFT IM MÄRKLIN INSIDER-CLUB IST NICHT MÖGLICH !! Für alle Insider-Mitglieder mit 25-jähriger Insider-Mitgliedschaft. Vierachsiges Güterwagen-Fahrgestell mit Drehgestellen und Bremserhaus. Carbidflasche als Beladung ist abnehmbar. Länge über Puffer 14,3 cm. . Für alle Insider-Mitglieder mit 25-jähriger Insider-Mitgliedschaft.
Vorbestellung
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Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, der Schweiz und Italien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Akiem SAS, vermietet an die SBB Cargo International. Lichtgraue Grundfarbgebung mit zwei unterschiedlich gestalteten Seitenflächen. Betriebsnummer 186 904-9 "Ceneri". Betriebszustand ab 2022. Passende Güterwagen der Rollenden Landstraße finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47407, 47408 und 43613. Einen weiteren Niederflur-Mittelwagen mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25801. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Viele separat angesetzte Details.Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Italien und die Schweiz. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Wagenaufbau aus Metall. Mit zwei schwenk- und abnehmbaren Pufferbohlen. Haltekeile für LKW-Modelle, Sonderkupplungen für Niederflurwagen und Spezial-Kurzkupplungen zum Kuppeln an Fahrzeuge mit normaler Kupplung liegen bei. Auch an Fahrzeuge mit niedriger Pufferhöhe kuppelbar. Beide Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Gesamtlänge über Puffer ca. 44,6 cm. Gleichstromradsatz E432950. Vorbild: Zwei Niederflurtransportwagen Bauart Saadkmms der RAlpin AG (Olten), für den Transitverkehr der "Rollenden Landstraße". Quarzgraue Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2018. Weitere ergänzende Zwischenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47408 und im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Einen passenden Begleitwagen finden Sie unter der Artikelnummer 43613. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38801. Wagenaufbau aus Metall.Spezial-Kurzkupplung auch für Fahrzeuge mit geringerer Pufferhöhe geeignet.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Tritte und UIC-Steckdosen. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 115 der Deutschen Bahn AG. Lokkasten mit aerodynamischer Front, der sogenannten Bügelfalte mit durchgehendem Lüfterband. Betriebsnummer 115 346-9. Betriebszustand 2014. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22789. Detaillierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54, ohne sichtbare Befestigung. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Digitaldecoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Erstmalige Umsetzung der klassischen "Silberlinge" in der EP. V. Feine Farbgebung und Beschriftung. Wagen mit Kurzkupplungshaken ausgerüstet. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Nahverkehrswagen 2. Klasse Bn 720, sog. "Silberling" im Zustand der Epoche V. Passend z.B. zu 88434 und 87183. Realistische, vorbildgerechte Farbgebung und Bedruckung. Kurzkupplungshaken. Silberling mit Werbeschrift
Lieferbar
Modell: Erstmalige Umsetzung von klassischen Silberlingen in der Epoche V. Steuerwagen neu mit LED-Dreilicht-Spitzensignal 3 x weiß/2 x rot im Wechsel der Fahrrichtung. Alle Wagen mit Kurzkupplungshaken. Gesamtlänge ca. 365 mm. Vorbild: Nahverkehrswagen 2. Klasse (Bn 719), Nahverkehrswagen 1./2. Klasse ABn 703 und Nahverkehrs-Steuerwagen BDnrzf 740 (Betriebsnummer: 50 80 82-34 083-9, erhalten im DB Museum Koblenz) der Deutschen Bahn AG. Passend zu 88434 und 87163. LED-Spitzenbeleuchtung 3x weiß/2 x rot am Steuerwagen. Kurzkupplungen.
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Modell: Glockenankermotor. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden weiß/rot im Wechsel der Fahrtrichtung. Gedruckte Nachbildung der Zugzielanzeige im Führerstandsfenster. Länge über Puffer 76 mm. Vorbild: Universelle Elektrolokomotive 143 007-3 der Deutschen Bahn AG Geschäftsbereich Traktion im Betriebszustand der Epoche V. Glockenankermotor.
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Modell: Hochfeine Konstruktion. Fahrwerk aus Metall, Lokaufbau aus Kunststoff. Aufwendige Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit Glockenankermotor, beide Drehgestelle angetrieben. Angesetzte Details, warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Länge über Puffer ca. 86 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 Vectron der ELL vermietet an das schwedische Verkehrsunternehmen Snälltåget, im Zustand der Epoche VI. Das passende Wagenset ist unter der Nummer 87283 erhältlich. Fein detailliertes Modell. Glockenankermotor. Warmweiß/rote LED-Spitzenbeleuchtung.
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Highlights Stirnwandtüren beidseitig zum Öffnen. Produktbeschreibung Modell: Stirnwandtüren auf beiden Seiten zum Öffnen. Mit Sprengwerk und zusätzlichen Trittbrettern. Länge über Puffer 13,9 cm. Gleichstromradsatz E700580. Trix-Express-Radsatz E258259. ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Gleise stammen aus Startpackungen - einzelne Gleise sind ggfs. zu Testzwecken verschraubt worden - d.h. die Löcher für die Befestigungen können durchgestochen sein. Artikel stammen aus verschiedenen Produktionsjahren - keine Bruchstellen ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Märklin my world - Startpackung "Mauszug" für Kinder ab 3 Jahren Züge und "die Maus" bringen Kinderaugen zum Leuchten. Das kann nun auch im Kinderzimmer passieren, denn die Märklin my world Startpackung “Mauszug” enthält einen 5-teiligen Hochgeschwindigkeitszug mit 63 cm Länge, der mit seinem schnittigen Design und den kindlich, ansprechenden Maus-Motiven, über die selbst zusammengesteckte Strecke rast. Die schöne Gestaltung kann per Sticker angebracht werden und wird Fan-Herzen höherschlagen lassen. Die verschiedenen Weichen bieten noch mehr Spielraum beim Zusammenbau. Stück für Stück entstehen großartige Streckenverläufe durch das Spielzimmer, die sich mit Sets separat erhältlicher Kunststoffgleise noch erweitern lassen. Das Zusammensetzen der einzelnen Teile hilft dabei, die motorischen Fähigkeiten und das Verstehen von Zusammenhängen zu schulen.Volle Kontrolle mit dem Märklin Power Control StickDer kabellose Märklin Power Control Stick kann von Kindern mit nur einer Hand bedient werden. Damit lässt sich der Zug vorwärts und rückwärts in jeweils drei Geschwindigkeitsstufen fahren. Außerdem kann der Zug auf Knopfdruck am Control Stick verschiedene Soundeffekte abspielen und sein Zweilicht-Spitzensignal anschalten.Sicheres Spielen mit MärklinDamit auch schon die Kleinsten mit dem Modellzug von Märklin spielen können, steht Sicherheit an oberster Stelle. Die einzelnen Abteile der Züge sind über sichere Magnetkupplungen miteinander verbunden, die keine kleinen Einzelteile haben und einfach zu bedienen sind. Der motorisierte Triebkopf mit wiederaufladbarem Akku ist kindersicher gestaltet und daher das perfekte Spielzeug für den Einstieg in die Modellzugwelt ab 3 Jahren. Der Akku mit passendem Ladekabel und die Batterien für den Power Control Stick (2x AAA-Batterien) sind im Lieferumfang enthalten, sodass der Spielspaß direkt losgehen kann. Die einzelnen Schienenteile lassen sich ganz einfach zusammenstecken und alle Teile des Spielsets sind besonders robust gestaltet. Somit ist das Spielset perfekt für große und kleine Fans von Zügen und Modelleisenbahnen geeignet. Vorbild: Einem ICE 3 nachempfundenen Hochgeschwindigkeitszug in einer kindlichen "Maus"-Gestaltung. Fantastisch mit der Maus – Der ICE in der kindlichen "Maus"-Gestaltung spricht kleine Zugfans an und besticht mit 63 cm Länge und vielen Details.Einfaches Handling – Der Märklin Power Control Stick ermöglicht zahlreiche Fahreinstellungen wie vorwärts und rückwärts, drei Geschwindigkeiten, Soundeffekte und ein Zweilicht-Spitzensignal.Für junge Fans – Trittfeste und leicht aufzubauende Gleise sowie fest verbaute Elektronik und sichere Magnetkupplungen machen das Spielset besonders kindersicher für Modellzugfans ab 3 Jahren.Sofort losspielen – Im Spielset sind 26x Gleisabschnitte, 1x Weiche links und 1x Weiche rechts enthalten. Akku, Ladekabel und 2x AAA Batterien inklusive. Willkommen in der Welt von Märklin my world. Die Märklin my world Eisenbahnwelt, bietet den altersgerechten Einstieg in die Welt der Eisenbahnen zur bewährten Märklin Qualität. Die kindgerecht gestalteten Lokomotiven und Wagen sind leicht zu handhaben und bieten vom ersten Moment an große Spielfreude. Das umfangreiche Gleis- und Zubehörsortiment bietet unendliche, kreative Möglichkeiten in die Welt rund um die Eisenbahn einzutauchen und die Realität im Kleinen nachzuerleben!
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