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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Kohlewagen-Set Modell: Alle Wagen mit separat angesetzter Handbremsbühne. Zwei Wagen mit zusätzlich angesetztem Bremserhaus. Wagenaufbauten farblich gealtert. Ladungseinsätze mit echter Kohle beschichtet. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer ca. 38,5 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Set bestehend aus fünf kurzen Hochbordwagen der Bauart O11 bzw. O Nürnberg der Deutschen Bundesbahn. Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1954. Eine passende Dampflokomotive der BR 80 sowie ergänzende Güterwagen zum Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 37066, 46014, 46146, 46221 und 48678. Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Alle Wagen mit echter Kohle beladen.
Lieferbar
Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Handbremskurbel, Bremsanlage und Entleerungsrohre. Angesetzte Arbeitsbühne mit Aufstieg. Angesetzte Bremserbühne, ohne Bremserhaus. Mit kulissengeführten Kurz-Kupplungen.Länge über Puffer ca. 10,1 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Kesselwagen mit zwei Radsätzen der Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG (Eislingen/Fils), eingestellt bei der Deutsche Bundesbahn (DB). Ausführung mit einem genieteten Kessel. Mit Bremserbühne, ohne Bremserhaus. Betriebszustand 1971. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Bremsanlage.
Lieferbar
Kesselwagen Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Handbremskurbel, Bremsanlage und Entleerungsrohre. Angesetzte Arbeitsbühne mit Aufstieg. Angesetzte Bremserbühne, ohne Bremserhaus. Mit kulissengeführten Kurz-Kupplungen.Länge über Puffer ca. 10,1 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Kesselwagen mit zwei Radsätzen der American Petroleum Company (APC), eingestellt bei den Niederländischen Staatsbahnen (NS). Ausführung mit einem genieteten Kessel. Mit Bremserbühne und Bremserhaus. Betriebszustand 1925. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Bremsanlage.
Lieferbar
Niederbordwagen-Set Res-x Modell: Spezifische Ausführung des Unterbodens. Drehgestelle Bauart Y25. Viele angesetzte Einzelheiten. Alle Wagen mit einer Schienennachbildung beladen. Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer ca. 69 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Set bestehend aus drei vierachsigen Niederbordwagen Bauart Res-x der Deutschen Bahn AG (DB AG). Europäische Standardbauart mit 19,90 m Länge. Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2018. Eine passende Lokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38243.Ein weiteres Niederbordwagen-Set mit weiteren Betriebsnummern finden Sie im Trix H0-Sortiment unter Artikelnummer 24431 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Zum Jubiläum 30 Jahre Märklin C-Gleis.Formvariante als Res-x vorbildgerecht ohne Rungen.Alle Wagen mit Ladeguteinsatz "Schienen" beladen.Viele separat angesetzte Details.
Lieferbar
Schiebeplanenwagen-Set Modell: Beide Wagen mit geschlossener Plane. Drehgestelle der Bauform Y25 mit Doppelbremsklötzen. Beide Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und jeweils einzeln verpackt. Zusätzliche Umverpackung. Länge über Puffer je Wagen ca. 13,8 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Zwei kurze, vierachsige Schiebeplanenwagen der Bauart Shimmns. Privatwagen der Firma Ermewa SA, registriert in den Niederlanden. Betriebszustand um 2010.
Lieferbar
Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch - Formschön - Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
Vorbestellung
Dampflokomotive Gt 2 x 4/4 Modell: Neukonstruktion der 1. Bauserie der Gt 2 x 4/4. Ausgerüstet mit Glockenankermotor. Gehäuse in Handarbeit in Bronze gegossen. Fein lackiertes und bedrucktes Fahrzeug mit kurvengängigem Gelenkfahrwerk. Alle Treib- und Kuppelachsen angetrieben. LED-2-Licht-Spitzensignal mit warmweissen LED mit der Fahrtrichtung wechselnd. Fein detailliertes Gestänge/Steuerung. Imitation von Bremszangen und Schienenräumern. Gleisbogen befahrbar ab Radius 145 mm. Länge über Puffer 81 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive Gt 2 x 4/4. Gelenklokomotive Bauart Mallet mit Verbundtriebwerk aus Hoch- und Niederdruckzylindern. Zustand um 1913 im Fotoanstrichin braunbeiger Farbgebung. Neukonstruktion. Bronze Gehäuse. Glockenankermotor. Fein detailliertes Gestänge und Bremsimitationen. Einmalige Serie.
Vorbestellung
Dampflokomotive 12.11 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, drei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern separat digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei.Länge über Puffer ca. 25,4 cm. Vorbild: Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ausführung mit Zweilicht-Spitzensignal, kleine DRG-Laternen, großen Windleitblechen, langer Domverkleidung, geschlossenem Vorbau und Umbautender Reihe 9184. Betriebszustand 1952. 12.11 – Ehemalige Königin der WestbahnÖsterreich nach dem Ersten Weltkrieg. Langsam aber stetig erholte sich das gebeutelte Land und die Eisenbahn spielte dabei eine wichtige Rolle. Das galt insbesondere für die Westbahn Wien – Salzburg, die als wichtigste Magistrale des Landes schnell elektrifiziert werden sollte. Das Projekt wurde jedoch 1927 von den Bundesbahnen BBÖ gestoppt, da man der Ansicht war, mit entsprechend leistungsfähigen Dampfloks auf die teure Elektrifizierung verzichten zu können. 1927 erhielten die heimischen Lokfabriken Floridsdorf und Wiener Neustadt den Auftrag, Prototypen zu entwickeln, die so leistungsfähig sein sollten, dass sie mit schweren Schnellzügen auf der Westbahn die gleichen Fahrzeiten erzielen, wie es bei elektrischem Betrieb möglich gewesen wäre. Es entstanden zwei Versionen einer mächtigen, vierfach gekuppelten Schnellzuglokomotive mit der Achsfolge 1’D2‘. Letztendlich setzte sich die zweizylindrige Floridsdorf-Version gegen die Dreizylinderlok aus Wiener Neustadt durch. Und die war dann ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das mit einigen Superlativen glänzte. Mit einer Leistung von fast 3000 PS war sie die leistungsfähigste Schnellzugdampflok Europas und das größte jemals in Österreich gebaute Dampfroß. Der riesige, hochliegende Kessel und das nach oben gewölbte Führerhaus trugen zu einem passenden und überaus bulligen Gesamteindruck bei. Obendrein besaß die als Baureihe 214 bezeichnete Loktype mit 4,25 Metern die weltweit längsten Treibstangen. Später wurde bei Versuchsfahrten mit der 214.13 mit 155 km/h die höchste jemals von einer österreichischen Dampflok erzielte Geschwindigkeit gefahren. Wegen der Weltwirtschaftskrise konnten zwischen 1928 und 1936 nur 13 Exemplare dieses Edelrenners beschafft werden. Allerdings stockte die Elektrifizierung der Westbahn nach wie vor, obwohl die Überlegenheit dieser Antriebsart längst bewiesen war. So glänzten die 214 tagaus, tagein auf ihrer Hausstrecke mit schnellen Langläufen vor schweren Schnellzügen. Bald erhielten die damals hochmodernen Dampfrösser von den Eisenbahnern den Titel „Königinnen der Westbahn“. Das änderte sich auch während des Zweiten Weltkriegs unter Reichsbahn-Regie nicht. Dort erhielten die 214 ab 1938 die Baureihenbezeichnung 12, die später beibehalten wurde.Nach 1945 setzten die ÖBB (vor 1938 BBÖ) dann auf die Vollelektrifizierung ihres Streckennetzes, wobei die teils schon fertiggestellte Westbahn oberste Priorität besaß. Ende 1952 erreichte der Fahrdraht Wien und am 3. Januar 1953 fuhr der letzte Schnellzug mit einer Lok der Baureihe 12 vom Westbahnhof ab. Einige Zwölfer wurden zwar noch auf die Südbahn nach Graz umgesetzt. Für die steigungs- und kurvenreiche Strecke über den Semmering waren sie aber nicht konstruiert worden. Daher endete der dortige Einsatz schon nach kurzer Zeit. Ab 1956 standen alle 13 Loks konserviert in Wiener Heizhäusern, weil man hoffte, für die leistungsfähigen und relativ jungen Loks einen Käufer zu finden. Allerdings gehörte zu jener Zeit der Diesel- und E-Traktion die Zukunft und so wanderten die ausrangierten Königinnen 1961/62 auf den Schrottplatz. Lediglich die 12.10 blieb im Technischen Museum Wien erhalten und 1985 kaufte die Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte ÖGEG den rumänischen Lizenznachbau 142.063, die heute als 12.14 ebenfalls an die Zeit erinnert, als die Dampftraktion noch uneingeschränkt auf Europas Schienen herrschte. Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42525. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25012. Komplette Neukonstruktion.Schnellzug-Schlepptenderdampflok 12.11 mit Umbautender Reihe 9184 erstmals im Märklin-Programm. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Eine Vielzahl an vorbildgerecht dargestellten Details an Kessel, Rahmen und Führerhaus. Weitestgehend vorbildgerechte Umsetzung des Fahrwerksrahmens unter dem Führerhaus. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Eine Rekordlok schreibt Geschichte Es war das kleine Österreich, das Ende der Goldenen Zwanziger mit einer mächtigen Schnellzuglokomotive auch über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus großes Aufsehen erregte. Die Ingenieure hatten für die Westbahn-Magistrale Wien – Salzburg eine imposante Dampflokomotive auf die Gleise gestellt. Mit einem riesigen Kessel und vier fast zwei Meter hohen Treibrädern erreichte die neue Lokreihe 214 eine Leistung von nahezu 3000 PS. Sie galt damals als die stärkste Schnellzug-Dampflok Europas. In ihrem Heimatland raste sie bei Probefahrten obendrein zu einem Geschwindigkeitsrekord von 156 km/h und im Planbetrieb bewährten sie sich selbst in langen Durchläufen hervorragend. Viele deutsche Eisenbahner blickten ein wenig neidisch auf die österreichische Dampflokomotive. Denn die berühmte 01 war der 214 deutlich unterlegen. Als 1952 die Westbahn von Wien nach Salzburg vollständig elektrifiziert war, verloren die inzwischen als Baureihe 12 bezeichneten Maschinen ihre Hausstrecke, zehn Jahre später wurden sie ausgemustert. Die neue Dampflokomotive 12.11 von Märklin bringt nun diese Ikone des europäischen Lokomotivbaus im kleinen Maßstab in die faszinierende Modellbahnwelt. Zusammen mit den zwei erhalten gebliebenen großen Museumsloks erzählt sie von einer Epoche, als Dampfloks noch wahrhaft technische und optische Meisterleistungen waren.
Vorbestellung
Inhalt: 3 gerade Gleise 24188, 5 gerade Gleise 24172, 2 gebogene Gleise 24224, 1 Weiche links 24611 und 1 Weiche rechts 24612, jeweils mit eingebautem Decoder und Antrieb. Aufbau- und Anschlussanleitung liegt bei. Produktinfo: Die digitale C-Gleis-Ergänzungspackung eignet sich ideal zur Erweiterung der Startpackungen 29060, 29074 und 29020. Zur digitalen Steuerung der Weichen wird eine Mobile Station (Art. 60653, 60657) und Anschlussbox (Art. 60113, 60116) oder eine Central Station (Art. 60213, 60214, 60215, 60216, 60226) benötigt.
Lieferbar
Empfänger zum Schalten von Weichen, Signalen und Entkupplungsgleisen. Der m83 unterstützt die Digitalformate Motorola, DCC und mfx. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis in 4er-Schritten möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m83 besitzt 8 Ausgänge, die jeweils separat oder paarweise ansteuerbar sind. Voreinstellung ist dasSchalten von bis zu 4 Weichen. Weitere Funktionen sind z.B. das Schalten von bis zu 8 Beleuchtungen (dimmbar) mit einem definiertem Einschaltverhalten (z.B. Straßenbeleuchtung, Häuserbeleuchtungen). Es ist möglich eine Fremdeinspeisung, z.B. über 66360 zu realisieren, nur in Verbindung mit 60822. Die Decoder m83 und m84 sind beliebig anreihbar. Für motorische Antriebe ist pro Ausgangpaar ein Zurüstset 60821 notwendig. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit ist 3A. Unterstützt das Digitalformat mfx.LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.Updatefähig.
Lieferbar
Märklin Weichen-Set rechts mit einer Länge von 600 mm. Radius 2.321 mm. Abzweigwinkel 10°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Herzstück und Weichenzungen aus Metall. Polarisation des Herzstücks und der Zungen über Weichenbock oder Weichenantrieb. Set-Inhalt: Weiche rechts, Weichenantrieb, Weichendecoder, Weichenbock mit Beleuchtung und 1 Grenzzeichen. (H1000-1S).
Lieferbar
Spur: H0 Epoche: I-V Zur Innenbeleuchtung 73400. Mit asymmetrischem Schleifer und Massefeder. Die Kombination 2 x 73400 + 1 x 73406 ist die Standardbeleuchtung für die neuen UIC-x-Wagen mit 28,2 cm Länge über Puffer.
Lieferbar
Digitale Handregler-Steuereinheit.40 Lokomotiven im Direktzugriff steuerbar. Automatische Anmeldung von mfx-Loks.Integrierte Lokdatenbank zur Auswahl von älteren Märklin-/Trix-/LGB-Loks.Manuelle Anmeldung von MM- und DCC-Loks über Digitaladressen möglich. Bis zu 32 Lokfunktionen schaltbar, Anzeige der Funktionszustände.Selbsterklärende Funktions-Piktogramme bei mfx- und Datenbank-Loks.Bis zu 320 Magnetartikel schaltbar.Mit einer Hand bedienbar mit mitgeliefertem Griff (Pop Socket) auf der Rückseite. Dispay-Inhalt dreht sich passend zur Stellung des Geräts. Beleuchtete Stop-Taste zur Signalisierung des Stop-Zustands. Hintergrundbeleuchtetes s/w Vollgrafikdisplay.Abmessung 160 x 100 x 42 mm.Drahtlose Kopplung mit einer Empfängerbox WLAN (60117) oder mit einer Central Station (60216, 60226 sowie 60213–60215), wenn diese Teil eines WLAN-fähigen Netzwerks ist. Die Mobile Station WLAN kann bei Kopplung mit einer Central Station auf deren vollständige Lokliste und auf die Magnetartikel mit den Adressen 1 bis 320 zugreifen.Es können bis zu vier MS WLAN an eine Empfängerbox WLAN (Artikel 60117) angekoppelt werden.Zum Betrieb des Geräts sind 4 Batterien AAA erforderlich, diese sind im Lieferumfang nicht enthalten.Ausschließlich erhältlich in den Ländern der Europäischen Union, in UK, USA, Kanada, Australien und Neuseeland Hinweis: Als Empfänger für die Mobile Station WLAN ist eine CS2 oder CS3 mit WLAN-Anbindung oder die Empfängerbox WLAN 60117 erforderlich. Einfache komfortable BedienungEinhändige Bedienung mit mitgeliefertem Griff (Pop Socket) auf der Rückseite.Hintergrundbeleuchtetes Grafikdisplay mit selbsterklärenden Piktogrammen.Displayinhalt dreht sich passend zur Stellung des Geräts. Bis zu 32 schaltbare Zusatzfunktionen.320 Magnetartikel schaltbar. Einfache Anbindung an die Empfängerbox WLAN und die Central Station. Integrierte Märklin-Digital-Lokdatenbank.
Lieferbar
Vorbild: Schnellzug-Abteilwagen Bauart Avmz 111, 1. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrot/Beige Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1980. Modell: Einstiege mit Klapptrittstufen. Typspezifisch gestalteter Unterboden und Schürze. Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 367) mit Scheibenbremsen, Magnetschienenbremse und Schlingerdämpfer. Steildach mit umlaufender Regenrinne. Vorbereitet für den Einbau der stromführenden Kupplungen 7319 oder 72022, Schleifer 73406, der Innenbeleuchtung 73410/73411 und der Zugschlussbeleuchtung 73407. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer 28,2 cm. Gleichstromradsatz E700580. Weitere ergänzende Schnellzugwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 43861 und 43872. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39151. Ein weiterer Märklin-Klassiker. Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer (Bauart 367). Einstiege mit Klapptrittstufen.
Lieferbar
Spur: H0 Zur Innenbeleuchtung 7077.
Lieferbar
Märklin Weiche rechts mit einem Radius von 1.394 mm. Weichenzungen aus Metall, kombinierbar mit 59092, passender Weichenbock im Lieferumfang enthalten. (H1093). Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft.
Lieferbar
Märklin Bogenweiche rechts mit einem Innenbogen R3 von 515 mm / 30°. Außenbogen: 30° im Parallelkreisabstand 64 mm. Mit Handschalthebel. Im Innenbogen der Weiche werden 2 Gleise 24315 benötigt, ein passendes Böschungsteil liegt bei. Elektroantrieb 74491, Digital-Decoder 74461 und Weichenlaternen 74470 nachrüstbar. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
Lieferbar
Spur: H0 Montage von unten.
Lieferbar
Spur: H0 Mit Funkentstörung und Überlastschutz. Platine mit Flachsteckern für C-Gleise und Anschlusskabeln rot und braun. Wird je einmal im konventionellen Stromkreis benötigt. Zum Schutz gegen mögliche Funkstörungen beim Betrieb von Lokomotiven sollte in jedem Stromkreis einmal die Anschlussgarnitur 74046 eingebaut werden. Zusätzlich wird ein wirksamer Schutz gegen Überlastungen und Kurzschlüsse gewährleistet, der auch mit älteren Transformatoren sehr schnell anspricht. Bei weiteren Einspeisungen im gleichen Stromkreis mit dem Zusatzanschluss 74042 bleiben die Schutzfunktionen erhalten. Passend für 24188 (gerades Gleis).
Lieferbar
WLAN- und Infrarot-Adapter zum Betrieb an der Digital-Anschlussbox (60114, 60116) oder an einer Central Station (60216, 60226 sowie 60213-60215).Ermöglicht, die MS WLAN (60667) oder die Start-Up Infrarot-Steuergeräte zu koppeln.Gleichzeitiger Betrieb von bis zu vier MS WLAN (Artikel 60667) an einer Empfängerbox WLAN 60117.Einfache Konfiguration über WEB-Anwendung oder Central Station (60216, 60226). Abmessungen 96 x 85 x 40 mm Ausschließlich erhältlich in den Ländern der Europäischen Union, in UK, USA, Kanada, Australien, und Neuseeland.
Lieferbar
Länge 1/4 = 7° 30'. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Märklin Schaltgleis gerade mit einer Länge von 94,2 mm. Momentkontakt über Fahrzeugschleifer. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
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Spur: H0 Aus geschweißtem Stahldraht. Länge 172,5 mm. Vorgesehen für gebogene Strecken mit Radius 437,5 mm (C-Gleis, M-Gleis). Für einen Kreis werden 16 Fahrdrähte mit je 22,5° benötigt. Packung mit 5 Stück. Die Fahrdrähte der H0-Oberleitung sind aus geschweißtem Stahldraht hergestellt. Die galvanisch veredelte Oberfläche wirkt realistisch und schützt vor Korrosion. Die Fahrdrahtstücke sind vorgefertigt und ganz einfach zu montieren.
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Packung mit 10 Stück. Die Stecker und Muffen sind nicht mit der früheren Ausführung (Packung Art.-Nr. 7130) kombinierbar. Muffen passen mit Einschränkungen in Buchsen der früheren Ausführung von Stell- und Schaltpulten. Viele Steuergeräte und Decoder im Märklin-Programm sind heute bereits auf den neuen Standard umgestellt.
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