Lokomotiven
SNCF, 6-ach. Diesellokomotive CC 72010, „FRET“ SNCF, 6-axle diesel locomotive CC 72010, "FRET", ep. IV-V Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 168 mm
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SNCF, 6-ach. Diesellokomotive CC 72010, „FRET”, mit ESU Loksound Decoder SNCF, 6-axle diesel locomotive CC 72010, "FRET", ep. IV-V, Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 168 mm
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Die leichte Feldbahnlok "BN 15 R" wurde bis 1968 in der ČSSR gebaut und in großen Stückzahlen in die DDR importiert. LüP 18 mm 1 StückSpurweite 4,5 mm
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Dampflok BR 56 163 Preußische G8.3 Drei-Zylinder-Maschine (digital) Epoche 3, DR, Rbd Dresden, Bw Riesa Als »Frankfurt 5903« erblickte diese Lokomotive 1920 bei Henschel & Sohn in Kassel das Licht der Welt. Nach vielen Einsätzen im Norden Deutschlands wurde sie 1947 in die Reichsbahndirektion (Rbd) Dresden verlegt. Nach 12 Jahren im Einsatz wurde sie 1959 abgestellt und als Ersatzteilspender ausgeschlachtet. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Dampflok BR 56 163 Preußische G8.3 Drei-Zylinder-Maschine (digital) Epoche 3, DR, Rbd Dresden, Bw Riesa Als »Frankfurt 5903« erblickte diese Lokomotive 1920 bei Henschel & Sohn in Kassel das Licht der Welt. Nach vielen Einsätzen im Norden Deutschlands wurde sie 1947 in die Reichsbahndirektion (Rbd) Dresden verlegt. Nach 12 Jahren im Einsatz wurde sie 1959 abgestellt und als Ersatzteilspender ausgeschlachtet. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Dampflok BR 56 2130 Zwei-Zylinder Kohlestaubfeuerung (analog) Epoche 2, DRG, Rbd Halle, Bw Halle 1930 wurde diese Lok als eine von vier Maschinen mit einer Kohlestaubfeuerung nach Stug (Studiengesellschaft für Kohlenstaubfeuerung auf Lokomotiven) ausgestattet. 1958 verpflanzte das Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Cottbus den Kessel der 56 2130 auf den Rahmen der 56 2644 und ermöglichte ihr so ein zweites Leben als kohlegefeuerte Lokomotive bis in die 1960er Jahre. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Lizensiert durch Mercedes Benz Truck - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur TT - Dauerlicht weiß/rot - schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM Steckschacht am Heck des Modell
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Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Lizensiert durch Mercedes Benz Truck - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur TT - Dauerlicht weiß/rot - schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM Steckschacht am Heck des Modell
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Der Unimog auf Schiene und Straße. Zweiwege-Fahrzeuge haben gegenüber nur schienengebundenen Fahrzeugen den Vorteil schnell zum Einsatzort verlegt werden zu können. Insbesondere bei Hilfeleistungsfahrzeugen oder in der Instandsetzung ist Zeit ein wichtiger Faktor. Genutzt wird der Zweiwege Unimog als Rangierfahrzeug, in der Schienen- und Oberleitungswartung sowie bei Arbeiten auf und an den Strecken. Zu den Anwendern des Geräteträgers in der 2-Wege-Ausführung zählen neben Eisenbahnunternehmen auch Betreiber von Metrosystemen und Stadt- und Straßenbahnen sowie Dienstleister in Gleisbau und Streckenunterhaltung. Einer der größten Hersteller in Deutschland von Zweiwege-Systemen ist Zagro aus Bad Rappenau. Zagro exportiert seine Fahrzeuge in die ganze Welt. Modelleigenschaften: - Lizensiert durch Mercedes Benz Truck - Neukonstruktion - Erstmals für die Spur TT - Dauerlicht weiß/rot - schaltbare Rundumleuchten - DC/DCC-Platine von Zimo für den Einsatz auf analogen und digitalen Anlagen - Pufferspeicher - Metallchassis - Antrieb auf beiden Achsen - Kupplung mit NEM Steckschacht am Heck des Modell
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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DIESELLOK BLUE TIGER II Die unter dem Namen Blue Tiger vermarktete DE-AC33C ist eine Baureihe von Diesellokomotiven mit elektrischer Leistungsübertragung für den schweren Güterzugdienst, die von 1996 bis 2004 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt und anfangs von ADtranz in Kassel sowie in Lizenz bei der Pakistan Locomotive Factory in Risalpur gebaut. Mit der Übernahme des Herstellers ADtranz durch Bombardier Transportation im Jahr 2001 wurde die DE-AC33C ein Produkt dieses Unternehmens. Bekannt wurde der in Deutschland als Baureihe 250 geführte Lokomotivtyp durch den mittlerweile verschrotteten Prototyp 250 001. In Deutschland erhielt die Baureihe 250 Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken, mit der sie unter anderem auf der Rübelandbahn verkehrte. Zu Beginn des Jahres 2005 kündigte Bombardier an, nur noch größere Bestellmengen zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen. Modelltechnik: - 5-pol Motor mit Schwungmassen - Alle Achsen angetrieben mit Haftreifen - Decoderschnittstelle NEM662 (Next 18) - Vorbereitet für Sound - Lichtwechsel rot-weiß - Kupplungsaufnahme NEM - Maßstab 1:120
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Haftreifen für TT Taurus, TT BR 151 und TT Herkules sowie für H0 Regioswinger 8,0 x 5,6 mm
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TT Haftreifen für ICE 3 6,4 x 4,0 mm
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