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Fleischmann 7760019 - Akkutriebwagen BR 515 DB Ep.IV mit Steuerwagen N 1:160

Produktinformationen "Fleischmann 7760019 - Akkutriebwagen BR 515 DB Ep.IV mit Steuerwagen N 1:160"

Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB
Epoche: IV

Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn.
- Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen
- Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
- Mit separat angesetzten Steckteilen
- Z21 Führerstand verfügbar

Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen.

Schnittstelle: Next18
Länge über Puffer 293 mm
Mit Kurzkupplung
Beleuchtung: LED
Mit Lichtwechsel
Angetriebene Achsen: 2
Anzahl Haftreifen: 1
Mit Schwungmasse
Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Art: Loks
Bahngesellschaft: DB
Digital: nein
Epoche: Ep.IV
Gattung: Triebwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur N
Stromsystem: Gleichstrom
Eigenschaften
Art: Loks
Bahngesellschaft: DB
Digital: nein
Epoche: Ep.IV
Gattung: Triebwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur N
Stromsystem: Gleichstrom
Angaben zur Produktsicherheit

Modelleisenbahn GmbH

Plainbachstraße 4

AT-5101 Bergheim (Österreich)

www.fleischmann.de

info@moba.cc

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Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen BR 995, DB Epoche: IV Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen 995 105-4, der Deutschen Bundesbahn. - Mit Next18-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht - Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten - Ohne Oberlichtfenster über dem Führerstand Mit dem einmotorigen Schienenbus VT 95 stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1952 ein Fahrzeug in Dienst, das den Personenverkehr auf wenig frequentierten Nebenstrecken wirtschaftlicher gestalten sollte. Der VT 95 verfügte über einen unterflur angeordneten Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Meist verkehrte er gemeinsam mit einem passenden Beiwagen. Seine einfache, robuste Konstruktion sowie die geringen Betriebskosten machten ihn zum „Retter der Nebenbahnen“. Im Zuge der Einführung des EDV-Nummernsystems erhielt der VT 95 im Jahr 1968 die neue Baureihenbezeichnung 795, die Beiwagen wurden als 995 geführt. Die Fahrzeuge blieben bis Anfang der 1980er-Jahre im regulären Einsatz und sind heute bei zahlreichen Museumsbahnen als betriebsfähige Zeitzeugen erhalten geblieben. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 153 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm

Produktnummer: fl7760021

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Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen BR 995, DB Epoche: IV Schienenbus-Garnitur 795 313-7 mit Beiwagen 995 105-4, der Deutschen Bundesbahn. - Mit Next18-Sounddecoder und LED-Spitzenlicht - Keine störende Kabelverbindung zwischen den beiden Einheiten - Ohne Oberlichtfenster über dem Führerstand - Im Digitalbetrieb Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar - Mit Decoder im Trieb- und im Beiwagen Mit dem einmotorigen Schienenbus VT 95 stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1952 ein Fahrzeug in Dienst, das den Personenverkehr auf wenig frequentierten Nebenstrecken wirtschaftlicher gestalten sollte. Der VT 95 verfügte über einen unterflur angeordneten Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Meist verkehrte er gemeinsam mit einem passenden Beiwagen. Seine einfache, robuste Konstruktion sowie die geringen Betriebskosten machten ihn zum „Retter der Nebenbahnen“. Im Zuge der Einführung des EDV-Nummernsystems erhielt der VT 95 im Jahr 1968 die neue Baureihenbezeichnung 795, die Beiwagen wurden als 995 geführt. Die Fahrzeuge blieben bis Anfang der 1980er-Jahre im regulären Einsatz und sind heute bei zahlreichen Museumsbahnen als betriebsfähige Zeitzeugen erhalten geblieben. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 153 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm

Produktnummer: fl7770021

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Akkutriebwagen 515 537-9 mit Steuerwagen, DB Epoche: IV Akkutriebwagen 515 537 mit Steuerwagen Baureihe 815 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit unterschiedlich lackierten Fahrzeugen - Freier Durchblick durch den Fahrgastraum - Mit separat angesetzten Steckteilen - Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar - Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen - Z21 Führerstand verfügbar Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 293 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm Mit Pufferkondensator

Produktnummer: fl7770019

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