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Neuheiten 2026
BRAWA Neuheiten 2026
Hochwertige Modellbahn-Highlights in H0 und N
Mit dem BRAWA Neuheitenprospekt 2026 präsentiert BRAWA erneut ein hochwertiges, detailverliebtes und vielseitiges Sortiment für anspruchsvolle Modellbahner. Ob Lokomotiven oder Wagen in H0 und N – zahlreiche Neuheiten, Formvarianten und technische Weiterentwicklungen setzen starke Impulse im Modellbahnmarkt 2026.
Highlight 2026: Dampflok BR 01.10 in H0 – Ikone mit modernster Digitaltechnik
Das diesjährige BRAWA-Highlight in H0
ist die Schnellzuglokomotive
BR 01.10 im letzten Bauzustand. Dieses Modell begeistert nicht
nur durch seine vorbildgerechte Umsetzung, sondern auch durch umfangreiche
Digital-, Sound- und Lichtfunktionen.
Funktionen wie Feuerflackern, Führerstandsbeleuchtung
und Triebwerksbeleuchtung
sorgen für eine außergewöhnlich realistische Betriebsatmosphäre
auf der Modellbahnanlage – ein echtes Muss für Liebhaber
deutscher Dampflokgeschichte.
Weitere BRAWA Lokomotiv-Neuheiten 2026
Neben der BR 01.10 erweitert BRAWA das Sortiment um weitere, technisch weiterentwickelte Lokomotiven:
· BR 65.10 (DR) – kompakte Dampflok mit hoher Detailtreue
· V320 (DB) – kraftvolle Diesellokomotive mit markantem Auftritt
· Triebwagen „Rübezahl“ (DRG) – legendäres Fahrzeug der frühen Schnelltriebwagenära
Alle Modelle überzeugen durch feine Detaillierung, hochwertige Antriebstechnik und moderne Digitaloptionen.
Neue Personen- und Güterwagen für vorbildgerechte Züge
Auch im Wagenbereich
setzt BRAWA 2026 starke Akzente. Die neuen Bm235-Reisezugwagen
erinnern an das InterCity-’79-Programm der Deutschen Bundesbahn
unter dem bekannten Motto „Jede Stunde, jede Klasse“.
Perfekt ergänzt wird das Programm durch den geschweißten
Packwagen Pw4ü-36/37, der insbesondere als ideale
Ergänzung zur BR 01.10 überzeugt.
Güterwagen einzeln erhältlich – Fals/Fads in H0
Passend zu den Nachauflagen der BR
44 sind die H0-Güterwagen Fals/Fads
erstmals auch
einzeln erhältlich. Damit bietet BRAWA noch mehr Flexibilität
für realistische Güterzüge und individuelle Zugzusammenstellungen.
👉
Die entsprechenden Artikel finden Sie auf Seite 64 des BRAWA
Neuheitenprospekts 2026.
Fazit: BRAWA Neuheiten 2026 jetzt entdecken
Ob Dampflok, Dieselklassiker, Reisezug- oder Güterwagen – die BRAWA Neuheiten 2026 stehen für Qualität, Innovation und höchste Vorbildtreue. Entdecken Sie jetzt die neuen Modelle für H0 und N und bringen Sie frische Impulse auf Ihre Modellbahnanlage.
Brawa 47124 - Flachwagen SNCB Ep.IV Rmmns H0/GL
H0 Flachwagen Rmmns SNCB 31 88 397 1045-2 Vorbildinformation:Als UIC Standardtyp 2 normte die UIC einen Flachwagen mit einer Ladelänge von 12,64 m bei einer LüP von 14,04 m. Der Wagen wurde von fast allen europäischen Bahnen mit und ohne Bordwände beschafft. Die DB beschaffte ab 1968 insgesamt 2695 Wagen der Bauarten 663 und 664 ohne Bordwände und 660 Einheiten der Bauart 665 mit Bordwänden. Die Besonderheit der DB Wagen waren die Bordwände aus Aluminium, während die anderen europäischen Bahnen Bordwände in Stahlbauweise bevorzugten.$$Ein großer Teil der von der DB beschafften Wagen ist, nach einigen Umbauten, noch im Einsatz. Die Umbauten betrafen die Ausrüstung mit Drehgestellen der Bauart Y25 und der Umbau einiger Wagen zu Containertragwagen. Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsumsteller Fein gravierte Details Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Wagenrungen steckbar Länge über Puffer: 161,4 mm
Vorbestellung
Brawa 47916 - Tiefladewagen k.k.St.B. Ep.I AEG H0/GL
H0 Tiefladewagen Ja "AEG" k.k.St.B. 280101 [P] Länge über Puffer: 152,8 mm
Lieferbar
Brawa 49138 - Behältertragwagen DB Ep.IV Eoskrt022 H0/GL
H0 Behältertragwagen Lbs589 DB, mit Eoskrt022 "Von Haus zu Haus" 21 80 411 3 837-9 Vorbildinformation:Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: Aufbau mit fünf Behältern Drehgestell mit Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Länge über Puffer: 149,4 mm
Lieferbar
Brawa 49139 - Behältertragwagen DB Ep.III BTmms58 DB, mit Efkr 401 Von Haus zu Haus H0/
H0 Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Efkr 401 "Von Haus zu Haus" 020 380 Vorbildinformation:Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: Aufbau mit fünf Behältern Drehgestell mit Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Länge über Puffer: 149,4 mm
Lieferbar
Brawa 49140 - Behältertragwagen DB Ep.III BTmms58 DB, mit Efkr 401 Knorr H0/GL
H0 Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Efkr 401 "Knorr" 021 169 Vorbildinformation:Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: Aufbau mit fünf Behältern Drehgestell mit Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Länge über Puffer: 149,4 mm
Lieferbar
Brawa 49632 - Leichtbaukesselwagen CSD Ep.III VDP H0/GL
H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen Ra "VDP" CSD 558042 [P] Vorbildinformation:In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm
Lieferbar
Brawa 50157 - Neubaukesselwagen GATC Ep.VI 4-achsig Zas H0/GL
H0 Neubaukesselwagen 4-achsig Zas GATX 33 80 7956 518-4 Vorbildinformation:In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR-Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an.$$Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium der DDR mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge die DR ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen erhielt. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech(9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t.$$Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Da die DDR diese zur Devisengewinnung auch exportierte, kamen die Wagen mit solchen Verkehren auch in das „NSW – Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet“. Modelldetails: Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Bremsanlage Laufgitter geätzt Extra angesetzte Geländer Fein detailliertes Y-25 Drehgestell Bremsbacken in Radebene Länge über Puffer: 187,5 mm
Vorbestellung
Brawa 50158 - Neubaukesselwagen Ermewa Ep.VI 4-achsig Zas H0/GL
H0 Neubaukesselwagen 4-achsig Zas Ermewa 33 80 795 6 351-0 Vorbildinformation:In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR-Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an.$$Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium der DDR mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge die DR ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen erhielt. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech(9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t.$$Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Da die DDR diese zur Devisengewinnung auch exportierte, kamen die Wagen mit solchen Verkehren auch in das „NSW – Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet“. Modelldetails: Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Bremsanlage Laufgitter geätzt Extra angesetzte Geländer Fein detailliertes Y-25 Drehgestell Bremsbacken in Radebene Länge über Puffer: 187,5 mm
Vorbestellung
Brawa 50416 - Güterwagen ged. DR Ep.IV Fortschritt H0/GL
H0 Gedeckter Güterwagen Gags-v "Fortschritt" DR 31 50 199 2234-5 Vorbildinformation:Die Deutsche Bundesbahn beschaffte keine vierachsigen, gedeckten Güterwagen. Dagegen waren diese bei der DR ein wichtiger Bestandteil des Güterwagenparks. Ausgehend von Entwicklungen während des Krieges entstanden verschiedene Bauarten von vierachsigen, gedeckten Güterwagen, die in großen Stückzahlen beschafft wurden. Am Ende der Entwicklung stand die ab 1966 beschaffte Bauart GGhrsz. Später wurden diese Wagen als Gagmrs-v, dann als Gags (Gattungsschlüsselnummer 1992) bezeichnet. Mit dieser Bauart wurde die endgültige Form der vierachsigen, gedeckten Wagen der Deutschen Reichsbahn gefunden. Sie wurden daher in großer Stückzahl beschafft. Die Fahrzeuge hatten eine LüP von 16,52 m und eine Tragfähigkeit von 57 t. Der Aufbau war aus Blechen zusammengeschweißt, der Fußboden war aus Holz. Nach der Wende wurden diese Wagen nicht in den gemeinsamen Güterwagenpark übernommen, aber einige wurden als Privatwagen weiter verwendet. Modelldetails: Mehrteilige Dachausrüstung Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 189,6 mm
Lieferbar
Brawa 50417 - Güterwagen ged. DR Ep.IV VEB Weimar-Kombinat H0/GL
H0 Gedeckter Güterwagen Gags-v "VEB WEIMAR-KOMBINAT" DR 31-50-199 2132-1 Vorbildinformation:Die Deutsche Bundesbahn beschaffte keine vierachsigen, gedeckten Güterwagen. Dagegen waren diese bei der DR ein wichtiger Bestandteil des Güterwagenparks. Ausgehend von Entwicklungen während des Krieges entstanden verschiedene Bauarten von vierachsigen, gedeckten Güterwagen, die in großen Stückzahlen beschafft wurden. Am Ende der Entwicklung stand die ab 1966 beschaffte Bauart GGhrsz. Später wurden diese Wagen als Gagmrs-v, dann als Gags (Gattungsschlüsselnummer 1992) bezeichnet. Mit dieser Bauart wurde die endgültige Form der vierachsigen, gedeckten Wagen der Deutschen Reichsbahn gefunden. Sie wurden daher in großer Stückzahl beschafft. Die Fahrzeuge hatten eine LüP von 16,52 m und eine Tragfähigkeit von 57 t. Der Aufbau war aus Blechen zusammengeschweißt, der Fußboden war aus Holz. Nach der Wende wurden diese Wagen nicht in den gemeinsamen Güterwagenpark übernommen, aber einige wurden als Privatwagen weiter verwendet. Modelldetails: Mehrteilige Dachausrüstung Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Länge über Puffer: 189,6 mm
Lieferbar
Brawa 50620 - Schüttgutwagen Fals 176 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 176 DB AG 82 80 665 2 271-9 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50621 - Schüttgutwagen Fals 186 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 186 DB AG 83 80 665 9 001-3 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50622 - Schüttgutwagen Fals 186 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 186 DB AG 84 80 665 9 017-9 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50626 - Schüttgutwagen Fals 186 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 186 DB AG 81 80 665 9 055-0 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50627 - Schüttgutwagen Fals 186 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 186 DB AG 81 80 665 9 044-4 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50628 - Schüttgutwagen Fals 186 DB AG Ep.V H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 186 DB AG 81 80 665 9 037-8 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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Brawa 50690 - Schüttgutwagen Fads 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 2 856-4 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50691 - Schüttgutwagen Fads 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 1 954-8 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50692 - Schüttgutwagen Fads 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fads 175 DB 31 80 696 1 893-8 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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Brawa 50693 - Schüttgutwagen Fals 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 175 DB 31 80 665 0 521-1 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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Brawa 50694 - Schüttgutwagen Fals 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 175 DB 31 80 665 0 677-1 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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Brawa 50695 - Schüttgutwagen Fals 175 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fals 175 DB 31 80 665 2 298-5 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50696 - Schüttgutwagen Fads 176 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fads 176 DB 31 80 696 0 416-9 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
Lieferbar
Brawa 50697 - Schüttgutwagen Fads 176 DB Ep.IV H0/GL
H0 Schüttgutwagen Fads 176 DB 31 80 696 0 527-3 Vorbildinformation:Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen. Modelldetails: Feine Bedruckung und Lackierung Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Signalhalter Länge über Puffer: 137,4 mm
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