Triebwagen
4-teiliges Set Cityjet VMOBIL SBAHN Ep VI Inhalt: Lok, Steuerwagen, zwei Zwischenwagen Innenbeleuchtung und Fernlicht beleuchtete Zugzielanzeige ein Triebkopf ist angetrieben 4 Türen in Lok und Steuerwagen
Vorbestellung
4-teiliges Set Cityjet Ep VI Inhalt: Lok, Steuerwagen, zwei Zwischenwagen Innenbeleuchtung und Fernlicht beleuchtete Zugzielanzeige ein Triebkopf ist angetrieben 4 Türen in Lok und Steuerwagen
Vorbestellung
4-teiliges Set Cityjet Ep VI Inhalt: Lok, Steuerwagen, zwei Zwischenwagen Innenbeleuchtung und Fernlicht beleuchtete Zugzielanzeige ein Triebkopf ist angetrieben 4 Türen in Lok und Steuerwagen
Vorbestellung
Der Desiro ML der ÖBB basiert auf einem von Siemens als ein modularen Triebwagen entworfenen Fahrzeug. Die Fahrzeuge sind als Drei- und Vierteiler bei der ÖBB und Raaberbahn im Einsatz. Auch die ODEG setzt auf die als Baureihe 4746 geführten Fahrzeuge – Sie werden vor allem im Regionalverkehr auf den Linien des RE 9 (Rostock – Ostseebad Binz) und RE 10 (Rostock – Greifswald) eingesetzt. Die Fahrzeuge verfügen über 324 Sitzplätze, 335 Stehplätze sowie über 36 Stellplätze für Fahrräder. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot, mit schaltbaren Fernlicht – Innenbeleuchtung und beleuchteter Zugzielanzeiger – kleinster befahrbarer Radius: 419 mm – LüP: 1165 mm
Vorbestellung
Baureihe 614 1971 ließ die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624 / 634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine sogenannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb. MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr. Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifi zierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende Ihrer Einsatzzeit beobachten. Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschließlich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor. Fast alle der von der DB AG zuletzt in Nürnberg und Braunschweig stationierten Fahrzeuge wurden am Ende noch einmal modernisiert, z.B. fi el das Gepäckabteil weg, die Fenster wurden gegen andere ersetzt und ein Fenster kam hinzu. Selbstverständlich wurden diese gehäusespezifi schen Änderungen auch bei den LILIPUTModellen berücksichtigt! Am 15. Februar 2011 – nach einer Einsatzzeit der Baureihe von genau 40 Jahren – wurde die letzte betriebsfähige Einheit, die seit ihrer Ablieferung 1973 in Nürnberg stationiert war und sogar noch die „Pop“-Lackierung besaß (614 005 / 006 und 914 003), dem DB-Museum in Nürnberg überstellt. Sie steht nun für Sonderfahrten zur Verfügung. Unser in Nürnberg stationiertes Vorbild mit der Zugzielanzeige „Neuhaus (Peg.)“ wurde im November 1973 ausgeliefert und war von Beginn an in Nürnberg stationiert. Der Zug befuhr sämtliche fränkische Bahnstrecken, u.a. auch als Regionalzug R3 auf der 50,7 km langen, nicht elektrifizierten Hauptbahn-Strecke von Nürnberg über Hersbruck nach Neuhaus an der Pegnitz (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 860), die durch die malerische Fränkische Schweiz führt und sehr kurvenreich ist. Die Strecke wurde mittlerweile weiter ausgebaut und führt bis nach Tschechien. Der Zug wurde 1998 in Verkehrsrot umlackiert und im März 2008 ausgemustert. Dieseltriebzug, Baureihe 614 / 914 der DB AG, 3-teilig, blutorange / kieselgrau, Betriebszustand 1994, Zugzielanzeige „Neuhaus (Peg.)“, Betriebs-Nrn. 614 011-5, 614 012-3 und 914 006-2, LüP gesamt 913 mm. WECHSELSTROMAUSFÜHRUNG Ursprungs-Ausführung mit Ausstell-Fenstern und Gepäck-Abteil DB AG-Logo groß Beide Enddrehgestelle angetrieben (2 Motoren)
Lieferbar
Baureihe 614 1971 ließ die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624 / 634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine sogenannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb. MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr. Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifi zierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende Ihrer Einsatzzeit beobachten. Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschließlich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor. Fast alle der von der DB AG zuletzt in Nürnberg und Braunschweig stationierten Fahrzeuge wurden am Ende noch einmal modernisiert, z.B. fi el das Gepäckabteil weg, die Fenster wurden gegen andere ersetzt und ein Fenster kam hinzu. Selbstverständlich wurden diese gehäusespezifi schen Änderungen auch bei den LILIPUTModellen berücksichtigt! Am 15. Februar 2011 – nach einer Einsatzzeit der Baureihe von genau 40 Jahren – wurde die letzte betriebsfähige Einheit, die seit ihrer Ablieferung 1973 in Nürnberg stationiert war und sogar noch die „Pop“-Lackierung besaß (614 005 / 006 und 914 003), dem DB-Museum in Nürnberg überstellt. Sie steht nun für Sonderfahrten zur Verfügung. Unser in Nürnberg stationiertes und im August / September ausgeliefertes Vorbild mit der Zugzielanzeige „Cadolzburg“ fuhr auf vielen fränkischen Bahnstrecken, zuletzt u.a. als Regionalzug R 11 auf der Rangau-Bahn, einer beschaulichen, 12,9 km langen nichtelektrifi zierten Regionalbahn von Fürth / Bay. über Zirndorf nach Cadolzburg (aktuelle DB-Kursbuchstrecke 808), die kurz nach dem Haltepunkt Dambach auf einer langen Stahlbrücke den Main-Donau-Kanal überquert. Diese 3er-Garnitur ist die einzige, die bis zuletzt ihre Ursprungs-Lackierung behielt – sie steht heute in gutem Zustand im Nürnberger DB-Museum. Dieseltriebzug, Baureihe 614 / 914 der DB AG, 3-teilig, blutorange / kieselgrau, Betriebszustand 2008, Zugzielanzeige „Cadolzburg“, Betriebs-Nrn. 614 005-7, 614 006-5 und 914 003-9, LüP gesamt 913 mm. WECHSELSTROMAUSFÜHRUNG Umgebaute Ausführung mit neuen Fenstern und ohne Gepäck-Abteil DB AG-Logo klein Beide Enddrehgestelle angetrieben (2 Motoren)
Lieferbar
Baureihe 614 1971 ließ die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624 / 634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine sogenannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb. MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr. Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifi zierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende Ihrer Einsatzzeit beobachten. Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschließlich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor. Fast alle der von der DB AG zuletzt in Nürnberg und Braunschweig stationierten Fahrzeuge wurden am Ende noch einmal modernisiert, z.B. fi el das Gepäckabteil weg, die Fenster wurden gegen andere ersetzt und ein Fenster kam hinzu. Selbstverständlich wurden diese gehäusespezifi schen Änderungen auch bei den LILIPUTModellen berücksichtigt! Am 15. Februar 2011 – nach einer Einsatzzeit der Baureihe von genau 40 Jahren – wurde die letzte betriebsfähige Einheit, die seit ihrer Ablieferung 1973 in Nürnberg stationiert war und sogar noch die „Pop“-Lackierung besaß (614 005 / 006 und 914 003), dem DB-Museum in Nürnberg überstellt. Sie steht nun für Sonderfahrten zur Verfügung. Unser in Nürnberg stationiertes Vorbild mit der Zugzielanzeige „Bad Kissingen“ wurde im Oktober 1973 ausgeliefert. Er befuhr viele fränkische und oberpfälzische Strecken, u.a. als RB auf der 47 km langen, eingleisigen und nicht elektrifi zierten Nebenbahn (früher Hauptbahn) von Gemünden nach Bad Kissingen (DB-Kursbuchstrecke 803), die auch „Fränkische Saaletalbahn“ genannt wird. Die Strecke folgt im Wesentlichen der Saale. Der Zug wurde 1999 in Verkehrsrot umlackiert und im November 2010 (der Zwischenwagen 914 012-0 bereits im Januar 2007) ausgemustert. Dieseltriebzug, Baureihe 614 / 914 der DB, 3-teilig, blutorange / kieselgrau, Betriebszustand 1986, Zugzielanzeige „Bad Kissingen“, Betriebs-Nrn. 614 007-3, 614 008-1 und 914 012-0, LüP gesamt 913 mm. WECHSELSTROMAUSFÜHRUNG Ursprungs-Ausführung mit Ausstell-Fenstern und Gepäck-Abteil DB-Logo Beide Enddrehgestelle angetrieben (2 Motoren)
Lieferbar
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 4-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der DB AG für den IC-Verkehr, Zug Nummer 4111, Betriebs-Nrn. 4110 111-0, 4110 411-4, 4110 511-1 und 4110 611-9 CH-DB, Zugzielanzeige „Berlin Hbf“ – „via Regensburg Hbf“, Betriebszustand 2023, LüK gesamt 1160 mm. Variante mit Umbauten/Modifikationen, einflügelige Außentüren Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar KISS als IC der DB AG 2019 verkaufte die österreichische Westbahn ihre KISS-Züge in zwei Tranchen an die DB Fernverkehr, die von Stadler für den Betrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz umgebaut wurden und seit Frühjahr 2020 auf den neuen Intercity-Linien zwischen Dresden – Berlin – Rostock im Einsatz sind. Die Züge behalten bei der DB AG ihre Fahrzeugnummern – Baureihe 4110 bei den Vierteilern und 4010 bei den Sechsteilern. Sie sind nach wie vor in der Schweiz zugelassen (CH-DB). Die Höchstgeschwindigkeit blieb zunächst auf 160 km/h beschränkt, seit 2020 können aber in Deutschland und Österreich wieder 200 km/h gefahren werden. Unser Modell zeigt exakt die 4-teilige Variante mit den entsprechenden Modifikationen. Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 4-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH), Zug Nummer ET 445.104, Betriebs-Nrn. 0445 104-3, 0446-104-2, 0446-604-1 und 0445 604-2 D-ODEG, Zugzielanzeige „RE8 Wismar“, Betriebszustand 2021, LüK gesamt 1175 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung KISS der ODEG Die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) bestellte 2010 insgesamt 16 vierteilige Stadler Doppelstock-Züge, die zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 im Berlin-Brandenburger Regionalverkehr zum Einsatz kommen sollten, aber erst ab März 2013 zum Einsatz kommen konnten. Die vier Wagen der Züge sind unterschiedlich aufgebaut und erfahren seit März 2020 ein Re-Design des inneren Aufbaus, z.B. bestehen die Böden nun zu 80% aus recycling-fähigem Material, die Sitze der 2. Klasse werden bequemer und erhalten lederbezogene Kopfstützen und es werden WLAN-Router eingebaut. Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der CFL Die CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois) bestellten 2010 insgesamt acht Stadler KISS, die erst ab Dezember 2014 im Verkehr zwischen Luxembourg Ville und Koblenz als RE11 zum Einsatz kamen. Die 2-teiligen Einheiten fahren sogar teilweise in Mehrfachtraktion mit den einstöckigen FLIRTs der DB Regio Südwest – was in dieser Kombination europaweit einmalig ist. Die CFL-KISS sind sowohl mit dem in Deutschland üblichen Zugbeeinflussungssystem PZB 90 als auch mit dem in Luxemburg genutzten ETCS Level 1 ausgestattet. Im Jahr 2017 lieferte Stadler nochmals elf 3-teilige KISS an die CFL. 3-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois), Zug Nummer 2319, Betriebs-Nrn. 0023 191-8, 0023 193-4 und 0023 192-6 L-CFL, Zugzielanzeige „RE11 LUXEMBOURG“, Betriebszustand 2017, LüK gesamt 891 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 3-teiliger elektrischer Triebzug, Typ FLIRT der WestfalenBahn, Zug-Nr. ET 004, Betriebs-Nrn. 0427 112-8, 0827 112-4 und 0427 612-7 D-WFB, Zugzielanzeige „RB66 Münster Hbf“, Betriebszustand 2008, LüK gesamt 638 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar FLIRT der WestfalenBahn Die WestfalenBahn GmbH (WFB) ist ein 2005 gegründetes deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Bielefeld, das sich heute im Besitz der Berliner Abellio GmbH befindet. Auf dem 300 Kilometer langen Streckennetz werden u.a. 14 dreiteilige elektrische Triebwagen des Typs FLIRT von Stadler eingesetzt. Die Züge erreichen auf den Strecken Osnabrück – Münster und Herford – Bielefeld ihre Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, auf den restlichen Strecken wird mit maximal 140 km/h gefahren. Die 2007 beschafften FLIRT-Triebwagen, welche bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 im Teutoburger-Wald-Netz eingesetzt waren, hat der neue Betreiber Eurobahn übernommen. Die Züge werden seither nach und nach im Innen- und Außendesign angepasst. Der Stadler FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein elektrischer Niederfl ur-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, konstruiert speziell für den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Neben den vollelektrischen Triebzügen werden aber auch Einheiten mit dieselelektrischem und Zweikraftantrieb sowie seit 2018 auch eine akkubetriebene Variante angeboten. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Geschwindigkeiten konzipiert, so dass sie auch für den Fernverkehr geeignet sind. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160, bei der zweiteiligen Variante bei 140 km/h. Der gesamte Passagierraum der Züge ist barrierefrei und stufenlos begehbar. Große Türen und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen ein schnelles und bequemes Ein- und Aussteigen. In den Eingangsbereichen befi nden sich großzügig gestaltete Multifunktionsabteile für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Für Rollstuhlfahrende besitzt der FLIRT Hublifte oder Rampen. Die Basis-Version des FLIRT wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter der Bezeichnung RABe 523 entwickelt. Weitere SBBVarianten sind RABe 521, RABe 522 und RABe 524. Die Triebzüge wurden jedoch auch in andere Länder und sehr viele Bahnunternehmen verkauft, so dass weltweit mehr als 2500 FLIRT unterwegs sind
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 4-teiliger elektrischer Triebzug, Typ RABe 521 (FLIRT) der SBB-CFF, Zug Nummer 521 017, Zugzielanzeige „S3 Basel SBB“, Betriebszustand 2024,LüK gesamt 851 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar FLIRT RABe 521 017 der SBB-CFF Im Herbst 2018 nahm der Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit 3700 Studierenden und 800 Mitarbeitenden den Betrieb auf. Damit nicht alle gleichzeitig nach Muttenz fahren müssen, begannen die Vorlesungen für rund ein Drittel von ihnen jeweils etwas später. Um diese Studentinnen und Studenten nicht zu benachteiligen und um den Pendlerverkehr zu entlasten, ermöglichten es die SBB, dass seither zwei entsprechende InterRegio-Züge in Muttenz halten. Als nach außen sichtbarer Werbeträger der Partnerschaft zwischen Bahnunternehmen und Hochschule wurde der RABe 521 017 mit Werbung für die Fachhochschule versehen und auf den Namen „Muttenz“ getauft. Der Stadler FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein elektrischer Niederfl ur-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, konstruiert speziell für den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Neben den vollelektrischen Triebzügen werden aber auch Einheiten mit dieselelektrischem und Zweikraftantrieb sowie seit 2018 auch eine akkubetriebene Variante angeboten. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Geschwindigkeiten konzipiert, so dass sie auch für den Fernverkehr geeignet sind. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160, bei der zweiteiligen Variante bei 140 km/h. Der gesamte Passagierraum der Züge ist barrierefrei und stufenlos begehbar. Große Türen und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen ein schnelles und bequemes Ein- und Aussteigen. In den Eingangsbereichen befi nden sich großzügig gestaltete Multifunktionsabteile für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Für Rollstuhlfahrende besitzt der FLIRT Hublifte oder Rampen. Die Basis-Version des FLIRT wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter der Bezeichnung RABe 523 entwickelt. Weitere SBBVarianten sind RABe 521, RABe 522 und RABe 524. Die Triebzüge wurden jedoch auch in andere Länder und sehr viele Bahnunternehmen verkauft, so dass weltweit mehr als 2500 FLIRT unterwegs sind
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der WESTbahn Die österreichische WESTbahn nahm 2011 sieben Stadler KISS einer 6-teiligen Fernverkehrs-Variante in Betrieb, bei denen die Höchstgeschwindigkeit 200 km/h betrug. Da sich bei Zugbegegnungen mehrfach die Verankerungen der Türen gelockert hatten, wurde die Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 160 km/h herabgesetzt, bis die Türen überarbeitet und der höheren Geschwindigkeit angepasst waren. Die vier Mittelwagen sind mit je einem Cafébereich über einem Drehgestell ausgestattet, über dem anderen Drehgestell liegen je zwei Toiletten, während im Wagen 400 eine große Universaltoilette für Personen mit eingeschränkter Mobilität vorhanden ist. In den Endwagen befinden sich Sitzgruppen mit großen Tischen. Unser Modell zeigt exakt diese 6-teilige Variante des WESTbahn-KISS. 6-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der WESTbahn, Betriebs-Nrn. 4010 003-0, 4010 203-6, 4010 303-4, 4010 403-2, 4010 503-9 und 4010 603-7 CH-WSTBA, Zugzielanzeige „Salzburg“ – nächste Station „Linz“, Betriebszustand 2012, LüK gesamt 1730 mm. Ursprüngliche Variante ohne Umbauten Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 40,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 30,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich.
Vorbestellung