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Mit dem Ziel, ländlichere und strukturschwächere Regionen per Bahn besser an Ballungsräume anzuschließen, brachte die Bundesbahn in den 1950er-Jahren ein verbessertes Angebot für ihre Kunden auf den Weg. Man wollte es den Reisenden ermöglichen, ihr Reiseziel in die nächste Großstadt möglichst ohne Umsteigen zu erreichen. Die als Eilzüge verkehrenden Züge wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die gewählten Laufwege abseits der Hauptlinien und Magistralen brachte diesen Zugverbindungen die Bezeichnung "Heckeneilzüge“ ein. Einer dieser Heckeneilzüge des Jahres 1974 war der E 1642. Dieser Zug fuhr von Braunschweig nach Aachen und nahm dabei den Laufweg über die Städte Kreiensen – Holzminden –Wehrden (Weser) – Beverungen – Scherfede – Brilon Wald – Schwerte – Hagen – Wuppertal – Köln nach Aachen. Eilzug-Set E 1642 der DB, 5-teilig Inhalt: Diesellokomotive BR 216 (Betriebs-Nr. 216 209-7) 2x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 21-11 220-8 / 50 80 21-11 388-3) 1x Personenwagen 1./2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 30-11 054-0) Gepäckwagen MDyg986 (Betriebs-Nr. 50 80 92-11 850-6)
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Dampflok BR 01 DB Ep.III Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Der Wiederaufbau in Deutschland war im vollen Gange, als die Deutsche Bundesbahn (DB) im Sommer des Jahres 1951 ein Netz aus F-Zügen für den Dienst- und Geschäftsreiseverkehr ins Leben rief. Damit gelang es der DB zum damaligen Zeitpunkt ein deutliches Zeichen gegen den entstehenden automobilen Individualverkehr und die sich rasch entwickelnde Luftfahrtindustrie zu setzen, welches auch im Ausland Anerkennung fand. Von Beginn an war in diesem Zug-Netz auch das Zugpaar F 3/4 von Frankfurt (M) über Köln nach Hamburg und zurück enthalten, welches 1952 den Zug-Namen „Merkur“ erhielt. In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Händler und der Reisenden. Über die Zeit wechselte der Merkur häufiger sein Aussehen, auch die Fahrstrecke wurde den Bedürfnissen der Kunden angepasst. Anfangs übernahmen Lokomotiven der BR 01 die Bespannung der Züge. In Folgejahren fungierten abschnittsweise die Baureihen 03, 03.10, 18.5, 18.6, 39, V200 und E18 als Zuglokomotiven. Vom Sommer 1959 bis 1961 wurde der Zuglauf des F3 von Frankfurt über Wiesbaden Hbf geführt. Das Wagenmaterial war schon auf die neuen 26,4 m langen 1. Klasse Wagen mit einem Altbau-Speisewagen der Bauart WR4ü-28,-35 oder -39 umgestellt. Für diesen Streckenabschnitt wurde im Sommer 1959 regelmäßig die 01 149 des Bw Darmstadt vor dem Merkur eingesetzt. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen übernahmen in der Folge BR 01 des Bw Wiesbaden die Zugförderung, wie es mit unserer 01 115 bildlich belegt ist. Schnellzuglok BR 01 DB (Betriebs-Nr. 01 115) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 998 Ffm) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 972 Stg) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 973 Stg) Speisewagen WR4ü-28/51 DSG (Betriebs-Nr. 12 30) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Ellok BR E44 DB Ep.III Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen. Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR 212 DB (Betriebs-Nr. 212 097-0) Reisezugwagen Bnb719 DB (Betriebs-Nr. 50 80 22-11 183-7) Reisezugwagen ABnb703 DB (Betriebs-Nr. 50 80 31-11 374-1) Reisezugwagen BDnf738 DB (Betriebs-Nr. 50 80 82-11 263-4) Diesellok BR 212 DB Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Führerstand vollständig nachgebildet Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Nahverkehrswagen Silberlinge Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Epochengerechte mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Epochengerechte passgenau eingesetzte Fenster Die digitalen Wagen mit Innenbeleuchtung sind mit einer elektrischen Kupplung ausgestattet, im Steuerwagen befindet sich der Decoder. Ein Wagen hat eine Bügelkupplung zum Kuppeln mit der Lok. Mit der Einführung der wendezugfähigen Lokomotiven der Baureihen V100.20/212 und der modernen n-Wagen zu Beginn der 1960er-Jahre eröffnete sich der Deutschen Bundesbahn die Möglichkeit, ihren Betrieb erheblich zu rationalisieren. Besonders im Nahverkehr konnten die veralteten Dampflokomotiven und Vorkriegs-Personenwagen vielfach durch neue Diesellokomotiven und moderne Wagen ersetzt werden. Das Bahnbetriebswerk Wuppertal-Steinbeck war bereits im September 1953 eines der ersten, das die Dampflokunterhaltung zu gunsten von Dieselfahrzeugen aufgab. Die dort stationierten Diesellokomotiven wurden überwiegend für die Anbindung des Bergischen Landes eingesetzt, das aufgrund seiner vielen Haupt- und Nebenstrecken besonders anspruchsvoll war. Der N 2570 war ein regelmäßiger Zug auf diesen Strecken und verkehrte im Jahr 1974 mit einer Steinbecker 212 und drei n-Wagen auf der Strecke von Remscheid Hbf nach Wuppertal-Vohwinkel.
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4-teiliges Set City Airport Train (CAT) mit Lok 1016 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen Innenbeleuchtung und stromführende Kupplungen Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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VORBESTELLUNG – MIT ANZAHLUNG Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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Zugpackung "Bauzug Leonhard Weiss" Modell: Diesellokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Alle Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Führerstandbeleuchtung und Fernlicht separat digital schaltbar. Detaillierte Ausführung der Zweiseitenkippwagen mit Kippfunktion. Gesamtlänge über Puffer ca. 66 cm. Vorbild: Diesellokomotive Baureihe DE 18. Ausführung im markanten Design des Bauunternehmens Leonhard Weiss, Göppingen. 3 vierachsige Zweiseitenkippwagen der Bauart Fakks 127. Betriebszustand der Epoche VI. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Bauzug für realistischen Baustellenbetrieb.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und umfangreiche Licht- und Geräuschfunktionen. Zweiseitenkippwagen mit Kippfunktion.
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Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an Lok und Zweilicht-Spitzensignal am Tender konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und ein Luftbehälter zum Ansetzen an den Tender liegen bei. Befahrbarer Mindestradius R2 = 437,5 mm. Den Personenwagen liegen diverse Zurüstteile bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 142,2 cm. Vorbild: Set bestehend aus einer schweren Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender der Baureihe 498.1 und vier unterschiedlichen Personenwagen der UIC-Y-Bauart. Ausführung als Museumslokomotive 498.104 der Železnice Slovenskej Republiky (ŽSR). Personenwagen in Museumsausführung der Tschechischen Bahnen (ČD). Zwei Wagen Bauart Ba 256, 2. Klasse, ein Wagen Bauart ABa 350, 1./2. Klasse und ein Wagen Bauart Aa 150, 1. Klasse. Betriebszustand um 2018. Die Personenwagen entstanden in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Attraktiver Museumszug.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Viele angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Pufferhöhe an Lok, Tender und Wagen nach NEM. Zugset mit Albatros, Ep. VI
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Vorbild: Zugpackung MET besteht aus Schnellzuglokomotive Baureihe 101, 1 Schnellzugwagen Apmz 116.0 Ordnungsnummer 1, 1 Schnellzugwagen Apmz 116.2 Ordnungsnummer 2, 1 Schnellzugwagen Apmkz 116.6 Ordnungsnummer 3, 1 Schnellzugwagen Apmz 116.4 Ordnungsnummer 4, 1 Schnellzugwagen Apmz 116.4 Ordnungsnummer 5, 1 Schnellzugwagen Apmkz 116.6 Ordnungsnummer 6 und 1 Schnellzug-Steuerwagen Apmbzf 116.8 Ordnungsnummer 7. Lokomotive und Schnellzugwagen in silbergrauer Grundfarbgebung mit Metropolitan-Logos. Einsatzstrecke Hamburg - Köln, mit Zwischenhalte in Essen und Düsseldorf. Deutsche Bahn AG (DB AG), Geschäftsbereich Metropolitan Express Train GmbH / DB Reise und Touristik. Lok-Betriebsnummer 101 130-3. Betriebszustand zwischen August 1999 und September 2001. Modell: Schnellzuglokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer und Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. An Lokseite 2 ist eine 2-polige Kupplung im Normschacht eingesteckt, als elektrische Verbindung zum Schnellzugwagen 1. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter indirekter LED-Innenbeleuchtung, dimmbar und digital schaltbar über Decoder im Steuerwagen. Mit Pufferkondensatoren zur Überbrückung kurzer stromloser Stellen. Steuerwagen mit mfx-Digital-Decoder. Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht, Führerstandbeleuchtung und Fahrpult-Beleuchtung im Steuerwagen jeweils separat digital schaltbar. Stromführende 4-polige Kupplung zwischen den Schnellzugwagen. Beleuchtung Lok und Wagen mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Wagen 1 zur Lok gerichtet mit Gummiwulst-Übergang. Detaillierte Darstellung der mehrfarbigen Inneneinrichtungen. Schleiferumschaltung zwischen Lok und Steuerwagen. Für die volle Funktionsfähigkeit des ganzen Zuges ist eine definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. Befahrbarer Mindestradius 360 mm, ohne Beachtung des Lichtraum-Profils. Für größere Radien kann im Bereich der Kupplungen an den Wagen-Enden jeweils die serienmäßig montierte gegen eine separat beiliegende Schürze getauscht werden. Gesamtlänge der Zug-Garnitur über Puffer ca. 236 cm. Silberpfeil auf SchienenReisen ist nicht gleich Reisen. Wer im Nahverkehr unterwegs ist, will einfach nur rasch an sein Ziel kommen. Anders sieht es bei Fernfahrten aus. Vor allem, wenn man als Geschäftsreisender unterwegs ist. Die Eisenbahnen haben stets Angebote an dieses zahlungskräftige Publikum gemacht. Richtungsweisend war hier das TEE-Konzept. Doch zuletzt erwies sich auch dieses als nicht mehr zeitgemäß, denn nach Einführung der 2. Wagenklasse war auch die Auslastung der Züge gestiegen. So sann die DB AG auf ein neues Produkt für eine Zielgruppe, die komfortabel zwischen großen Städten unterwegs sein wollte. Ein eigenständiges Unternehmen, die „Metropolitan Express Train GmbH“, wurde hierfür ins Leben gerufen. Der neue Zug bestach durch sein äußerst luxuriöses Ambiente, das für die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kundschaft ausgelegt war. Im Silence-Bereich waren Mobilfunkgespräche strikt untersagt. Doch es gab auch einen Office-Wagen, in welchem die Funkwellen sogar verstärkt wurden.Die komplett neu entwickelten Wagen zeigten selbst bei einer Reisegeschwindigkeit von 200?km/h eine hohe Laufruhe. Statt Kunststoffverkleidungen dominierte eine gediegene Holzausstattung. Natürlich waren die hochwertigen Ledersitze und die ausklappbaren oder fest installierten Holztische verstellbar. Darüber hinaus stand an jedem Platz eine Steckdose zur Verfügung. Die Wandverkleidung bestand aus Schweizer Birnbaumholz.Mit solchem Luxus ging der „Metropolitan“ am 1. August 1999 an den Start. Dem neuen Geist entsprechend waren selbstverständlich auch die beiden Zugloks 101 130 und 131 gestaltet. Auch sie zeigten das neue Logo und den edlen silberfarbenen Anstrich. Ihre Höchstgeschwindigkeit wurde für den „Metropolitan“ auf 220 km/h angehoben. Die beiden Züge verkehrten zwischen Hamburg und Köln. Sie hoben sich deutlich aus dem Einerlei der Bahn AG hervor. In jeder Hinsicht. Bereits von Anfang an konnten Fahrkarten online gebucht werden. Trotz emsiger Bemühungen und einigen Rabattaktionen gelang es aber nicht, die Auslastung in die Gewinnzone zu bringen, was dem Zug dann bereits im Dezember 2004 das Aus bescherte. Zunächst sollten die Wagen abgestellt werden, doch man besann sich erfreulicherweise eines Besseren und setzte sie, freilich nicht mehr im schmucken Silber, im IC-Verkehr ein. Im Dezember 2021 wurden die Wagen dann aus dem Dienst genommen. Ein bemerkenswertes Kapitel deutscher Reisekultur ging damit zu Ende. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Firma PIKO Spielwaren GmbH, Sonneberg. Einmalige auf weltweit 2.500 Zugpackungen limitierte Auflage. Weltweit limitiert auf 2.500 Zugpackungen. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Maßstäbliche Neukonstruktion der Schnellzugwagen in 1:87. Schnellzugwagen mit serienmäßig eingebauten LED-Innenbeleuchtungen. mfx Digital-Decoder im Steuerwagen. Lichtwechsel, Fernlicht, Führerstand- und Fahrpultbeleuchtung am Steuerwagen jeweils digital schaltbar. Lokomotive mit Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Fernlicht und Führerstandbeleuchtung in der Lokomotive digital schaltbar. 4-polige trennbare Kupplungen zwischen den Wagen, 2-polige trennbare Kupplung zwischen Lok und Wagen 1.
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Länge über Puffer: 1017mm Mindestradius: 358mm Schnittstelle: NEM 652 mit Multiprotokolldecoder Sound:nachrüstbar #56196 + #56121 Lichtwechsel: weiß / rot Set E-Lok RH 1216, zwei Personen- und ein Steuerwagen mit Lichtwechsel weiß/rot Railjet ÖBB Ep. VI
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Das attraktive, vierteilige Wendezug-Zugset mit einer BR E 41 als Zuglokomotive sowie zwei Umbauwagen und einem Mitteleinstiegssteuerwagen der DB bildet eine typische Zugbildung der Epoche III ab. In der AC-Ausführung verfügen die BR E 41 und der Steuerwagen ab Werk über passende Digitaldecoder. Zudem ist die Lok für die Nachrüstung mit Sound vorbereitet. Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Neuheit 2024: Nach der Wiedervereinigung 1989 wurde das Reisen zwischen der Ihr Fachhändler (optional) BRD und der DDR schlagartig vereinfacht. Diese plötzliche Entwicklung hatte zur Folge, dass die Bahnverwaltungen von Ost und West an Ihre Grenzen stießen. Um den entstandenen Bedarf zu decken, wurden die Transportkapazität der wenigen vorhandenen Verbindungen des „kleinen Grenzverkehrs“ zwischen DDR und BRD mit allen verfügbaren Fahrzeugen erhöht. Eine solche Situation greift unser diesjähriges TOFTZugset auf und steht somit stellvertretend für ein Jahr voller Emotionen, Umbrüche, Hoffnungen und bunter Zuggarnituren. Die Lokomotive verfügt über einen passenden PSD XP SoundDecoder mit großem Lautsprecher für besondere Sounderlebnisse auf der Modellbahnanlage. Epoche: IV Mindestradius: 358 mm Digital Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Mindestradius: 358mm Schnittstelle: NEM 652 mit Multiprotokolldecoder Saxonia Die erste deutsche Dampflokomotive mit historischem Wagenzug Die einzigen authentischen Angaben aus der Bauzeit der Saxonia stammen von N. N. W. Meißner, wobei folgende Angaben zur Saxonia zu nennen sind: Achsstand der Kuppelachsen: 1.518 mm (aus Zeichnung) Raddurchmesser der Kuppelachsen: 1.416 mm Kesseldurchmesser: 910 mm Anzahl der Rauchrohre: 90 Rohrdurchmesser: 38 mm Kessellänge (Langkesselmitte): 1.979 mm Dienstmasse: 11 Mp Geschwindigkeit: etwa 50 km/h Die historischen Wagen Als Wagen haben wir der Saxonia einen geschlossenen Güterwagen, zwei verschiedene Personenwagen mit kutschenförmigen Einzelabteilen und einen offenen Güterwagen beigefügt. Letzteres ist nichts anderes als ein Equipagentransportwagen für Reisende, die sich während der Bahnfahrt von ihrer eigenen Kutsche nicht trennen konnten. Produktgruppe: CLASSIC nostalgie
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