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Neuheite 2027
Die Fleischmann Neuheiten 2027 haben wir bereits für Sie in unserem Onlineshop bereitgestellt.
Aufgrund unserer Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, in denen die ersten von Roco/Fleischmann veröffentlichten Artikelstammdaten leider mehrfach Fehler und Unstimmigkeiten enthielten, werden wir die Daten zunächst sorgfältig prüfen.
Unsere attraktiven Vorbestellpreise veröffentlichen wir daher erst am Montag, den 02.11.2026.
Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns, Ihnen die Fleischmann Neuheiten 2027 schon jetzt präsentieren zu können.
Elektrolokomotive 372 001-8, CSD Epoche: IV Elektrolokomotive 372 001 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Aufwendige Dachgestaltung mit authentischen Stromabnehmern - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht In den 1980er Jahren entschlossen sich die CSD und die DR Zweisystemloks zu beschaffen, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag zu vereinfachen. 1988 wurde je ein Prototyp an beide Bahnen ausgeliefert. Der Prototyp der CSD, die 372 001, war in blauer Farbgebung mit einer gelben Bauchbinde und grauem Dach lackiert. Nach einer vierjährigen Erprobungsphase wurden die gewonnenen Erkenntnisse in der Serienfertigung von den Herstellern berücksichtigt und ab 1991 weitere 14 Loks BR 372 an die CSD und 19 Loks BR 230 an die DR geliefert. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 105 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive 372 008-3, CSD Epoche: IV Elektrolokomotive 372 008 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Aufwendige Dachgestaltung mit authentischen Stromabnehmern - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht In den 1980er Jahren entschlossen sich die CSD und die DR Zweisystemloks zu beschaffen, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag zu vereinfachen. Der Lokomotivbauer in der DDR, das LEW Hennigsdorf, war zu dieser Zeit jedoch voll ausgelastet, sodass die tschechische Lokfabrik Skoda, die schon diverse Erfahrungen mit solchen Maschinen hatte, den Auftrag erhielt. Als Basis boten sich die CSD-Baureihen ES 499.1 und 499.2 an. Allerdings wurde mit dem deutschen Stromsystem 15 kV/16? Hz Neuland betreten. Der Doppelauftrag enthielt 15 Loks BR 372 für die CSD und 20 Loks BR 230 für die DR. Die Universalmaschinen wurden im Personen- und Güterzugverkehr eingesetzt. Bei einer Stundenleistung von 3.260 kW wird eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht. In Deutschland wird die Baureihe liebevoll „Knödelpresse“ genannt, das tschechische Pendant nennt man im Nachbarland „Bastard“. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 105 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive BB 26092, SNCF Epoche: V/VI Elektrolokomotive BB 26092 der Französischen Staatseisenbahnen. - „Fantôme“-Lackierung - Fein detailliert ausgeführtes Modell mit separat angesetzten Steckteilen - Im Digitalbetrieb Spitzenlicht nach französischem Vorbild schaltbar - Digital schaltbare Soundfunktionen Von 1988 bis 1998 wurden 234 Zweisystem-Elektrolokomotiven der Serie BB 26000 an die Französischen Staatseisenbahnen geliefert. Die unter dem Kunstnamen „Sybic“ bekannten Maschinen werden in ganz Frankreich vor allen Zuggattungen eingesetzt. Diese Mehrzwecklokomotiven erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und sind in der Lage eine Leistung von 5.600 kW zu erbringen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 111 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive 1293 164-0, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1293 164 der Österreichischen Bundesbahnen. - Im Design „Vectron Nr. 2000“ - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - Lizenziertes ÖBB-Modell Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Werk München übergab Siemens Mobility am 23. Juli 2026 die 2000ste gebaute Vectron-Lokomotive an die Österreichischen Bundesbahnen. Diese Jubiläumslokomotive – 1293 164 – wurde für die ÖBB gebaut. Mit fast 3.000 verkauften Lokomotiven seit ihrer Markteinführung 2012 und Bestellungen von über 115 Kunden ist die Vectron Europas meistverkaufte und vielseitigste Lokomotivplattform. Die Lokomotiven sind in 20 Ländern zugelassen und verfügen über eine einzigartige Zertifizierung für Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h im Personenverkehr. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 119 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive 1608, NS Epoche: IV Elektrolokomotive 1608 der Niederländischen Staatsbahnen. - Ursprungsausführung ohne Klimaanlage - Loknummer in der Mitte der Seitenwand - Fein detailliert ausgeführtes Modell mit separat angesetzten Steckteilen - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Auf Basis der französischen Elektrolokomotive BB 7200 erhielten die NS die vierachsigen Elektrolokomotiven der Serie 1600. Sie waren mit Einführung im Jahre 1981 die stärksten Lokomotiven im Fuhrpark der NS. Mit einem Dienstgewicht von 83 t leisteten sie 4.540 kW und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 109 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Elektrolokomotive 143 352-2, DB Bahnbau Gruppe Epoche: VI Elektrolokomotive 143 352 der DB Bahnbau Gruppe. - In auffälliger Lackierung der Bahnbau Gruppe Die Elektrolokomotiven der Baureihe 143 prägten über Jahrzehnte den Regional- und S-Bahn-Verkehr der Deutschen Bahn. Einzelne Maschinen werden heute von der DB Bahnbau Gruppe weiter eingesetzt und übernehmen Bauzug-, Mess- und Arbeitszugleistungen im gesamten deutschen Schienennetz. Mit ihrer markanten gelben Lackierung sind sie auf Baustellen ebenso anzutreffen wie bei Überführungs- und Versorgungsfahrten und leisten dort dank ihrer robusten Technik und hohen Zuverlässigkeit wertvolle Dienste. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 104 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive 120 160-7, DB Netz Epoche: VI Elektrolokomotive 120 160 der DB Netz AG. - Feine Scheibenwischer - Dachgarten mehrteilig und aufwendig nachgebildet - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Elektrolokomotive 120 160-7 gehört zur legendären DB-Baureihe 120, der ersten in Serie gefertigten Drehstromlokomotivbaureihe der Deutschen Bundesbahn. Die 1988 gebaute Maschine war zunächst im hochwertigen InterCity-Verkehr im Einsatz und trug maßgeblich zur Einführung der modernen Drehstromantriebstechnik bei, die später zum Standard im europäischen Lokomotivbau wurde. Nach ihrer Zeit im Fernverkehr wurde die Lok 2005 zur 120 502-0 für DB Systemtechnik umgebaut und ab 2013 als 91 80 6120 160-7 D-DB in den gelben Farben der DB Netz AG eingesetzt. In dieser Funktion dient sie als Zuglok für Mess- und Prüfzüge und ist bundesweit auf Strecken zur Überwachung und Erprobung der Eisenbahninfrastruktur unterwegs. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive 120 145-8, WRS Epoche: VI Elektrolokomotive 120 145 der Widmer Rail Services (WRS). - Feine Scheibenwischer - Dachgarten mehrteilig und aufwendig nachgebildet - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die 120 145 gehört zur wegweisenden DB-Baureihe 120, der ersten serienmäßig gebauten Drehstrom-Elektrolokomotivbaureihe der Welt. Die Ende der 1980er-Jahre in Dienst gestellte Lok prägte über viele Jahre den hochwertigen Fernverkehr der Deutschen Bahn und ebnete den Weg für die Entwicklung moderner Drehstromlokomotiven. Seit 2019 gehört die Lok zum Bestand von Widmer Rail Services (WRS). In ihrer markanten ultramarinblauen Lackierung wird sie für Sonderleistungen, Überführungsfahrten und den Güterverkehr eingesetzt. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Elektrolokomotive BR 101, DB AG Epoche: VI Elektrolokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn. - Ausführung in verkehrsroter Lackierung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - Digital schaltbare Soundfunktionen Die Baureihe 101 der Deutschen Bahn wurde als Nachfolgerin der bewährten, aber technisch veralteten Baureihe 103 mit modernster Technik ausgerüstet. Die Drehstrom-Asynchron-Motoren mit Einzelachsantrieb hatten eine Dauerleistung von 6.400 kW und eine Anfahrzugkraft von 300 kN. Damit erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Insgesamt 145 Exemplare der Baureihe 101 wurden von Sommer 1996 bis Ende 1999 in Dienst gestellt. Die ersten drei Lokomotiven wurden noch im orientroten Farbschema lackiert. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 119 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Elektrolokomotive 7193 833 der SBB Cargo International. - Taufname „Matterhorn“ - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Kooperation mit Railcolor Design Die Elektrolokomotive 7193 833-9 ist ein moderner Siemens Vectron MS und gehört zu einer neuen Fahrzeugserie, die von SBB Cargo International eingesetzt wird. Die Mehrsystemlokomotiven wurden für den grenzüberschreitenden europäischen Güterverkehr beschafft und ermöglichen durch ihre Ausstattung den Einsatz unter verschiedenen Strom- und Zugsicherungssystemen. Die Fahrzeuge werden von SBB Cargo International von SüdLeasing angemietet. Die 2026 in Dienst gestellte 193 833 trägt den Namen „Matterhorn“ und reiht sich damit in eine Serie nach bekannten Schweizer Berggipfeln benannter Lokomotiven ein. Ihre Schwestermaschinen 193 830 bis 193 832 tragen beispielsweise die Namen „Eiger“, „Mönch“ und „Jungfrau“. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 119 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Elektrolokomotive Re 4/4 II 11181 „Bourret“, SBB Epoche: IV Elektrolokomotive Re 4/4 II 11181 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Aufwendige Bedruckung im Bourret-Design - Feine Scheibenwischer als Ätzteil - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer - Geschlossene Schienenräumer beiliegend - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 11181 verkehrte von 1983 an in der speziellen, bunten Bemalung. Das kunterbunte Aussehen hat sie vom Wettinger Künstler Daniel Bourret erhalten und sorgte über die Jahre für viel Aufsehen an den Bahnstrecken. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 96 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Elektrolokomotive Ae 6/6 11485, SBB Epoche: V Elektrolokomotive Ae 6/6 11485 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Kantonslok „Thun“ - Ausführung in roter Lackierung erstmals mit Next18-Schnittstelle - Mit vollständig überarbeitetem Motor - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Filigrane Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Feine Scheibenwischer als Ätzteil - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Als Nachfolger für die legendären Krokodile beschafften die SBB ab 1952 mehrere Serien von insgesamt 120 Ae 6/6 Lokomotiven für den Einsatz am Gotthard. Jede Lokomotive trug das Wappen eines Kantons, eines Kantonhauptortes oder einer grösseren Schweizer Stadt. Die Städtelok 11485 «Thun» wurde am 11.03.1965 in Dienst gestellt. Ihre rote Farbgebung erhielt die Lok im Jahr 1996. Auf Fahrplanwechsel 2012 wurde die Flotte Ae 6/6 (Ae 610) bei SBB Cargo ausser Betrieb genommen. Im März 2013 wurde die Lok 11485 «Thun» verschrottet. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 115 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Elektrolokomotive 188 125-9, RAILPOOL/SBB CI Epoche: VI Elektrolokomotive 188 125 „Frankreichpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Neukonstruktion! - Taufname „Tour Eiffel“ - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht - In Kooperation mit Railcolor Design Die TRAXX-3-MS-Lokomotiven wurden speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr auf den wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridoren entwickelt. Dank ihrer Mehrsystemausrüstung können sie unter verschiedenen Stromsystemen eingesetzt werden. Die Baureihe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und leistet im Wechselstrombetrieb bis zu 6.400 kW. Das besondere dieser TRAXX-Generation ist die optionale Last-Mile-Funktion – ein kleiner zusätzlicher Dieselmotor samt Batterie, mit dem die E-Loks kurze Strecken auf Nebengleisen oder in Häfen ohne Oberleitung komplett ohne Rangierlok bewältigen können. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 118 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Wichtiger Hinweis zur Vorbestellung und AnzahlungDieser Artikel erfreut sich bereits großer Nachfrage und wird voraussichtlich schon in Kürze durch Vorbestellungen ausverkauft sein.Um möglichst vielen Kunden die Chance zu geben, sich dieses begehrte Modell zu sichern, bitten wir darum, Vorbestellungen nur dann aufzugeben, wenn auch eine verbindliche Kaufabsicht besteht und das Modell bei Auslieferung abgenommen werden soll.Um die Verbindlichkeit der Vorbestellungen zu unterstreichen und eine möglichst faire Verteilung der verfügbaren Modelle zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, für diesen Artikel eine Anzahlung in Höhe von 20,00 € zu erheben. Diese wird selbstverständlich vollständig auf den späteren Kaufpreis angerechnet.Ihr gesetzliches Widerrufsrecht bleibt hiervon selbstverständlich unberührt.Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Vorbestellung! Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive 101 110 der Deutschen Bahn. Bedruckung im Sonderdesign „55 Jahre InterCity“ Einmalige Auflage im Sonderdesign Modell exklusiv bei ROCO und FLEISCHMANN erhältlich Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Seit 55 Jahren verbindet der InterCity Menschen, Regionen und Generationen. Mit seinem unverwechselbaren Komfort, seinen markanten Lokomotiven und seinem hochwertigen Reiseangebot hat er die Geschichte des deutschen Fernverkehrs entscheidend geprägt. Viele Innovationen, die heute selbstverständlich im ICE erscheinen, wurden einst mit dem InterCity eingeführt und setzten Maßstäbe für das Bahnreisen in Deutschland. Im Herbst 2026 endet nun ein bedeutendes Kapitel der Eisenbahngeschichte. Gemeinsam möchten wir auf 55 Jahre InterCity zurückblicken, besondere Momente würdigen und zugleich Abschied vom Intercity 1, der Baureihe 101 und Baureihe 218 im Fernverkehr nehmen. Hierfür geht der Intercity 1 ab dem 25. September 2026 nochmal auf eine Abschiedstournee. ROCO und FLEISCHMANN schicken gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG ein besonders gestaltete Sonderlokomotive auf die Schiene, welche an diesen besonderen Moment und das Abschiedsjahr erinnert. Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm 4 angetriebene Achsen 2 Haftreifen MIt Schwungmasse Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig Digital-Decoder mit Sound NEM 651 Länge über Puffer: 119 mm
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Dieseltriebzug 642 213-2, DB AG Epoche: VI Dieseltriebzug 642 213 der Deutschen Bahn. - Ausführung mit Bahnland Bayern-Logo - Eingesetzte Fenster - Integriertes Metalldruckguss-Fahrgestell in beiden Fahrzeugen Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeugen. Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden. Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 sowie PROFI-Kupplungen 9545 für Mehrfachtraktion liegen bei. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 261 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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4-tlg. Set: Messzug ICE-S (BR 410), DB AG Epoche: VI Betriebsnummer: 410 Zugset Messzug ICE-S der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf 410 101-0 (motorisiert), einem Wagen 810 101-6, einem Wagen 810 102-4 und einem Triebkopf 410 102-8 (nicht motorisiert). - Ausführung als Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug Der ICE S (Baureihe 410.1) ist der Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug der Deutschen Bahn. Er wird von der DB Systemtechnik für Test-, Mess- und Zulassungsfahrten eingesetzt und ist das Referenzfahrzeug für die Erprobung neuer Schnellfahrstrecken sowie innovativer Bahntechnik. Der Zug besteht aus zwei modifizierten ICE-2-Triebköpfen und speziellen Messwagen, die mit modernster Messtechnik ausgestattet sind. Während der Testfahrten werden unter anderem das Zusammenspiel von Rad und Schiene, Stromabnehmer und Oberleitung, Fahrdynamik, Schwingungen sowie die Funktion von Leit- und Sicherungssystemen wie ETCS untersucht. Vor der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken führt der ICE S umfangreiche Prüf- und Abnahmefahrten durch und sorgt so für einen sicheren Regelbetrieb. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 588 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB Epoche: IV Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen - Freier Durchblick durch den Fahrgastraum - Mit separat angesetzten Steckteilen - Z21 Führerstand verfügbar Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 293 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Indusi-Messwagen 724 003-9, DB Epoche: IV Indusi-Messwagen 724 003 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit integriertem oberen Spitzenlicht Der Indusi-Messwagen 724 003-9 entstand 1972 aus einem Uerdinger Schienenbus der Baureihe VT 95/795. Er diente der Deutschen Bundesbahn zur Überprüfung der punktförmigen Zugbeeinflussung (Indusi/PZB) im gesamten Streckennetz. Hierfür erhielt das Fahrzeug umfangreiche Messeinrichtungen und Prüfmagnete. Bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 2000 war der Messwagen bundesweit im Einsatz. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 83 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen BR 995, DB Epoche: IV Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen 995 105-4, der Deutschen Bundesbahn. - Mit Next18-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht - Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten - Ohne Oberlichtfenster über dem Führerstand Mit dem einmotorigen Schienenbus VT 95 stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1952 ein Fahrzeug in Dienst, das den Personenverkehr auf wenig frequentierten Nebenstrecken wirtschaftlicher gestalten sollte. Der VT 95 verfügte über einen unterflur angeordneten Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Meist verkehrte er gemeinsam mit einem passenden Beiwagen. Seine einfache, robuste Konstruktion sowie die geringen Betriebskosten machten ihn zum „Retter der Nebenbahnen“. Im Zuge der Einführung des EDV-Nummernsystems erhielt der VT 95 im Jahr 1968 die neue Baureihenbezeichnung 795, die Beiwagen wurden als 995 geführt. Die Fahrzeuge blieben bis Anfang der 1980er-Jahre im regulären Einsatz und sind heute bei zahlreichen Museumsbahnen als betriebsfähige Zeitzeugen erhalten geblieben. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 153 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Dieseltriebzug 642 213-2, DB AG Epoche: VI Dieseltriebzug 642 213 der Deutschen Bahn. - Ausführung mit Bahnland Bayern-Logo - Eingesetzte Fenster - Integriertes Metalldruckguss-Fahrgestell in beiden Fahrzeugen - Digital schaltbare Soundfunktionen Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeugen. Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden. Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 355 sowie PROFI-Kupplungen 9545 für Mehrfachtraktion liegen bei. Schnittstelle: NEM651 Länge über Puffer 261 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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4-tlg. Set: Messzug ICE-S (BR 410), DB AG Epoche: VI Betriebsnummer: 410 Zugset Messzug ICE-S der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Triebkopf 410 101-0 (motorisiert), einem Wagen 810 101-6, einem Wagen 810 102-4 und einem Triebkopf 410 102-8 (nicht motorisiert). - Ausführung als Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug Der ICE S (Baureihe 410.1) ist der Hochgeschwindigkeits-Mess- und Versuchszug der Deutschen Bahn. Er wird von der DB Systemtechnik für Test-, Mess- und Zulassungsfahrten eingesetzt und ist das Referenzfahrzeug für die Erprobung neuer Schnellfahrstrecken sowie innovativer Bahntechnik. Der Zug besteht aus zwei modifizierten ICE-2-Triebköpfen und speziellen Messwagen, die mit modernster Messtechnik ausgestattet sind. Während der Testfahrten werden unter anderem das Zusammenspiel von Rad und Schiene, Stromabnehmer und Oberleitung, Fahrdynamik, Schwingungen sowie die Funktion von Leit- und Sicherungssystemen wie ETCS untersucht. Vor der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken führt der ICE S umfangreiche Prüf- und Abnahmefahrten durch und sorgt so für einen sicheren Regelbetrieb. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 588 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB Epoche: IV Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen - Freier Durchblick durch den Fahrgastraum - Mit separat angesetzten Steckteilen - Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar - Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen - Z21 Führerstand verfügbar Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 293 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm Mit Pufferkondensator
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Indusi-Messwagen 724 003-9, DB Epoche: IV Indusi-Messwagen 724 003 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit integriertem oberen Spitzenlicht - Im Digitalbetrieb Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar Der Indusi-Messwagen 724 003-9 entstand 1972 aus einem Uerdinger Schienenbus der Baureihe VT 95/795. Er diente der Deutschen Bundesbahn zur Überprüfung der punktförmigen Zugbeeinflussung (Indusi/PZB) im gesamten Streckennetz. Hierfür erhielt das Fahrzeug umfangreiche Messeinrichtungen und Prüfmagnete. Bis zu seiner Ausmusterung im Jahr 2000 war der Messwagen bundesweit im Einsatz. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 83 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen BR 995, DB Epoche: IV Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen 995 105-4, der Deutschen Bundesbahn. - Mit Next18-Sounddecoder und LED-Spitzenlicht - Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten - Ohne Oberlichtfenster über dem Führerstand - Im Digitalbetrieb Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar - Mit Decoder im Trieb- und im Beiwagen Mit dem einmotorigen Schienenbus VT 95 stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1952 ein Fahrzeug in Dienst, das den Personenverkehr auf wenig frequentierten Nebenstrecken wirtschaftlicher gestalten sollte. Der VT 95 verfügte über einen unterflur angeordneten Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Meist verkehrte er gemeinsam mit einem passenden Beiwagen. Seine einfache, robuste Konstruktion sowie die geringen Betriebskosten machten ihn zum „Retter der Nebenbahnen“. Im Zuge der Einführung des EDV-Nummernsystems erhielt der VT 95 im Jahr 1968 die neue Baureihenbezeichnung 795, die Beiwagen wurden als 995 geführt. Die Fahrzeuge blieben bis Anfang der 1980er-Jahre im regulären Einsatz und sind heute bei zahlreichen Museumsbahnen als betriebsfähige Zeitzeugen erhalten geblieben. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 153 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
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