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Neuheiten 2026
BRAWA Neuheiten 2026
Hochwertige Modellbahn-Highlights in H0 und N
Mit dem BRAWA Neuheitenprospekt 2026 präsentiert BRAWA erneut ein hochwertiges, detailverliebtes und vielseitiges Sortiment für anspruchsvolle Modellbahner. Ob Lokomotiven oder Wagen in H0 und N – zahlreiche Neuheiten, Formvarianten und technische Weiterentwicklungen setzen starke Impulse im Modellbahnmarkt 2026.
Highlight 2026: Dampflok BR 01.10 in H0 – Ikone mit modernster Digitaltechnik
Das diesjährige BRAWA-Highlight in H0
ist die Schnellzuglokomotive
BR 01.10 im letzten Bauzustand. Dieses Modell begeistert nicht
nur durch seine vorbildgerechte Umsetzung, sondern auch durch umfangreiche
Digital-, Sound- und Lichtfunktionen.
Funktionen wie Feuerflackern, Führerstandsbeleuchtung
und Triebwerksbeleuchtung
sorgen für eine außergewöhnlich realistische Betriebsatmosphäre
auf der Modellbahnanlage – ein echtes Muss für Liebhaber
deutscher Dampflokgeschichte.
Weitere BRAWA Lokomotiv-Neuheiten 2026
Neben der BR 01.10 erweitert BRAWA das Sortiment um weitere, technisch weiterentwickelte Lokomotiven:
· BR 65.10 (DR) – kompakte Dampflok mit hoher Detailtreue
· V320 (DB) – kraftvolle Diesellokomotive mit markantem Auftritt
· Triebwagen „Rübezahl“ (DRG) – legendäres Fahrzeug der frühen Schnelltriebwagenära
Alle Modelle überzeugen durch feine Detaillierung, hochwertige Antriebstechnik und moderne Digitaloptionen.
Neue Personen- und Güterwagen für vorbildgerechte Züge
Auch im Wagenbereich
setzt BRAWA 2026 starke Akzente. Die neuen Bm235-Reisezugwagen
erinnern an das InterCity-’79-Programm der Deutschen Bundesbahn
unter dem bekannten Motto „Jede Stunde, jede Klasse“.
Perfekt ergänzt wird das Programm durch den geschweißten
Packwagen Pw4ü-36/37, der insbesondere als ideale
Ergänzung zur BR 01.10 überzeugt.
Güterwagen einzeln erhältlich – Fals/Fads in H0
Passend zu den Nachauflagen der BR
44 sind die H0-Güterwagen Fals/Fads
erstmals auch
einzeln erhältlich. Damit bietet BRAWA noch mehr Flexibilität
für realistische Güterzüge und individuelle Zugzusammenstellungen.
👉
Die entsprechenden Artikel finden Sie auf Seite 64 des BRAWA
Neuheitenprospekts 2026.
Fazit: BRAWA Neuheiten 2026 jetzt entdecken
Ob Dampflok, Dieselklassiker, Reisezug- oder Güterwagen – die BRAWA Neuheiten 2026 stehen für Qualität, Innovation und höchste Vorbildtreue. Entdecken Sie jetzt die neuen Modelle für H0 und N und bringen Sie frische Impulse auf Ihre Modellbahnanlage.
Brawa 43838 - E-Lok BR 147 544-1 Metronom Ep.VI H0/GL
H0 TRAXX Ellok BR 147 Metronom 91 80 6147 544-1 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 43840 - E-Lok BR 147 544-1 Metronom Ep.VI H0/GL Sound
H0 TRAXX Ellok BR 147 Metronom 91 80 6147 544-1 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 43841 - E-Lok BR 147 544-1 Metronom Ep.VI H0/WS Sound
H0 TRAXX Ellok BR 147 Metronom 91 80 6147 544-1 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 43854 - E-Lok BR 484 004-7 SBB Ep.VI H0/GL
H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 43855 - E-Lok BR 484 004-7 SBB Ep.VI H0/GL Sound
H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 43856 - E-Lok BR 484 004-7 SBB Ep.VI H0/WS Sound
H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 44158 - Triebwagen elT 517 DRG Ep.II H0/GL
H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Lieferbar
Brawa 44160 - Triebwagen elT 517 DRG Ep.II H0/GL Sound
H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Lieferbar
Brawa 44161 - Triebwagen elT 517 DRG Ep.II H0/WS Sound
H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Lieferbar
Brawa 44162 - Triebwagen elT 1011-1021 DRG Ep.II H0/GL
H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Lieferbar
Brawa 44164 - Triebwagen elT 1011-1021 DRG Ep.II H0/GL Sound
H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44165 - Triebwagen elT 1011-1021 DRG Ep.II H0/WS Sound
H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44166 - Triebwagen ET 89 DB Ep.III H0/GL
H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 44167 - Triebwagen ET 89 DB Ep.III H0/GL Sound
H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44168 - Triebwagen ET 89 DB Ep.III H0/WS Sound
H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44570 - Doppelstock Wagen Set Metronom Ep.VI 3.tlg. H0/GL
H0 Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. Modelldetails: 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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Brawa 44571 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/GL
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm
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Brawa 44572 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/GL
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm
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Brawa 44574 - Doppelstock Wagen Set Metronom Ep.VI 3.tlg. H0/GL Digital
H0 Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. Modelldetails: 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Digitaldecoder eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44575 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/GL Digital
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Lieferbar
Brawa 44576 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/GL Digital
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 44577 - Doppelstock Wagen Set Metronom Ep.VI 3.tlg. H0/WS Digital
H0 Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. Modelldetails: 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Digitaldecoder eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 44578 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/WS Digital
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 44579 - Doppelstock Mittelwagen Metronom Ep.VI 2.Kl. H0/WS Digital
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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