Personenwagen
H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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RENFE, Barwagen 5000 in Estrella-Lackierung, Ep. IV
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RENFE, Wagen B7r-6260, in Ursprungsausführung mit Faltenbälgen in „Regionales“-Farbgebung, Ep. V Länge über Puffer: 245 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6104
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ADIF, Bauzugwagen SSV-1041 „Tajo de Vía“ in grün-grauer Farbgebung, Ep. VI Länge über Puffer: 246 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6104
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RENFE, Wagen PSSV Unkrautvernichtungszug in grün-weißer Farbgebung, Ep. VI Länge über Puffer: 246 mm Wechselstromradsatz bestellbar unter Artikelnummer HC6104
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RENFE, Ergänzungswagen „Estrella Picasso”, Bc10x-9600 Liegewagen, Farbgebung „Largo Recorrido” RENFE, "Estrella Picasso" additional coach, Bc10x-9600 couchette, Largo Recorrido livery, ep. V Epoche: V Länge über Puffer: 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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n-Wagen H0 BDnrzf784.1 82-34 265-2 Steuerwagen DB Ep. IV orange lichtgrau Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz451.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-34-112-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz 450.3 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-35 927-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 1./.2 Klasse ABnrz418.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 etriebsnummer: 80-31-34 074-0 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrs-Steuerwagen Bnrdzf483.1 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-80-35 188-7 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz450.3 verkehrsrot Ep.5-6 Betriebsnummer: 80-22-35 932-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm
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NS B6158 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS B6153 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS A7540 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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