Güterwagen-Sets
Wagen-Set „NVAG“: Die NVAG (Nordfriesische Verkehrsbetriebe AG) trug ihren Namen seit 1965 und übernahm im Jahr 1995 die Güterabfertigung der Deutschen Bahn AG in Niebüll. An ihrer Entstehung waren das Land Schleswig-Holstein, der Kreis Nordfriesland und die Stadt Wyk auf Föhr beteiligt. Die NVAG besaß u.a. sieben eigene, z.T. von der CFL gemietete gedeckte Güterwagen und engagierte sich außerdem im Busverkehr und Schienenund Straßengüternahverkehr. Im Jahr 2003 musste die Firma Konkurs anmelden, der Bahnbetrieb wurde von der NEG übernommen. 3-teiliges Set „NVAG“, bestehend aus drei gedeckten Güterwagen G20, G24 und G25 der NVAG mit unterschiedlichen Ausführungs-Details, Betriebszustand ca. 2001. LüP je Wagen 78 bzw. 81 mm Mit glatten Wänden, glattem Dach und Sprengwerk Unterschiedliche Wagenkästen mit Verzurrhaken oder -ösen Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne Leicht gealtert
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3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 104,5 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut Lange Ausführung der Wagen
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In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys Köln der DRB, Betriebszustand 1943, BetriebsNrn. 13 462, 13 480 und 13 492, LüP je Wagen 67,5 mm. Fischbauch-Rahmen, Ursprungsversion Bretterboden mit Ladeschwellen Einheits-Drehgestelle Deutz 4-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend
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3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy 45 der DB, Betriebszustand 1960, Betriebs-Nrn. 961 013, 961 015 und 961 019, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmp 651 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung
3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy 45 der DRG, Betriebszustand 1944, Betriebs-Nrn. 40 320, 40 332 und 40 337, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 45 /Rlmmp 700 Einheits-Drehgestelle Deutz 3-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSkra Köln / SSy(s) Köln / SSy 45 / Rlmmp 700 / Rlmmp 651 In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren
Vorbestellung
In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy Köln der DRB, Betriebszustand 1945, BetriebsNrn. 40 512, 40 516 und 40 519, LüP je Wagen 67,5 mm. Fischbauch-Rahmen mit Verstärkungsblechen Einheits-Drehgestelle Deutz 4-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend
Lieferbar
3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart Rlmmps 650 der DB, Betriebszustand 1979, Betriebs-Nrn. 398 0 096-2, 398 0 111-9 und 398 0 124-2, beladen mit gealterten Kesseln, LüP je Wagen 67,5 mm. Rahmen SSy 55 /Rlmmps 650 Bretterboden ohne Rungen Drehgestelle Minden-Dorstfeld DB 931 Überfahrbleche beiliegend Schwerlastwagen, Bauart SSys 55 / Rlmmps 650 / Rlmmnps 650 In den Jahren 1955 bis 1956 ließ die Bundesregierung für das USATC als Nachbauten der SSy 45 insgesamt 338 Drehgestell-Flachwagen bauen, die jedoch mit einigen Änderungen ausgestattet wurden. Talbot, SEAG und DWM beteiligten sich am Bau der Wagen, die nun massive Überfahr-Konsolen, Bindeösen-Konsolen, Panzerhaken und stirnseitige massive Seilösen bekamen. Sie wurden mit Minden-Dorstfeld-Drehgestellen und generell ohne Rungen und Geländer geliefert. 1977/78 gab das USATC alle Wagen an die Bundesrepublik zurück, so dass nun die Bundeswehr 200 und die DB die restlichen Wagen erhielten, wobei sie bei der DB als Rlmmps 650 bezeichnet wurden und dort bis 1997 im Einsatz waren. Bei der Bundeswehr laufen sie zum Teil noch heute.
Vorbestellung
Ab dem Jahr 1971 wurden speziell für die Bundeswehr insgesamt 200 spezielle Drehgestell-Flachwagen gebaut, die genaue Bezeichnung ist „Spezialfl achwagen, vierachsig, für den Transport von Kettenfahrzeugen“. Diese Wagen besitzen feste Überfahrbleche und haben eine Tragfähigkeit von 59 Tonnen. Ursprünglich liefen sie auf Drehgestellen der Bauart 664, wurden aber später gegen Y25-Drehgestelle getauscht. Alle Wagen sind noch heute im Einsatz. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Panzertransporte, Bauart Rlmmp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1997, Betriebs-Nrn. 399 4 221-8, 399 4 226-7 und 399 4 234-1, LüP je Wagen 67,5 mm Y25-Drehgestelle
Lieferbar
Im Jahr 1952 wurden vom VEB LOWA Görlitz insgesamt 303 Wagen vom Typ SSy 65-50 gebaut, um damit dem Mangel an Schwerlastwagen entgegenzuhalten. Zu Beginn waren die Wagen mit klappbaren Rungen ausgestattet, die jedoch letztendlich nicht benötigt und daher später wieder ausgebaut wurden. Auch viele der Geländer wurden abgebaut. Die Fahrzeuge liefen auf NieskyDrehgestellen und waren bei der DR bis 1990 fast vollzählig im Einsatz. Allerdings wurden danach sämtliche Wagen von der DB AG innerhalb von drei Jahren ausgemustert. 3-teiliges Set Schwerlastwagen, Bauart SSy 65-50 der DR, Betriebszustand 1962, Betriebs-Nrn. 65-50-09, 65-51-58 und 65-50-62, LüP je Wagen 67,5 mm Niesky-Drehgestelle 4-säuliges Geländer und bedruckte Rungen beiliegend
Lieferbar
Schwerlastwagen, SSy 65-50 / SSam (65.4) / Rlmmp [3890] Im Jahr 1952 wurden vom VEB LOWA Görlitz insgesamt 303 Wagen vom Typ SSy 65-50 gebaut, um damit dem Mangel an Schwerlastwagen entgegenzuhalten. Zu Beginn waren die Wagen mit klappbaren Rungen ausgestattet, die jedoch letztendlich nicht benötigt und daher später wieder ausgebaut wurden. Auch viele der Geländer wurden abgebaut. Die Fahrzeuge liefen auf Niesky-Drehgestellen und waren bei der DR bis 1990 fast vollzählig im Einsatz. Allerdings wurden danach sämtliche Wagen von der DB AG innerhalb von drei Jahren ausgemustert 3-teiliges Set Schwerlastwagen, Bauart Rlmmp [3890] der DR, Betriebszustand 1974, Betriebs-Nrn. 389 0733-7, 389 0802-0 und 389 0866-5, LüP je Wagen 67,5 mm. Niesky-Drehgestelle 4-säuliges Geländer beiliegend
Vorbestellung
2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 9338 885-8 und 9338 897-3, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
Lieferbar
2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „WAGON CARE“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 116-5 und 933 5 128-0 , Betriebszustand 2007, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
Lieferbar
2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „RAIL 4 CHEM/Loko Trans“, eingestellt von Loko Trans in der Slowakei, Betriebs-Nrn. 933 5 009-2 und 933 5 018-3 , Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
Lieferbar
2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps der BDZ (Bulgarische Staatseisenbahn), Betriebs-Nrn. 933 9 242-1 und 933 9 244-7, Betriebszustand 2006, LüP je Wagen 96 mm. Vorbildgerecht unterschiedliche Farbausführungen 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „GRAWACO“, eingestellt von Wagon Care in den Niederlanden, Betriebs-Nrn. 9345 011-2 und 9345 029-4, Betriebszustand 2012, LüP je Wagen 96 mm. 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
Lieferbar
2-teiliges Set Selbstentladewagen für Schüttgüter, 4-achsig, Bauart Uagpps, „NACCO“, eingestellt von der Naccorail in Deutschland, Betriebs-Nrn. 9338 097-0 und 9338 171-3 , Betriebszustand 2010, LüP je Wagen 96 mm 4-achsiger Selbstentladewagen für Schüttgüter, speziell für Getreide, Bauart Uagpps Die 4-achsigen, mit Y25-Drehgestellen ausgestatteten Uagpps wurden speziell für den Transport von nässe-empfi ndlichen hygroskopischen Schüttgütern (Granulate) entwickelt, also z.B. für Getreide wie Raps, Sonnenblumenkerne, Weizen, Mais oder Sojabohnen. Einige werden aber auch mit chemischen Düngemitteln beladen. Das Ladevolumen beträgt zumeist ca. 80 m3. Die Wagen besitzen einen Innenanstrich, der für Lebensmittel geeignet ist. Die Wagen-Konstruktion ermöglicht eine Öffnung der Schiebedächer für die Beladung per Schütt-Trichter von oben oder auch für eine Beladung vom Boden aus. Die Schwerkraft-Entladung geschieht schlagartig gleismittig über drei Paare von Schütt-Vorrichtungen, die durch Drehen des Bedienungs-Mechanismus an der Wagenseite gesteuert werden, in den Raum unter den Wagen. Die Schütt-Vorrichtungen sind entweder mit Verschluss-Klappen oder Schiebern ausgerüstet, für die Öffnung ist eine Eisenstange nötig. Diese sehr robusten Getreidewagen sieht man in ganz Europa fahren, sehr oft auch in Ganzzügen. Die ersten Exemplare wurden in den 80er-Jahren für Bulgarien gebaut. Seitdem wuchs die Zahl an (z.B. von Transwagon Burgas, Fauvet Girel oder Kolowag) gebauten Wagen stetig – hauptsächlich für osteuropäische Länder. Viele Uagpps wechseln sehr oft den Besitzer und sie werden inzwischen in häufi g wechselnden Lackierungen von unzähligen europäischen Firmen eingesetzt – entweder aus eigenem Bestand oder als Leihfahrzeuge. Sie fahren sogar sehr oft noch lange mit den Logos der vorherigen Besitzer oder Betreiber. Dementsprechend bunte Züge können auch auf der Modellbahn-Anlage zusammengestellt werden.
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 104,5 mm Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert
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Das PIKO N-Modell des Schüttgutwagens orientiert sich in Form, Farbgebung und Bedruckung exakt am Vorbild des Falns der Firma Transwagon. Das Modell verfügt neben zuverlässig funktionierenden Kurzkupplungskulissen für den Ganzzugeinsatz vorbildgerecht über sämtliche Details des Vorbilds, wobei Griffstangen, Handräder und Bremserbühnen in der erforderlichen filigranen Ausführung gesondert und damit freistehend angesetzt sind. Zweierset bestehend aus zwei Schüttgutwagen vom Typ Falns von OnRail in der Epoche VI. Die Seiten der beiden Wagen sind mit unterschiedlichen, detailreich ausgestalteten Graffitis verziert. Länge über Puffer: 166 mm Mindestradius: 192 mm Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
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Innofreight Smart GigaWood Waggon Bauart Sggmrrs 90' in Ibercargo Lackierung. UIC-Nummer: 37 81 4657 002-3 A-IF Gehäuse aus hochwertigem Kunststoffspritzguss Chassis aus Metalldruckguss Sehr feine Nachbildung des echten Vorbildwagens Hoher Detailgrad Präziser Tampo druck Diverse zusätzliche Detailteile enthalten Allgemeine Daten: Anzhal angetriebene Achsen Kupplung NEM 335 Schacht mit KK-Kinematik Mindestradius 228mm Schwungmasse Schnittstelle Motor Länge über Puffer 187mm
Lieferbar
Innofreight Smart GigaWood Waggon Bauart Sggmrrs 90' in Ibercargo Lackierung. UIC-Nummer: 37 81 4657 006-4 A-IF Gehäuse aus hochwertigem Kunststoffspritzguss Chassis aus Metalldruckguss Sehr feine Nachbildung des echten Vorbildwagens Hoher Detailgrad Präziser Tampo druck Diverse zusätzliche Detailteile enthalten Allgemeine Daten: Anzhal angetriebene Achsen Kupplung NEM 335 Schacht mit KK-Kinematik Mindestradius 228mm Schwungmasse Schnittstelle Motor Länge über Puffer 187mm
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Innofreight Smart GigaWood Waggon Bauart Sggmrrs 90' in VTG + "Papierholz Austria" logos Lackierung. UIC-Nummer: 37 80 4657 010-7 D-VTG Gehäuse aus hochwertigem Kunststoffspritzguss Chassis aus Metalldruckguss Sehr feine Nachbildung des echten Vorbildwagens Hoher Detailgrad Präziser Tampo druck Diverse zusätzliche Detailteile enthalten Allgemeine Daten: Anzhal angetriebene Achsen Kupplung NEM 335 Schacht mit KK-Kinematik Mindestradius 228mm Schwungmasse Schnittstelle Motor Länge über Puffer 187mm
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Modell: Selbstentladewagen in detaillierter Ausführung mit unterschiedlichen Betriebsnummern. Alle Wagen mit Bremserbühne und stirnseitigem Stellrad. Selbstentladewagen mit Ladegut-Einsätzen und echtem Eisenerz in maßstäblicher Körnung beladen. Alle Wagen einzeln verpackt. Länge über Puffer je Wagen 64 mm. Vorbild: 10 vierachsige, offene Selbstentladewagen Erz IId Bauart OOt Saarbrücken / OOtz 43 der Deutschen Reichsbahn (DRB). Ausführung mit Mittelhohem Oberkasten und Bremserbühne. Eingesetzt zum Transport von Eisenerz. Pressblech-Drehgestelle der Einheitsbauart. Mit echtem Eisenerz beladen. Viele unterschiedliche Betriebsnummern.Ideal für Ganzzüge.
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Vorbild: Drei 4-achsige Chemie-Kesselwagen der Firma TRANSFESA eingestellt bei der Spanischen Staatseisenbahn (RENFE). Betriebszustand um 2000. Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Drehgestelle der Bauart Y25. Angesetzte Bremserbühne. Gesamtlänge über Puffer 240 mm.
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Vorbild: 3 vierachsige Selbstentladewagen der Bauart kkt 57 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit zwei Entladeklappen je Längsseite und stirnseitiger Bremserbühne. Wagen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Dorstfeld. Eingesetzt zum Transport von nässeempfindlichen und nässeunempfindlichen Gütern. Betriebszustand der 1960er Jahre. Modell: Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern, mit Bremserbühne und mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 213 mm.
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