Güterwagen-Sets
Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn’s empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung „verriegelbare Trennwände“ ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc. – Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange – Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen – Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme – LüP: 95,6 mm
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Dieses Jahr begeht die Firma Henkel ihr 150-jähriges Jubiläum. Die Geschichte von Henkel beginnt mit Fritz Henkel am 26. September 1876, da gründete er gemeinsam mit zwei Partnern das Unternehmen Henkel & Cie in Aachen. Sie brachten ein Universalwaschmittel auf Silikatbasis auf den Markt. Heute ist Henkel ein Weltkonzern mit Sitz in Düsseldorf und vor allem durch sein Waschmittel „Persil“ über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Portfolio wurde schnell erweitert und Henkel bietet heute neben Waschmitteln, auch Reinigungsmittel und Industrieklebstoffe an. Im Stammwerk in Düsseldorf verfügt das Unternehmen über einen Gleisanschluss und sogar über eine eigene Flotte von Rangierlokomotiven. Sechs Dieselloks der Bauart DHG 500C wurden zwischen 1966 und 1970 bei Henschel beschafft. Jede der Lokomotiven bekam ihren eigenen Namen: Fritz, Alter Herr, Persil, Hugo, Jost und Konrad. Heute sind nur noch Fritz und der Alte Herr im Einsatz. Letztere bekam in den 2000er Jahren einen neuen Anstrich mit den bekannten Pril-Blumen. Modelleigenschaften: - Berücksichtigung aller Bauartunterschiede - Mit Bremserbühne - Angesetzte Ätzteile - Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Selbstentladewagen für den „Bergetransport“. Als „Berge“ bzw. „Waschberge“ wird das Gestein bezeichnet, welches bei der Kohlenförderung unter Tage anfällt. Diese „Berge“ wurden bei der RAG Bahn – Hafen, mit FAL Waggons in Sonderbauart transportiert
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Wagen-Set „Tchibo-Zug“: Seit jeher werden außer Kaffee auch andere Tchibo-Erzeugnisse nicht nur mit dem LKW, sondern auch mit der Bahn gefahren. Im Jahr 2005 wurde in Neumarkt/Opf. sogar ein großes Tchibo-Distributionslager in Betrieb genommen und die Firma Max Bögl fährt seit vielen Jahren einen langen Tchibo-Zug in zwei Teilen vom Neumarkter Bahnhof zum Umladen der Container ins Bögl-Werksgelände, von wo aus sie dann mit LKWs zum Tchibo-Lager gefahren werden. Dieser Zug besteht heute nur noch aus modernen Containertragwagen, die ausschließlich mit 40-Fuß-Standard- oder High-Cube-Containern beladen sind. Allerdings tragen einige Container noch immer das große, seitliche Tchibo-Logo. Unser etwas älterer Tchibo-Zug ist im Jahr 1992 angesiedelt. 3-teiliges Wagen-Set „Tchibo-Zug“, bestehend aus zwei Containertragwagen, Bauart Lgjs 571, beladen mit je zwei „Tchibo“-Wechselpritschen und einem gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 253 mit „Tchibo“-Beschriftung. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 440 6 852-0, 440 6 905-6 und 141 4 410-7 , LüP je Wagen 107 bzw. 78 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasserversorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai / Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasserwagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befi nden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 75 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. Die Schweizer Bundes-Tankanlagen Zollikofen (B.T.A.) besaßen nach dem Krieg neben den eigenen 4-achsigen Kesselwagen der Einheits- und der Deutzer Bauart auch ehemalige DRB-Wagen, die allerdings in den 50er-Jahren auf Grund schlechter Erfahrungen hinsichtlich genügender Festigkeit in bestimmten Bereichen umfassend verstärkt wurden. Einige wurden dabei komplett neu lackiert, andere jedoch nur teilweise. Unser Set stellt zwei solche Wagen dar. 2-teiliges Kesselwagen-Set „BTA“, eingestellt bei der SBB-CFF, bestehend aus einem 4-achsigen Kesselwagen, Deutzer Bauart, BetriebsNr. 531077 und einem 4-achsigen Kesselwagen, Einheits-Bauart, Betriebs-Nr. 531051 , Betriebszustand 1958, LüP je Wagen 78 mm.
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4-achsige Kesselwagen Ab 1941 wurden etwa 1400 Leichtbau-Drehgestell-Kesselwagen der Bauart Deutz gebaut und bei der DRG eingestellt. Im Zweiten Weltkrieg waren jedoch gewaltige Mengen an Kraftstoff von Deutschland aus zu den vielen Frontabschnitten zu transportieren. Deshalb wurden von verschiedenen Hersteller-Firmen ab 1942 Probeserien eines neuen Einheits-Drehgestell-Wagens gebaut und geliefert. In Serie wurden daraufhin von 1943 bis 1947 etwa 1300 Wagen dieser Einheits-Bauart mit 480 hl und 630 hl Tankinhalt produziert, die der Deutzer Bauart in vielen Punkten ähnlich sind. Die letzten Wagen wurden direkt an die Deutsche Shell geliefert. Nach Kriegsende befanden sich beide Bauarten in ganz Europa im Einsatz und fuhren bis in die Epoche V hinein. Im Ausland fahren sie z. T. heute noch, in Deutschland sind sie z. B. noch als Dienstwagen oder Wasserwagen zu finden. 2-teiliges Set, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der NS (Niederländische Staatsbahn), Einheits-Bauart, Betriebs-Nrn. 500 804 und 500 814 , Betriebszustand 1952, LüP je Wagen 78 mm.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes-63 Vlmms der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1961. Betriebsnummern: 332 276, 332 298 und 332 308, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes 358 der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Betriebsnummern: 211 3 088-3, 211 3 120-4 und 211 3 209-5, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 245 der DB AG, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1994. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 141 2 768-0, 141 2 805-0 und 141 2 838-1, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Der Glmhs 50 bzw. Glmehs 50 ist ein gedeckter Güterwagen der Regelbauart. Er wurde von der DB zwischen 1953 und 1960 in einer Anzahl von weit über 12.000 Stück beschafft und ist einer der meistgebauten gedeckten Güterwagen Deutschlands. Er diente zur Beförderung von Gütern aller Art, die nicht den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden durften. Somit kann man ihn getrost als so genannten „Brot- und Butter-Wagen" bezeichnen, der in nahezu allen Güterzügen der Epochen III bis V zum Einsatz kam und oft in Ganzzügen – auch z.B. zusammen mit Gs- und anderen Gbs-Wagen – gefahren wurde. Die ersten Wagen hatten noch Wände aus Kiefern- und Fichtenholzbrettern, die Ausführungen ab 1954 dann kunstharzverleimte Sperrholzplatten. Etwa ein Drittel der Wagen besaß einen Handbremsstand mit Bremserhaus. In den 70er-Jahren wurden alle verbretterten Wagen nach und nach mit den Sperrholzplatten umgerüstet und die Bremserhäuser wurden entfernt. Der Wagen entsprach dem üblichen G-Wagen-Standard, er ist mit seiner LüP von 12.500 mm zwischen dem kürzeren Gs (LüP 10.580 mm) und dem längeren Gbs (LüP 14.020 mm) angesiedelt. Er wurde im Laufe der Jahre ein paar Mal umbenannt und umnummeriert. So erhielt er 1965 je nach Ausführung u.a. die Bezeichnungen Gbs 245, Gbrs 245 bzw. Gbrs-v 245, ab 1980 dann z.B. Gos 245 und Gos-uv 245. Auf Grund verschiedener Wagen-Hersteller gibt es beim Original minimale Unterschiede in den Ausführungen, auch wurden viele dieser Fahrzeuge an private Firmen verkauft, so dass es sowohl bei der DB als auch bei privaten Wagen eine Vielzahl an Werbe-Beschriftungen und -Lackierungen gab. Auch als Bahndienstwagen wurde das Fahrzeug eingesetzt. Charakteristisch waren die Leichtmetalldächer mit 13 Spriegeln und die je vier seitlichen, verschließbaren Lüftungsöffnungen. Anfang der 80er-Jahre wurden etliche Wagen an die DR verkauft, bei der zu dieser Zeit Güterwagen-Mangel herrschte. Die letzten Wagen dieser Bauart wurden bei der DB AG im Jahr 2000 ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Vlmms 63 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1960. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 332 362, 332 389 und 332 405, LüP je Wagen 78 mm ohne Bühne
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbers 358 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1972. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 211 4 153-4, 211 4 189-2 und 211 4 230-0, LüP je Wagen 78 mm. ohne Bühne
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Glmhs 50 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserhaus, Betriebszustand 1956. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 201 252, 201 335 und 201 501, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserhaus
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nummern: 151 7 202-4, 151 7 213-1 und 151 7 226-3, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserbühne
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden, ohne Bühne, Betriebszustand 1971. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 151 7 171-1, 151 7 178-6 und 151 7 189-3, LüP je Wagen 78 mm Mit Bretterwänden Ohne Bühne
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