Wagen
RENFE, 2-tlg. Set 2-achs. offener Güterwagen, beladen mit Tabaksäcken, oxidrote Farbgebung RENFE, 2-unit set 2-axle open wagons, loaded with tobacco saks, oxid red livery, ep. III-IV Epoche: III-IV Länge über Puffer: 176 mm
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RENFE, 2-achs. gedeckter Güterwagen der Bauart J2, Rettungszug, orange Farbgebung RENFE, 2-axle wagon J2, rescue train, orange livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 121 mm
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RENFE, 2-tlg. Set Kohlendioxid-Kesselwagen, „Saltra” silberne Farbgebung RENFE, 2-unit pack carbon dioxide tank wagon, "Saltra" silver livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 322 mm
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RENFE, 2-tlg. Set Ammoniak-Kesselwagen, „ESSO-Saltra” in Ursprungslackierung RENFE, 2-unit pack ammonia tank wagon, "ESSO-Saltra" original livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 322 mm
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Transfesa, 3-achs. Autotransportwagen, Bauart Laeks 63C „Hispanauto”, blau Transfesa, 3-axle car transporter, modernized Laeks 63C "Hispanauto", blue, ep. VI Epoche: VI Länge über Puffer: 304 mm
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RENFE, MMC3-Containerwagen, beladen mit 40'-Container „Ford“, oxidrote Farbgebung RENFE, MMC3 container wagon, loaded with 40' metallic container "Ford", oxid red livery, ep. IV Epoche: IV Länge über Puffer: 226 mm
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R.N., 2-achs. J-Güterwagen, Lackierung „La Pitusa“ RN, 2-axle J wagon, La Pitusa livery, ep. III Epoche: III Länge über Puffer: 88 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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Das Vorbild: Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Das Modell: Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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n-Wagen H0 BDnrzf784.1 82-34 265-2 Steuerwagen DB Ep. IV orange lichtgrau Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz. Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling Mehrfarbige Inneneinrichtung Separat eingesetzte Sitzbänke Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen Gefederte Faltenbälge Freistehende Griffstangen Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 303 mm
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz451.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-34-112-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz 450.3 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-22-35 927-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrswagen 1./.2 Klasse ABnrz418.4 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 etriebsnummer: 80-31-34 074-0 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
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DB AG n-Nahverkehrs-Steuerwagen Bnrdzf483.1 lichtgrau/gelb/grau Ep.6 Betriebsnummer: 80-80-35 188-7 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die DeutscheBundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen: Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen. Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits diefür den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen. Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936. Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können. Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß. Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein. Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und einen eue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnern der Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“. 2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer Wagen im täglichen Einsatz.
Lieferbar
DB AG n-Nahverkehrswagen 2.Klasse Bnrz450.3 verkehrsrot Ep.5-6 Betriebsnummer: 80-22-35 932-9 - Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling - Mehrfarbige Inneneinrichtung - Separat eingesetzte Sitzbänke - Steuerwagen mit separat schaltbarer Stirn-, Führerstand-, Gepäckraum- und - Fahrgastraumbeleuchtung. Fernlicht beim Wittenberger Steuerwagen - Gefederte Faltenbälge - Freistehende Griffstangen - Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile - Nachbildung der Wellenradscheiben bei silbernen, Nachbildung der glatten - Scheibenräder bei verkehrsroten Wagen - Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage - Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme - Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung - Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht - Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich - Befahrbarer Mindestradius = 360 mm - Länge über Puffer = 303 mm
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 316-2 + 37 80 4505 384-0, D-AAEC Ep. VI, Mulde 272979+273281 + Mulde 273085+273337, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 273-5 + 37 80 4505 283-8, D-AAEC Ep. VI, Mulde 273102+273464 + Mulde 273108+273488, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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