Wechselstrom
Diesellok BR V160 der DB Betriebs-Nr. V160 114 Die Standard-Streckendiesellok der DB war die einmotorige V160 und die von dieser Lok abgewandelten Bauarten. Den 10 Vorserienloks von 1960 und 1963 folgten von 1964 bis 1968 die 214 Serienmaschinen. Die Lokomotiven wurden von Krupp, Henschel, Krauss-Maffei und KHD gebaut. Von Hamburg-Altona bis Trier waren die Loks über das gesamte Bundesgebiet verstreut in 16 Bahnbetriebswerken beheimatet. Modell: LED Beleuchtung; separat angesetzte Scheibenwischer; vorbildgetreues Getriebegehäuse; Kurzkupplungskinematik nach NEM; Pufferbohle & Dach umfangreich detailliert; geätzte Fronttritte; Führerstandsbeleuchtung; PluX22 Schnittstelle
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Diesellok BR 203 der DB AG Betriebsnummer: 203 113-6 Modelldetails ALSTOM Umbau BR 203 LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Diesellok BR 203 der SBB Cargo Deutschland Betriebsnummer: 92 80 1203 151-6 Modelldetails ALSTOM Umbau BR 203 LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Diesellok BR 290 der DB Betriebsnummer: 290 083-5 Modelldetails Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Lichtwchsel Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Digitalversion EXTRA Folgende Features sind digital schaltbar: Originalsound und angetriebener Lüfter Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar Führerstandsbeleuchtung Informationen zum Vorbild Vor rund 50 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR V90 DB Betriebs-Nr. V90 049 Modell: Alle Achsen angetrieben; Berücksichtigung aller spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung); Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; geätzte Kühlergitter; Federpuffer; frei stehende Griffe und Griffstangen; freier Blick durch das Führerhaus; Nachbildung des Bremsgestänges; vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangierund Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR 294 DB AG Betriebs-Nr. 98 80 3 294 742-2 Modell: Alle Achsen angetrieben; Berücksichtigung aller spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung); Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; geätzte Kühlergitter; Federpuffer; frei stehende Griffe und Griffstangen; freier Blick durch das Führerhaus; Nachbildung des Bremsgestänges; vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangierund Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Diesellok BR 103 der DR Betriebsnummer: 103 022-0 Modelldetails Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel und Führerraumlicht Digitalversion EXTRA: Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm)* Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen: Rangierlicht, Führerraumbeleuchtung, Schlusslicht einzeln schaltbar Optimierte Lichtsteuerung für Fahr- und Rangierbetrieb Flackerfreies Licht durch stabilisierte und über einen separaten Kondensator gepufferte 5V Spannungversorgung Baureihenspezifischer Originalsound Rauschfreier 16-bit Sound mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen, dank neuester Soundtechnik und hervorragenden Klangeigenschaften Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC, Motorola, SX1 und SX2) AC-Version mit beiliegender Lokkarte zur Erkennung der Funktionssymbole im Mfx-Betrieb Führerraumbeleuchtung Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Zum Nachrüsten der Variante "Basic+" empfehlen wir Ihnen den Fahrzeugsounddecoder SD22A-4 (Best.-Nr. 99801).
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Diesellok BR 203 841-2 STRABAG Ep.VI Betriebsnummer: 203 841-2 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR V100 DR DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 203 315-7 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor Länge über Puffer: 160 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellokomotive 362 der DB AG Betriebsnummer: 362 768-4 MODELLDETAILS Erhältlich in Gleich- und Wechselstrom Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel AUSSTATTUNG DIGITALVERSION EXTRA (DC + AC) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Führerraumlicht INFORMATIONEN ZUM VORBILD Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven. Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar.
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Diesellokomotive 362 der DB AG Betriebsnummer: 362 390-7 MODELLDETAILS Erhältlich in Gleich- und Wechselstrom Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel AUSSTATTUNG DIGITALVERSION EXTRA (DC + AC) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Führerraumlicht INFORMATIONEN ZUM VORBILD Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven. Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar.
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H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® SGL Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 309-9 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Nach kurzer Entwicklungszeit zeigte Voith Turbo Lokomotivtechnik 2008 auf der InnoTrans das erste Exemplar der Gravita®-Familie. Projektiert sind hier fünf verschiedene Leistungsklassen von der vierachsigen Gravita® 20BB, bis zum „Küken“, das auf den Namen Gravita® 5BB hört und nur zweiachsig ist. Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Inzwischen sind die Lokomotiven der Gravita® 10BB bei der Northrail auf deutschen Gleisen im Einsatz. Die beauftragten DB-Maschinen sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Außer an Northrail gingen bisher weitere 5 Lokomotiven in die Schweiz. Um diesen Erfolg fortzusetzen, zeigte man 2010 in Berlin die nächstgrößere Schwester dieser Reihe, die Gravita® 15D. Obwohl nur 1,2 m länger als die Gravita® 10BB, leistet sie bis zu 1800 kW und ist damit sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst geeignet. Alle von Voith Lokomotivtechnik gebauten Lokomotiven sind außerdem untereinander mehrfachtraktionstauglich. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Ellok BR E44 DB Ep.IV Betriebsnummer: 144 086-6 / BD München; BW Rosenheim Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch, die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen, konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ.Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen, was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG, den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands,welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassenen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Angesetzte Griffstangen aus Metall und geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Epochengerechte Beleuchtung Fein detailliertes Fahrwerk Frei stehende Dachleitungen aus Metall Führerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut (Version BASIC+) Wiedergabe der verschiedenen Stromabnehmer- und Hauptschalterbauarten LED-Beleuchtung Kupplungsaufnahme nach NEM Maschinenraumbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Rahmen und Räder aus Metall Viele einzeln angesetzte Teile Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Mechanisch funktionsfähige Stromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich) Länge über Puffer: 175,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Ellok BR E44 der DB Betriebsnummer: E44 1161 BD Karlsruhe; Bw Freiburg Modelldetails Angesetzte Griffstangen aus Metall und geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Epochengerechte Beleuchtung Fein detailliertes Fahrwerk Frei stehende Dachleitungen aus Metall Führerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut (Version BASIC+) Wiedergabe der verschiedenen Stromabnehmer- und Hauptschalterbauarten LED-Beleuchtung Kupplungsaufnahme nach NEM Maschinenraumbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Rahmen und Räder aus Metall Viele einzeln angesetzte Teile Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Mechanisch funktionsfähige Stromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich)
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Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2 Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick
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Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2 Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick
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Elektrolokomotive BR 187 "TRAXX 3" der MRCE Betriebsnummer: 187 107-8 Modelldetails Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Informationen zum Vorbild Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz.
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Ellok BR 146 / 185 / 186 / TRAXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 147 561-5 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2 Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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