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Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brawa 50161 - Schiebewandwagen DSB Ep.IV Albani gealtert H0/GL"
Betriebs-Nr. 25 86 225 0 566-1
BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG
Uferstraße 24-30
DE-73630 Remshalden
Alternativartikel
Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Dikr 602 „Von Haus zu Haus“ Betriebs-Nr. 020 777 Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte.
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Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Ekrt 212 „Bahlsen“ Betriebs-Nr. 021 010 In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang an Verwendung fanden
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZw „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 725 1257-9 Bis 1945 wurden die Wagen bei Wifo und Ölvereinen zur Wehrmachtversorgung eingesetzt. Nach 1945 bauten europäische Firmen Wagen in weiterentwickelter Form nach (z. B. 1946 Tatra in Prag). 1955 lieferte SEAG ca. 500 Wagen der Uerdingen-Bauart an das U.S. Transportation Corps. Durch Kriegsverluste und Verbleib bei anderen Staaten kamen viele Wagen abhanden; Wagen aus dem Westbereich landeten bei VTG (1951). DR-Wagen blieben im Staatsbahn-Bestand, vermietet u. a. an PCK Schwedt/Oder. Die letzten Wagen wurden erst in den 1990er Jahren ausgeschieden; sie dienten zeitweise noch als Bahndienst- oder Bahnhofswagen
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Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] „Gasolin“ DB Betriebs-Nr. 503 810 [P] In 1939/40 entwickelten Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen je einen vierachsigen Leichtbaukesselwagen. Getrieben wurde die Entwicklung vom Militär, um Rohöl und Treibstoffe im Großmaßstab zu transportieren. Zur Schonung des Stahlkontingents wurden Leichtbauprinzipien maximal ausgenutzt, was zulasten der Haltbarkeit ging. Beide Hersteller bauten Wagen mit selbsttragenden Kesseln; Deutz setzte vorrangig auf Kopfstücke, Uerdingen ergänzte Langträger aus abgekanteten Profilen zur Aufnahme von Längsdruckkräften. Wegen der gedrungenen Bauart gab es Achs-/Meterlastprobleme; der Kessel konnte nicht überall vollständig gefüllt werden.
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Neubaukesselwagen 4-achsig Zas-w „Minol“ DR Betriebs-Nr. 31 50 785 1238-3 Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Bremsanlage Laufgitter geätzt Extra angesetzte Geländer Fein detailliertes Y-25 Drehgestell Bremsbacken in Radebene
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Gedeckter Güterwagen Gs219 DB Betriebs-Nr. 01 80 120 5 985-5 Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rost- und Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.
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Schiebewandwagen Hbis299 „Dr. Oetker“ DB Betriebs-Nr. 21 80 211 5 421-4
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Gedeckter Güterwagen Gags-v „Fortschritt“ DR Betriebs-Nr. 21 50 199 2436-8 Das VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen war einer der wichtigsten Industrieverbände der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und hatte eine zentrale Bedeutung für die landwirtschaftliche Produktion. Es wurde 1966 gegründet und hatte seinen Hauptsitz in Neustadt in Sachsen. Ziel des Kombinats war es, die Landwirtschaft durch moderne Maschinen effizienter zu gestalten und die Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Im Kombinat waren zahlreiche Betriebe zusammengeschlossen, die verschiedene Landmaschinen entwickelten und produzierten. Dazu gehörten unter anderem Mähdrescher, Feldhäcksler, Traktoren sowie weitere Geräte für die Bodenbearbeitung und Ernte.
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Gedeckter Güterwagen Gmms44 „PEZ“ DB Betriebs-Nr. 271 352
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Kühlwagen Ibes „Chiquita / Interfrigo“ NS Betriebs-Nr. 11 84 803 1 241-2 Der UIC nahm in seine Vorschläge von standardisierten Wagenbauarten zwei Kühlwagentypen auf. Der Standard 1 wurde zum bis heute meistgebauten Kühlwagen. Die Staatsbahnen Griechenlands, Marokkos, Italiens, der Schweiz, Frankreichs, der Niederlande und Belgiens beschafften Exemplare des St. 1. Fleischfirmen, Brauereien und Lebensmittelketten stellten diesen Kühlwagen ein. Insgesamt wurden circa 6.500 Exemplare gebaut. In den 60er- und 70er-Jahren existierte kaum ein Güterzug ohne den zuverlässigen Wagen. Über Endbühnen konnten die Eiskammern von Hand mit Eisstangen bestückt werden.
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