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H0 Wagen
Einheits-Nebenbahnwagen Civ DRG Betriebs-Nr. Mainz 140 187
Lieferbar
Personenwagen Bci34 / Ci33 DR Ep.III Betriebsnummer: 140 130 Ausführung: Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden. Achshalter aus Metall Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Epochengerecht unterschiedliche Puffer Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und Wendlerlüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Feinste Bedruckung und Lackierung Feinste Nieten und Gravuren Leitungen, Griffstangen und Signalhalter Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Variantengerechte Inneneinrichtung Länge über Puffer: 148,9 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Bci34 / Ci33 DR Ep.III Betriebsnummer: 140 203 Ausführung: Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden. Achshalter aus Metall Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Epochengerecht unterschiedliche Puffer Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und Wendlerlüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Feinste Bedruckung und Lackierung Feinste Nieten und Gravuren Leitungen, Griffstangen und Signalhalter Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Variantengerechte Inneneinrichtung Länge über Puffer: 148,9 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Württemberger 2-Achser K.W.St.E. Ep.I Betriebsnummer: 162 Ausführung: Im Jahr 1883 erhielt die Württembergische Staatsbahn von der Maschinenfabrik Esslingen 10 Reisezugwagen geliefert, die mit ihrem Oberlichtdach eine stark preußische Anmutung hatten. Ursprünglich besaßen sie 6 Sitzplätze in der 1. Klasse und 28 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie einen Abort. Mit dem sich immer weiter ausbreitenden Streckennetz in Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, zukünftig auch Nachtreisezüge anzubieten. Dazu richtete man sogenannte Schlafplatzwagen her, die schon von Weitem durch ihren Anstrich aus den Reisezügen hervorstachen. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigran durchbrochene Dachstütze Länge über Puffer: 129 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2182 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Schlafplatzwagen A K.W.St.E. Betriebs-Nr. A.165 Modell: Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke; mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene; filigran durchbrochene Dachstütze Im Jahr 1883 erhielt die Württembergische Staatsbahn von der Maschinenfabrik Esslingen 10 Reisezugwagen geliefert, die mit ihrem Oberlichtdach eine stark preußische Anmutung hatten. Ursprünglich besaßen sie 6 Sitzplätze in der 1. Klasse und 28 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie einen Abort. Mit dem sich immer weiter ausbreitenden Streckennetz in Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, zukünftig auch Nachtreisezüge anzubieten. Dazu richtete man sogenannte Schlafplatzwagen her, die schon von weitem durch ihren Anstrich aus den Reisezügen hervorstachen.
Lieferbar
Personenwagen Württemberger 2-Achser DRG Ep.II Betriebsnummer: 36 027 Ausführung: Im Jahr 1883 erhielt die Württembergische Staatsbahn von der Maschinenfabrik Esslingen 10 Reisezugwagen geliefert, die mit ihrem Oberlichtdach eine stark preußische Anmutung hatten. Ursprünglich besaßen sie 6 Sitzplätze in der 1. Klasse und 28 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie einen Abort. Mit dem sich immer weiter ausbreitenden Streckennetz in Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, zukünftig auch Nachtreisezüge anzubieten. Dazu richtete man sogenannte Schlafplatzwagen her, die schon von Weitem durch ihren Anstrich aus den Reisezügen hervorstachen. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigran durchbrochene Dachstütze Länge über Puffer: 129 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2182 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.III Betriebsnummer: 95 358 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 4951 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9301 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 18793 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9410 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
H0 Personenwagen C. K.W.St.E. 36 Vorbildinformation:Die Königlich Württembergischen Staats Eisenbahnen (K.W.St.E.) beschafften ab 1845 insgesamt 350 vierachsige Personenwagen. Diese wurden durch ständige Umbauten den steigenden Anforderungen angepasst. Im Jahr 1899 lief ein großes Umbauprogramm an, bei dem ein Teil der Wagen neue Aufbauten mit modernen Doppelfenstern erhielten. Als vierachsige Wagen der dritten Klasse wurden sie in die Gattung C. eingereiht. In dieser modernisierten Form erreichten manche der alten Wagen ein Alter von mehr als 100 Jahren. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
Vorbestellung
H0 Personenwagen BC. K.W.St.E. 44 Vorbildinformation:Für die wenigen Fahrgäste, die sich eine Reise in der zweiten Klasse leisten konnten, reichte in der Regel ein "halber Wagen" aus. Daher stellte man kombinierte Wagen in Dienst, die neben der 3. Klasse auch einige Plätze der 2. Klasse führten. Am Anstrich war das von außen nicht zu erkennen, denn im Gegensatz zu den K.P.E.V. gab es in Württemberg keine zweifarbig lackierten Wagen. Mit dem Wechsel des Obermaschinenmeisters 1865 endete auch die Beschaffung der modernen Vierachser in Württemberg. Ab obigem Zeitpunkt stellte man nur noch kurze Zweiachser mit Achs-ständen zwischen 4,5 m und 5,5 m in Dienst. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
Vorbestellung
H0 Personenwagen C. K.W.St.E. 122 Vorbildinformation:Als einzige Staatsbahn in Deutschland orientierte sich Württemberg in den ersten zwei Jahrzehnten seit Beginn des Bahnbaus am "Amerikanischen System". Beschafft wurden ausschließlich 4-achsige Reisezugwagen mit Mittelgang und offenen Plattformen für die Einstiege, darunter 181 Wagen der 3. Klasse, die in drei Lieferserien zwischen 1845 und 1867 gebaut wurden. Mehrfach umgebaut, mit Toiletten und anderen Fenstern versehen, wurden zahlreiche von ihnen über 70 Jahre alt. 1907 wurde sie in die neu geschaffene 4. Klasse eingereiht und als D4i in den Bestand der DRG übernommen wo sie erst in den 30er-Jahren aus dem Plandienst ausschieden. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
Vorbestellung
H0 Gepäckwagen GEP K.W.St.E. 12 Vorbildinformation:Analog zu den Sitzwagen beschafften die K.W.St.E. auch 64 Gepäckwagen in vierachsiger Ausführung. Außergewöhnlich groß waren die beiden Ladetüren. Unter dem Wagenboden war noch ein zusätzliches Hundeabteil angebracht. Bis auf einige mit Postabteil versehene Wagen wurden die Fahrzeuge äußerlich kaum verändert. Am Ende ihrer Nutzungszeit wurden sie noch auf Nebenbahnen eingesetzt. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
Vorbestellung
Personenwagen Cid21 DRG Ep.II Betriebsnummer: 80 013 Mainz Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Cid21 DRG Ep.II Betriebsnummer: 90 974 Karlsruhe Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Cid21 DB Ep.III Betriebsnummer: 80 981 Kassel Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Cid21 DB Ep.III Betriebsnummer: 80 166 Kassel Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Cid21 DR Ep.III Betriebsnummer: 340-417 Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Personenwagen Cid21 DR Ep.III Betriebsnummer: 340-331 Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
H0 Einheits-Nebenbahnwagen Cidel-24 DRG Breslau 2945 Vorbildinformation:Neben den Entwürfen für Hauptbahnpersonenwagen, die als "Donnerbüchsen" bekannt wurden, hatte die DRG auch Pläne für eine Serie "Nebenbahnwagen 1921" aufstellen lassen. Der Betrieb erachtete hierbei ein geringeres Gewicht, als bei den Hauptbahnwagen und einen kürzeren Achsstand zum Befahren enger Radien, als besonders wichtig. Aufgrund einer, für die nächsten Jahre als ausreichend angesehenen Zahl Wagen und fehlender finanzieller Mittel, wurden letztlich nur 74 Sitzwagen und sieben Gepäckwagen gebaut. Für die ab 1926 für den Einsatz im elektrifizierten schlesischen Netz gebauten Triebwagen Breslau 511-521, wurden insgesamt 42 von ihnen zu Beiwagen umgerüstet. Sie erhielten, sofern noch nicht vorhanden, elektrische Beleuchtung und Heizung sowie die notwendigen Steuerleitungen. Derart ausgerüstet verkehrten bis zu zwölf Beiwagen gemeinsam mit drei Triebwagen, um im Sommer Wanderer und im Winter Skifahrer auf die Höhen des Riesengebirges zu bringen. Die als Di-24 gebauten und nach 1928 in Cid-24 umgezeichneten Wagen, stellten mit 40 Exemplaren fast 50% aller gebauten Einheitsnebenbahnwagen. Elf von ihnen erhielten die notwendigen Einrichtungen für den elektrischen Wendezugbetrieb und waren ab 1931 als "Breslau 2926 - Breslau 2930" und "Breslau 2940 - Breslau 2945" auf der Zackenbahn unterwegs. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Einheits-Nebenbahnwagen Ciel-25 DRG Breslau 2939 Vorbildinformation:Von den Ci-25 lieferte die Wumag in Görlitz nur eine Kleinserie von 4 Stück. Alle Wagen wurden für den Einsatz in Schlesien umgerüstet und in Hirschberg beheimatet. Nur ein Wagen überlebte den Krieg und gelangte zur DB, wo er 1964 ausgemustert wurde. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Einheits-Nebenbahnwagen Bciel-24 DRG Breslau 2914 Vorbildinformation:Auch die Bci-24 entstanden bei Linke-Hofmann-Lauchhammer in Breslau nur in 5 Exemplaren und wurden komplett an die Zackenbahn versetzt. 2 von ihnen verblieben nach Kriegsende bei der DR und wurden dort als normale Personenwagen eingesetzt. Der frühere "Breslau 2921" blieb erhalten und ist heute im ehemaligen "Veltener Traditionszug" der DR in Berlin-Schönweide stationiert. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Lieferbar