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Neuheit - Lieferzeit unbekannt
Produktnummer:
br51143
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brawa 51143 - Reisezugwagen DR Ep.IV 2.Kl. Bmhe Städteexpress DR H0/GL"
Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“ DR
Betriebs-Nr. 51 50 21-43 835-0
Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle
Passgenau eingesetzte Fenster
Epochengerechte Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung vorbereitet
Bedruckte Fensterrahmen
Gummiwulst am Übergang gefedert
Kurzkupplungskinematik
Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt
Feine Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Tritte
Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden
Frei stehende Griffstangen
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR,
deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr
zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der
DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen
Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden
waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen.
Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden
im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den
Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten
Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste.
So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf
den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher
eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten
sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.
Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich
in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie
auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD.
Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele
waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges
Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren
Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2.
Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen
übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden, konnten aber nicht abgenommen werden.
Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie
insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren
Betriebs-Nr. 51 50 21-43 835-0
Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle
Passgenau eingesetzte Fenster
Epochengerechte Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung vorbereitet
Bedruckte Fensterrahmen
Gummiwulst am Übergang gefedert
Kurzkupplungskinematik
Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt
Feine Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Tritte
Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden
Frei stehende Griffstangen
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3.000 vierachsige Rekowagen für die DR,
deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr
zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der
DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen
Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden
waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen.
Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden
im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den
Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten
Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste.
So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf
den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher
eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten
sich im Betrieb und wurden durch die Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.
Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich
in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie
auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD.
Seit 1976 betrieb die DR die „Städteexpress“-Züge, die eine schnelle Tagesverbindung zwischen den Bezirkshauptstädten und Berlin ermöglichten. Vom System abweichende Ziele
waren Meiningen, als Ausweichbahnhof für die Zugabstellung, und Zwickau als wichtiges
Industriezentrum. Beide bedienten aber natürlich auch die jeweiligen Regierungszentren
Suhl, Erfurt und Halle sowie Karl Marx-Stadt. Gebildet waren die Züge aus 1. Klasse und 2.
Klasse-Wagen des Typs Y/B 70, von denen die DR insgesamt 103 vom Waggonbau Bautzen
übernehmen konnte. Sie waren ursprünglich von den CSD bestellt worden, konnten aber nicht abgenommen werden.
Da sich die Züge und Ihr Betriebskonzept bald großer Beliebtheit erfreuten, benötigte die DR Anfang der 1980er-Jahre weitere Wagen als Verstärkung und Betriebsreserve. Deshalb ließ sie
insgesamt 12 Bmhe-Wagen der Lieferjahre 1981 und 1982 im auffälligen Elfenbein-Orange lackieren
Eigenschaften "Brawa 51143 - Reisezugwagen DR Ep.IV 2.Kl. Bmhe Städteexpress DR H0/GL"
| Art: | Wagen |
|---|---|
| Bahngesellschaft: | DR |
| Digital: | nein |
| Epoche: | Ep.IV |
| Gattung: | Personenwagen |
| Sound: | nein |
| Spurweite: | Spur H0 |
| Stromsystem: | Gleichstrom |
Angaben zur Produktsicherheit
BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG
Uferstraße 24-30
DE-73630 Remshalden