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Märklin
Märklin – Tradition trifft Innovation
Seit 1859 steht Märklin für hochwertige Modelleisenbahnen, technische Innovation und detailgetreue Modelle. Von den ersten Modelleisenbahnen über die legendäre Spur H0 bis hin zu Spur Z und modernen digitalen Steuerungen entwickelt Märklin sein Sortiment kontinuierlich weiter. Entdecken Sie Märklin Modelleisenbahnen, Lokomotiven, Wagen, Gleise und Zubehör für faszinierende Modellbahnwelten.
Personenwagen-Set City-Bahn Modell: Typspezifisch gestaltete Unterböden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Ausgestattet mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen. Die Innenbeleuchtung funktioniert im Verbund mit dem Steuerwagen 43833. Aufgedruckte Wagenlaufschilder. WC-Fallrohre und Rangiertritte liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer je Wagen 28,2 cm. Vorbild: Set bestehend aus drei Personenwagen unterschiedlicher Bauarten der Deutschen Bundesbahn. Zwei Wagen der Bauart Bnrzb 778.1, 2. Klasse und ein Wagen der Bauart ABnrzb 772.2, 1./2. Klasse mit Cafeteria-Abteil. Zuglauf: Köln-Gummersbach. Reinorange/Kieselgraue Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1986. Nebenstrecken sind seit jeher die Sorgenkinder der Bahn. 1984 unternahm die Deutsche Bundesbahn einen neuen Anlauf auf wenig frequentierten Strecken an Attraktivität zu gewinnen. Das Projekt lief unter dem Namen „City-Bahn“ und es wurde zunächst eine Strecke ausgewählt: Köln – Gummersbach. Als Rollmaterial verwendete man Silberlinge die auf den damaligen modernsten Stand gebracht wurden. In einem der Wagen war ein Zug-Café eingerichtet und das Äußere der Züge wurde vom Farbschema der S-Bahn Rhein/Ruhr übernommen. Die Lokomotiven wurden farblich den Zügen angepasst um einen hohen Erkennungswert des Produkts „City-Bahn“ zu erzielen. Auf der Strecke Köln – Gummersbach waren es Dieselloks der Baureihe 218. Dank der „City-Bahn“ konnte die Bahn einen deutlichen Fahrgastzuwachs verzeichnen, der auch aus dem dichten Taktverkehr resultiert. Das „City-Bahn“ Konzept hat zweifelsohne den Verkehr auf stilllegungsgefährdeten Strecken beflügelt bis es von seinem Nachfolger, dem Stadt-Express, abgelöst wurde. Die passende City-Bahn Lokomotive der Baureihe 218 finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39228. Zudem finden Sie einen passenden Steuer- und Expressdienstwagen im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 43833 und 42831.Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23234. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Trennbare, stromführende Kurzkupplungen. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Aufgedruckte Wagenlaufschilder.
Vorbestellung
Rungenwagen-Set Kbs Modell: Mit Sprengwerk und Rungenhalterungen. Einsteckbare Rungen für die Längs- und Stirnseiten liegen bei. Beladen mit je einem 40ft. Boxcontainer. Container abnehm- und stapelbar. Beide Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer 31,6 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Set bestehend aus zwei 2-achsigen Rungenwagen der Bauart Kbs der Nederlandse Spoorwegen (NS). Rotbraune Grundfarbgebung. Beladen mit je einem 40ft. Boxcontainer der Spedition BELL. Betriebszustand ab 1975. Eine passende Lokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37278. Mit attraktiven Containern beladen.Container abnehm- und stapelbar.Ansteckbare Rungen beiliegend.
Lieferbar
Hochbordwagen-Set Eanos-x Modell: Zwei Wagen mit neu konstruiertem Schutzbügel für die darunter liegenden Bremsbedienelemente. Separat angesetzte Griffstangen. Alle Wagen mit authentischen Ausbesserungsflächen. Vorbildgerecht mit unterschiedlichen Drehgestell-Typen ausgestattet. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer 54,5 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Set bestehend aus drei Hochbordwagen der Bauart Eanos-x 056 bzw. Eanos-x 052 der Deutschen Bahn AG. Unterschiedliche Grundfarbgebungen. Betriebszustand ab 2019. Passende Lokomotiven der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment. Mit neu konstruiertem Schutzbügel an zwei Wagen.Authentische Ausbesserungsflächen.Vorbildgerecht mit unterschiedlichen Drehgestell-Typen ausgestattet.
Lieferbar
Wagen-Set DR VEB Deutzen Modell: 2 unterschiedliche Kesselwagen mit jeweils 1 Dom und Arbeitsbühne. Scheibenradsätze schwarz/schwarz vernickelt. Gesamtlänge ca. 104 mm. Vorbild: 2 Kesselwagen sowjetischer Herkunft der DR Ost, vermietet an das VEB Kombinat Deutzen (ehemaliges Braunkohlewerk). Zustand der Epoche IV. Zum Wagen-Set 82521 passt die Elektrolokomotive 88490.
Lieferbar
Aussichtstriebwagen Baureihe 491 Modell: Komplette Neuentwicklung, Fahrwerk und Aufbau aus Metall/Kunststoffkombination. Ein durch Glockenankermotor angetriebenes Drehgestell. Freie Sicht durch die Fenster.Nachbildung der Inneneinrichtung und des Führerstands.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal 3x warmweiß/2x rot mit wartungsfreien LEDs. Hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Länge über Puffer ca. 93,8 mm. Vorbild: Elektrischer Aussichtstriebwagen Baureihe 491 "Gläserner Zug" der Deutschen Bundesbahn (DB). Mit Doppellampen an der Stirnseite, Makrophone und Zugfunkantenne sowie Scheren- und Einholm-Stromabnehmer. Farbgebung weißaluminium/olympiablau. Betriebszustand um 1977. Komplette Neukonstruktion.Glockenankermotor.Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung.Metall/Kunststoff Mischkonstruktion.Nachbildung Innenraum.
Vorbestellung
Güterwagen-Set Southern Pacific Modell: Rahmen und Boden aus Metall. Detaillierte Drehgestelle mit Spezialradsätzen. Boxcars mit Schiebetüren zum Öffnen. Dachlaufstege, Aufstiegsleitern, Bremsanlage und weitere Details separat angesetzt. Kupplungen austauschbar. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Gesamtlänge über Kupplungen ca. 76 cm. Gleichstromradsatz E320552 (NEM) oder E320389 (RP25). Vorbild: Set bestehend aus fünf US-Güterwagen unterschiedlicher Bauarten der Southern Pacific. Zwei Single-Door Boxcars, zwei Double-Door Boxcars (Automotive Car) und ein Tankcar. Betriebszustand um 1948. Einen passenden Güterzug-Begleitwagen (Caboose) finden Sie unter der Artikelnummer 45707. Ein ergänzendes US-Güterwagen-Set mit weiteren fünf Wagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Die passende Dampflokomotive "Berkshire" finden Sie unter der Artikelnummer 37983. Attraktive Gestaltung der Southern Pacific.Viele separat angesetzte Details.Boxcars mit Schiebetüren zum Öffnen.
Lieferbar
Elektrolokomotive Reihe 1189 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Rangierlichtes (je 1x weiß auf jeder Lokseite). Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstands- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer ca 23,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 Österreichisches Krokodil (ÖBB). Ausführung in tannengrüner Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.08. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er Jahre. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25092. Neue Lok-Betriebsnummer 1189.08.Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.
Lieferbar
Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der MHI-Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive. Neue Sammelserie Start einer 6-teiligen Sammelserie ”Geschichte der Elektrolokomotiven von Ep. I-VI“
Vorbestellung
Umbauwagen-Paar Deutsche Weinstraße Modell: Beide Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. Die 3-achsigen Umbauwagen können fest über die stromführende Kuppelstange miteinander verbunden werden. An den beiden äußeren Enden jeweils stromführende Kurzkupplungen. Länge über Puffer ca. 30,5 cm. Vorbild: 3-achsiges Umbauwagen-Paar WG3yge 835 als Gesellschaftswagen in beige/kobaltblauer Grundfarbgebung, mit Beschriftung Deutsche Weinstraße. Wagen-Nummer 6 und 7. Deutsche Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1982. Dieses 3-achsige Umbauwagen-Paar ist als Ergänzung zum Personenwagen-Set Deutsche Weinstraße, Artikelnummer 43189 und dem Umbauwagen-Paar, Artikelnummer 43188, vorgesehen. Die Stromversorgung des Wagen-Verbandes für die Innenbeleuchtung erfolgt dabei über den Schleifer am 4-achsigen Personenwagen aus dem Personenwagen-Set 43189. Eine passende Diesellokomotive der Baureihe 218 finden Sie im Märklin H0-Klassik-Sortiment unter der Artikelnummer 39215. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Beide Wagen mit stromführenden Kupplungen. Fortsetzung der Serie Deutsche Weinstraße mit den bisherigen Artikeln 43188 und 43189.
Vorbestellung
Weihnachtswagen Spur Z 2026 Modell: Personenwagen Donnerbüchse 1./2. Klasse in dekorativer weihnachtlicher Gestaltung. Länge über Puffer 63 mm. Sonderverpackung mit der Fortführung des Wagendesigns. Vorbild: Durchgangswagen ABi. Einmalige Serie im Jahr 2026.
Lieferbar
Dieseltriebwagen mit Steuerwagen Baureihe 628.2/928.2 Modell: Fahrwerke aus metallgefülltem Kunststoff, Aufbauten aus Kunststoff. Beide Drehgestelle mit allen Achsen am Triebwagen angetrieben durch einen Glockenankermotor.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Spitzensignal 3 x warmweiß/2 x rot. Nachbildung der Führerstände. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Eingebauter Pufferkondensator. Sehr hoher Detaillierungsgrad mit feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Gute Zugkraft durch hohes Fahrzeuggewicht. Trieb- und Steuerwagen fest gekuppelt. Befahrbarer Mindestradius R2. Länge über Puffer ca. 207 mm. Vorbild: Dieseltriebwagen Baureihe 628.2 mit Steuerwagen 928.2 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche IV in minttürkis/lichtgrauer Farbgebung. Glockenankermotor. Warmweiße/rote LED-Spitzenbeleuchtung im Wechsel der Fahrtrichtung. Fahrwerk aus metallgefüllten Kunststoff und Aufbau aus Kunststoff. Führerstandseinrichtung. Angedeutete Inneneinrichtung mit Passagierraumbeleuchtung. Eingebauter Pufferkondensator. Wir schreiben die 1970er Jahre. Auf westdeutschen Schienen dominieren die urigen, aber in die Jahre gekommenen roten Schienenbusse den Nahverkehr. Um nicht die letzten Fahrgäste an das Auto zu verlieren, musste sich die Bundesbahn Gedanken über einen Nachfolger machen. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. 1974 kamen die ersten neuen Doppeltriebwagen der Baureihe 628.0 in den Betriebsdienst. Diese Vorserie bewährte sich wie die drei 1981 gebauten, einmotorigen Prototypen der Reihe 628.1 bestens. Es sollte aber noch Jahre dauern, bis die Serienversion in Auftrag gegeben wurde. Die kam dann 1988/89 mit 150 Exemplaren als Reihe 628.2 in den DB-Bestand und läutete einen neue Epoche im Nah- und Regionalverkehr ein. Zusammen mit einigen Bundesländern, die Zuschüsse gaben, wurden moderne Nahverkehrskonzepte entwickelt, die damals als Pionierleistung galten und als Vorbild für die späteren Taktverkehre in den Regionen dienten. Im Vergleich zu den Schienenbussen waren die komfortablen 628.2, die sogar ein 1. Klasse-Abteil boten, ein wirklicher Quantensprung. Entsprechend beliebt waren die Triebwagen bei den Fahrgästen und so bemühte sich die DB, die schmucken 628.2 noch attraktiver zu machen. Nach einigen Jahren erhielten die meisten Fahrzeuge eine verbesserte Innenausstattung mit Rollstuhlrampe sowie die neue verkehrsrote Regio-Lackierung. Mehr als ein Vierteljahrhundert taten die 628.2 teils in Mehrfachtraktion zuverlässig ihren Dienst und verbannten nicht nur die alten Schienenbusse aufs Abstellgleis. Sie waren ein wirklicher Meilenstein und erzählen auch auf der Modellbahn vom Aufbruch in ein neues Nahverkehrszeitalter.
Vorbestellung
Modell: Beide Seiten sind unterschiedlich gestaltet. Mit Relex-Kupplungen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Kühlwagen als Privatwagen in der Gestaltung zum Internationalen Tag der Modelleisenbahn am 2. Dezember. Am 2. Dezember 2026 - Internationaler Tag der Modelleisenbahn
Vorbestellung
Modell: Spezifische Ausführung des Unterbodens. Viele separat angesetzte Details. Mit rechteckigen Puffern und Handrad für Feststellbremse. Drehgestelle Typ Y25. Darstellung mit geschlossener Plane. Länge über Puffer 22,9 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: 4-achsiger Schiebeplanenwagen Bauart Rilns 5. Europäische Standardbauart mit 19,90 m Länge. Privatwagen der European Rail Rent GmbH (ERR), registriert in Deutschland. Kobaltblaue Grundfarbgebung mit ERR-Sondergestaltung. Betriebszustand ab 2022. Attraktive Sondergestaltung der ERR. Viele separat angesetzte Details. Märklin gratuliert zu 20 Jahren ERR.
Vorbestellung
Modell: Detaillierte Ausführung mit vielen angesetzten Einzelheiten. Schiebewandwagen-Paar ist fest miteinander gekuppelt. Länge über Puffer 32,7 cm. Vorbild: Großraum-Schiebewandwagen als feste Doppeleinheit der Bauart Hirrs-tt 325. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Deutsche Bahn AG (DB AG), Güterverkehrssparte DB Cargo. Betriebszustand der Epoche V. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Detaillierte Ausführung. Viele angesetzte Einzelheiten. Ideale Wagen zur Bildung von Ganzzügen.
Vorbestellung
Reisezugwagen-Set zur Dampflok 12.11 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Schnellzugwagen der Einheitsbauart 1928 bis 1930 mit Drehgestelle der Bauart Görlitz II schwer. Stirnseitig separat angesetzte Aufstiegsleitern, angesetzte Griffstangen und mit mehrfarbiger Inneneinrichtung. „Hechtwagen“ mit Schwanenhals-Drehgestelle, separat angesetzte Leitern am Boden und zusätzliche Aufstiegsleitern an den Stirnseiten. Wagen der Bauart 1928-30 vorbereitet für den Einbau stromführender Kurzkpplungen 72024, LED-Innenbeleuchtung 73410/73411 und Schleifer 73406. Wagen der Bauart 1923 "Hecht" vorbereitet für den Einbau der stromführenden Kurzkupplungen 72022, LED-Innenbeleuchtung 73410/73411 und Schleifer 73404. Faltenbälge liegen zum Tausch bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 97 cm.Gleichstromradsatz für Wagen Bauart 1928-30: E376819.Gleichstromradsatz für Wagen Bauart 1923 "Hecht": E700580. Vorbild: Vier Reisezugwagen unterschiedlicher Bauart der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Drei Schnellzugwagen der Einheitsbauart 1928 bis 1930. Ein Gepäckwagen Pw4üh, ein Reisezugwagen ABC4üh, ein Reisezugwagen C4üh. Und ein Abteilwagen C4ü Bauart 1923 "Hechtwagen". Betriebszustand 1954. Die passende Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive 12.11 finden Sie unter der Artikelnummer 38012 im Märklin H0-Sortiment. Maßstäbliche Ausführung in 1:87. Stirnseitig angesetzte Aufstiegsleitern. Separat angesetzte Griffstangen. Passende Personenwagen zur Schnellzug-Dampflokomotive 12.11.
Vorbestellung
Einadrig. Braun. 10 m. Querschnitt 0,19 mm².
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Modell: Gedeckter Güterwagen in rotbrauner Farbgebung. Wagen mit kulissengeführten Kurz-Kupplungen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Gedeckter Güterwagen der Bauart Gs 210 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1983.
Lieferbar
Modell: Wagenaufbau und Wagenboden in Handarbeit in Bronze gegossen, transparent schutzlackiert. Säuretöpfe und Bremserbühne als Kontrast in schwarzem Kunststoff gefertigt. Scheibenradsätze schwarz vernickelt. Länge über Puffer 40 mm. Vorbild: Säuretopfwagen mit 12 Säuretöpfen. Ausführung mit Bremserbühne. Einmalige Serie. Aus der Märklin Z Manufakturmodelle Feinguss Edition.Aufbau und Wagenboden in Echtbronze gegossen. Manufakturmodell Säuretopfwagen Bronze Edition
Lieferbar
Spur: H0 Epoche: I-V Zur Innenbeleuchtung 73400 oder 73401 in Verbindung mit Strom führenden Kupplungen 72020. Set mit 5 Massefedern zum Einsetzen in die Wagen-Drehgestelle.
Lieferbar
Länge 1/1 = 180 mm. Ermöglicht den Übergang von Kunststoff- auf Metallgleise. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Modell: Drehgestelle Bauart Minden-Dorstfeld. Rahmen des Wagens aus Metall. Haltekeile als Ladesicherungen liegen bei. Länge über Puffer 12,4 cm.Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Schwerlast-Flachwagen Bauart Rlmmps 650 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ohne Bühnengeländer, mit Überfahrflächen über den Puffern. Betriebszustand um 1980.
Lieferbar
Spur: H0 Epoche: I-V Universal-Platine mit mehreren Leuchtdioden passend für die meisten Personenwagen im Märklin H0-Programm. Für einen kurzen Wagen (z.B. Langenschwalbacher) wird 73400 ein Mal benötigt, für lange Wagen (z.B. UIC-x mit 28,2 cm) zwei Mal. Die Platinen können mehrfach aneinander gesteckt oder gekürzt werden. Befestigungsmaterial liegt bei. Zum elektrischen Anschluss ist je nach Wagentyp die separate Stromzuführung 73404, 73405 bzw. 73406 oder die Strom führende Kupplung 72020 mit Massefeder 72050 erforderlich. Highlights: Gemütlichkeit im Wagen: gedämpfte LED. Die Innenbeleuchtungen 73400 (gedämpftes Licht für ältere Epochen) und 73401 (weißes Licht für modernere Wagen) sind technisch gegeneinander austauschbar. Zur Innenbeleuchtung 73400 ist zusätzlich eine Stromversorgung 73404, 73405, 73406 oder 72020 mit 72050 erforderlich.
Vorbestellung
Länge 1/2 = 15°. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Fiktiver Weihnachtszug in farbenfroher Gestaltung. Zug bestehend aus einer Tenderlokomotive, einem Personenwagen und einem offenen Güterwagen. Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder mfx. 1 Achse angetrieben, Haftreifen. Kupplungshaken. Alle Wagen mit Relex-Kupplungen. Länge des Zuges ca. 33,3 cm. Inhalt: 12 gebogene Gleise R1, 2 gerade Gleise 171,7 mm, 1 gerades Gleis 188,3 mm und 1 Basisstation. Alle Gleise sind weiß mit Glitzereffekt. Bastelbogen Weihnachtsgeschenke. Schaltnetzteil und ein kabelloses, handliches Infrarot-Steuergerät, der Märklin Power Control Stick. 2x AAA Batterien im Lieferumfang enthalten. Erweiterungsmöglichkeit mit der C-Gleis Ergänzungspackung Verschneite Gleise 20124. Zur Erweiterung der Start up Weihnachtswelt eignet sich der Weihnachtswagen 44224 und die C-Gleis-Ergänzungspackung 20124. Zug in einer ansprechenden Weihnachtsgestaltung. Robuster Zug - bestens geeignet für Kinder ab 6 Jahren. Ergonomischer Power Control Stick zur Steuerung von bis zu 4 Lokomotiven sowie 5 Funktionen. Freie Beweglichkeit rund um die Anlage durch das kabellose Infrarot-Seuergerät. Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage in Schneeoptik. Aktivierbarer Deko-Modus der Basisstation, mit Verlängerung der Abschaltautomatik auf 4 Stunden. Verpackung als Geschenk gestaltet.
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