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BITTE BEACHTEN !! Bitte geben Sie die Mitgliedsnummer im Kommentarfeld Ihrer Bestellung an. Wir benötigen lediglich Ihre Mitgliedsnummer incl. der 3-stelligen Prüfziffer. Diese finden Sie auf jedem Bestellschein bzw. auf Ihrer Mitgliedskarte (hier ist die Prüfziffer auf der Rückseite). Ihre Mitgliedsnummern werden in unserer EDV gespeichert, Sie müssen uns diese nur einmalig mitteilen EINE BESTELLUNG DIESES ARTIKELS OHNE MITGLIEDSCHAFT IM TRIX PROFI-CLUB IST NICHT MÖGLICH !! Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben, davon eine Achse über die Kuppelstange. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung vorne und hinten digital schaltbar. Griffstangen und viele weitere Details separat angesetzt. Pufferhöhe nach NEM. Lokführerfigur im Führerstand stehend. Länge über Puffer ca. 8,5 cm. Vorbild: Dieselrangierlokomotive Baureihe M28 als Werkslokomotive des märklin Werks in Györ, Ungarn. Ehemalige Rangierlokomotive der Ungarischen Staatsbahn (MÁV). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer M28.1001. Aktueller optisch aufgearbeiteter Zustand im Aussehen der Epoche IV. Die Märklin Werkslokomotive Györ wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie nur für Trix Club-Mitglieder gefertigt. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 24191 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47327 als exklusives Clubmodell, mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38280, ebenfalls exklusiv nur für Insider Club-Mitglieder sowie in analoger Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25729. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Beidseitig mit Telex-Kupplungen.Kupplungswalzer. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Mit Lokführerfigur im Führerstand stehend. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Die NIAG mietete ab 2012 eine der bei der Nord-Ostsee-Bahn im Einsatz befindlichen Dieselloks der Reihe DE2700 für den Güterzugeinsatz an. Das Vorbild unseres Modells bekam die Betriebsnummer „10“ und war bis 2017 in diesem Einsatzfeld im gesamten Rhein-Ruhr-Gebiet anzutreffen. Lackierung und Beschriftung beließ man wie sie waren, es wurden lediglich die Loknummer und die Webadresse der NIAG auf der Lok aufgebracht. Rahmen und Gehäuse des Modells werden aus Zinkdruckguss gefertigt, der Dachaufsatz besteht aus Kunststoff. Lackierung und Bedruckung entsprechen exakt dem Vorbild. Nachbildung einer Vielzahl von Details. Kurzkupplungskulisse mit NEM-Kupplungsaufnahme. Federnde Puffer. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzen- und Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Antrieb auf alle sechs Achsen (Wechselstromvariante: auf alle Achsen eines Drehgestells), zwei Räder mit Haftreifen belegt. Eingebauter ESU-Lokpilot für Digital- und Analogbetrieb. Soundvariante: ESU-LokSound 5 mit Schallkapsel und originalgetreuem Loksound aus einer Neuaufnahme von Februar 2022, exklusiv für ASM. Modelleigenschaften: DE2700 der NIAG, Lok 10, DCC-Gleichstromausführung, automatische Betriebsartenerkennung analog/digital. Lokgehäuse aus Zinkdruckguss, Dachaufsatz aus Kunststoff. Feinste Nachbildung aller Details. Vorbildentsprechend geänderte Dachseitenlüftergitter gegenüber der Ursprungsausführung als ME26. Wechselnde Spitzen-/Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Digital zuschaltbare Fernscheinwerfer im oberen Lichtkasten. Antrieb mittels fünfpoligem Motor auf alle sechs Achsen.
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Die NIAG mietete ab 2012 eine der bei der Nord-Ostsee-Bahn im Einsatz befindlichen Dieselloks der Reihe DE2700 für den Güterzugeinsatz an. Das Vorbild unseres Modells bekam die Betriebsnummer „10“ und war bis 2017 in diesem Einsatzfeld im gesamten Rhein-Ruhr-Gebiet anzutreffen. Lackierung und Beschriftung beließ man wie sie waren, es wurden lediglich die Loknummer und die Webadresse der NIAG auf der Lok aufgebracht. Rahmen und Gehäuse des Modells werden aus Zinkdruckguss gefertigt, der Dachaufsatz besteht aus Kunststoff. Lackierung und Bedruckung entsprechen exakt dem Vorbild. Nachbildung einer Vielzahl von Details. Kurzkupplungskulisse mit NEM-Kupplungsaufnahme. Federnde Puffer. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzen- und Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Antrieb auf alle sechs Achsen (Wechselstromvariante: auf alle Achsen eines Drehgestells), zwei Räder mit Haftreifen belegt. Eingebauter ESU-Lokpilot für Digital- und Analogbetrieb. Soundvariante: ESU-LokSound 5 mit Schallkapsel und originalgetreuem Loksound aus einer Neuaufnahme von Februar 2022, exklusiv für ASM. Modelleigenschaften: DE2700 der NIAG, Lok 10, DCC-Sound-Gleichstromausführung (ESU Loksound 5), automatische Betriebsartenerkennung analog/digital. Lokgehäuse aus Zinkdruckguss, Dachaufsatz aus Kunststoff. Feinste Nachbildung aller Details. Vorbildentsprechend geänderte Dachseitenlüftergitter gegenüber der Ursprungsausführung als ME26. Wechselnde Spitzen-/Schlussbeleuchtung, digital schaltbar. Digital zuschaltbare Fernscheinwerfer im oberen Lichtkasten. Antrieb mittels fünfpoligem Motor auf alle sechs Achsen. ESU-Loksounddekoder mit verschiedenen Soundeffekten des Vorbilds eingebaut. Soundaufnahmen exklusiv für ASM an der Original-Lok.
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Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
Lieferbar
Auf Meterspurgleisen von Nagold nach Altensteig dampfte 1891 der erste Schmalspurzug der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. In den folgenden Jahren eröffnete die K.W.St.E die Bottwartalbahn Marbach-Heilbronn Süd, die Zabergäubahn Lauffen-Leonbronn sowie die beiden oberschwäbischen Bahnen Schussenried-Riedlingen und Biberach-Ochsenhausen - alle mit einer Spurweite von 750 mm. Zunächst setzte die K.W.St.E. auf verschiedene Dampflokomotivkonstruktionen mit Klose-Triebwerken. 1898 bis 1913 folgten die ebenfalls von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Malletloks Tssd. Sie und einige aus Sachsen übernommene bzw. von der DRG nachgebaute sä. VI K prägten lange Zeit das Bild. Selbst die fünf 1964 von Gmeinder gelieferten Dieselloks V51/V52 für 750 mm- bzw. Meterspur konnten den Niedergang der romantischen Bahnen in Oberschwaben, im Neckartal und im Schwarzwald nicht verhindern: Mitte bis Ende der 60er Jahre kam dann das Aus für die fünf württembergischen DB-Schmalspurbahnen; lediglich der Güterverkehr auf dem “Öchsle” blieb bis 1983. Auf der einst letzten DB-Schmalspurbahn auf dem Festland etablierte sich ein attraktiver Museumsbetrieb.
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Spurweite: H0e Epoche: VI Länge: 112,4mm Motor: 3-polig Digitalschnittstelle: 6-pol Kabel anlöten Spitzenbeleuchtung: Glühbirne Mindestradius: 280mm Produktbeschreibung Im vergangenen Jahr hat die Rügensche BäderBahn (RüBB) ihre ursprünglich für württembergische Strecken gebaute V51 901 neu lackiert und mit DB-Beschriftungen der Epoche IV versehen. Das Modell präsentieren wir als Neuankündigung 2025, begleitet von passenden Modernisierungswagen mit dem RüBB-Logo. Ergänzend dazu bereichert die „Metal-Collection“ Einheitslok 99 1781-6 Art. 1017896 als Highlight unser RüBB Sortiment. Diese Kombinationen ermöglichen es, sowohl den modernen als auch den "nostalgischen" Bahnbetrieb auf Ihren Anlagen detailgetreu nachzubilden.
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Die eng mit der bekannten Sendung „Eisenbahn-Romantik“ verbundene württ. Tssd 99 633 konnte 2002 wieder in ihre einstige Heimat zur Schmalspurbahn „Öchsle“ Warthausen-Ochsenhausen zurückgeholt werden. Bis zur ersten Probefahrt 2014 auf den Gleisen der österreichischen Zillertalbahn, bei der letztendlich viele Arbeiten erfolgten, mußten viele Arbeitsstunden und diverse organisatorische und finanzielle Hürden überwunden werden. Im Mittelpunkt der Aufarbeitung stand zweifelsfrei der Bau eines neuen Kessels. Seit der Saison 2015 kann man die 1899 erbaute Mallet-Lok wieder im Sommerhalbjahr betriebsfähig erleben - unter anderem mit stilecht passendem württembergischem Wagenmaterial. Das Modell der Museumslok ist ausschließlich als Fertigmodell erhältlich. Im Rahmen der Modellproduktion bieten wir zusätzlich den Bausatz 1004 820 sowie die daraus resultierenden Fertigmodelle der dritten Lokserie Tssd 47-49 bzw. 99 637-639 an. Modelldetails Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Selbsmontage bei
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Die eng mit der bekannten Sendung „Eisenbahn-Romantik“ verbundene württ. Tssd 99 633 konnte 2002 wieder in ihre einstige Heimat zur Schmalspurbahn „Öchsle“ Warthausen-Ochsenhausen zurückgeholt werden. Bis zur ersten Probefahrt 2014 auf den Gleisen der österreichischen Zillertalbahn, bei der letztendlich viele Arbeiten erfolgten, mußten viele Arbeitsstunden und diverse organisatorische und finanzielle Hürden überwunden werden. Im Mittelpunkt der Aufarbeitung stand zweifelsfrei der Bau eines neuen Kessels. Seit der Saison 2015 kann man die 1899 erbaute Mallet-Lok wieder im Sommerhalbjahr betriebsfähig erleben - unter anderem mit stilecht passendem württembergischem Wagenmaterial. Im Rahmen der Modellproduktion bieten wir zusätzlich den Bausatz 1004 820 sowie die daraus resultierenden Fertigmodelle der dritten Lokserie Tssd 47-49 bzw. 99 637-639 an. Modelldetails Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Selbsmontage bei
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Die eng mit der bekannten Sendung „Eisenbahn-Romantik“ verbundene württ. Tssd 99 633 konnte 2002 wieder in ihre einstige Heimat zur Schmalspurbahn „Öchsle“ Warthausen-Ochsenhausen zurückgeholt werden. Bis zur ersten Probefahrt 2014 auf den Gleisen der österreichischen Zillertalbahn, bei der letztendlich viele Arbeiten erfolgten, mußten viele Arbeitsstunden und diverse organisatorische und finanzielle Hürden überwunden werden. Im Mittelpunkt der Aufarbeitung stand zweifelsfrei der Bau eines neuen Kessels. Seit der Saison 2015 kann man die 1899 erbaute Mallet-Lok wieder im Sommerhalbjahr betriebsfähig erleben - unter anderem mit stilecht passendem württembergischem Wagenmaterial. Im Rahmen der Modellproduktion bieten wir zusätzlich den Bausatz 1004 820 sowie die daraus resultierenden Fertigmodelle der dritten Lokserie Tssd 47-49 bzw. 99 637-639 an. Modelldetails Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Selbsmontage bei
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Die eng mit der bekannten Sendung „Eisenbahn-Romantik“ verbundene württ. Tssd 99 633 konnte 2002 wieder in ihre einstige Heimat zur Schmalspurbahn „Öchsle“ Warthausen-Ochsenhausen zurückgeholt werden. Bis zur ersten Probefahrt 2014 auf den Gleisen der österreichischen Zillertalbahn, bei der letztendlich viele Arbeiten erfolgten, mußten viele Arbeitsstunden und diverse organisatorische und finanzielle Hürden überwunden werden. Im Mittelpunkt der Aufarbeitung stand zweifelsfrei der Bau eines neuen Kessels. Seit der Saison 2015 kann man die 1899 erbaute Mallet-Lok wieder im Sommerhalbjahr betriebsfähig erleben - unter anderem mit stilecht passendem württembergischem Wagenmaterial. Im Rahmen der Modellproduktion bieten wir zusätzlich den Bausatz 1004 820 sowie die daraus resultierenden Fertigmodelle der dritten Lokserie Tssd 47-49 bzw. 99 637-639 an. Modelldetails Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Selbsmontage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DR 99 732, Einheitslok 99.73-76, Fertigmodell Metal Collection Spurweite: H0e Länge über Puffer: 121,2mm Mindestradius: 280mm Epoche: III Glockenankermotor 6-Pol. Kabel anlöten Nicht umspurbar auf H0m Einheits-Dampflok 99.73-76 Im Jahr 2026 produzieren wir die Einheitslok 99.73-76 in der Ausführung mit genieteten Wasserkästen nach über 20-jähriger Pause erneut. Die bei Hartmann bzw. Schwartzkopff gefertigten Maschinen wurden mit elektrischer Beleuchtung geliefert oder bis Anfang der 30iger Jahre umgebaut. Die Modelle werden in früher Ep. III gefertigt: mit Ursprungsarmaturen und ohne Gaskessel an dem Tender. Typisch sind der Vorwärmer, die luftgesteuerten Eckventile auf dem Zylinder und der große Turbogenerator. Lok 742 mit Behelfsrauchkammertür. Antrieb durch Glockenankermotor, 6-polige Digitalschnittstelle nach NEM 651 zum Anlöten.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DR 99 742, Einheitslok 99.73-76, Fertigmodell Metal Collection Spurweite: H0e Länge über Puffer: 121,2mm Mindestradius: 280mm Epoche: III Glockenankermotor 6-Pol. Kabel anlöten Nicht umspurbar auf H0m Einheits-Dampflok 99.73-76 Im Jahr 2026 produzieren wir die Einheitslok 99.73-76 in der Ausführung mit genieteten Wasserkästen nach über 20-jähriger Pause erneut. Die bei Hartmann bzw. Schwartzkopff gefertigten Maschinen wurden mit elektrischer Beleuchtung geliefert oder bis Anfang der 30iger Jahre umgebaut. Die Modelle werden in früher Ep. III gefertigt: mit Ursprungsarmaturen und ohne Gaskessel an dem Tender. Typisch sind der Vorwärmer, die luftgesteuerten Eckventile auf dem Zylinder und der große Turbogenerator. Lok 742 mit Behelfsrauchkammertür. Antrieb durch Glockenankermotor, 6-polige Digitalschnittstelle nach NEM 651 zum Anlöten.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. DR 99 757, Einheitslok 99.73-76, Fertigmodell Metal Collection Spurweite: H0e Länge über Puffer: 121,2mm Mindestradius: 280mm Epoche: III Glockenankermotor 6-Pol. Kabel anlöten Nicht umspurbar auf H0m Einheits-Dampflok 99.73-76 Im Jahr 2026 produzieren wir die Einheitslok 99.73-76 in der Ausführung mit genieteten Wasserkästen nach über 20-jähriger Pause erneut. Die bei Hartmann bzw. Schwartzkopff gefertigten Maschinen wurden mit elektrischer Beleuchtung geliefert oder bis Anfang der 30iger Jahre umgebaut. Die Modelle werden in früher Ep. III gefertigt: mit Ursprungsarmaturen und ohne Gaskessel an dem Tender. Typisch sind der Vorwärmer, die luftgesteuerten Eckventile auf dem Zylinder und der große Turbogenerator. Lok 742 mit Behelfsrauchkammertür. Antrieb durch Glockenankermotor, 6-polige Digitalschnittstelle nach NEM 651 zum Anlöten.
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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Produktbeschreibung In den 30er Jahren entwickelte die Waggonfabrik Wismar einen Schienenbus Bauart “Hannover” - in erster Linie für finanzschwache Kleinbahnen mit geringem Aufkommen. Insgesamt entstanden 57 Schienenomnibusse für den Einsatz auf Regel- und Schmalspurbahnen mit verschiedenen Achsständen. Bei der Fahrt konnte nur jeweils der in Fahrtrichtung vorn angeordnete Motor mit einer Leistung von 40-50 PS genutzt werden, der andere war abgestellt.
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei
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