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H0 Wagen
Personenwagen C4ywe "Touropa" DB Betriebs-Nr. 74 798 Hmb Modell: Epochengerechte Bauartunterschiede; exakt nachgebildete Görlitz III leicht Drehgestelle; mit vierfach Federung; exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen; für Innenbeleuchtung vorbereitet; mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig; Einzelsitze; Kurzkupplungskinematik; Dreipunktlagerung; Metallachslager; Nachbildung der Dachnieten; passgenau eingesetzte Fenster; Räder aus Metall; vollständige Wiedergabe der Bremsanlage; vorbildliche große Dimensionierung der Fenster; vorbildgerecht mit Gummiwulstübergängen
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WECHSELSTROMVERSION Personenwagen C4ywe "Touropa" DB Betriebs-Nr. 74 798 Hmb Modell: Epochengerechte Bauartunterschiede; exakt nachgebildete Görlitz III leicht Drehgestelle; mit vierfach Federung; exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen; für Innenbeleuchtung vorbereitet; mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig; Einzelsitze; Kurzkupplungskinematik; Dreipunktlagerung; Metallachslager; Nachbildung der Dachnieten; passgenau eingesetzte Fenster; Räder aus Metall; vollständige Wiedergabe der Bremsanlage; vorbildliche große Dimensionierung der Fenster; vorbildgerecht mit Gummiwulstübergängen
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Eilzugwagen AB4yswe DB Betriebs-Nr.: 33 525 Esn
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Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzüge bestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazu nutzte sie die rund 600 nach Kriegsende in ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaften den Reisenden nicht mehr zuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästen wurden verbunden, mit einem Sprengwerk versehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagen wurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet. Verfügten die ersten Wagen nur über die offenen Aufstiegsbühnen ihrer Spenderwagen, so wurden diese schnell mit einem „Übergangstunnnel“ versehen um einen witterungsgeschützten Übergang zum nächsten Wagen zu bieten. In der Folge erhielt dieser Übergang auch einen Gummiwulst um den Anschluss an moderne Wagen herzustellen. Nach den gleichen Baugrundsätzen ließ die DB zahlreiche Arzt- und Hilfsgerätewagen bauen. Die Wagen liefen anfänglich im hochwertigen Schnellzugdienst, mit dem Aufkommen von Neubauwagen wanderten sie in den Expressgutund Bezirksverkehr ab. Für den Transport frisch geschlüpfter Küken erhielten einige Wagen zusätzliche Einrichtungen und verkehrten so in Schnellzügen zwischen Italien und Deutschland. Zahlreiche Wagen der ab 1966 als MDyg-986 und -996 bezeichneten Fahrzeuge, wurden noch modernisiert und mit Plattenwänden und neuen gummigefassten Fenstern ausgerüstet. Solcherart überdauerten sie auch das Jahr 1989 und kamen im Expressgutverkehr jetzt auch auf das DR-Gebiet. Ein tragisches Zugunglück beendete die Einsätze 1992 schlagartig. Ein Bauzugwagen hatte einen Puffer verloren, was eine Entgleisung von 14 Güterwagen bewirkte, mit denen ein entgegenkommender Schnellzug kollidierte. Ursache war die Materialermüdung der Konsole, auf der die Puffer befestigt waren um Platz für die Zugangsbühne zu schaffen. In der Folge wurden alle Wagen mit solchen Konsolen abgestellt und nur diejenigen saniert, deren Einsatz unvermeidlich war. Das betraf zwar die auf derselben Basis entstandenen Hilfsgerätewagen, nicht aber die MDyg Gepäckwagen MPw4yge der DB Betriebs-Nr. 113 974 Wt
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Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzüge bestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazu nutzte sie die rund 600 nach Kriegsende in ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaften den Reisenden nicht mehr zuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästen wurden verbunden, mit einem Sprengwerk versehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagen wurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet. Verfügten die ersten Wagen nur über die offenen Aufstiegsbühnen ihrer Spenderwagen, so wurden diese schnell mit einem „Übergangstunnnel“ versehen um einen witterungsgeschützten Übergang zum nächsten Wagen zu bieten. In der Folge erhielt dieser Übergang auch einen Gummiwulst um den Anschluss an moderne Wagen herzustellen. Nach den gleichen Baugrundsätzen ließ die DB zahlreiche Arzt- und Hilfsgerätewagen bauen. Die Wagen liefen anfänglich im hochwertigen Schnellzugdienst, mit dem Aufkommen von Neubauwagen wanderten sie in den Expressgutund Bezirksverkehr ab. Für den Transport frisch geschlüpfter Küken erhielten einige Wagen zusätzliche Einrichtungen und verkehrten so in Schnellzügen zwischen Italien und Deutschland. Zahlreiche Wagen der ab 1966 als MDyg-986 und -996 bezeichneten Fahrzeuge, wurden noch modernisiert und mit Plattenwänden und neuen gummigefassten Fenstern ausgerüstet. Solcherart überdauerten sie auch das Jahr 1989 und kamen im Expressgutverkehr jetzt auch auf das DR-Gebiet. Ein tragisches Zugunglück beendete die Einsätze 1992 schlagartig. Ein Bauzugwagen hatte einen Puffer verloren, was eine Entgleisung von 14 Güterwagen bewirkte, mit denen ein entgegenkommender Schnellzug kollidierte. Ursache war die Materialermüdung der Konsole, auf der die Puffer befestigt waren um Platz für die Zugangsbühne zu schaffen. In der Folge wurden alle Wagen mit solchen Konsolen abgestellt und nur diejenigen saniert, deren Einsatz unvermeidlich war. Das betraf zwar die auf derselben Basis entstandenen Hilfsgerätewagen, nicht aber die MDyg Gepäckwagen MDyg986 der DB Betriebs-Nr. 50 80 92-11 305-1
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Güterwagen Gepäckwagen Mdy DB Ep.III Betriebsnummer: 113 845 Kassel Ausführung: Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzügebestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazunutzte sie die Rund 600 nach Kriegsendein ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaftenden Reisenden nicht mehrzuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästenwurden verbunden, mit einem Sprengwerkversehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagenwurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet. Fein gravierte Drehgestelle Vorbildgerechte Bremsanlage Extra angesetzter Batteriekasten Nachbildung der innenliegenden Vergitterung der Fenster Frei stehende Griffstangen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Radsätze in Spitzenlagerung Mehrteilige Inneneinrichtung Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Länge über Puffer: 264,5 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Gesellschaftswagen Wgükge822.0 Betriebsnummer: 51 80 89-43 522-7
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Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse dieses zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt Rheingold Schnellzugwagen-Set SPw4ü-28, SA4ü-28, SA4ük-28, SB4ü-28 und SB4ük-29 der DRG, 5er-Einheit Betriebs-Nr. 105 003 Köln / 10 504 Köln / 10 503 Köln / 10 704 Köln / 10 703 Köln Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden Genaue Nachbildung Drehgestelle Bauart Görlitz II schwer Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Einzeln eingesetzte Tischlampen Bedruckung mit Tampondruck-Verfahren Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster Feine Details konturenscharf graviert Alle Teile lackiert Exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen Mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Dreipunktlagerung in Metallachshaltern
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Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 708 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
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Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 705 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
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Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse dieses zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt Rheingold Schnellzugwagen-Set SPw4ü-28, SA4ü-28, SA4ük-28, SB4ü-28 und SB4ük-29 der DRG, 5er-Einheit Betriebs-Nr. 105 003 Köln / 10 504 Köln / 10 503 Köln / 10 704 Köln / 10 703 Köln Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden Genaue Nachbildung Drehgestelle Bauart Görlitz II schwer Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Einzeln eingesetzte Tischlampen Bedruckung mit Tampondruck-Verfahren Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster Feine Details konturenscharf graviert Alle Teile lackiert Exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen Mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Dreipunktlagerung in Metallachshaltern
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Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 708 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
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Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 705 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
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Speisewagen WRüe151 DSG Betriebs-Nr. 51 80 88-46 232-1 Modell: Variantengerechte Bauartunterschiede; unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden; genaue Nachbildung der Drehgestelle; vollständige Nachbildung der Bremsanlage; exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen; mehrteilige Inneneinrichtungen; Kurzkupplungskinematik; Dreipunktlagerung in Metallachshaltern; Räder aus Metall; passgenau eingesetzte Fenster; feine Details konturenscharf graviert Nach 1945 verblieben mindestens 16 Sitzwagen und die drei Gepäckwagen des Rheingold-Express bei der DB. Da der Zug in seiner bisherigen Form nicht mehr verkehrte, wurden die Wagen unterschiedlichen Zwecken zugeführt. Aus acht von ihnen entstanden die DSG-Speisewagen 1230, 1232 und 1234-1239. Fünf wurden in normale zweiklassige Abteilwagen 11355-11359 umgebaut und aus dreien entstanden die Gesellschaftswagen 10801-10 803. Die Gepäckwagen blieben ihrem Einsatzzweck erhalten und schieden zwischen 1968 und 1977 aus dem Dienst. Mindestens ein Wagen verblieb bei der CSD und war bis Anfang der 1970er-Jahre als Speisewagen 479 / 88-10 006-4 im Einsatz.
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Speisewagen WR CSD Betriebs-Nr. 50 54 88-10 007-2 Modell: Variantengerechte Bauartunterschiede; unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden; genaue Nachbildung der Drehgestelle; vollständige Nachbildung der Bremsanlage; exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen; mehrteilige Inneneinrichtungen; Kurzkupplungskinematik; Dreipunktlagerung in Metallachshaltern; Räder aus Metall; passgenau eingesetzte Fenster; feine Details konturenscharf graviert Nach 1945 verblieben mindestens 16 Sitzwagen und die drei Gepäckwagen des Rheingold-Express bei der DB. Da der Zug in seiner bisherigen Form nicht mehr verkehrte, wurden die Wagen unterschiedlichen Zwecken zugeführt. Aus acht von ihnen entstanden die DSG-Speisewagen 1230, 1232 und 1234-1239. Fünf wurden in normale zweiklassige Abteilwagen 11355-11359 umgebaut und aus dreien entstanden die Gesellschaftswagen 10801-10 803. Die Gepäckwagen blieben ihrem Einsatzzweck erhalten und schieden zwischen 1968 und 1977 aus dem Dienst. Mindestens ein Wagen verblieb bei der CSD und war bis Anfang der 1970er-Jahre als Speisewagen 479 / 88-10 006-4 im Einsatz.
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Steuerwagen Bnrdzf 740.2 der DB AG Betriebsnummer: 50 80 82-34 095-3 Modelldetails Karlsruher Kopf 2. Klasse Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Genaue Nachbildung der Minden-Deutz leicht Drehgestelle MD 42 oder MD 43 Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend Details konturenscharf graviert
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