Gleichstrom
Dampflokomotive 33-503 Epoche: V/VI Dampflokomotive 33-503 des Kohlebergwerks Kreka. Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. - Variante mit Scheibenvorlaufrad - Mit feinen Speichenrädern aus Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall - Z21 Führerstand verfügbar Im Jahr 2024 war Kreka einer der letzten Betreiber von Dampflokomotiven in Bosnien. Fünf Lokomotiven der Baureihe 52 der ehemaligen DRB waren noch im Einsatz und transportierten Braunkohle vom Bergwerk zum Kraftwerk Tuzla, dem größten Kohlekraftwerk der Region. Das Kohlebergwerk Kreka liegt im Kanton Tuzla in Bosnien und Herzegowina. Es verfügt über Kohlevorräte von 1,12 Milliarden Tonnen Braunkohle und zählt damit zu den größten in Europa und weltweit. Die jährliche Förderkapazität beträgt 2,95 Millionen Tonnen Kohle. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 265 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 7 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 653 012, FS Epoche: II Dampflokomotive 653 012 der Italienischen Staatsbahnen. - Einsatzzeitraum: 1918 bis 1940 - Freistehende Leitungen und viele separat angesetzte Steckteile - Vollmetallräder mit niedrigen Spurkränzen - Z21 Führerstand verfügbar Die FS-Serie 653 war eine Schlepptender-Dampflokomotive der italienischen Staatsbahnen Ferrovie dello Stato (FS). Die Maschinen stammten ursprünglich von der österreichischen Südbahn (SB) als Reihe 109 und gelangten nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung nach Italien. Insgesamt übernahm die FS 13 Lokomotiven, die als 653.001–653.013 eingereiht wurden. Bei der FS waren die Maschinen vor allem im Raum Triest und Udine im Einsatz. Aufgrund ihres geringen Bestands blieben sie eine Randerscheinung im italienischen Lokomotivpark. Die Ausmusterung erfolgte zwischen 1939 und 1940. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Dampflokomotive Rh 477, CSD Epoche: IV Dampflokomotive Rh 477 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Edition-Modell! Formvariante! - Variante in bauer Lackierung mit langem Wasserkasten - Ausführung der ersten Serie - Besonders filigrane Leitungen unter dem Kessel - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Teile des Modells aus Metall hergestellt - Detailreiche Gestaltung des Führerstands - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die CSD-Baureihe 477.0 stellt die letzte und technisch ausgereifteste Dampflok-Baureihe der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) dar. Sie wurde zwischen 1951 und 1955 von CKD (CKD Sokolovo in Prag) zu insgesamt 60 Exemplaren gefertigt und entwickelte sich aus der vorhergehenden Baureihe 476.1. Die Maschinen waren als leistungsstarke Schnellzug-Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ für den schweren Personenzugdienst konzipiert und galten mit einem Dienstgewicht von rund 131 Tonnen als eine der schwersten Tenderlokomotiven Europas ihrer Zeit. Die Drei-Zylinder Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h und verfügten über eine Anfahrzugkraft von fast 110 kN. Optisch zeichnete sich die Baureihe 477.0 durch eine markante Linienführung mit stromlinienförmiger Rauchkammer, Witte-Windleitblechen sowie einer eleganten, meist farbenfrohen Lackierung mit Zierlinien aus. Dies brachte ihr im Betriebsalltag den Spitznamen „Papousek“ (Papagei) ein. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 199 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 58 3005-4, DR Epoche: IV Dampflokomotive 58 3005 der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! - Kessel mit abgeschrägten Windleitblechen - Zierlich ausgeführte Speichenräder - Nachbildung des dritten Innenzylinders mit Innentriebwerk - Kohlentender Bauart 2‘2‘T26 - Beheimatung Rbd Dresden, Bw Glauchau - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung - Digital schaltbare flackernde Feuerbüchse - Mit authentischen Soundfunktionen Die Dampflokomotive 58 3005 gehörte zur Baureihe 58.30 der Deutschen Reichsbahn und damit zu den markantesten Rekonstruktionslokomotiven der DDR. Ausgangspunkt dieser Baureihe waren die bewährten fünffach gekuppelten Güterzuglokomotiven der Gattung G 12. Zwischen 1958 und 1962 ließ die Deutsche Reichsbahn im Raw Zwickau insgesamt 56 Maschinen umfassend modernisieren. Sie erhielten unter anderem einen leistungsfähigeren Rekokessel und ein weitgehend verändertes Erscheinungsbild. 58 3005 war zunächst unter anderem in Dresden-Friedrichstadt beheimatet und gelangte 1970 zum Bw Glauchau. Eine Besonderheit der Maschine war ihr Tender der Bauart 2‘2‘T26, den sie bis zum Ende ihrer Einsatzzeit behielt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 249 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive 038 509 der Deutschen Bundesbahn.Edition-Modell!Komplette NeukonstruktionFein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenRäder mit feinen SpeichenAusführung mit Nietentender und Witte-WindleitblechenBeheimatung BD Stuttgart, Bw TübingenFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarDie Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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Dampflokomotive Baureihe 038 der Deutschen Bundesbahn.- Komplette Neukonstruktion- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Räder mit feinen Speichen- Ausführung mit Nietentender und Witte-WindleitblechenDie Dampflokomotiven der Baureihe 038 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 214 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Vorbereitet für Rauchsatz Nr. 11 Angetriebene Achsen 2 Haftreifen 2 Mindestradius 358mm
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Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71387 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 38 3553 der Deutschen Bundesbahn. Edition-Modell! Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen 3-domiger Kessel mit Speisedom, Sandkasten und Dampfdom Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte-Windleitblechen Beheimatung BD Wuppertal, Bw Bestwig Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein Die Dampflokomotiven der Baureihe 38 zählten lange Zeit mit ihren Nietentendern und Witte-Windleitblechen zum gewohnten Bild auf deutschen Nebenbahnen. Dort beförderten sie zumeist Personenzüge und waren im Nahverkehr daher lange Zeit nicht ersetzbar. Erst die zunehmende Modernisierung bei der Deutschen Bundesbahn leitet die Ablöse in Form von Diesel- und Elektrolokomotiven ein. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71388 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DB Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Kessel ohne Windleitbleche, Reichsbahn-Laternen für Gasbeleuchtung Räder mit feinen Speichen DCC und AC Modell erstmals nur mit Sound ausgerüstet, ohne dynamischen Dampf, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Betriebsnummer 38 3713 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 214 mm MIt Kurzkupplungskinematik Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Zusätzliche Lichtfunktion = Führerstandsbeleuchtung, Triebwerksbeleuchtung Achsen mit Antrieb 2 Räder mit Haftreifen 2 MIndestradius 358 mm
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Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71397 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 38 2833 der Deutschen Reichsbahn. Edition-Modell! Führerhaus ohne Dachaufsatz Ausführung mit Giesl-Ejektor Räder mit feinen Speichen Ausführung mit Nietentender und Witte -Windleitblechen Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld Zwei Schlussleuchten nur am Tender Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Mit dynamischen Dampf für authentischen Dampfaustritt aus dem Schornstein In der DDR wurde die Erscheinungsform des P 8-Umbaues, nach Einbau des Giesl-Flachejektors, vom Personal „Quetschesse“ genannt. Im Zuge von Leistungsmeßfahrten mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, konnte gegenüber der Lok mit Regelsaugzuganlage, eine Kohlenersparnis von 14 % nachgewiesen werden. In den Jahren 1966 und 1967 wurden 75 Lokomotiven im Raw „Einheit “ Leipzig umgebaut. Der Einsatz war auf die drei Reichsbahndirektionen Cottbus, Erfurt und Magdeburg beschränkt. Von dort aus erfolgten die Einsätze, zumeist im Personenverkehr mit Rekowagen und anderen Wagenbauarten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 71398 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Rauchgenerator schaltbar Ja Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 214 mm
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Dampflokomotive 0399 004-1, ÖBB Epoche: IV Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen. - Betriebszustand: 1990er Jahre bei den Waldviertler Schmalspurbahnen - Beschriftung mit Computernummer - Mit farblich abgesetzten Kesselringen Die Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen gehörte zur bewährten Reihe 399, deren Maschinen ursprünglich als Reihe Mh für die Niederösterreichischen Landesbahnen beschafft wurden. Die spätere 399.04 wurde 1906 von der Lokomotivfabrik Krauss in Linz gebaut und zunächst als Mh.4 eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Mariazellerbahn fanden die leistungsfähigen Stütztenderlokomotiven ein neues Einsatzgebiet auf den Waldviertler Schmalspurbahnen, wo sie vor allem im Güterverkehr unverzichtbar wurden. Die 760-mm-Lokomotiven zeichneten sich durch ihre vier gekuppelten Treibachsen, zwei Nachlaufachsen und eine für Schmalspurbahnen beachtliche Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bewährte sich die 399.04 über Jahrzehnte auf den anspruchsvollen Strecken rund um Gmünd, Groß Gerungs und Heidenreichstein. Im Zuge der Einführung der EDV-gerechten Fahrzeugnummern erhielt die 399.04 schließlich die Bezeichnung 0399 004. Damit repräsentiert sie eine der traditionsreichsten österreichischen Schmalspur-Dampflokomotiven, die auch nach dem Ende des planmäßigen Dampfbetriebs 1986 eng mit den Waldviertler Schmalspurbahnen verbunden blieb. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 134 mm Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 261 mm
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Aufwendige Bedruckung Feine, separat angesetzte Lüftungsgitter und Scheibenwischer aus Ätzblech Ausführung mit nachgerüsteter Klimaanlage Stromabnehmer mit unsichtbarer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oderSchlusslicht Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 177 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Aufwendige Bedruckung Feine, separat angesetzte Lüftungsgitter und Scheibenwischer aus Ätzblech Ausführung mit nachgerüsteter Klimaanlage Stromabnehmer mit unsichtbarer Befestigung Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 177 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
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Dampflokomotive 0399 004-1, ÖBB Epoche: IV Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen. - Betriebszustand: 1990er Jahre bei den Waldviertler Schmalspurbahnen - Beschriftung mit Computernummer - Mit farblich abgesetzten Kesselringen - Mit authentischen Soundfunktionen Die Schmalspur-Dampflokomotive 0399 004 der Österreichischen Bundesbahnen gehörte zur bewährten Reihe 399, deren Maschinen ursprünglich als Reihe Mh für die Niederösterreichischen Landesbahnen beschafft wurden. Die spätere 399.04 wurde 1906 von der Lokomotivfabrik Krauss in Linz gebaut und zunächst als Mh.4 eingesetzt. Nach der Elektrifizierung der Mariazellerbahn fanden die leistungsfähigen Stütztenderlokomotiven ein neues Einsatzgebiet auf den Waldviertler Schmalspurbahnen, wo sie vor allem im Güterverkehr unverzichtbar wurden. Die 760-mm-Lokomotiven zeichneten sich durch ihre vier gekuppelten Treibachsen, zwei Nachlaufachsen und eine für Schmalspurbahnen beachtliche Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bewährte sich die 399.04 über Jahrzehnte auf den anspruchsvollen Strecken rund um Gmünd, Groß Gerungs und Heidenreichstein. Im Zuge der Einführung der EDV-gerechten Fahrzeugnummern erhielt die 399.04 schließlich die Bezeichnung 0399 004. Damit repräsentiert sie eine der traditionsreichsten österreichischen Schmalspur-Dampflokomotiven, die auch nach dem Ende des planmäßigen Dampfbetriebs 1986 eng mit den Waldviertler Schmalspurbahnen verbunden blieb. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 134 mm Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 261 mm
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Diesellokomotive 742 171 der CD Cargo.Formvariante!Version der 3. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand und geripptem Führerhaus-DachModernisierte Ausführung mit verkleidetem KühlerkastenKleines oberes SpitzenlichtFreier Führerhaus-DurchblickFiligrane Sicherheitsgeländer mit ÜbertrittsblechRadsätze mit niedrigen SpurkränzenFührerstandsbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarIn den 1970er Jahren bestand bei der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (?SD) ein großer Bedarf an leistungsfähigen Güterzug-Diesellokomotiven für den mittelschweren Verschub- und Streckendienst. Im Zuge dessen wurde von der Industrieloktype T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde von ?KD in Prag ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils kleinen Unterschieden) mit 494 Einheiten gefertigt und bis 1986 bei den ?SD in Dienst gestellt.Im Jahr 1998 wurde die Reihen-Bezeichnung T 466.2 in 742 geändert. Viele Lokomotiven sind bis heute für CD Cargo auf dem tschechischen Schienen im Güterverkehr im Einsatz. Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 156 mm Beleuchtung mit LED Mit CZ-Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 669.0107 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Erstmals Variante in Ursprungsausführung Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall Ideal für den Einsatz vor Güterzügen Ihren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ЧМЭ3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „Čmelák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7300012 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft CSD Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 198 mm
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Diesellokomotive 742 162 der Tschechischen Staatsbahnen. Formvariante! Ausführung der 4. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen Freier Führerhaus-Durchblick Filigrane Sicherheitsgeländer Radsätze mit niedrigen Spurkränzen In den 1970er Jahren bestand bei der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (CSD) ein großer Bedarf an leistungsfähigen Güterzug-Diesellokomotiven für den mittelschweren Verschub- und Streckendienst. Im Zuge dessen wurde von der Industrieloktype T 448 die leichtere Variante T 466.2 abgeleitet. Sie wurde von CKD in Prag ab 1977 in neun Bauserien (mit jeweils kleinen Unterschieden) mit 494 Einheiten gefertigt und bis 1986 bei den ČSD in Dienst gestellt.
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Diesellokomotive 742 156-3 Ausführung der 3. Serie mit gerippter Führerhaus-Seitenwand, Pufferbohle mit zusätzlicher Dose für Waggon-Türsteuerung, Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, Freier Führerhaus-Durchblick, Filigrane Sicherheitsgeländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 156 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive T 466 2220 Version der 4. Bauserie, Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach, Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, Freier Führerhaus-Durchblick, Filigrane Sicherheitsgeländer, Radsätze mit niedrigen Spurkränzen Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 156 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Diesellokomotive M62 221 der Ungarischen Staatsbahn. Vollständige Bremsluftleitungen mit vollständig ausgebildeten Luftbehältern Besonders authentische Nachbildung der Drehgestelle Freistehende Rangierer-Griffstangen unterhalb der Puffer Die Geschichte der in Ungarn als „Szergej“ genannten M62 begann im Jahr 1965 mit der Auslieferung der weltweit ersten Lok aus Lugansk (M62 001). Weitere 288 Loks wurden noch an die MAV geliefert, 15 davon in Breitspurversion. Die Lokomotiven übernahmen den schweren Güterverkehr und bescherten damit den älteren Dampflokbauarten ein frühzeitiges Einsatzende. Noch bis heute sind einige der robusten Maschinen im Betriebseinsatz. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7300057 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft MAV Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 202 mm
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Diesellokomotive 118 210 der Deutschen Reichsbahn. Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen, teilweise aus Metall 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen Mit senkrechten Griffstangen an der Front Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Meiningen Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn der DDR war die größte in der DDR gebaute Diesellokomotive. Sie wurde Anfangs in einer vierachsigen Version mit zwei 2-achsigen Drehgestellen gebaut, später gab es auch 6-achsige Varianten. Als ingenieurtechnische Meisterleistung gilt noch heute bei der sechsachsigen Version die geringe Achsfahrmasse von 15,6 t, sodass diese Lok universell auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine Zulassung für Steilstrecken. Das dadurch entstehende mögliche Einsatzgebiet ist einmalig bei deutschen Großdieselloks. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 6 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7300060 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 224 mm
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