Gleichstrom
Elektrolokomotive 1020 041-8, MWB Epoche: V/VI Elektrolokomotive 1020 041 der Mittelweserbahn. - Ausführung mit PluX22-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht - Modell mit Metallgriffstangen und Handläufen - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die Elektrolokomotive 1020 041-8 war eine markante Vertreterin der legendären „Krokodil“-Baureihe E 94. Ab 2004 stand sie im Dienst der Mittelweserbahn (MWB) und wurde vor allem als Schiebelokomotive auf der steilen Spessartrampe bei Laufach eingesetzt. In ihrem auffälligen blau-gelben MWB-Design entwickelte sie sich zu einer der bekanntesten Privatbahn-Elektrolokomotiven Deutschlands. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 213 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1608, NS Epoche: IV Elektrolokomotive 1608 der Niederländischen Staatsbahnen. - Ursprungsausführung ohne Klimaanlage - Loknummer in der Mitte der Seitenwand - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Auf Basis der französischen Elektrolokomotive BB 7200 erhielten die NS die vierachsigen Elektrolokomotiven der Serie 1600. Sie waren mit Einführung im Jahre 1981 die stärksten Lokomotiven im Fuhrpark der NS. Mit einem Dienstgewicht von 83 t leisteten sie 4.540 kW und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive CC 6524, SNCF Epoche: V/VI Elektrolokomotive CC 6524 der Französischen Staatseisenbahnen. - Mit Wappen „Toulouse“ - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Filigrane Stromabnehmer Die französischen Staatsbahnen (SNCF) stellten 1969 mit den Elektrolokomotiven der CC 6500 die bis dahin leistungsstärksten Lokomotiven der französischen Eisenbahngeschichte in Dienst. Insgesamt wurden 74 Lokomotiven in drei Serien mit unterschiedlichen Seitenwänden gebaut. In den ersten Einsatzjahren wurden die Lokomotiven aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h überwiegend vor namhaften Schnellzügen wie dem „Mistral“ oder dem „Capitole“ eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 232 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1245.509-3, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1245.509 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung mit Computernummern - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Betriebszustand: Ab 1987 Die Reihe 1245 war die erste österreichische Einheits-Elektrolokomotive mit der Achsfolge Bo'Bo'. Sie verfügte über vier Fahrmotoren mit einer Stundenleistung von 1.840 kW, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und wog 83 Tonnen. Dank ihres leistungsfähigen Sécheron-Federantriebs galt sie als zuverlässig und vielseitig. Die Lokomotiven waren bis 1995 im planmäßigen Einsatz und wurden anschließend ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 149 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 182 506-6, DB Systemtechnik Epoche: VI Elektrolokomotive 182 506 der DB Systemtechnik. - Ausführung in DB Systemtechnik-Lackierung - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Z21 Führerstand verfügbar Die Elektrolokomotive 182 506-6 der DB Systemtechnik wird seit 2013 für Mess-, Erprobungs- und Versuchsfahrten der DB Systemtechnik eingesetzt. Ursprünglich wurde sie 2002 als ES64 U2-006 gebaut und war zunächst bei MRCE-Dispolok im Einsatz, bevor sie von der DB Systemtechnik übernommen wurde. Auffällig ist ihre Beschriftung „DB Systemtechnik – Unser Know-how ist Ihr Erfolg.“ auf den Seitenwänden. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 363 100-9, ZSSK Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 363 100 der ZSSK Cargo. Neukonstruktion! - Ausführung im aktuellen Design - Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung Die Elektrolokomotiven der Reihe 363 zählen zu den vielseitigsten Fahrzeugen der slowakischen Eisenbahngesellschaft ZSSK. Als Zweisystemlokomotiven können sie sowohl unter 3 kV Gleichstrom als auch unter 25 kV Wechselstrom eingesetzt werden und eignen sich damit ideal für den grenzüberschreitenden sowie innerstaatlichen Verkehr. Bis heute prägen die markanten Škoda-Lokomotiven das Bild des Bahnverkehrs in der Slowakei. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 193 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 155 213-2, IntEgro Epoche: VI Elektrolokomotive 155 213 der IntEgro Verkehr GmbH. - Markante Lackierung in Dunkelblau mit weißen Flächen und grünem Zierstreifen - Einsatz vor schweren Güterzügen, unter anderem vor Auto- und Kesselwagenzügen - Ausführung mit eckigen Puffern - Filigrane Stromabnehmer Die Elektrolokomotiven der Baureihe 155 entstanden ursprünglich als Baureihe 250 der Deutschen Reichsbahn. Zwischen 1977 und 1984 wurden insgesamt 273 Serienlokomotiven vom LEW Hennigsdorf gebaut. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden sie bei der Deutschen Bahn als Baureihe 155 weitergeführt. Auch nach dem Rückzug der DB AG blieb eine Reihe dieser markanten, wegen ihrer kantigen Form oft als „Stromcontainer“ bezeichneten Lokomotiven bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen im Einsatz. Dazu gehört die 155 213-2, die zur Fahrzeugflotte im Umfeld von IntEgro Verkehr und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) gelangte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1145, Grenland Rail Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1145 der Grenland Rail. - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Sandkästen jeweils auf dem Drehgestell hinter dem Schienenräumer Mit der Übernahme mehrerer Rc4-Lokomotiven aus dem Bestand von Green Cargo erweitert das Eisenbahnverkehrsunternehmen Grenland Rail seine Flotte um bewährte schwedische Universallokomotiven. Die Rc4 1145 präsentiert sich im markanten blau-grauen Unternehmensdesign und kommt vor allem im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Norwegen und Schweden zum Einsatz. Die von ASEA entwickelte Lokomotivbaureihe gilt seit Jahrzehnten als zuverlässig und leistungsstark und ist bis heute ein fester Bestandteil des skandinavischen Schienengüterverkehrs. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive EP05-23, PKP Epoche: VI Elektrolokomotive EP05-23 der Polnischen Staatsbahnen. - Ausführung als Retro-Lok - Aufwendige Lackierung und Bedruckung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung 1961 beschafften die PKP von Skoda in Pilsen (Tschechoslowakei) 30 vierachsige Elektrolokomotiven, die als Baureihe EU05 in den Fuhrpark eingereiht wurden. Hierbei handelte es sich um eine geringfügig modifizierte Variante der Baureihe E 499.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD). Zum Einsatz auf der ab 1971 gebauten Centralna Magistrala Kolejowa Warschau – Krakau/Katowice wurden von 1973 bis 1977 die EU05 im Ausbesserungswerk Danzig durch Änderung der Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h umgebaut. Entsprechend dem Einsatz im Schnellzugverkehr erhielten sie die Baureihenbezeichnung EP05 sowie einen orangefarbenen Lack anstelle des vorherigen Anstrichs in zwei verschiedenen Grüntönen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042.47, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042.47 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe oben Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine leistungsfähige vierachsige Universallokomotive für den immer weiter fortschreitenden elektrischen Betrieb. Besonders auf kurvenreichen Gebirgsstrecken wie der Semmeringbahn sollten die neuen Bo’Bo’-Lokomotiven ihre Vorteile gegenüber den schweren sechsachsigen Vorgängerbauarten ausspielen. Die Reihe 1042 entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Stütze sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurde über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Die 1042.47 nimmt mit einigen anderen Maschinen innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein, da diese Betriebsnummer zweimal vergeben wurde. Der Darstellungszustand ist die Zweitbesetzung der 1042.47 in den 1970er-Jahren (ursprünglich geliefert als 1042.506), mit dem langsameren Getriebe für 130 km/h. Typisch für das Aussehen der allgemein als zweite Serie bezeichneten 1042.41–60 und 501–520 war das nach außen zeigende Gelenk der Einholm-Stromabnehmer, der andere Dachaufbau mit anders gestalteten Lüftern seitlich und anderer Leitungsführung am Dach als bei der ersten Serie 1042.01–40. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042 060-2, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042 060 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe unten - Mit zwei UIC-Dosen und Autritt am Puffer Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine moderne und leistungsfähige Universallokomotive für den zunehmend elektrifizierten Zugverkehr. Die vierachsigen Maschinen mit der Achsfolge Bo’Bo’ bewährten sich sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurden über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Diese von Simmering-Graz-Pauker im Werk Floridsdorf gebauten Maschinen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgelegt und verfügten über eine Stundenleistung von rund 3.560 kW. Innerhalb der Baureihe markierte die 1042 060 zugleich den Abschluss der Nummerngruppe 1042.01 bis 1042.60. Sie blieb lange im regulären ÖBB-Dienst und verkörperte damit jene Generation österreichischer Elektrolokomotiven, die den Übergang zum modernen elektrischen Bahnbetrieb entscheidend mitprägte. Mit dem Auftreten neuerer Triebfahrzeuggenerationen verloren die Lokomotiven der Reihe 1042 ab den 1990er-Jahren zunehmend ihre angestammten Einsatzgebiete und wurden schließlich schrittweise ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 110 140-1, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 110 140 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! - Variante mit Einfachlampen - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Neuer Scherenstromabnehmer DBS 54 mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen Die Baureihe E 10, ab 1968 als Baureihe 110 geführt, entstand im Rahmen des Einheitslokomotivprogramms der Deutschen Bundesbahn. Durch die Verwendung zahlreicher gemeinsamer Bauteile mit den Baureihen E 40, E 41 und E 50 sollten Beschaffung und Unterhaltung vereinfacht werden. Mit einer Leistung von rund 3.700 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h waren die Maschinen bestens für den hochwertigen Personenverkehr geeignet. 110 140 repräsentiert dabei die klassische Ausführung mit dem charakteristischen kantigen Lokkasten der frühen Serien. Über viele Jahre standen die robusten Elektrolokomotiven vor D-, Eil- und später auch Nahverkehrszügen im Einsatz. Mit ihrer zuverlässigen Technik prägte die Baureihe 110 über Jahrzehnte den elektrischen Reisezugverkehr der Deutschen Bundesbahn und wurde zu einem der bekanntesten Lokomotivtypen der Nachkriegszeit. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 139 555-7, Lokomotion Epoche: VI Elektrolokomotive 139 555 der Lokomotion. Neukonstruktion! - Variante mit Doppellampen - Stirnfront im Modell korrekt nachgebildet - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Fahrwerk mit Bahnräumer Die 139 555-7 wurde 1964 als E 40 1555 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als Teil der für Steilstrecken ausgerüsteten Lokomotiven verfügte sie über eine elektrische Widerstandsbremse und wurde 1968 in die Baureihe 139 eingereiht. Über viele Jahrzehnte stand die robuste Einheits-Elektrolokomotive bei DB und später DB AG im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung bei DB im Jahr 2010 gelangte die 139 555 zur Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion. Dort erhielt die traditionsreiche Maschine das markante weiß-blaue „Zebra“-Design des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 125-9, RAILPOOL/SBB CI Epoche: VI Elektrolokomotive 188 125 „Frankreichpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Neukonstruktion! - Taufname „Tour Eiffel“ - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - In Kooperation mit Railcolor Design Die TRAXX-3-MS-Lokomotiven wurden speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr auf den wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridoren entwickelt. Dank ihrer Mehrsystemausrüstung können sie unter verschiedenen Stromsystemen eingesetzt werden. Die Baureihe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und leistet im Wechselstrombetrieb bis zu 6.400 kW. Das besondere dieser TRAXX-Generation ist die optionale Last-Mile-Funktion – ein kleiner zusätzlicher Dieselmotor samt Batterie, mit dem die E-Loks kurze Strecken auf Nebengleisen oder in Häfen ohne Oberleitung komplett ohne Rangierlok bewältigen können. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 068-1, CFL Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 188 068 der CFL Cargo. Neukonstruktion! - Aufwendige Bedruckung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr Die Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 188 gehören zur TRAXX MS3-Familie und wurden speziell für den internationalen Güterverkehr konzipiert. Dank ihrer Fähigkeit, unter den in Mitteleuropa gebräuchlichen Wechsel- und Gleichstromsystemen zu verkehren, ermöglichen sie einen durchgehenden Betrieb über Ländergrenzen hinweg, ohne zeitaufwendigen Lokwechsel. Moderne ETCS-Ausrüstung sowie zahlreiche nationale Zugsicherungssysteme machen die Maschinen zu universell einsetzbaren Lokomotiven für die wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridore. Die Fahrzeuge werden unter anderem von Leasinggesellschaften wie Akiem oder Railpool sowie verschiedenen Güterverkehrsunternehmen in mehreren europäischen Ländern eingesetzt. Dazu zählen unter anderem CFL Cargo Deutschland, welche die Maschinen auf Langläufen einsetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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E-Lok Re 494 SBB Cargo DC Epoche: VI E-Lok Re 494 SBB Cargo DC Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 230 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1144 283-9, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1144 283 der Österreichischen Bundesbahnen. - Aktueller Betriebszustand mit Pflatsch-Logo - Dachausführung mit hohen Lüftern - Einsatz vor Personen- und Güterzügen innerhalb Österreichs und nach Deutschland Die Besonderheit der 1144 283 ist ihr äußeres Erscheinungsbild. Im Februar 2019 verließ die Lok nach einer Teilausbesserung das ÖBB-Werk Linz. Dabei erhielt sie unter anderem wieder das ältere ÖBB-Signet, den sogenannten „Pflatsch“, sowie große rote Betriebsnummern an den Stirnseiten. Dadurch hebt sie sich optisch von vielen anderen Maschinen der Reihe 1144 ab. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 185 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 482 015-5, SBB Cargo Epoche: VI - Ausführung mit „ChemOil“-Beschriftung im letzten Betriebszustand - Mehrfarbiges Dach korrekt dem Original nachempfunden - Schienenräumer am Chassis befestigt Die Elektrolokomotive 482 015 gehört zur ersten TRAXX-Generation von Bombardier und wurde 2003 an SBB Cargo geliefert. Die für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland ausgelegte Maschine erreicht 140 km/h. Eine Besonderheit ist ihre ChemOil-Beschriftung, mit der sie als auffälliger Werbeträger für den Transport von Mineralöl- und Chemieprodukten unterwegs war. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Wichtiger Hinweis zur Vorbestellung und AnzahlungDieser Artikel erfreut sich bereits großer Nachfrage und wird voraussichtlich schon in Kürze durch Vorbestellungen ausverkauft sein.Um möglichst vielen Kunden die Chance zu geben, sich dieses begehrte Modell zu sichern, bitten wir darum, Vorbestellungen nur dann aufzugeben, wenn auch eine verbindliche Kaufabsicht besteht und das Modell bei Auslieferung abgenommen werden soll.Um die Verbindlichkeit der Vorbestellungen zu unterstreichen und eine möglichst faire Verteilung der verfügbaren Modelle zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, für diesen Artikel eine Anzahlung in Höhe von 20,00 € zu erheben. Diese wird selbstverständlich vollständig auf den späteren Kaufpreis angerechnet.Ihr gesetzliches Widerrufsrecht bleibt hiervon selbstverständlich unberührt.Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Vorbestellung! Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Elektrolokomotive 101 110 der Deutschen Bahn. Bedruckung im Sonderdesign „55 Jahre InterCity“ Einmalige Auflage im Sonderdesign und mit Sonderverpackung Modell exklusiv bei ROCO und FLEISCHMANN erhältlich Freistehende Griffstangen und Scheibenwischer, teilweise aus Metall Seit 55 Jahren verbindet der InterCity Menschen, Regionen und Generationen. Mit seinem unverwechselbaren Komfort, seinen markanten Lokomotiven und seinem hochwertigen Reiseangebot hat er die Geschichte des deutschen Fernverkehrs entscheidend geprägt. Viele Innovationen, die heute selbstverständlich im ICE erscheinen, wurden einst mit dem InterCity eingeführt und setzten Maßstäbe für das Bahnreisen in Deutschland. Im Herbst 2026 endet nun ein bedeutendes Kapitel der Eisenbahngeschichte. Gemeinsam möchten wir auf 55 Jahre InterCity zurückblicken, besondere Momente würdigen und zugleich Abschied vom Intercity 1, der Baureihe 101 und Baureihe 218 im Fernverkehr nehmen. Hierfür geht der Intercity 1 ab dem 25. September 2026 nochmal auf eine Abschiedstournee. ROCO und FLEISCHMANN schicken gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG ein besonders gestaltete Sonderlokomotive auf die Schiene, welche an diesen besonderen Moment und das Abschiedsjahr erinnert. Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius: 358 mm 1 Achse mit Haftreifen 4 angetriebene Achsen Mit Schwungmasse Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig Länge über Puffer: 220 mm
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Elektrolokomotive Reeks 20 der Belgischen Staatsbahnen.Update!- Erstmals mit PluX22-Sounddecoder und Kurzkupplungskinematik- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungVon 1975 bis 1977 wurden von BN und ACEC 25 Lokomotiven an die SNCB geliefert. Die Loks mit der Achsfolge Co’Co’ brachten 110 Tonnen auf die Schienen, hatten 5.150 kW Dauerleistung und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt.Haupteinsatzgebiet war die Magistrale (Oostende)–Brüssel–Luxemburg im Reisezugdienst. Weiters waren sie bis Ende 2013 im Personen- und Güterverkehr im Einsatz. Aktuell sind drei Reeks 20 erhalten geblieben.Mit Genehmigung von NMBS Train World. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Fernlicht, Führerstandsbeleuchtung Länge über Puffer 224 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Angetriebene Achsen 4 Haftreifen 1 Mindestradius 358mm
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Im April 2013 startete die Französische Staatseisenbahn (SNCF) ein neues TGV-Angebot namens „OUIGO“ [wi`go]. Angesichts des Erfolgs der kostengünstigen TGV-Verbindungen wurde entschieden, das gleiche Konzept auch für traditionelle Zugverbindungen anzuwenden. Die ersten „OUIGO Classic“-Relationen wurden im Frühjahr 2022 auf Schiene gebracht. Neun Lokomotiven der Serie BB 22200 sorgen für die Traktion der Züge und erhielten die auffällige Folierung. Als Wagenmaterial werden 2. Klasse Corail-Wagen verwendet. Im Zuge der Neugestaltung erhielten diese an einem Wagenende einen Abstellraum für zwei Fahrräder. Filigrane Ausführung der Stromabnehmer „Ouigo“-Design Im Digitalbetrieb Spitzenlicht nach französischem Vorbild schaltbar und Führerstandsbeleuchtung Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 201 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Elektrolokomotive 370 007-4, PKP IC Epoche: VI Elektrolokomotive 370 007 der PKP Intercity. - Ausführung im aktuellen Design - Aufwendige Dachgestaltung - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Kurz nach der Ablieferung der ÖBB-Reihe 1216 bestellten auch die Polnischen Staatsbahnen zehn Stück der bei der PKP als Baureihe 370 bezeichneten Siemens Lokomotiven. Bei den PKP tragen die Lokomotiven, anders als bei den ÖBB als Taurus bezeichnet, den Namen „Husarz“. Die Lokomotiven bespannen täglich Eurocity-Züge und kommen dabei auch regelmäßig nach Berlin und Prag. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 420 268 der Rhomberg Sersa Rail Group. Ehemalige SBB Cargo-Lok 2. Bauserie der Re 4/4 II Unterschiedliche Positionen der UIC-Dosen Stromabnehmer mit innovativer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Z21 Führerstand verfügbar Der Schweizer Bahntechnikkonzern ist spezialisiert auf den Oberbau von Schienenwegen. Zu den klassischen Kerntätigkeiten gehören Gleisbau und Gleisunterhalt, ferner auch der Bau von Fahrleitungen und elektrischen Anlagen, Messsysteme für Schienenwege und das Projektmanagement von Bahntechnikprojekten. Das Unternehmen betreibt einen eigenen Fuhrpark mit Loks, Infrastrukturfahrzeugen und Spezialgüterwagen. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7510030 Spur H0 Epoche VI Elektrik Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 171 mm
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Elektrolokomotive 193 110 „Goldpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Ausführung im Sonderdesign der Silverpiercer-Reihe anlässlich 300. Lokomotive von Railpool Taufname „Zugersee“ Fein detailliertes Modell mit vier Dachstromabnehmern Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung In Kooperation mit Railcolor Design Die SBB Cargo International erhielt im Jahr 2023 die ersten ETCS Baseline 3 Vectron durch das Leasingunternehmen Railpool. Sowohl Vectron der Unternehmung Railpool als auch ETCS Baseline 3 Lokomotiven sind in der Schweiz ein Novum. Für acht Lokomotiven wurde ein Langzeitmietvertrag abgeschlossen, weshalb fünf der Lokomotiven das für SBB Cargo International typische Alppiercer-Design erhalten. Nun wurde auch die Railpool 193 110 „Goldpiercer“ in Anlehnung an die bisherige Nightpiercer-Serie für die SBB Cargo International beklebt. Die „Goldpiercer“ ist bereits die siebte Sonderlok, welche auf einer Vectron realisiert wurde. Die DACHINL-Lokomotiven werden wie bereits ihre Vorgänger (MRCE Vectron – alias „Shadwopiercer“) mit Schweizer Seenamen versehen. Die Wahl zur Beklebung der 193 110 „Zugersee“ im Spezialdesign kommt nicht zufällig, denn sie ist die 300ste Neubaulokomotive von Railpool und trägt folglich auch dezente goldige Streifen. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7510038 Spur H0 Epoche VI Bahngesellschaft SBB Elektrik US Netzteil Vectron Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 218 mm
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