Gleichstrom
Dampflokomotive Rh 109 Fotografieranstrich, Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile, Zierliche Speichenräder aus Metall Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 201 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 419mm
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Aufwendige Bedruckung mit feinen Zierlinien, Detaillierte Ausführung der Steuerung, Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer: 79 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 MIndestradius 358 mm
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Dampflokomotive 5603 Mit feinen Speichenrädern aus Metall, reib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall, Mit zierlich ausgeführter Beschriftung Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 265 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive Ok1-37 Mit großen Lampen, Räder mit feinen Speichen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 310.21 Fein detailliertes Fahrwerk, Mit authentischen Zierlinien, Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder, Zu öffnende Rauchkammertüren, Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Länge über Puffer 248 mm Mit Lichtwechsel Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 24 058, DB Epoche: III Dampflokomotive 24 058 der Deutschen Bundesbahn. - Mit Witte-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür ohne Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben 47 Maschinen in den Westzonen. Bei der DB kamen 42 Maschinen wieder in Betrieb, die teilweise mit Witte-Windleitblechen ausgerüstet wurden und bis 1967 eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 2253, USATC Epoche: II Dampflokomotive 2253 des United States Army Transportation Corps. Edition-Modell! - Attraktive Farbgebung - Filigrane Steckteile - Authentische Ausführung ohne Stirnbeleuchtung - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Die S 160 „The Yank“ oder auch „Klapperschlange“ waren ursprünglich Kriegslokomotiven des United States Army Transportation Corps (USATC). Diese Lokomotiven mussten weltweit einsetzbar sein und hatten daher englisches Lichtraumprofil, welches für Vollspurbahnen eines der kleinsten ist. Insgesamt wurden 2.120 Stück gefertigt, womit diese Klasse zu den meistgebauten Lokomotiven der Welt gehört. Der Name „Klapperschlange“ kommt von dem charakteristischen Klappern der Steuerung. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 211 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Ty5-20, PKP Epoche: III Dampflokomotive Ty5-20 der Polnischen Staatsbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Ausführung mit zusätzlichen farblichen Akzenten - Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Treib- und Kuppelstangen aus Metall - Mit feinen Metallradsätzen Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 1211-8, DR Epoche: IV Dampflokomotive 64 1211 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung mit braun verschmutzten Fahrwerk - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Stendal Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 52.5995, ÖBB Epoche: III/IV Dampflokomotive 52.5995 der Österreichischen Bundesbahnen.Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok.- Variante mit Kabinen-Wannentender und Rundschlot- Ausführung mit auffälligen Verzierungen- Mit feinen Speichenrädern aus Metall- Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall- Z21 Führerstand verfügbarÜber 1.100 Loks der Baureihe 52 stellte die Lokfabrik in Wien-Floridsdorf her. In Österreich verblieben nach Kriegsende 113 Lokomotiven. An vielen Maschinen wurden Verbesserungen vorgenommen, so wurden teilweise die Wannentender mit Kabinen ausgestattet, sodass ein Zugführerabteil möglich wurde.Zum Ende der Dampflokomotivära, kam es zu individuellen Abweichungen der Lackierung an einigen 52ern, die vom Personal initiert wurden. Die Zugförderung Strasshof an der Nordbahn hatte einige der für die damalige Zeit nicht untypischen, „bunten“ Dampfloks in ihrem Heizhaus. Die letzten Exemplare wurden 1976 ausgemustert und gehörten damit zu den letzten Dampfloks auf dem normalspurigen Streckennetz der ÖBB. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 64 415, VSM Epoche: VI Dampflokomotive 64 415 der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM). - Ausführung mit geschweißten Wasserkästen - Freistehende Leitungen am Kessel - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufradsätze mit Speichenrädern Die Dampflokomotive 64 415 gehört zur legendären deutschen Einheitsbaureihe 64, die speziell für den Einsatz im Nebenbahnverkehr konzipiert wurde. Gebaut wurde die Tenderlokomotive im Jahr 1936 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg). Mit ihrer Achsfolge 1’C1’ und einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie sowohl für Personen- als auch für leichte Güterzüge bestens geeignet. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1974 blieb die Lok zunächst erhalten und wurde 1976 von der niederländischen Museumsbahn Veluwsche Stoomtrein Maatschappij übernommen. Nach einer Hauptuntersuchung konnte sie 1979 wieder betriebsfähig eingesetzt werden und gehört seither zu den wichtigsten Fahrzeugen der Sammlung in Beekbergen. Schnittstelle: NEM652 Länge über Puffer 143 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 24 040, DRG Epoche: II Dampflokomotive 24 040 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. - Mit Wagner-Windleitblechen - Ausführung der Rauchkammertür mit Zentralverschluss - Spitzname: Steppenpferd Die Baureihe 24 war im Typenplan der Einheitslokomotiven als Personenzug-Schlepptenderlokomotive der Bauart 1‘ C h2 mit 15 t Achslast für den Nebenbahndienst vorgesehen. Sie sollte weitgehend baugleich mit ihrer „Tenderlokversion“, der Baureihe 64 sein. Die Heißdampf-Zwillingsmaschine leistete 920 PSi. Die Maschinen mit einem Kuppelraddurchmesser von 1.500 mm waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, was einen freizügigen Einsatz im Personenzugdienst auch auf Hauptstrecken ermöglichte. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 196 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 85 006, DB Epoche: III Dampflokomotive 85 006 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! - Ausführung als Modell der frühen Epoche III - Vorbildgerecht mit zwei Spitzenlichtern - Mit Doppelverbund-Luftpumpe - Feine Metallradsätze - Vor- und Nachlaufräder mit neun Speichen Insgesamt wurden nur 10 Lokomotiven der rund 133 Tonnen schweren Tenderlokomotive für den Einsatz auf der sogenannten Höllentalbahn gebaut. Die Lokomotiven der Baureihe 85 waren damit die schwersten Tenderlokomotiven, die in Deutschland eingesetzt wurden. Aufgrund ihrer Zugkraft bewährten sich die bullig aussehenden Tenderlokomotiven schnell auf der Bergstrecke. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 5 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 555.120, CSD Epoche: III Dampflokomotive 555.120 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Ausführung mit zweidomigen Kessel und Windleitblechen - Treib- und Kuppelstangen aus Metall - Mit feinen Metallradsätzen Ein Teil der Baureihe 50 wurde während des Zweiten Weltkriegs auch in den besetzten Gebieten gefertigt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Lokomotivfabrik Škoda in Pilsen, die sowohl reguläre Maschinen der Baureihe 50 als auch Lokomotiven in ÜK-Ausführung für die Deutsche Reichsbahn herstellte. Nach Kriegsende verblieben zahlreiche deutsche Lokomotiven auf dem Gebiet der wiedererrichteten Tschechoslowakei. 28 Lokomotiven wurden in den Bestand der ?SD übernommen und als Baureihe 555.1 mit den Betriebsnummern 555.101 bis 555.128 eingereiht wurden. Darunter befanden sich auch in Pilsen gebaute Maschinen sowie einzelne Lokomotiven der Übergangs-Kriegsbauart. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Tkh1-11, PKP Epoche: III Dampflokomotive Tkh1-11 der Polnischen Staatsbahnen. - Vollbewegliche, filigrane Allan-Steuerung - Metalldruckguss-Fahrgestell Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 101 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 0 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 33-503 Epoche: V/VI Dampflokomotive 33-503 des Kohlebergwerks Kreka. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Scheibenvorlaufrad - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Im Jahr 2024 war Kreka einer der letzten Betreiber von Dampflokomotiven in Bosnien. Fünf Lokomotiven der Baureihe 52 der ehemaligen DRB waren noch im Einsatz und transportierten Braunkohle vom Bergwerk zum Kraftwerk Tuzla, dem größten Kohlekraftwerk der Region. Das Kohlebergwerk Kreka liegt im Kanton Tuzla in Bosnien und Herzegowina. Es verfügt über Kohlevorräte von 1,12 Milliarden Tonnen Braunkohle und zählt damit zu den größten in Europa und weltweit. Die jährliche Förderkapazität beträgt 2,95 Millionen Tonnen Kohle. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 653 012, FS Epoche: II Dampflokomotive 653 012 der Italienischen Staatsbahnen. - Einsatzzeitraum: 1918 bis 1940 - Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile - Vollmetallräder mit niedrigen Spurkränzen - Z21 Führerstand verfügbar Die FS-Serie 653 war eine Schlepptender-Dampflokomotive der italienischen Staatsbahnen Ferrovie dello Stato (FS). Die Maschinen stammten ursprünglich von der österreichischen Südbahn (SB) als Reihe 109 und gelangten nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung nach Italien. Insgesamt übernahm die FS 13 Lokomotiven, die als 653.001–653.013 eingereiht wurden. Bei der FS waren die Maschinen vor allem im Raum Triest und Udine im Einsatz. Aufgrund ihres geringen Bestands blieben sie eine Randerscheinung im italienischen Lokomotivpark. Die Ausmusterung erfolgte zwischen 1939 und 1940. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Dampflokomotive 95 0045 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Formvariante! Ausführung mit Altbaukessel ohne Glocke Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Ölbehälter mit Leiter Freistehende Kesselleitungen Filigrane Riffelbleche Mit feinen Metallradsätzen Mit dynamischem Dampf und authentischen Soundfunktionen Mit Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Probstzella Diese Dampflokgattung war die stärkste je von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschaffte Tenderlok. Insgesamt wurden 45 Stück dieser gigantischen Maschine gebaut. Ihren Spitznamen „Bergkönigin“ bekam sie aufgrund der vorwiegenden Verwendung auf den Bahnstrecken Sonneberg–Probstzella, der Spessartrampe, der Frankenwaldbahn, der Geislinger Steige, der Schiefen Ebene und der Rübelandbahn. Nach dem 2. Weltkrieg gelangten 31 Lokomotiven der Baureihe zur Deutschen Reichsbahn. In den 1950er Jahren wurden Kesselausrüstung, Armaturen, Pumpen, Führerhaus usw. im Zuge der Instandhaltung den Gepflogenheiten der DR angepasst und somit auch weitgehend vereinheitlicht. Zwischen 1966 und 1972 wurden 24 Maschinen auf Ölhauptfeuerung umgebaut, 10 Loks erhielten einen Neubaukessel ohne Speisedom. Die Bahnstrecke Eisfeld–Sonneberg war das letzte Einsatzgebiet. Erst 1981 wurden die letzten Maschinen ausgemustert. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110008 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 174 mm
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Was wäre, wenn...? Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit, in der die Eisenbahn schon gut aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen war und in ihre Zeit als erstes Massenverkehrsmittel hineinfuhr. Damals wurden die ersten Lokomotiven der Reihe 310 von der Lokomotivfabrik Floridsdorf an die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) geliefert. Mit ihrem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk, den mehr als 2,10 Meter hohen Treib- und Kuppelrädern, gekrönt von einem mächtigen Kessel, gilt sie bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs. Schnell erweckte die von Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf entwickelte und für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Lokomotive auch Interesse bei den benachbarten Eisenbahn-Gesellschaften. In Anlehnung an die Tradition von Tests neu entwickelter Maschinen bei befreundeten Länderbahnen, ist es durchaus denkbar, dass auch ein Vergleich mit der „schönen Württembergerin“ gezogen wurde. Zur Krönung dieser Geschichte wurde die Maschine auch in das passende Farbkleid der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gehüllt.❜ Filigrane Nachbildung der Steuerung Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Zu öffnende Rauchkammertüren Digitalschnittstelle NEM652 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 248 mm Beleuchtung mit Glühbirne Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Dampflokomotive 01 0529 der Deutschen Reichsbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok. Variante mit Ölfeuerung und spitzer Rauckkammertüre Betriebszustand 1971 mit weißen Zierlinien Feine Metallradsätze Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Erfurt Die Deutsche Reichsbahn befürchtete, aufgrund des zum Teil schlechten Zustands der Baureihe 01 für die Schnellzüge immer weniger Lokomotiven vorhalten zu können. Daher entschloss man sich die 01 zu rekonstruieren, was bei der Reichsbahn auch eine Steigerung der Leistung sowie die Beseitigung von Fehlern bedeutete und dass ist bei dieser Baureihe besonders gut gelungen. Der neue geschweißte Kessel bekam ein drittes Sicherheitsventil. Sämtliche Kesselaufbauten wurden verkleidet, das Führerhaus modernisiert und die Witte-Windleitbleche vorne abgeschrägt. Die „01 529“ wurde 1964 mit Verbrennungskammer-Kessel, Mischvorwärmer und Ölhauptfeuerung ausgerüstet. Ihre letzte Dienststelle war Berlin-Schöneweide. Die Ausmusterung erfolgte im Juli 1983. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 5 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7110017 Inneneinrichtung Führerstand Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 281 mm
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Dampflokomotive Baureihe 043 der Deutschen Bundesbahn. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. Mit handgemalten Kesselzierringen Einsatz im schweren Güterzugdienst Metallräder mit filigranen Speichen Die wegen ihrer Zugkraft als „Jumbo“ bezeichneten Dampfloks waren in fast ganz Deutschland sowie in vielen anderen europäischen Staaten mit großem Erfolg eingesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit lag vorwärts bei 80 km/h, rückwärts konnte mit 50 km/h gefahren werden. Einige dieser ohnehin schon sehr zugkräftigen Maschinen verzeichneten bei der Deutschen Bundesbahn noch eine weitere Leistungssteigerung auf 2.100 PS (1.546 kW), als sie ab 1955 auf Ölfeuerung umgebaut wurden. Die ölgefeuerten Lokomotiven der DB führten ab 1968 die Baureihenbezeichnung 043. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7110018 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung Digital-Decoder NEM 652 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 260 mm
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Dampflokomotive 086 407 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! Erstmals Ausführung mit geschweißten DB-Ersatzwasserkästen und Schneepflug Kohlekasten mit geschweißten Aufsatz Vor- und Nachlaufradsatz mit 9 Speichen Mit DB-Reflexlampen Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Nach dem Ende des 2. Weltkrieges befanden sich 386 Maschinen der BR 86 auf Westdeutschem Gebiet. Die meisten ließen sich instand setzen, sodass die DB 1952 über 378 Loks dieser Baureihe verfügte. Einige 86er erhielten später geschweißte Ersatzwasserkästen. Zum Aufgabenbereich gehörten neben den klassischen Nebenbahnzügen auch regelmäßig die Beförderung von Eilzügen sowie das Rangieren in Güterbahnhöfen. Die letzten Maschinen schieden bei der DB 1974, als Baureihe 086 bezeichnet, aus dem Betriebsdienst aus. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110019 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
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Dampflokomotive 86 1617 der Deutschen Reichsbahn. Formvariante! Erstmals mit ÜK-Führerhaus Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Lang ausgeschnittene Wasserkästen Feine Metallradsätze Beheimatung Rbd Dresden, Bw Aue Von 1928 bis 1943 lieferten fast alle deutschen Lokomotivfabriken insgesamt 775 Maschinen dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft. Konstruktiv waren die 1.000-PS-Loks für eine Geschwindigkeit von 70–80 km/h ausgelegt, womit sie neben ihrem Haupteinsatzgebiet der „Nebenbahn“ auch auf Haupt- und Zulaufstrecken einsetzbar waren. Zu Beginn der 1950er Jahre standen in der DDR noch 164 Loks der Baureihe 86 zur Verfügung. 1970 erhielten noch 162 Maschinen eine EDV-gerechte Betriebsnummer, die Ausmusterung erfolgte ab 1973. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7110027 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / digital schaltbar LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 160 mm
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