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Elektrolokomotive 103 233 der Deutschen Bahn. Ausführung mit langem Führerstand Sonderlackierung in Verkehrsrot Das Spitzenlicht kann mit Hilfe von Kontaktblechen ganz oder teilweise abgeschaltet werden Z21 Führerstand verfügbar Mitte der 1960er Jahre entstand die Baureihe E 03, die als bis dahin stärkste DB-Lok für schwere Reisezüge vorgesehen war. 1970–1974 wurden 145 Serienloks in Dienst gestellt. Die letzten 30 Loks (ab 103 216) erhielten einen vergrößerten Führerstand und wurden dadurch um 700 mm länger. Zum Ende der offiziellen Einsatzzeit entstand auf Vorschlag vieler Fans dieser Baureihe eine Maschine im neuen verkehrsroten Kleid mit farblich abgesetzten Rahmen. So wie das schon bei der klassischen 103er in Rot/Beige der Fall war. Die Firma ROCO trat als Sponsor dieser Lackierung auf. Als Besonderheit erhielt die Maschine anläßlich der Präsentation jeweils unter dem rechten seitlichen Führerstandsfenster einen Widmungstext. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: V Bahngesellschaft: DB-AG Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 126 mm
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Elektrolokomotive BB 426063 der Französischen Staatseisenbahnen. Fein detailliert ausgeführtes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Filigrane Ausführung der beiden unterschiedlichen Stromabnehmer Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Von 1988 bis 1998 wurden 234 Zweisystem-Elektrolokomotiven der Serie BB 26000 an die Französischen Staatseisenbahnen geliefert. Die unter dem Kunstnamen „Sybic“ bekannten Maschinen werden in ganz Frankreich vor allen Zuggattungen eingesetzt. Diese Mehrzwecklokomotiven erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und sind in der Lage eine Leistung von 5.600 kW zu erbringen. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: V-VI Bahngesellschaft: SNCF Elektrik 2-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 111 mm
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Ausführung in grüner Lackierung erstmals mit Next18-Schnittstelle, Mit vollständig überarbeitetem Motor, Neue, filigrane Stromabnehmer mit innovativer Befestigung, Feine Scheibenwischer als Ätzteil Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 115 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Elektrolokomotive Reihe 1110 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Filigrane Stromabnehmer mit innovativer Befestigung Feine Scheibenwischer als Ätzteil Vollständige Gravur der aufgesetzten Lampeneinfassungen Vorbildgerechte Drehgestelle Erstmals mit Next18-Schnittstelle In den boomenden Nachkriegsjahren setzten auch die österreichischen Bundesbahnen auf Modernisierung. Die wichtigsten Verbindungen im Land wurden elektrifiziert und konnten nun mit höheren Geschwindigkeiten befahren werden. Mitte der 1950er-Jahre schlug damit die Geburtsstunde der sechsachsigen Elektrolokomotiv-Reihe 1010. Für den Einsatz auf den Gebirgsstrecken der Tauern-, Brenner und Arlbergbahn wurde aus dieser Bauart eine Serie von Maschinen mit höherer Leistung bei einer etwas geringeren Höchstgeschwindigkeit entwickelt. Diese Fahrzeuge wurden als Reihe 1110 in den Bestand der ÖBB eingegliedert. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: ÖBB Elektrik 3-Spitzenlicht / 1-Schlussleuchte, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 112 mm
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Elektrolokomotive 1116 195 „Nightjet“ der Österreichischen Bundesbahnen. In aktueller „Nightjet“-Lackierung Lizenziertes ÖBB-Modell Z21 Führerstand verfügbar Die bislang im Nightjet-Design gestalteten Lokomotiven erhielten eine Überarbeitung. Anstelle der Folierung wurde einer Lackierung in den Farben der neuesten Nightjet-Ausführung der Vorzug gegeben. Der bisher verwendete Sternenhimmel ist damit Schnee von gestern. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Bahngesellschaft: ÖBB Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
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Aufwendige Dachgestaltung Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 122 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Elektrolokomotive 230 003 der Deutschen Reichsbahn. Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen Aufwendige Dachgestaltung mit authentischen Stromabnehmern In den 1980er Jahren beschaffte die DR elektrische Zweisystemlokomotiven, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der DDR und der Tschechoslowakei zu vereinfachen. Aufgrund der mangelnden Erfahrung auf dem Gebiet der Zweisystemtechnik (DDR: Wechselspannung 15 kV/16⅔ Hz, CSSR: Gleichspannung 3 kV) und der vollen Auslastung beim E-Lok-Hersteller LEW in Hennigsdorf, entstanden die Maschinen auf Basis der CSD-Baureihen ES 499.1 und 499.2. Allerdings hatte die Lokfabrik Skoda noch keine Maschine für das AC-System 15 kV/16⅔ Hz gebaut, deswegen wurden die Teile des Wechselstromteils aus der DDR zugeliefert. Durch den Bedarf der CSD ergab sich für Skoda damit ein Doppelauftrag mit 15 Loks BR 372 und 20 Loks BR 230 für die DR. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius 192 mm Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: DR Elektrik 5-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer:105 mm
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Elektrolokomotive 112 172 der Deutschen Bundesbahn. In orientroter Lackierung mit Latz Ab 1992 wurde die verbesserte Baureihe 112.1 von DB und DR gemeinsam beschafft. Die äußerlich auffälligste Änderung zur BR 112.0 ist die Zusammenlegung der großen Spitzen- bzw. Schlusslichter zu kleinen kombinierten Halogenlampen. Die Schnellzuglokomotiven mit einer Leistung von 4.000 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h sind in ganz Deutschland vor Intercitys, Regional-Express- und Sonderreisezügen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse: Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV-V Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 104 mm
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Ausführung mit Klimaanlage, Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 96 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Ausführung mit Klimaanlage und markantem Schnauz Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 121 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Elektrolokomotive 193 451 der SBB Cargo International. Taufname „Bavaria München“ Mit detaillierter Dachgestaltung Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter In Kooperation mit Railcolor Design Im Juli 2022 hat das Schweizer Unternehmen SBB Cargo International AG in Zusammenarbeit mit der SüdLeasing GmbH 20 Vectron Mehrsystemlokomotiven inklusive des Ausstattungspakets XLoad bei Siemens Mobility bestellt. Vectron XLoad ist ein Ausrüstungspaket zur Verbesserung der Reibwertausnutzung mit dem Ziel, erhöhte Anhängelasten zu befördern. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Bahngesellschaft:SBB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 109 mm
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E-Lok Doppeltraktion Re 10/10 der Schweizerischen Bundesbahnen. Bestehend aus Re 6/6 11672 und Re 4/4 III 11361 Beide Lokomotiven vollwertig ausgestattet Re 6/6 mit Wappen „Balerna“ Feine, separat angesetzte Lüftungsgitter und Scheibenwischer aus Ätzblech Beide Lokomotiven in verkehrsroter Lackierung Die Doppeltraktion aus Re 4/4 II und Re 6/6 wird der Einfachheit halber als Re 10/10 bezeichnet. Dieser Name leitet sich von den zehn angetriebenen Achsen ab, die das Doppelgespann besitzt, und bezieht sich dementsprechend nicht auf einen eigenen Lokomotivtyp. Die Re 10/10 werden von der SBB nahezu ausschließlich vor schweren Güterzügen auf der Gotthardstrecke eingesetzt. Das starke Doppel schafft die vorgeschriebene Maximallast von 1.400 Tonnen am Zughaken bei 80 Stundenkilometern auf einer Steigung von 26 Promille. Allgemeine Daten Kupplung: Shacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 4 Anzahl angetriebene Achsen: 8 Epoche: IV Bahngesellschaft:SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 217 mm
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Mit Taufnamen Tösstal Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 116 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Elektrolokomotive 140 047 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit Gummi-Regenrinnen, Doppellampen und einer Griffstange an der Front Metalldruckguss-Fahrgestell Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Für die Beförderung schwerer Güterzüge auf Hauptbahnen im Flachland entwickelten das BZA München, Kraus-Maffei und SSW die BR E 40, die im technischen Aufbau weitgehend der E 10.1 entsprach. Lediglich die Getriebeübersetzung wurde geändert und auf den serienmäßigen Einbau einer elektrischen Bremse verzichtet. Über 800 Stück der 110 km/h schnellen Maschinen wurden ab 1957 in Dienst gestellt. Ihre Leistung betrug 3.260 kW. Im Jahr 1968 wurde sie zur BR 140 umgezeichnet. Sie trug lange Zeit die Hauptlast des Güterzugverkehrs auf elektrifizierten Strecken, kam aber auch vor Personenzügen zum Einsatz. Ende 2016 wurde sie nach fast 60-jähriger Verwendung bei der DB außer Dienst gestellt. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 104 mm
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Elektrolokomotive E 10 228 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit Regenrinne, Doppellampen und umlaufender Griffstange Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Für schwere Schnell- und Eilzüge auf Hauptstrecken wurden bei der Deutschen Bundesbahn ab 1956 die Loks der Baureihe E 10 in Dienst gestellt. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h und hatten eine Leistung von 3.260 kW. Im Laufe der Produktion (ab E 10 216) wurden die großen Einzellampen durch zwei kleinere Lampen (eine als Spitzenlicht, eine als Schlusslicht) ersetzt, diese Ausführung wurde entsprechend den laufenden Nummern als E 10.2 bezeichnet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: III Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung Abmessungen Länge über Puffer: 104 mm
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Elektrolokomotive 120 001 der Deutschen Bundesbahn. Komplette Neukonstruktion! Vorbildgerechte Umsetzung der Vorserienlok Feine Scheibenwischer Dachgarten mehrteilig und aufwendig nachgebildet Filigrane Ausführung der Stromabnehmer In den Jahren 1979 und 1980 entstanden fünf Prototypen der neuen Baureihe 120 mit Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren. Diese Lokomotiven waren für 160 km/h zugelassen. Nach umfangreichen Versuchsfahrten konnten alle für 200 km/h zugelassen werden, die 120 001 erreichte 1984 die Rekordgeschwindigkeit von 265 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft:DB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 120 mm
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Elektrolokomotive Baureihe 120.1 der Deutschen Bahn. Komplette Neukonstruktion! Vorbildgerechte Umsetzung der BR 120.1 Verkehrsrote Lackierung Feine Scheibenwischer Dachgarten mehrteilig und aufwendig nachgebildet Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Mit den Drehstrom-Elektrolokomotiven der Baureihe 120 wurde ein, von Deutschland ausgehender, technologischer Umbruch im Eisenbahnwesen eingeleitet. Damit gelang es, die bestehenden Grenzen des konventionellen Baus von Elektrolokomotiven zu überwinden. Ab dem Jahr 1987 wurden die Serienloks der Baureihe 120 ausgeliefert. Sie unterschieden sich durch einige Änderungen (z. B. Dachleitung, Sandkästen, Pufferbohlen) von der Vorserie. Die Loks waren zur Traktion schneller Reisezüge und schwerer Güterzüge gleichermaßen geeignet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Bahngesellschaft:DB Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 120 mm
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Elektrolokomotive Ae 610 487 der Schweizerischen Bundesbahnen. Update! Mit Wappen „Langenthal“ Mit vollständig überarbeitetem Motor Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Filigrane Stromabnehmer mit innovativer Befestigung Feine Scheibenwischer als Ätzteil Erstmals mit Next18-Schnittstelle Als Nachfolger für die legendären Krokodile beschafften die SBB ab 1952 eine größere Serie von Ae 6/6 Lokomotiven als Universalloks für den Gotthard. Jede Lokomotive trug das Wappen eines Kantons, eines Kantonhauptortes oder einer größeren Schweizer Stadt. Sie wurde deshalb als „Wappen-Lokomotive“ bezeichnet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: V Bahngesellschaft: SBB Elektrik Lichtwechsel nach Schweizer Vorbild / fahrtrichtungsabhängig LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 115 mm
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Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, Filigrane Stromabnehmer mit innovativer Befestigung, Feine Scheibenwischer als Ätzteil Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 112 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Aufwendige Dachgestaltung mit authentischen Stromabnehmern Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 105 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Ausführung in blutoranger Lackierung mit umbragrauem Dach und Fahrwerk Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 116 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Einmalige, streng limitierte Auflage, Mit zusätzlichem Stromabnehmer und Schweiz-Paket, Aufwendige Bedruckung im Sonderdesign Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 121 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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Mit aufwendigen Zierlinien und weißen Digitalschnittstelle NEM651 Länge über Puffer 116 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
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Trains Spéciaux-Design Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 111 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
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