Güterwagen
DB31 80482 1 236-5, IV SSyms 46 6-achs Schwerlastwagen 80t, IV
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Schiebewandwagen Jahreswagen 2025 Im Frühjahr 2025 hat die Firma Märklin einen Schiebewandwagen der Serie Haik-v 5121-5135 mit Modellbahnmotiv-Plakaten ihrer verschiedenen Spurweiten H0, 1 und Z sowie auf der anderen Wagenseite ihrer Marken LGB, Trix und Minitrix gestaltet.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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RhB Sb-v mit Klimacontainer 50 Jahre BEMO Spurweite: H0/WS Länge über Puffer: 168,1mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI Formneuheit Klimacontainerwagen Die RhB hat 2020 den Volg-Schiebewandwagen Haiqq-tuyz 5175 seines Aufbaus beraubt und zu einem Containertragwagen Sb-v 65693 umgebaut. Er ist mit dem fest installierten neu beschafften Klimacontainer Y 11623 bestückt. Im Jahr 2021 wurden nochmals drei Schiebewandwagen 5173, 5174 und 5176 zu Klimacontainerwagen umgebaut und alle vier Sb-v 65691-94 mit Werbeplakatierung für den Volg-Warenverkehr versehen. Die ersten vier Fahrzeuge behielten ihre durchgehende Heizkupplungsleitung. 2024/2025 folgten noch sechs weitere Schiebewandwagen 5171-5172, 5162-5164 und 5169 – sie wurden zu den Sb 65611-16 umgebaut, die durchgeführte Heizleitung aber demontiert, was an den abweichenden Bühnengeländern erkennbar ist. Deren Container Y 11625-30 weisen gegenüber den ersten vier kleinere Detailabweichungen auf. Mit Coop und Repower wurden für die zweite Wagenserie weitere Unternehmen als Werbeträger gewonnen.
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abgebildet ist der Transportwagen Art. 2601 820
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Schiebewandwagen Jahreswagen 2025 Im Frühjahr 2025 hat die Firma Märklin einen Schiebewandwagen der Serie Haik-v 5121-5135 mit Modellbahnmotiv-Plakaten ihrer verschiedenen Spurweiten H0, 1 und Z sowie auf der anderen Wagenseite ihrer Marken LGB, Trix und Minitrix gestaltet.
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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RhB Sb-v mit Klimacontainer 50 Jahre BEMO Spurweite: H0/GL Länge über Puffer: 168,1mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI Formneuheit Klimacontainerwagen Die RhB hat 2020 den Volg-Schiebewandwagen Haiqq-tuyz 5175 seines Aufbaus beraubt und zu einem Containertragwagen Sb-v 65693 umgebaut. Er ist mit dem fest installierten neu beschafften Klimacontainer Y 11623 bestückt. Im Jahr 2021 wurden nochmals drei Schiebewandwagen 5173, 5174 und 5176 zu Klimacontainerwagen umgebaut und alle vier Sb-v 65691-94 mit Werbeplakatierung für den Volg-Warenverkehr versehen. Die ersten vier Fahrzeuge behielten ihre durchgehende Heizkupplungsleitung. 2024/2025 folgten noch sechs weitere Schiebewandwagen 5171-5172, 5162-5164 und 5169 – sie wurden zu den Sb 65611-16 umgebaut, die durchgeführte Heizleitung aber demontiert, was an den abweichenden Bühnengeländern erkennbar ist. Deren Container Y 11625-30 weisen gegenüber den ersten vier kleinere Detailabweichungen auf. Mit Coop und Repower wurden für die zweite Wagenserie weitere Unternehmen als Werbeträger gewonnen.
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Personenwagen Bi28 / BCi28-29 / Ci28-29 / Pwi28-29 / Donnerbüchsen DB Ep.III Betriebsnummer: 36 293 Ausführung: DC Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit. Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Bi28 / BCi28-29 / Ci28-29 / Pwi28-29 / Donnerbüchsen DB Ep.III Betriebsnummer: 36 293 Ausführung: Gleichstrom LED Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit. Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 160 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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