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LGB
Die Firma LGB (Lehmann Gross Bahn) ist ein bekannter Hersteller von Gartenbahnen im Spur-G-Maßstab (Maßstab 1:22,5). Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte der Firma LGB:
Gründung:
Die Firma LGB wurde 1968 von Ernst Paul Lehmann Patentwerk in Nürnberg, Deutschland, gegründet. Der Schwerpunkt lag von Anfang an auf der Produktion von Gartenbahnen im großen Maßstab, die für den Einsatz im Freien geeignet sind.
Pionier der Spur-G-Gartenbahnen:
LGB war ein Pionier in der Entwicklung von Modellbahnen im Spur-G-Maßstab für den Gartenbahnbereich. Der Maßstab 1:22,5 erlaubte die Darstellung von Zügen und Landschaftsmerkmalen mit beeindruckender Detailtreue.
Übernahme durch Märklin:
Im Jahr 2006 wurde die Firma Ernst Paul Lehmann Patentwerk von Märklin übernommen. Dies ermöglichte die Integration der Spur-G-Produkte von LGB in das Sortiment von Märklin, einem führenden Unternehmen in der Modelleisenbahnbranche.
Produktangebot:
LGB bietet eine breite Palette von Spur-G-Modellen, darunter Lokomotiven, Waggons, Gleise, Gebäude und Landschaftszubehör. Die Produkte zeichnen sich durch ihre Robustheit aus und sind darauf ausgelegt, im Freien betrieben zu werden.
Qualität und Detailtreue:
LGB-Modelle sind für ihre hohe Qualität, Detailtreue und Zuverlässigkeit bekannt. Dies hat dazu beigetragen, dass LGB bei Gartenbahnliebhabern und Sammlern weltweit sehr beliebt ist.
Weiterentwicklung und Innovation:
Unter der Leitung von Märklin hat LGB sein Produktangebot weiterentwickelt und innovative Technologien integriert, darunter Digitalsteuerung, Soundmodule und andere fortschrittliche Funktionen.
Internationale Beliebtheit:
LGB-Produkte haben eine starke internationale Präsenz und werden von Gartenbahnenthusiasten auf der ganzen Welt geschätzt. Die Modelle von LGB sind nicht nur für den Einsatz im Garten, sondern auch für den Innenbereich geeignet.
Aktuelle Zeit:
LGB bleibt als Marke innerhalb der Märklin-Gruppe aktiv. Modellbahnenthusiasten können weiterhin auf hochwertige Spur-G-Produkte von LGB zugreifen, die die Tradition der großen Gartenbahnen fortsetzen.
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Diesellok V 10C der Press Modell der Diesellok der Baureihe V 10C mit der Betriebsnummer 199 008-4. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell in Betrieb ist. Alle Radsätze mit einem leistungsstarken Bühler-Motor angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 29 cm. Vorbildgerechtes Fahrwerk mit Außenrahmen. Aktueller Betriebszustand.
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Elektrolokomotive Ge 6/6 II Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 703 "St. Moritz" der Rhätischen Bahn (RhB). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI wie die Maschine bis zuletzt gefahren ist. Untere Scheinwerfer in eckiger Bauform. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Stromabnehmer motorisch angetrieben, digital heb- und senkbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte. Länge über Puffer 65 cm. RhB-Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 IIFür die ab Mitte der 1950er Jahre geplanten Kraftwerksbauten im Bergell (Albigna) und den damit zusammenhängenden, umfangreichen Zementtransporten von Untervaz bei Landquart ins Engadin (bis zu 1.000 t täglich) benötigte die Rhätische Bahn (RhB) dringend leistungsstärkere Lokomotiven mit folgenden Anforderungen: Eine Maschine allein sollte einen Zug mit den für die Kupplungen größten zulässigen Anhängelasten führen können, welche bei 35 ‰ Steigung (Albulalinie) rund 250 t und bei 45 ‰ Steigung (Küblis – Davos) noch rund 180 t betrugen. In Zusammenarbeit mit SLM (mech. Teil) sowie BBC und MFO (elektr. Teil) ergab sich so eine Maschine mit drei zweiachsigen Drehgestellen und einen in der Mitte durch ein Gelenk geteilten Lokkasten, was den gestellten Bedingungen und insbesondere den Streckenverhältnissen der RhB am besten entsprach. 1955 wurden zunächst zwei solche Loks der Bauart Ge 6/6 II bestellt und bis Mitte 1958 mit den Betriebsnummern 701 und 702 ausgeliefert. Die äußeren Drehgestelle sowie die Einphasen-Reihenschlussmotoren waren identisch mit denen der Ge 4/4 I 601-610. Geregelt wurden die 294 kW (400 PS) starken Fahrmotoren durch eine dem damaligen Stand der Technik entsprechende Niederspannungs-Stufenschaltersteuerung. Vorhanden waren insgesamt 28 Fahrstufen mit Spannungen von rund 70 V bis 480 V und 15 elektrische Bremsstufen. Die Rekuperationsbremse arbeitete dabei in Talfahrt nach der bewährten MFO-Erregermotorschaltung.Diese beiden Sechsachser bewährten sich so gut, dass die RhB 1964 weitere fünf Maschinen für die immer schwerer werdenden Albula-Schnellzüge nachbestellte, welche dann 1965 mit den Nummern 703-707 geliefert wurden. Während die Vorserienloks noch über Stirnwandtüren verfügten (1968/69 zugeschweißt), entfielen bei den sieben Jahre später gebauten Exemplaren die Stirnwandtüren und sie besaßen statt dreigeteilten nur noch zweigeteilte Windschutzscheiben. Die Stirnfronten der 701 und 702 wurden dann erst in den 1980er Jahren an die der fünf neueren Loks angeglichen. Ab 1985 verloren die Ge 6/6 II ihren grünen Anstrich und fielen nach und nach bei fälligen Hauptuntersuchungen in den aktuellen roten Farbtopf. Schließlich mussten 1998 die Scherenstromabnehmer den modernen Einholstromabnehmern weichen. Nach Erscheinen der Baureihe Ge 4/4 III ab 1994 wanderten Ge 6/6 II sukzessive in den Güterzugdienst ab, kamen aber ab und an auch noch vor Reisezügen zum Einsatz. Seit 2023 sind alle Loks aus dem aktiven Dienst verschwunden. Drei dieser Maschinen 702, 705 und 707 sind noch erhalten, die anderen 4 Maschinen sind verschrottet. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig Scheren-Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 200,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Dampflok G 4/5 Modell einer Schlepptender-Dampflok der Baureihe G 4/5 mit der Betriebsnummer 107 der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell im Betrieb ist. Antrieb mit einem kugelgelagerten Bühler-Motor, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht mit Schweizer Lichtwechsel, Feuerbüchsbeleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Viele angesetzte Details. Länge über Puffer 62 cm. Betriebsfähige Dampflok bei der RhB. Aktuelles Farbkleid.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 100,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 798.101 der SWEG Modell der Schmalspur-Schlepptenderdampflok 798.101 der SWEG zum 125-jährigen Jubiläum der Jagsttalbahn. Farbgebung und Beschriftung der Epoche IV wie die Maschine in den 80er-Jahren im Jagsttal unterwegs war. Jeweils ein leistungsstarker kugelgelagerter Bühler - Motor in Lok und Tender. Eingebauter mfx/DCC - Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Energiespeicher. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß. Führerstandstüren zum Öffnen. Haftreifen. Länge über Puffer 52 cm. Passende Wagen 30142 und 33205. Jubiläum 125 Jahre Jagsttalbahn. Auf der romantischen Jagsttalbahn in Baden-Württemberg gaben sich im Laufe ihrer langen 125-jährigen Geschichte so manche Fahrzeugraritäten ein Stelldichein. Dazu gehörte auch eine kleine, aber feine Dampflok, die auf den liebevoll klingenden Namen „Nicki S.“ hörte. Ihre Geschichte liest sich wie ein Märchen mit einem ungewöhnlichen Happy End. „Geboren“ wurde die schmalspurige Schlepptenderlok in äußerst unruhigen Zeiten des Zweiten Weltkriegs. 1941 lieferte Henschel die damals ganz banal als HF 110 C 25982 bezeichnete Lok an die deutsche Wehrmacht, 1948 wurde sie als 798.101 von den Österreichischen Bundesbahnen übernommen, dann aber nur bis 1952 eingesetzt. Fortan wartete das Dampfross auf den Schneidbrenner oder einen Prinzen, der das Maschinchen von ihrem traurigen Schicksal bewahren würde. Er kam schließlich in Person des Bielefelder Unternehmers Walter Seidensticker, der 798.101 erwarb und sie nach einer umfangreichen Aufarbeitung in neuem Glanz erstrahlen ließ. Ihr stolzer Besitzer war von seiner neuen schmucken Lok so begeistert, dass er sie in Anlehnung an seine Tochter „Nicki S.“ nannte. Ab 1984 begeisterte sie dann Besucher aus nah und fern im lieblichen Jagsttal zwischen Möckmühl und Dörzbach. Als dort der Betrieb eingestellt wurde, holte Seidensticker seine „Nicki“ in seine Nähe zur Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth, wo sie noch heute als „Nicki und Frank S.“ bewundert werden kann. Zu den Jubiläumsfeierlichkeiten im Jagsttal kann sie leider nicht anreisen, denn sie fährt inzwischen nicht mehr auf 750 mm Spurweite, sondern wurde auf 600 mm umgespurt. Dafür wird ihre Schwesterlok 99 4652 nach Dörzbach kommen und an die Zeit erinnern, als eine HF 110 C durchs malerische Tal dampfte. Und auf der LGB-Bahn kann dann mit beiden Modellen der runde Jagsttalbahn-Geburtstag gebührend gefeiert werden.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 140,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 4/6 der RhB Modell der Elektrolok Ge 4/6 mit der Nummer 355 der RhB in der Epoche I. Zwei Scherenstromabnehmer mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung. Alle 4 Treibradsätze mit zwei leistungsstarken Motoren angetrieben, Haftreifen. Ausgestattet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, wie z.B. mit der Fahrtrichtung wechselndem Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung und vielem mehr. Mit Energiespeicher.Länge über Puffer 50 cm. Bereits um 1900 begann die RhB, sich Gedanken über die Elektrifizierung ihrer Strecken zu machen. Vor dem Hintergrund des damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Betriebs wurde die geplante Strecke von Bever nach Scuol im Engadin als Versuchsstrecke vorgesehen. So wurden mehrere Loks der Baureihe Ge 4/6 bestellt, die zwischen 1912 und 1914 geliefert wurden. Vor allem die von der SLM und MFO gelieferten Loks 351 bis 355 bewährten sich sehr gut und waren mit ihrer Leistung von 560 kW und der Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h allen Anforderungen gewachsen. Die ursprünglich grün lackierten Loks wurden zwischen 1920 und 1923 auf das bis heute bei den Altbauloks übliche Braun umlackiert. Eigentlich sollten die Loks nach der Ablieferung der Ge 4/4 I ausrangiert werden, was aber durch die Verkehrszunahme in den 1950er- und 1960-Jahren nicht möglich war. So wurden die Loks teilweise modernisiert und blieben weiter im Einsatz bis in die 1970er-Jahre. Zwei leistungsstarke Motoren. mfx/DCC-Digitaldecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Farbgebung und Beschriftung der Epoche I. Energiespeicher
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Weihnachts-Schienenlastkraftwagen Modell eines Schienenlastkraftwagens, wie er zum Teil heute noch auf Museumsbahnen im Einsatz ist. Weihnachtliche Farbgebung und Gestaltung. Beide Radsätze mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor angetrieben. Vorderes oberes Fenster zum Öffnen, die Ladebordwände können heruntergeklappt werden. Schienenräumer und Stickerbogen mit Nummernschildern beigelegt. Länge 22 cm. Wiederauflage. Alle Jahre wieder. Weihnachtliche Gestaltung.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive Ge 6/6 I Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung ab 2025, Betriebsnummer 415 so wie die Lok aktuell im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig. Pantographen mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar, ebenso können die Kupplungen im Digitalbetrieb ferngesteuert betätigt werden. Viele feine Details an Aufbauten und Fahrwerk, Führerstände mit kompletter Inneneinrichtung, Führerstandstüren zum Öffnen. Es liegen 2 Schienenräumer ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung bei, diese können ein- oder beidseitig nach dem Ausbau der motorisch angetriebenen Kupplung montiert werden.Befahrbarer Mindestradius 600 mm. Länge über Puffer 60 cm. Hochwertige Metallausführung, Druckguss und Messing. Zwei leistungsstarke Motoren. Für die vielen Licht- und Soundfunktionen sorgt ein mfx/DCC-Sounddecoder. Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar. LGB-Systemkupplungen im Digitalbetrieb zu betätigen. Zwei zusätzliche Schneepflüge ohne Aussparung für die LGB-Systemkupplung liegen bei. Türen zum Öffnen. Komplett eingerichtete Führerstände. Führerstandsfenster und Maschinenraumfenster zum Öffnen. Federpuffer.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche VI Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG/BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er-Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1970er-Jahre hat die Lok 2002 eine neue Revision bekommen, da diese einen Brandschaden hatte. Mitte der 1990er-Jahre wurde die Maschine wegen zu geringer Radreifen abgestellt. Im Jahr 2008 wurde der Wagen 2002 in die BC (Blonay-Chamby Museumbahn) aufgenommen und unter Verwendung von Teilen der Maschine 2001 reaktiviert. Nun fährt der Gelenktriebwagen 2002 auf der Museumsbahn Blonay – Chamby.Das Modell dieses Gelenktriebwagens, wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Wie man es bereits von unseren anderen Highend-Modellen bereits gewohnt ist, ist der FZe 6/6 in einem sehr hohen Detaillierungsgrad ausgeführt. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2002 der MOB (eigentlich heute Museumsbahn Blonay – Chamby…) sind in aktuellem Betriebszustand umgesetzt. Ebenso epochengerecht den heutigen Museumszustand wiedergebend, sind die Stromabnehmer und Dachaufbauten. Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung , digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Museumslok bei der (BC) Blonay-Chamby Museumbahn. Highend-Modell. Hoher Detaillierungsgrad.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 370,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Triebwagen FZe 6/6 Epoche II Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den „Golden Mountain Pullman Express“, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG / BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern 2001 und 2002 in den Bestand der MOB eingereiht. Diese sechsachsigen Bo´Bo´Bo´ Triebwagen haben eine Länge über Puffer von 17 Metern und waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs. Sie gehörten damals zu den stärksten auf Meterspur verkehrenden Elektrolokomotiven der Welt! Eigentlich sollten die beiden Elektrotriebwagen die Luxuszüge ziehen, wurden aber bis auf wenige Fahrten nicht dafür eingesetzt, weil sich die Luxuszüge infolge der Weltwirtschaftskrise um 1930 keiner Nachfrage mehr erfreuten. So setzte die MOB die beiden Triebwagen im Güterverkehr ein. Im Laufe der Jahre haben die beiden Fahrzeuge mehrere Umzeichnungen und Umbauten erfahren. Gerade beim Bau des Hongrin-Staudamm Ende der 1960er -Jahre waren die beiden Schlepptriebwagen eine große Unterstützung, um den benötigten Zement von Montreux nach Allières zu bringen. Ende der 1980er-Jahre wurde der Triebwagen 2001 komplett zerlegt und sollte wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Teile des Schlepptriebwagens, wurden in Montbovon hergerichtet. Für die betriebsfähige Aufarbeitung des 2002 wurden Teile des 2001 verwendet. Das Modell dieses Gelenktriebwagens wird nun im Maßstab 1:22,5 in Metall als Highend-Modell gefertigt. Das Modell ist wie von unseren anderen Highend-Modellen in einem sehr hohen Detailgrad. Farbgebung und Bedruckung in der Epoche II. Betriebsnummer 2001 der MOB. Epochen entsprechende Stromabnehmer und Dachaufbauten. Farbgebung und Bedruckung des FZe 6/6 2001 sind im Zustand seiner Ablieferung bei der SIG / BBC bzw. seiner Indienststellung bei der MOB um 1933 ebenso umgesetzt, wie die Stromabnehmer und Dachaufbauten.Ein mfx/DCC Sounddecoder mit verschiedenen Licht- und Soundfunktionen, wie z.B. dem Schweizer Lichtwechsel, einer Führerstands- und Innenbeleuchtung, digital heb- und senkbare Stromabnehmer und vieles mehr, sorgen für hohen Spielwert beim Betrieb des 76 cm langen Modells, welches auch den Radius R1 problemlos befahren kann. Passende Wagen L36660 und L36661. 125 Jahre Eröffnung Montreux - Les Avants. Highend-Modell. Verschiedene Licht- und Soundfunktionen. Heb- und senkbare Stromabnehmer.
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Personenwagen MD 3 Jagsttalbahn Modell des Personenwagen MD 3 zum 125-jährigen Jubiläum der Jagsttalbahn in Moosgrüner Farbgebung, wie dieser Wagen in den 1980er-Jahren auf der Jagsttalbahn, eingestellt bei der SWEG gefahren ist. Betriebszustand um 1983. Wagen mit Metallradsätze. Passend zur Lok L24268 und L33205. 125 Jahre Jagsttalbahn.Passend zur Lok L24268 und Wagen L33205. Reisen wie zu Großmutters Zeiten Wir schreiben die 1960 Jahre. Es war die Zeit, als eine moderne Bundesbahn längst in ein neues Zeitalter aufgebrochen war. Aber es gab im schwäbischen Bottwartal noch eine Schmalspurbahn, auf der die DB ihre letzten zweiachsigen Holzkastenwagen aus der Zeit der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen im Alltagsbetrieb einsetzte. Sie boten Reisen wie zu Großmutters Zeiten im Blumen-pflücken-erlaubt-Tempo, während gleichzeitig TEE-Züge mit 160 km/h durch die Lande sausten. Damit war 1966 Schluss und die uralten Holzklasse-Oldtimer sollten auf den Schrott wandern. Doch dann wurde 1967 auf der nahegelegenen Jagsttalbahn der längst eingestellte Personenverkehr für die Schülerbeförderung wieder aufgenommen. Die SWEG als Betreiber der Strecke suchte nach kostengünstigen Fahrzeugen und übernahm von der Bundesbahn vier Bottwartalbahn-Wagen als M-D 1, 2, 3 und 4. Die Schülerzüge fuhren bis 1979 und die Jugend erfreute sich immer wieder aufs Neue am besonderen Fahrerlebnis mit Holzbänken und offenen Plattformen. Ab 1971 bildeten die Württemberger auch die Basis für den äußerst erfolgreichen historischen Zugbetrieb auf der landschaftlich so reizvollen und immerhin 39 Kilometer langen Jagsttalbahn. Wagen M-D 3 blieb bis zur Einstellung der Strecke in Betrieb. Aktuell steht er in Dörzbach und wartet auf seine Aufarbeitung. Er ist ein wirkliches Juwel, denn der 1924 in Dienst gestellte Zweiachser ist das letzte vollständig erhaltene Exemplar dieser meistgebauten Bauart württembergischer 750 mm-Schmalspurpersonenwagen. Und das neue LGB-Modell erinnert perfekt (mit der Schlepptenderlok 798.101) an die faszinierende, 125-jährige Geschichte der Jagsttalbahn. Jagsttalbahn Personenwagen MD
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Personenwagen Nr. 116 Jagsttalbahn Personenwagen Nr. 116 Gemeinde Dörzbach der Jagsttalbahn. Wagen in rot/weißer Ausführung wie er in den 1980er-Jahren auf der Jagsttalbahn gefahren ist. Nachbildung des Wappens "Gemeinde Dörzbach". Metallradsätze. Passend zur Lok L24268 und L30142. 125 Jahre Jagsttalbahn.Passend zur Lok L24268 und L30142. Ein alter Schweizer zu Besuch bei Götz von Berlichingen Es war einmal ein deutscher Reichsritter, dem Johann Wolfgang von Goethe den berühmt berüchtigten „Schwäbischen Gruß“ mit der legendären Entblößungsandrohung zuschrieb. Er hieß Götz von Berlichingen und wohnte auf der gleichnamigen Burg im Hohenloher Jagsttal. Jahrhunderte später schrieb diese liebliche Region wieder Geschichte, als 1971 auf der 1901 eröffneten schmalspurigen Jagsttalbahn ein historischer Zugbetrieb mit Dampftraktion eingerichtet wurde. Der fand einen so großen Zuspruch, dass die wenigen noch vorhandenen Personenwagen nicht mehr ausreichten. Daher sah man sich nach passenden alten Fahrzeugen um und wurde in der Schweiz fündig. Im Jahre 1982 konnten von der St. Gallen-Gais-Appenzell-Altstätten-Bahn (SGA) vier uralte Personenwagen erworben werden. Ein besonderes Schmuckstück war der 1904 gebaute Wagen 116, der sich noch weitestgehend im Ursprungszustand befand. Nach der erfolgten Umspurung von 1000 auf 750 mm ergänzte der Oldtimer ab 1984 den vielfältigen Fahrzeugpark im Jagsttal. Mit seinem schmucken rot-weißen Erscheinungsbild brachte er insbesondere mit der grün-rot-schwarz lackierten Dampflok 798.101 („Nicki S.“) stilvolle Farbtupfer auf die dortigen Gleise. Und die Stadt Dörzbach zeigte mit dem Stadtwappen an den Seitenwänden die Verbundenheit mit ihrer Eisenbahn. Aktuell wartet der urige Wagen auf seine Restaurierung. Das neue LGB-Modell zeigt aber zumindest im Kleinen, wie das große Vorbild zum nächsten runden Geburtstag der Bahn in neuem Glanz erstrahlen kann.
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Weihnachtswagen 2026 Der Weihnachtswagen 2026 ist mit einem wunderschönen Weihnachts-Motiv aufwendig bedruckt. Türen zum Öffnen, und ergänzt nahtlos die bisherige Reihe der LGB Weihnachtswagen. Metall-Scheibenradsätze. Länge über Puffer 30 cm. Weihnachtswagen. Schön gestaltetes Motiv Metallradsätze.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Personenwagen-Set 2 "Golden Mountain Pullmann Express" Personenwagen-Set bestehend aus zwei Wagen des "Golden Mountain Pullman Express" der CIWL, wie sie bei der MOB in den 30er-Jahren im Einsatz waren. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche II. Komplette feindetaillierte Inneneinrichtung, Innenbeleuchtung serienmäßig eingebaut. Türen zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Puffer je Wagen 66 cm. Passend zur Lok L26662 und dem Wagen L36660. Aufwendige Bedruckung. Detaillierte Inneneinrichtung. Innenbeleuchtung serienmäßig.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 20,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 250 Years of America 2026 wiederholt sich die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung in Amerika. Zu diesem Jubiläum bringt LGB ein Sonderwagen heraus. Flachwagen in den US-Farben gestaltet. Wagenboden aufwendig mit verschiedenen Bilder zum Thema Unabhänigkeit bedruckt. Passende Beladung der Liberty Bell. Beiligende Rungen in den US-Farben. Metallradsätze. Länge über Kupplung 42 cm. Mit Unabhängigkeits-Glocke. Aufwendige Bedruckung auf dem Wagenboden. Design in den USA-Farben.
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Offener 2-achsiger Güterwagen der DEV 2-achsiger Güterwagen der DEV wie der Wagen bei der Museumsbahn Deutscher Eisenbahn Verein seit der letzten Revision 2019 im Einsatz ist. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung. Metallradsätze. Länge über Puffer 30 cm. L24743, L41036 Passend zum Märklineum Museumswagen 2026
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Express Service Steel Box Car UP Modell eines gedeckten "Express Service" Güterwagens der Union Pacific. Silberne Farbgebung und Beschriftung der Epoche III. Viele angesetzte Details, seitliche Schiebetüren zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Kupplung 46 cm. Steel Box Car U.P. grau
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Steel Box Car UP Modell eines gedeckten Güterwagens der Union Pacific. Braune Farbgebung und Beschriftung der Epoche III. Viele angesetzte Details, seitliche Schiebetüren zum Öffnen. Metallradsätze. Länge über Kupplung 46 cm. Steel Box Car U.P.
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RhB Doppelrungenwagen Modell eines Doppelrungenwagens der Bauart Sp-w der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Hohe Stirnwände, die beim Vorbild der Ladungssicherung dienen. Ohne Bremserbühne, mit seitlich angebrachtem Handbremsrad. Länge über Puffer 66 cm. Diese Flachwagen mit den schweren Doppelrungen sind ein gewohntes Bild in den Güterzügen der Rhätischen Bahn, mit ihnen werden vor allem schwere Ladungen wie Holzstämme, Stahlträger oder Rohre befördert. Die in den 90er Jahren gebauten Wagen haben eine Länge über Puffer von 16,54 Meter, wiegen leer 17,6 Tonnen und können – je nach Zugart – mit 22 bis 42 Tonnen beladen werden. Für spezielle Fälle gibt es separate Stirnwände, die in die Rungenhalterungen an den Pufferbohlen eingesteckt werden können und die Ladung nach vorne und nach hinten absichern. Sehr oft wird das bei der Verladung von Rohren mit hohem Gewicht und großem Durchmesser gemacht. Wiederauflage. Vorbildgetreue Beschriftung. RhB Rungenwagen mit Stirnwänd
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RhB Containerwagen Set “coop®“ Containerwagen der RhB in der aktuellen Epoche VI-Ausführung. Mit diesen beiden Modellen erscheinen weitere Containerwagen mit der typischen Werbung der Handelskette “coop®“. Set mit zwei Wagen mit den Motiven "Edellieschen" und "Schefflera". Wagen mit neuer Wagennummer in vorbildgerechter Umsetzung. Länge über Puffer je 41 cm. Unterschiedliche Motive. Türen zum Öffnen. Metallscheibenradsätze. Wagen einzeln verpackt.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Kesselwagenset RhB Kesselwagen-Set der RhB der Serie Za. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Betriebsnummer Za 8131 und Za 8136. Der Kessel lässt sich befüllen und entleeren. Metallradsätze. Länge über Puffer pro Wagen 48 cm. Passend zu L22064
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EU Schaltnetzteil 110VA IP65 Spritzwassergeschützes Schaltnetzteil 110 VA, IP 65 mit Eurostecker. 120 V - 240 V. Passend für den Fahrregler 51079 und der CS 2/3 60215, 60216, 60226.
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Startset Baustelle Dieses Startset enthält einen Baustellenzug, bestehend aus einer Tenderlok, einem Klemmbausteinwagen und einem Kipplorenwagen. Die Lok ist mit einem leistungsstarken Motor ausgerüstet und verfügt über ein beleuchtetes Spitzenlicht. Mit den beigelegten Stickern können die Lok und beide Wagen dekoriert werden. Das Set enthält zusätzlich einen kompletten Gleiskreis, Stromversorgung für 230 Volt und einen Fahrregler. Zuglänge ca. 70 cm. Unter der Artikelnummer 49501 ist ein Ergänzungsset mit einem weiteren Wagen, einem Bagger und Baustellenzubehör erhältlich. Lokomotive mit Licht Muldenkippwagen kann beladen und entladen werden Klemmbausteinwagen zum selbergestalten. Mit Stickerbogen, damit können zwei verschiedene Beschriftungen gestaltet werden.
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